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	<title>Stephan J. Kramer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stephan_J._Kramer&amp;diff=1784331&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Herkunft, Ausbildung und politischer Werdegang */ + wikilink</title>
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		<updated>2026-01-03T12:21:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Herkunft, Ausbildung und politischer Werdegang: &lt;/span&gt; + wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|Stephan Kramer|Zu anderen Personen siehe [[Stefan Kramer]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Stephan J. Kramer (51887800160).jpg|mini|hochkant=1.2|Stephan J. Kramer (2022)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stephan Joachim Kramer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1968]] in [[Siegen]]) ist ein deutscher [[politischer Beamter]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]], zuvor FDP, zuvor CDU). Er war von 2004 bis 2014 Generalsekretär des [[Zentralrat der Juden in Deutschland|Zentralrats der Juden in Deutschland]] und Leiter des Berliner Büros des [[Europäischer Jüdischer Kongress|European Jewish Congress]]. Seit 2015 ist er Präsident des [[Amt für Verfassungsschutz Thüringen|Amtes für Verfassungsschutz Thüringen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stephan Kramer (2022).jpg|mini|Stephan J. Kramer (2022)]]&lt;br /&gt;
=== Herkunft, Ausbildung und politischer Werdegang ===&lt;br /&gt;
Stephan Kramers Vater und Großvater stammten aus [[Altenburg]] in [[Thüringen]].&amp;lt;!-- Mutter und Großmütter anscheinend egal --&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZeitOnline&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stefan Schirmer |url=https://www.zeit.de/2015/48/stephan-kramer-thueringer-verfassungsschutz/komplettansicht |titel=Agent Provokateur |hrsg=Zeit Online |datum=2015-11-26 |abruf=2015-11-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;TLZ&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Simone Rothe, Elmar Otto |url=https://www.tlz.de/politik/article221343419/Quereinsteiger-wird-Verfassungsschutzchef-Warum-Stephan-Kramer.html |titel=Quereinsteiger wird Verfassungsschutzchef: Warum Stephan Kramer? |hrsg=Thüringische Landeszeitung |datum=2015-11-20 |abruf=2015-11-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Kramer, der selbst keine jüdischen Vorfahren hat, wuchs [[Konfessionslosigkeit|konfessionslos]] im [[Siegerland]] auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=deutschlandfunkkultur.de |url=https://www.deutschlandfunkkultur.de/stephan-j-kramer-ich-gehoere-zum-club-der-deutlichen-100.html |titel=Stephan J. Kramer - &amp;quot;Ich gehöre zum Club der deutlichen Aussprache&amp;quot; |datum=2020-07-27 |sprache=de |abruf=2024-10-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZeitOnline&amp;quot; /&amp;gt; Als Elfjähriger bereiste er die [[Vereinigte Staaten|USA]] und begegnete dort erstmals dem jüdischen Glauben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Nach dem Besuch der Realschule am Häusling legte er am [[Evangelisches Gymnasium Siegen-Weidenau|Evangelischen Gymnasium Siegen-Weidenau]] das Abitur ab.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wp.de/staedte/siegerland/wir-sind-schon-so-ein-kleines-bergvoelkchen-id11493521.html „Wir sind schon so ein kleines Bergvölkchen“] auf &amp;#039;&amp;#039;wp.de&amp;#039;&amp;#039; vom 25. Januar 2016, abgerufen am 9. Juni 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Schüler trat er der [[Junge Union|Jungen Union]] und später der [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] bei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OTZ&amp;quot;&amp;gt;Martin Debes: &amp;#039;&amp;#039;Das Kramer-Experiment.&amp;#039;&amp;#039; Ostthüringer Zeitung, 11. Januar 2016, S. 3.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seinen [[Wehrdienst]] absolvierte er bei der [[Bundesmarine]] und wurde dort [[Oberleutnant zur See]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;OTZ&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend nahm er ein Studium der [[Rechtswissenschaft]]en auf, zunächst an der [[Philipps-Universität Marburg]], dann an der [[Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main]], der [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn]] und schließlich wieder in Marburg&amp;lt;ref name=&amp;quot;OTZ&amp;quot; /&amp;gt;, schloss das Studium jedoch nicht ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OTZ&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;TA&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Volkhard Paczulla |url=https://www.thueringer-allgemeine.de/startseite/detail/-/specific/Neuer-Verfassungsschutzchef-Stephan-Kramer-Nicht-geeignet-fuer-Spitzenamt-in-Th-1754138169 |titel=Neuer Verfassungsschutzchef Stephan Kramer: Nicht geeignet für Spitzenamt in Thüringen? |hrsg=Thüringer Allgemeine |datum=2015-11-22 |abruf=2015-11-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Anfang der 1990er Jahre arbeitete er als Büroleiter für die CDU-Bundestagsabgeordneten [[Hans Stercken]] und [[Friedhelm Ost]], später wechselte er zum [[Freie Demokratische Partei|FDP]]-Abgeordneten [[Norbert Eimer]], bis dieser 1994 aus dem Deutschen Bundestag ausschied, und war in dieser Zeit auch selbst Mitglied der FDP.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OTZ&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2010 ist er Mitglied der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seiner Zeit als Generalsekretär des Zentralrats der Juden nahm Kramer an der [[Fachhochschule Erfurt]] ein Studium der [[Sozialpädagogik]] auf, das er 2011 mit einem [[Bachelor]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;OTZ&amp;quot; /&amp;gt; und 2015 mit einem [[Master]] abschloss.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OTZ&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZeitOnline&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;TLZ&amp;quot; /&amp;gt; Das Thema seiner Abschlussarbeit war die Einwanderung [[Beta Israel|äthiopischer Juden]] nach Israel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZeitOnline&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;OTZ&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2018 war er [[Kapitänleutnant]] der [[Reserve (Bundeswehr)|Reserve]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Dirk Reinhardt |url=https://www.mdr.de/thueringen/bundeswehr-politiker-als-reservisten-100.html |titel=Mittler zwischen zwei Welten: Politiker bei der Bundeswehr |werk=mdr.de |hrsg=[[Mitteldeutscher Rundfunk]] |datum=2018-05-06 |abruf=2018-05-24 |sprache= |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180525062714/https://www.mdr.de/thueringen/bundeswehr-politiker-als-reservisten-100.html |archiv-datum=2018-05-25 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2025 war er [[Fregattenkapitän]] der Reserve.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://zeitzeichen.net/node/8108 |titel=Stephan J. Kramer |werk=zeitzeichen.net |abruf=2026-01-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://archiv.reservistenverband.de/custom/bilder/verwaltung/3034000000/2025/3010230175/2025-11-28_3010230175_PR.pdf |titel=Sicherheitspolitisches Semininar: Gesamtgesellschaftliche Resilienz kann Deutschland kritisches Herausforderungen wie Klima-Extreme, hybride Angriffe oder militärische Bedrohungen  meistern |werk=archiv.reservistenverband.de |format=PDF |seiten=2 |datum=2025-11-29 |abruf=2025-01-02 |zitat=Fregattenkapitän d.R. Stephan J. Kramer. Präsident des Amtes für Verfassungsschutz Thüringen.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generalsekretär des Zentralrats der Juden ===&lt;br /&gt;
Ab 1995 arbeitete Kramer, der als Erwachsener [[Konversion (Judentum)|zum Judentum konvertierte]],&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nd-aktuell.de/artikel/991487.stephan-j-kramer-wird-verfassungsschutzchef-in-thueringen.html &amp;#039;&amp;#039;Stephan J. Kramer wird Verfassungsschutzchef in Thüringen&amp;#039;&amp;#039;] auf &amp;#039;&amp;#039;nd-aktuell.de&amp;#039;&amp;#039; vom 17. November 2015, abgerufen am 9. Juni 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; für die [[Jewish Claims Conference]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;OTZ&amp;quot; /&amp;gt; und war dort zunächst Assistent des Europa-Direktors. Seit 1998&amp;lt;ref name=&amp;quot;OTZ&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZeitOnline&amp;quot; /&amp;gt; war er beim Zentralrat der Juden in Deutschland tätig, anfangs als persönlicher Referent von [[Ignatz Bubis]], dann als Geschäftsführer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OTZ&amp;quot; /&amp;gt; Erst 1999&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; trat Kramer selbst zum Judentum über.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OTZ&amp;quot; /&amp;gt; Im April 2004 wurde er zum Generalsekretär ernannt. Kramer schloss sich vor den Gemeindeparlamentswahlen 2007 der [[Jüdisches Leben in Berlin|Berliner jüdischen Gemeinde]] der Wahlliste ATID (hebräisch: Zukunft) an, die das Gemeindemitglied [[Lala Süsskind]] gegründet hatte. Kramer ist stellvertretender Vorsitzender des Stiftungskuratoriums von [[Amcha Deutschland|AMCHA Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kramer ist unter anderem Mitglied der [[Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik|Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik]] sowie des „Board of Governors“ des [[Jüdischer Weltkongress|World Jewish Congress]] und ständiger Gast im 12. Beirat für Fragen der [[Innere Führung|Inneren Führung]] der Bundeswehr beim [[Bundesministerium der Verteidigung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Ermordung [[Marwa El-Sherbini]]s 2009 beklagte Kramer die seiner Meinung nach zu wenig beachtete gesellschaftspolitische Dimension dieser Tat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Thilo Sarrazin]]s 2009 erfolgte Äußerungen zu Einwanderern in Berlin kritisierte Kramer mit den Worten: „Ich habe den Eindruck, dass Sarrazin mit seinem Gedankengut [[Hermann Göring|Göring]], [[Joseph Goebbels|Goebbels]] und [[Adolf Hitler|Hitler]] große Ehre erweist.“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.sueddeutsche.de/politik/zentralrat-der-juden-sarrazin-erweist-hitler-grosse-ehre-1.28798 Zentralrat der Juden – „Sarrazin erweist Hitler große Ehre“].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 9. Oktober 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; Kramers Aussage rief, da sie auch als Relativierung der nationalsozialistischen Verbrechen gewertet wurde, scharfen Widerspruch hervor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Michael Wolffsohn]] |Titel=Position: Kein Mega-Verbrecher |Datum=2009-10-11 |Sammelwerk=[[Tagesspiegel]] |Online=[https://www.tagesspiegel.de/meinung/kein-mega-verbrecher-6796249.html Online]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Kramer bedauerte seinen Vergleich im Nachhinein, blieb allerdings bei seiner Einschätzung, dass Sarrazins Äußerungen [[Rassismus|rassistisch]] gewesen seien.&amp;lt;ref&amp;gt;Stephan J. Kramer: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.tagesspiegel.de/meinung/kommentare/gastbeitrag-rassismus-bleibt-rassismus/1614858.html Gastbeitrag: Rassismus bleibt Rassismus].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Tagesspiegel]].&amp;#039;&amp;#039; 13. Oktober 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; Erneut kritisierte Kramer Sarrazin für dessen Ende August 2010 erschienenes Buch &amp;#039;&amp;#039;[[Deutschland schafft sich ab]]&amp;#039;&amp;#039; und legte ihm den Eintritt in die rechtsextreme [[Nationaldemokratische Partei Deutschlands|NPD]] nahe.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://web.archive.org/web/20151209053124/https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/nach-umstrittenen-aeusserungen-sarrazin-soll-in-die-npd-eintreten/3523552.html Nach umstrittenen Äußerungen: „Sarrazin soll in die NPD eintreten“].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Handelsblatt]].&amp;#039;&amp;#039; 25. August 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 2010 gab Kramer der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Focus]]&amp;#039;&amp;#039; ein Interview, in dem er deutschen Medien versteckten und offenen [[Geschichte des Antisemitismus seit 1945|Antisemitismus]] vorwarf.&amp;lt;ref&amp;gt;Jan-Philipp Hein: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.focus.de/kultur/medien/tid-18327/medien-besser-direkt-ins-gesicht-als-hintenrum_aid_508478.html Medien: „Besser direkt ins Gesicht als hintenrum“].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Focus]].&amp;#039;&amp;#039; Nr. 20, 17. Mai 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kritik wurde von den Chefredakteuren des &amp;#039;&amp;#039;[[Der Tagesspiegel|Tagesspiegels]]&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;[[Junge Welt|Jungen Welt]]&amp;#039;&amp;#039; zurückgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Marc Felix Serrao]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.sueddeutsche.de/medien/zentralrat-der-juden-vorwurf-antisemitischer-trend-1.944079 Zentralrat der Juden: Vorwurf – Antisemitischer Trend?]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 20. Mai 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An [[Jom Kippur]] 2012 wurde Kramer, der in Berlin mit seinen Kindern auf dem Weg zur Synagoge war, aufgrund seines [[Machsor]]s von einem Passanten als Jude erkannt und bedroht.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.focus.de/politik/deutschland/kriminalitaet-mitglied-des-zentralrats-der-juden-in-berlin-bedroht_aid_828189.html Kriminalität: Mitglied des Zentralrats der Juden in Berlin bedroht].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Focus]].&amp;#039;&amp;#039; 27. September 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 2012 bekräftigte Kramer in der Debatte um die religiös motivierte [[Zirkumzision]] die offizielle Position des Zentralratspräsidiums, wonach das in der jüdischen Religionsgemeinschaft als [[Brit Mila]] bezeichnete Ritual als religiös konstitutives, körperlich sichtbares Siegel des Bundes mit Gott und dessen ritueller Vollzug am achten Tag nach der Geburt für einen männlichen Juden nicht zur Disposition stehe, äußerte jedoch Zweifel an manchen zur Untermauerung dieser Position vorgebrachten Argumenten und beklagte, dass durch die aggressiv und intolerant geführte [[Beschneidungsdebatte]] die eigenen Traditionen kaum überdacht werden könnten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Mariam Lau]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2012-10/beschneidung-gesetzentwurf Rituale: „Die jüdische Gemeinde muss über Beschneidung reden“].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]].&amp;#039;&amp;#039; 12. Oktober 2012 (Interview)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 31. Januar 2014 schied Kramer auf Grund inhaltlicher Differenzen innerhalb des Zentralratspräsidiums z.&amp;amp;nbsp;B. hinsichtlich des [[NPD-Verbotsverfahren (2013–2017)|NPD-Verbotsverfahren]] aus dem Amt des Generalsekretärs aus.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.tagesspiegel.de/politik/konflikte-in-der-spitze-des-zentralrats-der-juden-generalsekretaer-stephan-kramer-geht/9341034.html Generalsekretär Stephan Kramer geht].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Tagesspiegel]].&amp;#039;&amp;#039; 16. Januar 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; Danach engagierte er sich zunächst wieder stärker in der [[Jüdische Gemeinde zu Berlin|Jüdischen Gemeinde zu Berlin]] und unterstützte den Ansatz, diese zu einem Landesverband auszubauen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Christine Richter (Journalistin)|Christine Richter]], Brigitte Schmiemann: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article126609793/Die-Juedische-Gemeinde-muss-sich-wandeln.html Stephan J. Kramer: „Die Jüdische Gemeinde muss sich wandeln“].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Morgenpost]].&amp;#039;&amp;#039; 5. April 2014 (Interview)&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend brachte er sich von 2014 bis 2015 bei der [[Deutsch-Israelische Gesellschaft|Deutsch-Israelischen Gesellschaft]] als Präsidiumsmitglied und Schatzmeister ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist Mitglied des Stiftungsrates der [[Amadeu Antonio Stiftung]].&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/wir-ueber-uns/gremien/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Präsident des Thüringer Verfassungsschutzes ===&lt;br /&gt;
Am 19. November 2015 wurde Kramer von Innenminister [[Holger Poppenhäger]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]) unter Ministerpräsident [[Bodo Ramelow]] ([[Die Linke]]) als neuer Präsident des [[Amt für Verfassungsschutz Thüringen|Amtes für Verfassungsschutz in Thüringen]] (AfV) vorgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.thueringen.de/th3/tmik/aktuell/veranstaltungen/87927/index.aspx |titel=Verfassungsschutz mit neuem „Spirit“ |hrsg=Thüringer Ministerium für Inneres und Kommunales |abruf=2015-11-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Besoldungsordnung B#Besoldungsgruppe B 4|Besoldungsgruppe B 4]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das [[Thüringer Verfassungsschutzgesetz]] bestimmt, dass der Präsident der Behörde über die [[Befähigung zum Richteramt]] verfügen soll, was auf Kramer nicht zutrifft. Auf Zweifel an der Qualifikation antwortete das [[Thüringer Ministerium für Inneres und Kommunales]], die [[Muss-, Soll- und Kann-Vorschrift|„Soll“-Formulierung]] des Gesetzes („Das Amt des Präsidenten soll nur einer Person übertragen werden, die die Befähigung zum Richteramt besitzt.“) lasse einen eingeschränkten [[Ermessen]]sspielraum.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Amt des Präsidenten war zuvor seit Juli 2012 vakant gewesen, da der bisherige Inhaber [[Thomas Sippel]] nach dem Bekanntwerden des Behördenskandals um die rechtsextreme Terrorgruppe [[Nationalsozialistischer Untergrund]] (NSU) zurückgetreten war. Der Thüringer Verfassungsschutz hatte besonders in den 1990er Jahren eine große Zahl von [[V-Mann|V-Leuten]] in Schlüsselpositionen der rechtsextremen Szene geführt und diese mit großzügigen finanziellen und logistischen Hilfen ausgestattet. Dadurch wurde die Szene gestärkt und radikalisierte sich unter den Augen der Behörde, ohne dass diese ausreichend eingriff oder Kontrolle ausübte. Zudem tauchten drei von V-Leuten umgebene Rechtsextreme, die späteren NSU-Terroristen [[Uwe Mundlos]], [[Uwe Böhnhardt]] und [[Beate Zschäpe]], 1998 in den Untergrund ab, ohne dass der Verfassungsschutz sie trotz intensiver Überwachung lokalisierte. Die &amp;#039;&amp;#039;taz&amp;#039;&amp;#039; sprach daraufhin von Kramers „überraschender“ Berufung als dem größtmöglichen Bruch mit der Behördentradition und nannte Kramer einen „maximalen Reformer“.&amp;lt;ref&amp;gt;Konrad Litschko, Sabine am Orde: [https://taz.de/Neuer-Chef-fuer-Thueringer-VS/!5248635/ &amp;#039;&amp;#039;Der maximale Reformer.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Tageszeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 17. November 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im März 2016 kündigte Kramer an, seine Behörde werde den Einsatz von V-Leuten als ultima ratio wieder einführen, weil anders nicht an wesentliche Informationen zu gelangen sei. Er wurde dafür von Vertretern der rot-rot-grünen Regierungsfraktionen im Landtag kritisiert, weil die [[Kabinett Ramelow I|Regierung Ramelow]] nach dem Versagen des V-Mann-Wesens im NSU-Komplex beschlossen hatte, die Führung von V-Personen auszusetzen. Der Thüringer Verfassungsschutz galt nach dieser Entscheidung unter den weiteren Inlandsnachrichtendiensten der Länder und des Bundes als isoliert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-03/rechtsextremismus-thueringen-v-leute-verfassungsschutz-nsu &amp;#039;&amp;#039;Thüringer Verfassungsschutz will wieder V-Leute einsetzen.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeit Online]]&amp;#039;&amp;#039;, 7. März 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 2015 nahm Kramer als Mitglied des von [[Peter Struck]] gegründeten Motorradvereins &amp;#039;&amp;#039;Euro-Biker e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; im Kreise der damals vom Verfassungsschutz beobachteten, putinnahen [[Nachtwölfe]], denen das Bundesinnenministerium im Frühjahr 2015 die Einreise nach Deutschland verboten hatte – ehe ein Gericht das Verbot aufhob –, an einer Kranzniederlegung vor einem Brandenburger Weltkriegsmahnmal teil.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.welt.de/politik/deutschland/plus188917417/Verfassungschef-Stephan-Kramer-Spitzenbeamter-unter-Feuer.html |titel=Verfassungschef Stephan Kramer: Spitzenbeamter unter Feuer |werk=welt.de |datum=19.02.2019 |sprache=de |abruf=2024-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mehrere Mitarbeiter des Verfassungsschutzes Thüringen (AfV) behaupteten gegenüber Medien, dass Kramer streng vertrauliche Informationen über ernsthafte Funktionsstörungen und innerdienstliche Spannungen im AfV unbefugt bzw. rechtswidrig an Journalisten weitergab. Wegen dieser behaupteten Weitergabe lief im Jahr 2019 laut &amp;#039;&amp;#039;[[Cicero (Zeitschrift)|Cicero]]&amp;#039;&amp;#039; ein Disziplinarverfahren gegen Kramer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[AfD Thüringen]] strengte im Jahr 2019 aufgrund der durch das Thüringer Amt für Verfassungsschutz öffentlich verkündeten Einstufung der Partei als Prüffall ein [[Verfassungsprozessrecht (Deutschland)|Organstreitverfahren]] vor dem [[Thüringer Verfassungsgerichtshof]] an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Kramers eigene Mitarbeiter hatten ihn „von der öffentlichkeitswirksamen Verkündung eines Prüffalles abgeraten“, was Kramer ignorierte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.cicero.de/innenpolitik/thueringen-verfassungsschutz-skandal-stephan-kramer |titel=Thüringen steht vor einem Geheimdienstskandal - Die Bombe von Erfurt |werk=cicero.de |hrsg=[[Cicero (Zeitschrift)|Cicero]] |datum=2024-12-09 |sprache=de |abruf=2024-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Klageschrift der AfD wurde auch das Verhalten von Kramer angeführt, der die Einstufung als Präsident zu verantworten hat und sich zudem in zeitlicher Nähe zu einem Landesparteitag der AfD in einem Interview über den späteren Spitzenkandidaten der AfD Thüringen, [[Björn Höcke]], kritisch äußerte. Kurze Zeit vor der mündlichen Verhandlung vor dem Verfassungsgerichtshof wurde der Presse eine E-Mail des damaligen Referatsleiters für Rechtsextremismus zugespielt, in der dieser angibt, dass bei der Einstufung der AfD als Prüffall das fachlich zuständige Referat für Rechtsextremismus auf ausdrückliche Weisung Kramers übergangen worden sein soll.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;[https://www.thueringer-allgemeine.de/politik/article227052827/Streit-um-AfD-im-Thueringer-Verfassungsschutz-Massive-Vorwuerfe-gegen-Kramer.html &amp;#039;&amp;#039;Streit um AfD im Thüringer Verfassungsschutz: Massive Vorwürfe gegen Kramer.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Thüringer Allgemeine]]&amp;#039;&amp;#039;, 11. September 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die mündliche Verhandlung fand am 11. September 2019 statt, die Entscheidung des Gerichts wurde im November desselben Jahres bekanntgegeben. Der Antrag wurde aus formellen Gründen abgewiesen, da sich ein Organstreitverfahren nur gegen Verfassungsorgane oder gleichwertige Institutionen richten kann, wozu das Landesamt für Verfassungsschutz laut Gericht nicht gehört. Inhaltlich wurde die Klage der AfD nicht geprüft.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mdr.de/thueringen/thueringer-verfassungsgericht-verhandelt-afd-klage-gegen-verfassungsschutz-100.html &amp;#039;&amp;#039;Verfassungsgericht verhandelt AfD-Klage gegen Verfassungsschutz-Chef.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;mdr.de&amp;#039;&amp;#039;, 11. September 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mdr.de/thueringen/prueffall-afd-klage-verfassungsschutzchef-kramer-livestream-100.html &amp;#039;&amp;#039;Verfassungsgericht AfD als Prüffall? Urteil in Thüringen gefallen.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;mdr.de&amp;#039;&amp;#039;, 20. November 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2021 urteilte das [[Verwaltungsgericht Weimar]], dass Kramer mit der öffentlichen Verkündung des Prüffalls gegen die Verfassung verstoßen hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Angelika Finkenwirth, dpa |Titel=Verwaltungsgericht Weimar: Bekanntmachung der AfD Thüringen als Prüffall nicht rechtens |Sammelwerk=Die Zeit |Ort=Hamburg |Datum=2021-07-12 |ISSN=0044-2070 |Online=https://www.zeit.de/politik/deutschland/2021-07/verwaltungsgericht-weimar-afd-prueffall-verfassungsschutz-oeffentlich-urteil |Abruf=2024-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Cicero&amp;#039;&amp;#039; berichtete, dass aus einer gegen Kramer gerichteten [[Dienstaufsichtsbeschwerde]] hervorgehe, dass die Einstufung der AfD Thüringen als „Prüffall“ ohne Beteiligung des eigentlich dafür zuständigen Fachbereichs stattgefunden habe. Als der Verfassungsschutz Thüringen die AfD später als „erwiesen rechtsextrem“ hochgestuft habe, habe Kramer außerdem ein „Ergänzungsgutachten“, das die Hochstufung rechtlich problematisierte, unberücksichtigt gelassen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 2025 beschloss der Thüringer Landtag auf Betreiben der AfD-Fraktion, die das hierfür erforderliche Minderheitsquorum erreichte, die Einrichtung eines Untersuchungsausschusses, der sich mit den Vorwürfen im sogenannten „Kramer-Komplex“ befassen soll. Der Untersuchungsausschuss 8/2 konstituierte sich im Juni 2025 und „hat die Aufgabe, die Entscheidungsfindung des Amts für Verfassungsschutz unter Leitung des seit 1. Dezember 2015 im Amt befindlichen Präsidenten und des Innenministeriums, dem das Amt zugeordnet ist, zu untersuchen.“ Dabei soll auch geklärt werden, „ob der Verfassungsschutzpräsident in seiner Amtsführung gesetzliche Pflichten oder beamtenrechtliche Vorgaben verletzt hat und ob er seiner Verpflichtung zur politischen Neutralität, einer zentralen Anforderung an den Präsidenten einer Verfassungsschutzbehörde, gerecht geworden ist oder sein Amt zu politischen Zwecken missbraucht hat“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.thueringer-landtag.de/landtag/ausschuesse-gremien/untersuchungsausschuesse/ua-8/2/ Untersuchungsausschuss 8/2] auf den Seiten des Thüringer Landtags&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2020 war Kramer für den [[Bundestagswahlkreis Gotha – Ilm-Kreis|Wahlkreis 192 (Ilm-Kreis, Landkreis Gotha)]] als Direktkandidat der SPD bei der [[Bundestagswahl 2021]] aufgestellt worden, zog die Kandidatur aber zurück. Hintergrund war die Einstufung der AfD durch den Thüringer Verfassungsschutz als gesichert extremistisch. Diese hatte Kramers Kandidatur daraufhin scharf kritisiert. Durch den Verzicht auf die Kandidatur wollte Kramer auch das Landesamt für Verfassungsschutz und dessen Bedienstete davor schützen, „weiter zur unbegründeten Zielscheibe von Gegnern unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung zu werden“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zeit.de/news/2021-05/14/kramer-zieht-kandidatur-fuer-bundestag-zurueck &amp;#039;&amp;#039;Verfassungsschutzchef zieht Kandidatur für Bundestag zurück&amp;#039;&amp;#039;], Die Zeit vom 14. Mai 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kramer warf [[Hans-Georg Maaßen]] im Juni 2021 die Verwendung „antisemitischer Stereotype“ vor. Er verwende „doppeldeutige Begriffe“, wie es bereits vom Thüringer AfD-Chef [[Björn Höcke]] bekannt sei. Abgeordnete von CDU und AfD forderten daraufhin die sofortige Entlassung Kramers wegen fehlender politischer Neutralität.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tagesspiegel.de/politik/verglich-maassen-mit-hoecke-cdu-und-afd-in-thueringen-fordern-absetzung-des-verfassungsschutz-chefs/27261126.html &amp;#039;&amp;#039;CDU und AfD in Thüringen fordern Absetzung des Verfassungsschutz-Chefs&amp;#039;&amp;#039;], Der Tagesspiegel vom 6. Juni 2021, abgerufen am 10. Juni 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wagnis Zukunft. 60 Jahre Zentralrat der Juden in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Mit einem Grußwort von [[Richard von Weizsäcker]]. Hentrich und Hentrich, Berlin 2011, ISBN 978-3-942271-10-3.&lt;br /&gt;
* Mit [[Johannes Heil (Historiker)|Johannes Heil]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Beschneidung: das Zeichen des Bundes in der Kritik. Zur Debatte um das Kölner Urteil.&amp;#039;&amp;#039; Metropol, Berlin 2012, ISBN 978-3-86331-098-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=https://verfassungsschutz.thueringen.de/presse-informations-oeffentlichkeitsarbeit/veranstaltungen/termine&lt;br /&gt;
   |titel=Termine des Thüringer Verfassungsschutzpräsidenten&lt;br /&gt;
   |werk=www.thueringen.de/th3/verfassungsschutz&lt;br /&gt;
   |hrsg=der Thüringer Verfassungsschutz&lt;br /&gt;
   |offline=&lt;br /&gt;
   |abruf=2018-04-15}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Vorsitzende, Präsidenten und Generalsekretäre des Zentralrats der Juden in Deutschland}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Leiter des Amtes für Verfassungsschutz Thüringen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=143786121|LCCN=no2011072536|VIAF=169205248}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kramer, Stephan J}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Thüringer Landesamt für Verfassungsschutz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Zentralrat der Juden in Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fregattenkapitän (Marine der Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Judentums (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FDP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1968]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kramer, Stephan J.&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kramer, Stephan Joachim (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher politischer Beamter, ehemaliger Generalsekretär des Zentralrates der Juden in Deutschland&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1968&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Siegen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
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