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	<title>Stephan Baeck - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-12-12T01:21:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Basketballspieler&lt;br /&gt;
| kurzname = Stephan Baeck&lt;br /&gt;
| langname = &lt;br /&gt;
| spitzname = &lt;br /&gt;
| geburtstag = [[12. April]] [[1965]] ({{Alter|1965|04|12}} Jahre)&lt;br /&gt;
| geburtsort = [[Köln]]&lt;br /&gt;
| geburtsland = [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| sterbedatum = &lt;br /&gt;
| sterbeort = &lt;br /&gt;
| sterbeland = &lt;br /&gt;
| größe = 194 cm&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Das sind unsere 12 Riesen&amp;quot;, Sport-Bild vom 23. Juni 1993, S.&amp;amp;nbsp;32&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| position = [[Shooting Guard]]&lt;br /&gt;
| college = &lt;br /&gt;
| draft = &lt;br /&gt;
| jahre-vereine = {{0}} {{0}} {{0}}–1985 {{DEU|#}} [[Bayer Giants Leverkusen|TSV Bayer 04 Leverkusen]]&amp;lt;br /&amp;gt;1985–1990 {{DEU|#}} [[BSC Saturn Köln]]&amp;lt;br /&amp;gt;1990–1992 {{DEU|#}} TSV Bayer 04 Leverkusen&amp;lt;br /&amp;gt;1992–1996 {{DEU|#}} [[Alba Berlin]]&amp;lt;br /&amp;gt;1996–1997 {{GRC|#}} [[PAOK Thessaloniki (Basketball)|PAOK Thessaloniki]]&amp;lt;br /&amp;gt;1997–1998 {{DEU|#}} [[Ruhr Devils]]&amp;lt;br /&amp;gt;1998–1999 {{DEU|#}} [[Brandt Hagen]]&amp;lt;br /&amp;gt;1999–2000 {{DEU|#}} [[Alba Berlin]]&amp;lt;br /&amp;gt;2000–2001 {{DEU|#}} [[Köln 99ers]]&lt;br /&gt;
| nationalmannschaft = [[Deutsche Basketballnationalmannschaft|Deutschland]]&lt;br /&gt;
| nationaljahre = 1984–1997&lt;br /&gt;
| nationalspiele = 133 Spiele&lt;br /&gt;
| trainerjahre-trainervereine = 2002–2003 {{DEU|#}} [[Köln 99ers|RheinEnergie Köln]]&amp;lt;br /&amp;gt;{{0|000}} {{0}} 2011 {{DEU|#}} [[Deutsche Basketballnationalmannschaft|Deutschland]] (Co)&amp;lt;br /&amp;gt;2011–2014 {{DEU|#}} [[Köln 99ers|Köln 99ers U19]]&amp;lt;br /&amp;gt;2022–2025 {{DEU|#}} [[RheinStars Köln]]&lt;br /&gt;
| nmupdate = 12.09.2013&lt;br /&gt;
| Medaillenspiegel = {{Medaillenspiegel|Europameisterschaft|1|0|0}}&lt;br /&gt;
{{Medaillenspiegel|Universiade|0|0|1}}&lt;br /&gt;
| medaillen = {{Medaillen Sommersport | Wo = Basketball-Europameisterschaft&lt;br /&gt;
|Kopf={{MedaillenLand| {{DEU}}}}&lt;br /&gt;
       | Gold&lt;br /&gt;
       | [[Basketball-Europameisterschaft 1993|1993 Deutschland]]&lt;br /&gt;
       | &lt;br /&gt;
       }}&lt;br /&gt;
 {{Medaillen Sommersport | Wo = Universiade &lt;br /&gt;
|Kopf={{MedaillenLand| die {{DEU-1949}}}}&lt;br /&gt;
       | Bronze&lt;br /&gt;
       | [[Sommer-Universiade 1989|1989 Duisburg]]&lt;br /&gt;
       | &lt;br /&gt;
       }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stephan Michael Baeck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. April]] [[1965]] in [[Köln]]) ist ein ehemaliger deutscher [[Basketball|Basketballspieler]]. Der [[Shooting Guard]] gehörte zur deutschen Europameistermannschaft von 1993 und gewann während seiner Spielerlaufbahn sechs [[Deutscher Meister (Basketball)|Deutsche Meisterschaften]] sowie je einmal den deutschen [[Deutscher Pokalsieger (Basketball)|Pokalwettbewerb]] und den [[Korać-Cup]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Laufbahn ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spieler ===&lt;br /&gt;
Stephan Baeck betrieb als Jugendlicher mehrere Sportarten, darunter [[Fußball]], [[Handball]] und [[Volleyball]]. Im Fußball war er Mitglied des VfR Sinnersdorf und wurde in die Mittelrheinauswahl berufen. Basketball spielte er zunächst auf dem Freiplatz an der [[Deutsche Sporthochschule Köln|Deutschen Sporthochschule]], dann auch in der Jugend von CVJM Köln und [[BSC Saturn Köln|Saturn Köln]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Oliver Dütschke |url=https://www.podcast.de/episode/642190840/89-stephan-baeck-europameister-1993 |titel=#89 - Stephan Baeck, Europameister 1993 |werk=Talkin&amp;#039; Basketball |datum=2024-08-26 |sprache= |abruf=2024-08-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wechselte in den Nachwuchs von Bayer Leverkusen und wurde 1983 noch als B-Jugendlicher von Trainer [[Chris Lee (Basketballtrainer)|Chris Lee]] in den Bundesliga-Kader hochgezogen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jan Finken |Titel=Von Studenten und Jungprofis - Die Bundesliga im Wandel |Hrsg=Basketball Bundesliga GmbH |Sammelwerk=50 Jahre Basketball Bundesliga |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag= |Ort=Köln |Datum= |ISBN=978-3-7307-0242-0 |Seiten=61-69}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde bereits mit 19 Jahren Nationalspieler und gewann mit dem Verein 1985 seine erste Deutsche Meisterschaft. Baeck lagen Angebote von Hochschulen aus den Vereinigten Staaten vor, die er aber nicht annahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihn zog es in seine Heimatstadt Köln, dort unterschrieb er seinen ersten Profivertrag. Mit dem BSC Saturn wurde er 1987 und 1988 deutscher Meister. Während der Endspielserie 1988 erzielte Baeck in der vierten Partie gegen seinen ehemaligen Verein aus Leverkusen 36 Punkte, was er später als sein bestes Spiel einstufte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Baeck spielte bei der [[National Basketball Association|NBA]]-Mannschaft [[Philadelphia 76ers]] vor, wurde aber vor dem Beginn der NBA-Sommerliga aussortiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1989 errang er mit der bundesdeutschen Auswahl Bronze bei der [[Sommer-Universiade 1989|Universiade in Duisburg]] und war während des Turniers drittbester Korbschütze der Deutschen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christoph Büker |Titel=Es war einmal... Bronze vor 25 Jahren |Hrsg=Deutscher Basketball Bund |Sammelwerk=DBB Journal |Band= |Nummer=41 |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum=2014-10 |ISBN= |Seiten=36, 37}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Studium in den Fächern Englisch, Erziehungswissenschaft und Sport gab er aber noch während seiner Kölner Zeit zugunsten des Basketball auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Nach dem finanziell bedingten Aus des Spitzenbasketballs in Köln spielte Baeck ab 1990 wieder für Leverkusen. Es folgten der Gewinn des [[Double (Sport)|Doubles]] 1991 und eine weitere Meisterschaft im folgenden Jahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1992 wechselte Baeck zu [[Alba Berlin]]. In der Saison 1992/93 war er mit einem Punkteschnitt von 20,9 pro Bundesliga-Begegnung bester Korbschütze der Berliner. 1993/94 fiel der Wert auf 10,5 je Einsatz, 1994/95 waren es 11,7 und in seinem letzten Berliner Jahr 1995/96 10,4 Punkte pro Partie.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://issuu.com/albaberlin/docs/chronik_komplett |titel=25 Jahre Alba Berlin Basketball. Eine Chronik |werk= |hrsg=Alba Berlin |datum= |abruf=2020-11-15 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Baeck gewann mit der Hauptstadtmannschaft 1995 den [[Korać-Cup]]. Im Finalhinspiel gegen Mailand fehlte er, im Rückspiel trug Baeck drei Punkte bei.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://web.archive.org/web/20231205185559/http://www.linguasport.com/baloncesto/internacional/clubes/c3/C3_95.htm |titel=Korać Cup (C3) (B) |werk=Linguasport |abruf=2020-11-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war damit am ersten Sieg einer deutschen Mannschaft in einem europäischen Vereinswettbewerb beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1993 hatte Baeck, der auch an den [[Olympische Sommerspiele 1992|Olympischen Spielen 1992]] teilnahm, beim Gewinn der [[Basketball-Europameisterschaft|Europameisterschaft]] mit der deutschen [[Deutsche Basketball-Nationalmannschaft|Nationalmannschaft]] einen weiteren Karriere-Höhepunkt erlebt. Er erzielte auf dem Weg zum EM-Gold im Turnierverlauf 4,6 Punkte je Begegnung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fibaeurope.com/compID_qMRZdYCZI6EoANOrUf9le2.season_1993.roundID_2264.playerID_9056.teamID_288.html |titel=Stephan Michael Baeck profile, European Championship for Men 1993 |werk=FIBA |offline= |abruf=2020-05-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem EM-Sieg war Baeck Protagonist der [[Nutella]]-Werbung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jonas Beckenkamp |url=https://www.sueddeutsche.de/sport/basketball-em-schroeder-theis-stephan-baeck-1.5644661 |titel=Heim-EM im Basketball: Die nächste Chance den Sport wach zu küssen |werk=Süddeutsche Zeitung |datum=2022-08-25 |sprache= |abruf=2024-08-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1994 drohte seiner Laufbahn ein plötzliches Ende: Bei einem Korać-Cup-Spiel am 8. Dezember 1994 in [[León]] geriet ein Finger seines Gegenspielers in sein linkes Auge, das dabei schwer verletzt wurde. Baeck drohte auf dem Auge zu erblinden, konnte aber nach mehreren Operationen wieder Basketball spielen, wobei er fortan eine Schutzbrille trug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Stationen in Saloniki, bei den [[Ruhr Devils]] und Hagen kehrte Baeck 1999 nach Berlin zurück und beendete seine Bundesliga-Laufbahn 2000 mit einer weiteren Deutschen Meisterschaft. Er erzielte in der Bundesliga während seiner Laufbahn 5484 Punkte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=Die 200 besten Korbjäger der Bundesliga seit 1975 |Hrsg=Basketball Bundesliga GmbH |Sammelwerk=50 Jahre Basketball Bundesliga |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag= |Ort=Köln |Datum= |ISBN=978-3-7307-0242-0 |Seiten=212}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er galt als Instinktbasketballer, den Spielwitz und eine scheinbare Leichtigkeit in seinen Bewegungen und Handlungen auszeichneten. Im Buch „50 Jahre Basketball-Bundesliga“ wurde die Beschreibung seiner Spielweise unter die Überschrift „Der Zocker“ gestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:02&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Sebastian Gehrmann |Titel=Goldene Jungs. Der Zocker |Hrsg=Basketball Bundesliga GmbH |Sammelwerk=50 Jahre Basketball Bundesliga |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag= |Ort=Köln |Datum= |ISBN=978-3-7307-0242-0 |Seiten=147}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In Spielerkreisen wurde er „Kirmes“ genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.youtube.com/watch?v=fmULvRaHOM8 |titel=Die deutsche Basketball-Nationalmannschaft wird Europameister - Basketball-EM 1993 |werk=ARD auf youtube.com |hrsg= |datum= |abruf=2020-11-09 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trainer und Funktionär ===&lt;br /&gt;
Bis 2009 war er als Sportdirektor, teils als Geschäftsführer&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.companyhouse.de/Stephan-Baeck-Koeln |titel=Stephan Baeck, Köln - Geschäftsführer der RheinStars Basketball GmbH |werk=Companyhouse.de |abruf=2020-12-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und vorübergehend auch als Cheftrainer (ab Saisonbeginn 2002/03,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Basketball-Bundesliga: Svetislav Pesic verlässt RheinEnergy Cologne |Sammelwerk=Frankfurter Allgemeine Zeitung |ISSN=0174-4909 |Online=https://www.faz.net/aktuell/sport/basketball-bundesliga-svetislav-pesic-verlaesst-rheinenergy-cologne-157850.html |Abruf=2020-12-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Entlassung im November 2003&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.aachener-zeitung.de/sport/basketball-rheinenergie-sucht-baeck-nachfolger_aid-28826275 |titel=Köln: Basketball: RheinEnergie sucht Baeck-Nachfolger |werk=Aachener Zeitung |datum=2003-11-10 |sprache=de |abruf=2022-07-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; nach fünf Niederlagen aus fünf Bundesliga-Spielen)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bz-berlin.de/archiv-artikel/baeck-in-koeln-am-ende-aber-nur-als-trainer |titel=Baeck in Köln am Ende! Aber nur als Trainer... |werk=B.Z. |datum=2003-11-11 |abruf=2022-08-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; für die unter verschiedenen Namen firmierende [[Köln 99ers|Kölner Bundesligamannschaft]] tätig. In diese Zeit fiel Kölns Gewinn der deutschen Meisterschaft (2006) sowie die Pokalsiege 2004, 2005 und 2007. Im Jahr 2010 gründete Baeck in Köln ein Unternehmen, mit dem er Dienstleistungen in den Bereichen Laufbahnberatung und Training anbot.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.basketball-bund.de/wp-content/uploads/DBB-Journal_15.pdf |titel=Was macht eigentlich Stephan Baeck ? |werk=DBB-Journal, Juni 2010 |hrsg=Deutscher Basketball-Bund |datum=2010 |abruf=2021-01-03 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er kommentierte als Experte Spiele im Rahmen von Basketball-Übertragungen beim Sender [[Sport1]]. Ebenso war er 2011 einer von zwei Assistenztrainern der [[Deutsche Basketballnationalmannschaft|deutschen Nationalmannschaft]]. Außerdem war er von 2011 bis Dezember 2014 Trainer der [[NBBL]]-Mannschaft der [[RheinStars Köln]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.koelnsport.de/rheinstars-kyriasoglou-tritt-zurueck/ |titel=RheinStars: Kyriasoglou tritt zurück |werk=Köln-Sport |datum=2014-12-09 |sprache= |abruf=2025-04-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (bis Ende der Saison 2012/13 [[Köln 99ers]]) und ab 2012 geschäftsführender Gesellschafter der Betreibergesellschaft der RheinStars Köln.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.northdata.de/RheinStars+Basketball+GmbH,+K%C3%B6ln/HRB+73644 |titel=RheinStars Basketball GmbH, Köln |werk=Northdata |sprache=de |abruf=2020-12-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die RheinStars führte er in dieser Funktion 2015 als Regionalliga-Meister in die [[ProA|2. Bundesliga ProA]], indem die [[ProB|2. Bundesliga ProB]] übersprungen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sport1.de/news/basketball/2015/06/podolski-klub-rheinstars-koeln-springt-in-zweite-basketball-bundesliga |titel=Podolski-Klub RheinStars Köln springt in Zweite Basketball Bundesliga |werk=Sport 1 |abruf=2022-07-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der zweithöchsten deutschen Spielklasse spielten Baecks Kölner in der [[Lanxess Arena|Lanxess-Arena]]. Aufgrund der dadurch entstehenden hohen Kosten und mangels einer geeigneten Alternativspielstätte&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sören Pröpper |url=https://www.basketball-nrw.com/2018/05/rheinstars-nach-dem-proa-aus-eine-analyse/ |titel=RheinStars nach dem ProA-Aus: Eine Analyse |werk=Basketball NRW |datum=2018-05-10 |sprache= |abruf=2022-07-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; zog Baeck die RheinStars gemeinsam mit seinem Geschäftsführerpartner [[Marc-Thilo Schott]] nach dem Ende der Saison 2017/18 in die 2. Bundesliga ProB zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jens Koralewski |url=https://www.rheinstars-koeln.de/blog/2018/05/09/rheinstars-buendeln-kraefte-und-starten-kuenftig-in-prob/ |titel=RheinStars bündeln Kräfte und starten künftig in ProB |werk=RheinStars Köln |datum=2018-05-09 |abruf=2022-07-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter seiner Leitung wurde in der Wilhelm-Mauser-Straße in [[Bickendorf (Köln)|Köln-Bickendorf]] 2020 ein Basketball-Trainingsstützpunkt mit zusätzlichen Räumen für die Geschäftsführung eingerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.radiokoeln.de/artikel/rheinstars-bauen-trainingszentrum-in-bickendorf-557962.html |titel=RheinStars bauen Trainingszentrum in Bickendorf |werk=Radio Köln |abruf=2020-12-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Abstieg in die Regionalliga kehrte er mit den RheinStars 2020 in die ProB zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rheinstars-koeln.de/blog/2020/07/03/rheinstars-starten-in-der-nordgruppe-der-prob/ |titel=RheinStars starten in Nordgruppe der ProB |werk=RheinStars Köln |datum=2020-07-03 |abruf=2020-12-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Februar 2022 übernahm Baeck bei den in der ProB abstiegsbedrohten Kölnern neben seinen Aufgaben als Geschäftsführer auch das Traineramt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rheinstars-koeln.de/blog/2022/02/08/cote-nicht-mehr-headcoach-baeck-uebernimmt-team/ |titel=Cote nicht mehr Headcoach, Baeck übernimmt Team |werk=RheinStars Köln |datum=2022-02-08 |abruf=2022-02-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Den sportlichen Klassenerhalt schaffte er mit der Mannschaft nicht, Anfang Mai 2022 stand der Abstieg fest.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rheinstars-koeln.de/blog/2022/05/01/rheinstars-steigen-aus-prob-ab/ |titel=RheinStars steigen aus ProB ab |werk=RheinStars Köln |abruf=2022-05-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dank einer Ligaaufstockung blieb Baeck mit den Kölnern in der 2. Bundesliga ProB.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.2basketballbundesliga.de/lizenzierung-2022-2023-und-ligeneinteilung-prob/ |titel=Lizenzierung 2022/2023 und Ligeneinteilung ProB |werk=2. Basketball-Bundesliga |datum=2022-06-29 |abruf=2022-08-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Spieljahr 2023/24 führte er die Mannschaft zum Gewinn der Hauptrundenmeisterschaft in der Nordstaffel der 2. Bundesliga ProB&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jens Koralewski |url=https://www.rheinstars-koeln.de/blog/2024/04/06/spitzenreiter-spitzenreiter/ |titel=„Spitzenreiter, Spitzenreiter“ |werk=RheinStars Köln |datum=2024-04-06 |sprache= |abruf=2024-04-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie anschließend in die Endspiele, die gegen [[Dragons Rhöndorf|Rhöndorf]] verloren wurden. Baeck wurde in einer Abstimmung unter den ProB-Ligisten zum besten Trainer der Saison 2023/24 gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jens Koralewski |url=https://www.rheinstars-koeln.de/blog/2024/05/26/rheinstars-verpassen-titel/ |titel=RheinStars verpassen Titel |werk=RheinStars Köln |datum=2024-05-26 |abruf=2024-05-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Da Baeck und die Kölner keine Spielstätte vorweisen konnten, die den Mindestanforderungen der 2. Bundesliga ProA genügte, wurde der Mannschaft trotz sportlichem Aufstieg die Teilnahme an der 2. Bundesliga ProA verweigert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.2basketballbundesliga.de/lizenzierung-2024-2025/ |titel=Lizenzierung 2024/2025 |werk=2. Basketball-Bundesliga |datum=2024-06-07 |abruf=2024-06-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Juni 2025 stieg man als Nachrücker in die 2. Bundesliga ProA auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.2basketballbundesliga.de/die-paderborn-baskets-und-die-rheinstars-koeln-erhalten-eine-wildcard-fuer-die-proa-saison-2025-2026-und-die-sportlichen-prob-absteiger-verbleiben-in-der-prob/ |titel=Die Paderborn Baskets und die RheinStars Köln erhalten eine Wildcard für die ProA-Saison 2025/2026 und die sportlichen ProB-Absteiger verbleiben in der ProB |werk=2. Basketball-Bundesliga |datum=2025-06-22 |abruf=2025-06-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem die Kölner unter Baecks Leitung die ersten fünf Spiele der Saison 2025/26 verloren hatte, gab er Ende Oktober 2025 das Traineramt an seinen Assistenten [[Zoran Kukić]] ab und blieb Geschäftsführer Sport.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.2basketballbundesliga.de/erster-trainerwechsel-der-saison-stephan-baeck-uebergibt-headcoach-an-zoran-kukic/ |titel=Erster Trainerwechsel der Saison |werk=2. Basketball-Bundesliga |datum=2025-10-28 |abruf=2025-10-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Die Stadt Köln ernannte ihn zum Sportbotschafter.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stadt-koeln.de/artikel/70648/index.html |titel=Die Sportbotschafter*innen |werk=Stadt Köln |sprache= |abruf=2024-08-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Sohn [[Leon Baeck]] spielte zeitweise für die RheinStars Köln.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Olaf Jansen |Titel=Basketball am Standort Köln: Der Trotz nach dem Trauma |Sammelwerk=Die Tageszeitung |Datum=2015-11-22 |ISSN=0931-9085 |Online=https://taz.de/Basketball-am-Standort-Koeln/!5249999/ |Abruf=2024-08-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.easycredit-bbl.de/spieler/8099f52a-8a17-4568-919b-df2a4a028e3e Stephan Baeck] – Spielerprofil auf Basketball-Bundesliga.de&lt;br /&gt;
* [https://www.rundschau-online.de/interview-mit-stephan-baeck--ein-teil-meines-lebens-fehlt--11559856 Interview mit Stephan Baeck Juni 2009], rundschau-online.de&lt;br /&gt;
* [https://mahr.sb-vision.de/dbb/html/herren/spieler/index.aspx Liste und Statistiken der deutschen Basketballnationalspieler]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Baeck, Stephan}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basketballnationalspieler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Europameister (Basketball)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1992]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer an den World University Games (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Sommer-Universiade 1989]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basketballspieler (Bayer Giants Leverkusen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1965]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Meister (Basketball)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basketballspieler (Alba Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basketballspieler (PAOK Thessaloniki)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basketballtrainer (RheinStars Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basketballspieler (Brandt Hagen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basketballspieler (BSC Saturn Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basketballfunktionär (RheinStars Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basketballspieler (Ruhr Devils)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basketballspieler (Köln 99ers)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basketballtrainer (Köln 99ers)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Baeck, Stephan&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Baeck, Stephan Michael (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Basketballtrainer und ehemaliger Basketballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. April 1965&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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