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	<title>Stephan Kekule - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T07:08:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stephan_Kekule&amp;diff=63548&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Karl432: BKL-fix (er war eher Wissenschaftler als Wappengestalter)</title>
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		<updated>2026-01-16T13:50:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BKL-fix (er war eher Wissenschaftler als Wappengestalter)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Die Woche 1904 Nr. 43 S. 1906 Stephan Kekule.jpg|mini|Stephan Kekule, ca. 1904.]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stephan Karl Kekule&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, seit 1895 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kekule von Stradonitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Raimer, Josef A.: &amp;#039;&amp;#039;Kekule – Kekulé – Kekule von Stradonitz&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Jahrbuch&amp;#039;&amp;#039;. Band 10, Hrsg. Zentralstelle für Personen- und Familiengeschichte, Verlag Degener &amp;amp; Co., Neustadt a. d. Aisch 1970, S. 47–52.&amp;lt;/ref&amp;gt; (* [[1. Mai]] [[1863]] in [[Gent]], [[Belgien]]; † [[5. Mai]] [[1933]] in [[Berlin]]) war ein deutscher Jurist, Privatgelehrter, [[Heraldik]]er und [[Genealoge]] aus der briefadeligen Familie Kekulé von Stradonitz.&lt;br /&gt;
[[Datei:Kekule-stephan-in-1933-der-deutsche-herold-jg64-nr07-08-s042f-kuenstler-gustav-adolf-closs.jpg|mini|Allegorie von [[Gustav Adolf Closs]] auf den Tod von Stephan Kekule.]]&lt;br /&gt;
Kekule, ein Sohn des Bonner Chemikers [[August Kekulé]], verwendete 1898 in seinem [[Ahnentafel | „Ahnentafel-Atlas“]] ein Ahnen-Nummerierungssystem, das später nach ihm benannt wurde und noch heute in Gebrauch ist, die [[Kekule-Nummer|Kekule-Zahl]]en&amp;lt;ref&amp;gt;Auch &amp;#039;&amp;#039;Sosa-Nummer&amp;#039;&amp;#039; nach der 1676 erschienenen &amp;#039;&amp;#039;Noticia de la gran Casa de los Marqueses de Villafranca&amp;#039;&amp;#039; von [[Jerónimo de Sosa]].&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Stephan Kekule wurde 1863 im belgischen Gent geboren, wo sein Vater zu dieser Zeit Professor war. Seine Mutter Stephanie geb. Drory starb zwei Tage später im Kindbett. Nach dem Besuch des Gymnasiums in Bonn und dem Studium der Rechte und der Geschichte in [[Universität Bonn|Bonn]] und [[Universität Straßburg|Straßburg]] schlug Kekule zunächst eine militärische Laufbahn ein und diente von 1885 bis 1889 als [[Artillerist|Artillerieoffizier]] in der [[Preußische Armee|preußischen Armee]]. 1889 verließ er den Militärdienst und schrieb sich erneut als Student an der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berliner Universität]] ein, an der er bis 1892 blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend trat er in den juristischen Staatsdienst ein und wurde [[Rechtsreferendar|Referendar]] am Berliner [[Kammergericht]]. Von 1897 bis 1905 vertrat er den Fürsten [[Georg (Schaumburg-Lippe)|Georg]] im [[Schaumburg-Lippe|schaumburg-lippischen]] Thronstreit&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. seinen Aufsatz: „Zur Lippeschen Thronfolgefrage“ DJZ 1898, S. 462f.; [[Max-Planck-Institut für europäische Rechtsgeschichte|MPIER]]-[http://dlib-zs.mpier.mpg.de/mj/kleioc/0010/exec/bigpage/%222173669_03%2b1898_0478%22 Digitalisat]&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde von diesem zum [[Kammerherr]]n ernannt. Kekule wandte sich scharf gegen die 1912 erschienene antisemitische Schrift &amp;#039;&amp;#039;[[Semi-Gotha]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Im deutschen Reich]]. Zeitschrift des Centralvereins deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. Centralverein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens. 1912-Heft 7–8, Berlin Juli 1912, S. 372.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 10. Januar 1920 war er Trauzeuge bei der Eheschließung zwischen [[Adolf II. (Schaumburg-Lippe)|Adolf Fürst zu Schaumburg-Lippe]] (Sohn des Fürsten Georg) und Elisabeth Franziska Bischoff-Korthaus. Seine juristische und genealogische Reputation verhalf ihm in den folgenden Jahren zu einer umfangreichen Gutachtertätigkeit für einige [[Adel]]sfamilien. So beauftragte ihn der Politiker [[Kuno von Westarp]] mit der Widerlegung von Anwürfen politischer Gegner, dass seine Familie jüdische Vorfahren gehabt habe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Stephan Malinowski]]: &amp;#039;&amp;#039;Kuno Graf von Westarp – ein missing link im preußischen Adel. Anmerkungen zur Einordnung eines untypischen Grafen. Ich bin der letzte Preusse. Der politische Lebensweg des konservativen Politikers Kuno Graf von Westarp&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. Larry Eugene Jones, [[Wolfram Pyta]], In: Ich bin der letzte Preusse. Der politische Lebensweg des konservativen Politikers [[Kuno von Westarp|Kuno Graf von Westarp]]. Verlag Böhlau, Köln/Weimar 2006, ISBN 978-3-412-26805-3, S. 9-32. Insb. S. 18. [https://books.google.de/books?id=NesQsRZ5vnIC&amp;amp;lpg=PP11&amp;amp;lr&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA18 Teil-Digitalisat]&amp;lt;/ref&amp;gt; Kekule wurde schließlich beeidigter Sachverständiger für Fragen der Heraldik beim [[Landgericht Berlin]] und Sachverständiger der Kommission des [[Zeughaus Berlin|Zeughauses]] der [[Staatliche Museen zu Berlin|Staatlichen Museen zu Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kekule war Auswärtiges Mitglied der [[Akademie gemeinnütziger Wissenschaften zu Erfurt]], Schatzmeister (seit 1894), Sektionschef (1900–1903) für Genealogie und Vorsitzender (1923–1933) des Vereins „[[Herold (Verein)|Herold]]“, des ältesten deutschen Genealogenvereins (gegr. 1869), erster Schriftführer des [[Verein für historische Waffenkunde|Vereins für historische Waffenkunde]] und seit 1932 Leiter der Abteilung VI (Genealogie und Heraldik) des [[Gesamtverein der deutschen Geschichts- und Altertumsvereine|Gesamtvereins der deutschen Geschichts- und Altertumsvereine]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kekule stand der 1896 gegründeten Berliner [[Freimaurerloge]] &amp;#039;&amp;#039;Zu den drei Lichtern im Felde&amp;#039;&amp;#039; unter der [[Große National-Mutterloge „Zu den drei Weltkugeln“|Großloge &amp;#039;&amp;#039;Zu den drei Weltkugeln&amp;#039;&amp;#039;]] vor und leitete als Großarchivar das Bundesblatt dieser Großloge. Er verfasste zahlreiche juristische und genealogische Veröffentlichungen, vor allem in Fachzeitschriften, die sich mit Heraldik und [[Adelsrecht]] befassten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Stephan Kekule von Stradonitz war seit 1902 verheiratet mit Klara Brückner, geboren in Zduny 1865, verstorben 1929 in Berlin-Lichterfelde. Das Ehepaar hatte keine Nachfahren. Sein Halbbruder Fritz Kekule von Stradonitz (1878–1929), aus der zweiten Ehe des Vaters, lebte mit seiner Frau Henny Rösch in Bonn-Bad Godesberg, auch sie hatten keine Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über Titel, Ämter, Rangstufen und Anreden in der offiziellen osmanischen Sprache.&amp;#039;&amp;#039; Kaemmerer, Halle 1892 ([http://www.archive.org/details/bertitelmter00keku Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über eine zweckmäßige Bezifferung der Ahnen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Vierteljahrsschrift für Wappen-, Siegel- und Familienkunde&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 26 (1898), S. 64–72.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Goethe als Genealog. Vortrag gehalten in Goethes Jubeljahr, zum dreißigjährigen Stiftungsfest des Vereins „Herold“ am 3. November 1899.&amp;#039;&amp;#039; [[Joseph A. Stargardt|J. A. Stargardt]], Berlin 1900 ({{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-479375}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der gegenwärtige Stand der Unruh-Frage in den lippischen Erbfolgestreitigkeiten.&amp;#039;&amp;#039; J. A. Stargardt, Berlin 1902 ({{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-479385}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eine heraldische Episode aus Goethes Leben&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Velhagen &amp;amp; Klasings Monatshefte&amp;#039;&amp;#039;. Jg. 17 (1902/03), Bd. 2, Nr. 7, März 1903, S. 101–109.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber die Zuständigkeit des preussischen Heroldsamts.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Archiv für öffentliches Recht&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 18 (1903), S. 191–213 ([http://www.digizeitschriften.de/dms/img/?PPN=PPN345574729_0018&amp;amp;DMDID=dmdlog41 Digitalisat]). (Auch enthalten in &amp;#039;&amp;#039;Ausgewählte Aufsätze&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1905, siehe unten).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neue Urkunden und Materialien zur Beurteilung des Ebenburtsrechtes im Hause Lippe.&amp;#039;&amp;#039; [[Julius Sittenfeld]], Berlin 1905.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die Untersuchung von Vererbungsfragen und die Degeneration der spanischen Habsburger.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Archiv für Psychiatrie&amp;#039;&amp;#039; Bd. 35 (1905), Heft 3, S. 787–813.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ausgewählte Aufsätze aus dem Gebiet des Staatsrechts und der Genealogie.&amp;#039;&amp;#039; [[Carl Heymanns Verlag]], Berlin 1905 ([http://www.archive.org/details/ausgewhlteaufst01stragoog Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Festschrift zur Thronbesteigung Seiner Königlichen Hoheit des Herzogs Carl Eduard zu Sachsen-Coburg und Gotha.&amp;#039;&amp;#039; Carl Heymanns Verlag, Berlin 1905 ({{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-470835}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Festschrift zur Silberhochzeit Seiner Hochfürstlichen Durchlaucht des Fürsten Georg zu Schaumburg-Lippe und Ihrer Hoheit der Fürstin Marie Anna zu Schaumburg-Lippe, Herzogin zu Sachsen.&amp;#039;&amp;#039; Carl Heymanns Verlag, Berlin 1907. ({{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-470843}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rhodocanakis, Demetrius, angeblicher „Fürst“&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Bücherfreunde&amp;#039;&amp;#039;. 12. Jahrgang-5. Heft. 1908.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Ad. M. Hildebrandt: &amp;#039;&amp;#039;Der Deutsche Herold&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. Herold (Verein), Berlin 1908, [https://www.google.de/books/edition/Der_Deutsche_Herold/gBQ9szgeGwgC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Hanstein+Hugo+Kekule&amp;amp;pg=RA1-PA218&amp;amp;printsec=frontcover S. 218.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wie Kaiser Wilhelm II. und Bernhard Dernburg miteinander verwandt sind&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Archiv für jüdische Familienforschung, Kunstgeschichte und Museumswesen,&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1 (1912/13), Heft 2/3, S. 2–4 ([https://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/cm/periodical/pageview/8824674 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Familiengeschichtliche Nachrichten über das Geschlecht du Verger de Monroy (von Monroy).&amp;#039;&amp;#039; [[Friedrich Wilhelm Bärensprung (Buchdrucker)|Bärensprung]], Schwerin 1914.&lt;br /&gt;
* [[Adolf Matthias Hildebrandt]]: &amp;#039;&amp;#039;Wappen-Fibel. Die hauptsächlichsten Regeln der Wappenkunst und Geschlechterkunde.&amp;#039;&amp;#039; 12. Auflage herausgegeben, verbessert und vermehrt von Stephan Kekulé von Stradonitz. Keller, Frankfurt 1923.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über das Geschlecht [[Cornberg (Adelsgeschlecht)|Cornberg]] aus dem Stamme Philipp des Großmütigen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Der Deutsche Herold&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. Herold (Verein), Berlin 1925.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Gothaischer Hofkalender|Gothaisches Genealogisches Taschenbuch]] der Briefadeligen Häuser 1919&amp;#039;&amp;#039;. 13. Jahrgang, Justus Perthes, Gotha 1918, [https://digital.ulb.hhu.de/periodical/pageview/1268573 S. 426.]&lt;br /&gt;
* v. Bardeleben: &amp;#039;&amp;#039;Dr. jur. et phil. Stephan Kekule von Stradonitz 70 Jahre alt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Deutsche Herold&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 64-1933, Heft 5/6, Hrsg. [[Herold (Verein)]], Berlin 1933, S. 25.&lt;br /&gt;
* Gröning: &amp;#039;&amp;#039;Dr. jur. et phil. Stephan Kekule von Stradonitz †.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Deutsche Herold,&amp;#039;&amp;#039; Jg. 64-1933, Heft 7/8, Hrsg. Herold (Verein), Berlin 1933, S. 37.&lt;br /&gt;
* Peter von Gebhardt: &amp;#039;&amp;#039;Stephan Kekule von Stradonitz. Lebensalriss und Schriftenverzeichnis&amp;#039;&amp;#039;. Verlag G. Reichardt-Groitzsch, Selbstverlag des Verein für Geschlechter-, Wappen- u. Siegelkunde-Herold, Berlin 1938. 41 S. [https://search.worldcat.org/de/title/459286886 WorldCat]&lt;br /&gt;
* Ottfried Neubecker: Kekulé von Stradonitz, Stephan. In: &amp;#039;&amp;#039;Neue Deutsche Biographie&amp;#039;&amp;#039;. (&amp;#039;&amp;#039;[[Neue Deutsche Biographie|NDB]]&amp;#039;&amp;#039;). Band 11. Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 1977, ISBN 3-428-00192-3, [https://www.deutsche-biographie.de/gnd119489279.html#ndbcontent S. 426.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Literatur ==&lt;br /&gt;
* F. v. Klocke: &amp;#039;&amp;#039;Genealogie und Heraldik. Zeitschrift für Familiengeschichtsforschungen und Wappenwesen&amp;#039;&amp;#039;. 2-1950, Degner &amp;amp; Co., Neustadt an der Aisch, 1950, S. 101 f., S. 134, 138, Anm.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039; Norddeutsche Familienkunde - Zeitschrift der Arbeitsgemeinschaft Genealogischer Verbände in Niedersachsen 1958&amp;#039;&amp;#039;. 7. und 8. Jahrgang in einem Band, Degener &amp;amp; Co.-Neustadt an der Aisch, Heinrich-Heine-Verlag, Göttingen 1958, S. 58.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119489279}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119489279|VIAF=57425893}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kekule, Stephan}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heraldiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Genealoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie gemeinnütziger Wissenschaften zu Erfurt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kammerherr (Schaumburg-Lippe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kekule von Stradonitz (Adelsgeschlecht)|Stephan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Adliger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1863]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1933]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kekule, Stephan&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kekule, Stephan Karl (vollständiger Name); Kekule von Stradonitz, Stephan&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist, Privatgelehrter, Heraldiker und Genealoge aus der Familie Kekulé von Stradonitz&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. Mai 1863&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Gent]], [[Belgien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. Mai 1933&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Karl432</name></author>
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