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	<title>Stephan Löffler - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T23:59:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stephan_L%C3%B6ffler&amp;diff=2346584&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jörg Zägel: /* Leben */ typo</title>
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		<updated>2019-02-21T22:17:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Ingenieur Stephan Löffler. Zu anderen Personen siehe [[Stefan Löffler]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stephan Löffler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. November]] [[1877]] in [[Ścinawa|Steinau]] (Schlesien); † [[22. Oktober]] [[1929]] in [[Berlin]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Maschinenbauingenieur]], Konstrukteur und Hochschullehrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Löffler absolvierte 1900 das Studium für Maschinenbau an der [[ETH Zürich|Eidgenössischen Technischen Hochschule]] in [[Zürich]], war dann dort Assistent bei [[Aurel Stodola]] und [[Promotion (Doktor)|promovierte]] 1901 an der [[Universität Zürich]] zum Dr. phil. Von 1901 bis 1903 folgte eine Assistentenzeit bei Otto Kammerer an der [[Technische Universität Berlin|Technischen Hochschule]] in [[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]]. Ab 1903 verbrachte er eine fünfjährige praktische Tätigkeit als Chefkonstrukteur für Gas- und Fördermaschinen bei den [[Witkowitzer Eisenwerke]]n und als Oberingenieur an der Schiffswerft [[Ansaldo STS#Geschichte|Ansaldo]] in [[Genua]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1908 kehrte er als Assistent von [[Alois Riedler]] an die TH Charlottenburg zurück. Hier erbaute er 1909 die erste Versuchsanstalt für Kraftfahrzeuge, verbunden mit einem Rollenprüfstand für Kraftwagen, über dessen Theorie er 1912 seine [[Habilitation]]sschrift veröffentlichte. 1914 beteiligte er sich an der Konstruktion einer Versuchsanlage zur Gewinnung von Benzin aus Schwerölen und Kohle (nach F. Bergius). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1918 wurde er zum Titular-Professor und 1919 zum [[Honorarprofessor]] für rotierende Arbeitsmaschinen und Ölmaschinen an der TH Charlottenburg ernannt. Speziell beschäftigte er sich nunmehr mit der Hochdruckdampferzeugung und entwickelte 1923 eine Methode der Dampferzeugung im Umwälzverfahren, die in der Erfindung des Löffler-Hochdruckkessels und der Löffler-Hochdrucklokomotive ihren Niederschlag fand. Letztere wurde in einem Exemplar als [[DR H 02 1001]] gebaut und in den Jahren 1929 bis 1934 bei der [[Deutsche Reichsbahn (1920–1945)|Deutschen Reichsbahn]] ausgiebig erprobt, aber aufgrund auf Dauer nicht beherrschbarer technischer Probleme nicht in den regulären Bestand übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war verheiratet mit Jenny von Böhmer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stephan Löffler starb 1929 im Alter von 51&amp;amp;nbsp;Jahren in Berlin und wurde auf dem [[Alter St.-Matthäus-Kirchhof Berlin|Alten St.-Matthäus-Kirchhof]] in [[Berlin-Schöneberg]] beigesetzt. Im Zuge der von den Nationalsozialisten 1938/1939 durchgeführten Einebnungen auf dem Friedhof wurden Löfflers sterbliche Überreste auf den [[Südwestkirchhof Stahnsdorf]] bei Berlin umgebettet.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Jürgen Mende: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Berliner Grabstätten&amp;#039;&amp;#039;. Haude &amp;amp; Spener, Berlin 2006. S.&amp;amp;nbsp;305, 473.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über den Einfluß der Magnetisierung auf die Torsionselastizität des Eisens.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation. Zürich 1901.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mechanische Triebwerke und Bremsen.&amp;#039;&amp;#039; Habilitationsschrift. Berlin 1912.&lt;br /&gt;
* mit Alois Riedler: &amp;#039;&amp;#039;Ölmaschinen. Wissenschaftliche und praktische Grundlagen für Bau und Betrieb von Verbrennungsmaschinen.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1916.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Theorie und Wirklichkeit bei Triebwerken und Bremsen.&amp;#039;&amp;#039; München 1919.&lt;br /&gt;
* mit Alois Riedler: &amp;#039;&amp;#039;Reibungstriebwerke und ihre Missdeutung durch Theoretiker.&amp;#039;&amp;#039; München 1921.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Age of High-Pressure-Steam.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1928.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neuzeitliche Probleme der Hochdruckdampftechnik.&amp;#039;&amp;#039; In: E. Honegger: &amp;#039;&amp;#039;Festschrift A. Stodola zum 70. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; 1929, S. 372–380.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Biographisches Jahrbuch.&amp;#039;&amp;#039; Band 11. 1929, {{ZDB|541850-1}}, S. 193–197. &lt;br /&gt;
* Heinz Kullnick: &amp;#039;&amp;#039;Berliner und Wahlberliner. Personen und Persönlichkeiten in Berlin von 1640–1914.&amp;#039;&amp;#039; Hayn, Berlin 1960, S. 423.&lt;br /&gt;
* {{NDB|15|34|35|Löffler, Stephan|[[Hans Christoph Graf von Seherr-Thoß]]|140014071}}&lt;br /&gt;
*  Rudolf Vierhaus (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Biographische Enzyklopädie.&amp;#039;&amp;#039; Band 6: &amp;#039;&amp;#039;Kraatz – Menges.&amp;#039;&amp;#039; 2. überarbeitete und erweiterte Ausgabe. Saur, München 2006, ISBN 3-598-25036-3, S. 508.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{DNB-Portal|140014071}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=140014071|VIAF=103330232}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Loffler, Stephan}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maschinenbauingenieur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1877]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1929]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Löffler, Stephan&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maschinenbauingenieur und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. November 1877&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ścinawa|Steinau]] (Schlesien)&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. Oktober 1929&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jörg Zägel</name></author>
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