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	<title>Stephan Burián - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>131.188.3.227 am 10. Januar 2025 um 22:47 Uhr</title>
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		<updated>2025-01-10T22:47:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stephan (István) Baron&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (ab 1918 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Graf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burián von Rajecz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. Januar]] [[1852]] in [[Stupava (Slowakei)|Stampfen]] bei [[Bratislawa|Pressburg]]; † [[20. Oktober]] [[1922]] in [[Wien]]) war ein führender Politiker [[Österreich-Ungarn]]s, insbesondere als mehrfacher [[Außenminister|Außen-]] und gemeinsamer [[Liste der Finanzminister Österreich-Ungarns (1867–1918)|Finanzminister]] der [[Österreich-Ungarn|Doppelmonarchie]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Stephan Freiherr von Burian 1915 Charles Scolik.png|mini|Stephan Burián, 1915]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Burián István.jpg|mini|Burián von Rajecz in der Uniform eines ungarischen Magnaten]]&lt;br /&gt;
=== Diplomatischer Dienst ===&lt;br /&gt;
Burián, Angehöriger des ungarischen [[Landadel]]s im damaligen [[Oberungarn]] (der heutigen [[Slowakei]]), amtierte zunächst als [[k.u.k.]] [[Generalkonsul]] in [[Moskau]], bevor er in den diplomatischen Dienst wechselte. 1887 bis 1895 wirkte er als [[Gesandter]] Österreich-Ungarns in [[Sofia]], der Hauptstadt des damals autonomen, formell noch zum [[Osmanisches Reich|Osmanischen Reich]] gehörigen [[Fürstentum Bulgarien|Fürstentums Bulgarien]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans-Joachim Böttcher |Titel=Ferdinand von Sachsen-Coburg und Gotha 1861 - 1948 - Ein Kosmopolit auf dem bulgarischen Thron|Verlag=Osteuropazentrum Berlin - Verlag (Anthea Verlagsgruppe) |Ort=Berlin |Datum=2019 |ISBN=978-3-89998-296-1 |Seiten=61, 63, 76, 104, 111, 340}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1896 wurde er k.u.k. [[Liste der österreichischen Gesandten in Württemberg|Gesandter]] beim König von [[Königreich Württemberg|Württemberg]] in [[Stuttgart]], bevor er 1897 die wichtige Position des Gesandten in [[Athen]] übernahm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ÖBL&amp;quot;&amp;gt;{{ÖBL|1|129||Burian von Rajecz Stefan Graf|}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Finanzminister ===&lt;br /&gt;
1903 wechselte er in die Innenpolitik der [[Österreich-Ungarn|Doppelmonarchie]], als er von [[Kaiser von Österreich|Kaiser]] und König [[Franz Joseph I. (Österreich-Ungarn)|Franz Joseph I.]] zum [[k.u.k. gemeinsame Ministerien|gemeinsamen]] &amp;#039;&amp;#039;Minister der Finanzen&amp;#039;&amp;#039; ernannt wurde, eine Position, die er bis 1912 innehatte. Zu den Aufgaben des vormaligen Reichsfinanzministeriums, das neben den Finanzministerien der beiden Teilstaaten der Doppelmonarchie bestand und nun auf ungarischen Wunsch nicht mehr so genannt wurde, gehörten die Finanzierung der Außenpolitik, des [[Gemeinsame Armee|gemeinsamen Heers]] und der [[Österreichische Marine|Kriegsmarine]] sowie seit 1878 auch die Verwaltung von [[Bosnien-Herzegowina]], da sich Österreich und Ungarn nicht hatten darauf einigen können, welchem der beiden Teilstaaten die okkupierte, 1908 annektierte Provinz angehören sollte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ÖBL&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Minister a latere ===&lt;br /&gt;
Nach seiner Enthebung 1912 wurde er im Juni 1913 von Franz Joseph in die Regierung des [[Königreich Ungarn|Königreiches Ungarn]] berufen und zwar als &amp;#039;&amp;#039;Minister a latere&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;ungarischer Minister am königlichen Hoflager&amp;#039;&amp;#039;, der die ständige engste Verbindung zwischen dem Wiener Hof und den Ministerien in [[Budapest]] sicherzustellen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch im Frühjahr 1914 sah Burián die Ursache für den Gegensatz der Monarchie zu [[Russisches Kaiserreich|Russland]] in [[Galizien]] und nicht auf dem [[Balkanhalbinsel|Balkan]]. Wenn Österreich-Ungarn Russland die Garantie gäbe, polnische und ukrainische Loslösungsbestrebungen, die ihr ja auch selber geschadet hätten, nicht mehr zu unterstützen, hätte die zaristische Außenpolitik keinen Grund mehr gehabt, die Balkanländer gegen die Monarchie zu unterstützen. Dann hätte auch das Bündnis mit [[Deutsches Kaiserreich|Deutschland]] gelockert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Julikrise]] von 1914 vermittelte Burián erfolgreich zwischen Außenminister Berchtold und dem zunächst kriegsunwilligen ungarischen Ministerpräsidenten [[István Tisza]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hugo Hantsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Leopold Graf Berchtold. Grandseigneur und Staatsmann&amp;#039;&amp;#039;. Graz/Wien/Köln 1963, Band 1: S. 585f.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
József Galántai: &amp;#039;&amp;#039;István Tisza und der Erste Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Österreich in Geschichte und Literatur&amp;#039;&amp;#039; 8 (1964), S. 465–477, hier: S. 474.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Außenminister ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Der Minister Stephan Freiherr Burian von Rajez 1915 C. Scolik.png|mini|Stephan Burián, 1915]]&lt;br /&gt;
Nach der Enthebung des Grafen [[Leopold Berchtold]] wurde Burián am 13. Jänner 1915 vom Kaiser und König zum gemeinsamen [[Ministerrat für Gemeinsame Angelegenheiten der Österreichisch-Ungarischen Monarchie|österreichisch-ungarischen &amp;#039;&amp;#039;Minister des kaiserlichen und königlichen Hauses und des Äußeren&amp;#039;&amp;#039;]] ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang April 1915 betonte der deutsche Reichskanzler [[Theobald von Bethmann Hollweg]] in Zusammenhang mit dem [[Londoner Vertrag (1915)|drohenden italienischen Kriegseintritt]], dass er &amp;#039;&amp;#039;unser Schicksal nicht an die Unbesonnenheit und Illoyalität Baron Buriáns ketten&amp;#039;&amp;#039; wolle.&amp;lt;ref&amp;gt;Alberto Monticone: &amp;#039;&amp;#039;Deutschland und die Neutralität Italiens 1914–1915&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Steiner, Stuttgart 1982, ISBN 3-515-03603-2, S. 127.&amp;lt;/ref&amp;gt; Burián hatte die Verhandlungen mit Italien in &amp;#039;&amp;#039;pedantischer und starrer Weise&amp;#039;&amp;#039; geführt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartmut Lehmann: &amp;#039;&amp;#039;Czernins Friedenspolitik 1916–18&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Welt als Geschichte&amp;#039;&amp;#039; 23 (1963), S. 47–59, hier: S. 47.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er suchte von Anfang an, nach dem klassischen Rezept der Diplomatie, nicht die Einigung mit Italien, sondern bot immer nur so viel an, wie es dem Verhandlungspartner gerade nicht genug war. Im Februar 1915 signalisierte er nur Verhandlungsbereitschaft, wollte aber von Gebietsabtretungen nichts hören. Im März war er im Prinzip damit einverstanden, aber erst im April dazu bereit, die Abtretung des [[Trentino]] schon während des Krieges vorzunehmen, und blieb damit immer einen Monat hinter den steigenden italienischen Ansprüchen zurück. Er tat das in der Absicht, den italienischen Kriegseintritt, von dessen Unvermeidbarkeit er von Anfang an überzeugt war, möglichst hinauszuschieben. Aus seinem &amp;#039;&amp;#039;kriegsfatalistischen Blickwinkel&amp;#039;&amp;#039; gab er den durchaus vorhandenen Neutralitätsbestrebungen in Italien von Anfang an keine Chance.&amp;lt;ref&amp;gt;István Diószegi: &amp;#039;&amp;#039;Außenminister Stephan Graf Burián. Biographie und Tagebuchstelle&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Annales Universitatis Scientiarum Budapestinensis de Rolando Eötvös nominatae. Sectio historica&amp;#039;&amp;#039; 8 (1966), S. 169–208, hier: S. 177.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Burián Minister des Äußeren wurde, war sein Lieblingsprojekt die [[Kriegsziele im Ersten Weltkrieg#Austro-Polnische Lösung|austropolnische Lösung]], die Angliederung [[Kongresspolen]]s an die Monarchie, das Hauptthema bei den deutsch-österreichisch-ungarischen [[Kriegsziele im Ersten Weltkrieg#Kriegsziele der Mittelmächte|Kriegszielerörterungen]], während die übrigen Gebiete kaum behandelt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Steglich (Historiker)|Wolfgang Steglich]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Friedenspolitik der Mittelmächte 1917/18&amp;#039;&amp;#039;. Band 1, Wiesbaden 1964, S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er erreichte bei der Berliner Polen-Konferenz vom 11.–13. August 1915 sogar die (vorübergehende) deutsche Zustimmung zur austropolnischen Lösung.&amp;lt;ref&amp;gt;André Scherer, Jacques Grunewald: &amp;#039;&amp;#039;L’Allemagne et les problèmes de la paix pendant la première guerre mondiale. Documents extraits des archives de l&amp;#039;Office allemand des Affaires étrangères.&amp;#039;&amp;#039; (deutsche Originaldokumente). Band 1, Paris 1962. ISBN 2-85944-010-0, S. 161f. Stephan Graf Burián: &amp;#039;&amp;#039;Drei Jahre aus der Zeit meiner Amtsführung im Kriege&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1923, S. 67ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Burián stellte in seinen Unterredungen mit Bethmann Hollweg die mögliche Angliederung Kongresspolens stets als eine Last dar, die man nur auf sich nehme, weil man keine andere Wahl habe. &amp;#039;&amp;#039;Mit der von ihm gespielten Rolle des &amp;#039;&amp;#039;widerwilligen Annexionisten&amp;#039;&amp;#039; ließ sich ein allzu großer Eifer schlecht vereinbaren&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz Lemke: &amp;#039;&amp;#039;Allianz und Rivalität. Die Mittelmächte und Polen im ersten Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Böhlau, Wien/Köln/Graz 1977, S. 251ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Finanz- und abermals Außenminister ===&lt;br /&gt;
Der Thronwechsel von Franz Joseph zu [[Karl I. (Österreich-Ungarn)|Karl I./IV.]] im November 1916 änderte die Lage, da Karl im Dezember 1916 seinen Favoriten Graf [[Ottokar Czernin]] zum Außenminister ernannte. Burián wurde nun neuerlich gemeinsamer Finanzminister und blieb dies bis April 1918.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der insbesondere wegen der [[Sixtus-Affäre]] unumgänglich gewordene Rücktritt Czernins brachte Burián erneut ins Außenministeramt, das er von April bis zum 24. Oktober 1918 nochmals innehatte. Er war damit der vorletzte Außenminister der Doppelmonarchie. Nach seiner Wiederernennung erhob ihn Kaiser und König Karl kurz vor der Auflösung der Habsburgermonarchie noch in den Grafenstand. Da das Königreich Ungarn Mitte Oktober mit Zustimmung des Monarchen die Realunion mit dem kaiserlichen Österreich per Ende Oktober 1918 gekündigt hatte, sah Burián in dieser Funktion keine Wirkungsmöglichkeit mehr. Der ehemalige ungarische Ministerpräsident [[István Tisza]], dessen Vertrauter Burián war, wurde am 31. Oktober 1918 in Budapest ermordet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach dem Krieg ===&lt;br /&gt;
Burián, der nach dem Krieg wegen seiner Außenpolitik vor allem von deutscher Seite – namentlich von General [[Erich Ludendorff]] – heftig attackiert wurde, schrieb seine Kriegserinnerungen nieder, die nach seinem Tode sowohl in deutscher als auch in englischer Version erschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burián verbrachte seinen Lebensabend in Wien und wohnte zuletzt im [[Schwarzenbergplatz#Nr. 17: Palais Wertheim|Palais Wertheim am Schwarzenbergplatz]]. Er starb am 20. Oktober 1922 in Wien und wurde im Burián’schen Familiengrab auf dem [[Wiener Zentralfriedhof]] (Gruppe 16 G, Nummer 5) beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertung ==&lt;br /&gt;
Viele warfen Burián seine Starrheit vor; nach dem Historiker [[István Diószegi (Historiker)|István Diószegi]] blieb er auch als praktischer Politiker ein Doktrinär, der die flexible Wirklichkeit in theoretische Schemata presste und die Dinge, ohne sich um die tatsächlichen Triebkräfte zu kümmern, nach den von ihm aufgestellten Regeln erledigte – solange, bis sich herausstellte, dass sie ungeeignet waren. Auf den Misserfolg folgte niemals eine Überprüfung der Methode, sondern die Aufstellung neuer theoretischer Schemata.&amp;lt;ref&amp;gt;István Diószegi: &amp;#039;&amp;#039;Außenminister Stephan Graf Burián. Biographie und Tagebuchstelle&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Annales Universitatis Scientiarum Budapestinensis de Rolando Eötvös nominatae. Sectio historica&amp;#039;&amp;#039; 8 (1966), S. 169–208, hier: S. 170–174.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Drei Jahre aus der Zeit meiner Amtsführung im Kriege&amp;#039;&amp;#039;. Ullstein, Berlin 1923.&lt;br /&gt;
** ins Englische übersetzt: [https://archive.org/details/austriaindissolu00step/page/n5/mode/2up &amp;#039;&amp;#039;Austria in dissolution; being the personal recollections of Stephan, count Burian&amp;#039;&amp;#039;] (Digitalisat, mit einem Vorwort von Burián)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|3|52|52|Burián von Rajecz, Stephan Graf|Reinhold Lorenz|124541755}}&lt;br /&gt;
* Georg Erich Schmid: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.biolex.ios-regensburg.de/BioLexViewview.php?ID=633 Burián von Rajecz, Stephan Graf]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon zur Geschichte Südosteuropas&amp;#039;&amp;#039;. Band 1. München 1974, S. 272 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|István Burián|Stephan Burián}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Burián-Rajecz,_Stephan_Graf}}&lt;br /&gt;
* [https://www.oocities.org/veldes1/burian.html Biografie bei Austrian Commanders] (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.firstworldwar.com/bio/burian.htm Biografie bei firstworldwar.com] (englisch)&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/002778}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kabinett István Tisza II}}&lt;br /&gt;
{{Personenleiste&lt;br /&gt;
|  VORGÄNGER= Theodor von Zichy&lt;br /&gt;
|        AMT= [[Liste der österreichischen Gesandten in Württemberg|k.u.k. Gesandter in Württemberg]]&lt;br /&gt;
|       ZEIT= 1896–1897&lt;br /&gt;
| NACHFOLGER= Siegfried von Clary-Aldringen&lt;br /&gt;
| VORGÄNGER2= [[Gustav von Kosjek]]&lt;br /&gt;
|       AMT2= [[Liste der österreichischen Botschafter in Griechenland|k.u.k. Gesandter in Griechenland]]&lt;br /&gt;
|      ZEIT2= 16. Febr. 1897 – 24. Juli 1903&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER2= [[Karl von Macchio]]&lt;br /&gt;
| VORGÄNGER3= [[Agenor Gołuchowski der Jüngere]] &amp;lt;small&amp;gt;(interim.)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|       AMT3= [[k.u.k. Finanzminister]]&lt;br /&gt;
|      ZEIT3=  24. Juli 1903 – 12. Feb. 1912&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER3= [[Leon Ritter von Biliński]]&lt;br /&gt;
| VORGÄNGER4= [[László Lukács]]&lt;br /&gt;
|       AMT4= Minister á latere&lt;br /&gt;
|      ZEIT4= 10. Jun 1913 – 13. Jan. 1915&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER4= [[Erwin Roszner von Roseneck]]&lt;br /&gt;
| VORGÄNGER5= [[Leopold Graf Berchtold]]&lt;br /&gt;
|       AMT5= [[Liste der Außenminister der Habsburgermonarchie|k.u.k. Außenminister]]&lt;br /&gt;
|      ZEIT5= 13. Jan. 1915 – 22. Dez. 1916&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER5= [[Ottokar von Czernin]]&lt;br /&gt;
| VORGÄNGER6= [[Ernest von Koerber]]&lt;br /&gt;
|       AMT6= [[k.u.k. Finanzminister]] &amp;lt;small&amp;gt;(interim.)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|      ZEIT6=  28. Okt. 1916 – 2. Dez. 1916&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER6= [[Konrad zu Hohenlohe-Schillingsfürst]]&lt;br /&gt;
| VORGÄNGER7= [[Konrad zu Hohenlohe-Schillingsfürst]]&lt;br /&gt;
|       AMT7= [[k.u.k. Finanzminister]]&lt;br /&gt;
|      ZEIT7=  22. Dez. 1916 – 7. Sep. 1918&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER7= [[Alexander Spitzmüller von Harmersbach]]&lt;br /&gt;
| VORGÄNGER8= [[Ottokar von Czernin]]&lt;br /&gt;
|       AMT8= [[Liste der Außenminister der Habsburgermonarchie|k.u.k. Außenminister]]&lt;br /&gt;
|      ZEIT8=  16. April 1918 – 24. Okt. 1918&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER8= [[Gyula Andrássy der Jüngere]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124541755|VIAF=88789147}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Burian, Stephan}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Außenminister (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichsfinanzminister (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Minister (Transleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gouverneur (Bosnien und Herzegowina)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichisch-ungarischer Diplomat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesandter in Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Botschafter in Griechenland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Ordens vom Goldenen Vlies (Österreich, 20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ungar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1852]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1922]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Burián, Stephan&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Burián von Rajecz, Stephan&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichisch-ungarischer Diplomat und Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Januar 1852&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stupava (Slowakei)|Stampfen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. Oktober 1922&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>131.188.3.227</name></author>
	</entry>
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