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	<title>Stephan Alexander Würdtwein - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-22T03:27:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-05-31T22:55:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|Würdtwein|Zu anderen Personen siehe [[Würthwein]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Hoffnas Würdtwein1.jpg|miniatur|Bischof Stephan Alexander Würdtwein; Gemälde von [[Johann Wilhelm Hoffnas]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stephan Alexander Würdtwein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1719]] in [[Amorbach]]; † [[11. April]] [[1796]] in [[Ladenburg]]) war Theologe, [[Bistum Worms|Weihbischof von Worms]], Kirchengeschichtler und Erforscher der [[Geschichte der Stadt Mainz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und geistliche Ausbildung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Amorbach, Pfarrgasse 3-001.jpg|miniatur|Würdtweins Geburtshaus in der Pfarrgasse 3 in Amorbach]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tafel S. A. Würdtwein (Amorbach).jpg|miniatur|Gedenktafel am Würdtweins Geburtshaus]]&lt;br /&gt;
Würdtwein wurde als dritter Sohn des [[Kurmainz|kurfürstlich mainzischen]] Stadt- und Amtsvogteischreibers Ferdinand Kasimir Würdtwein und dessen Ehefrau Magdalene (geborene Marklein) im unterfränkischen Amorbach geboren. Er besuchte die [[Kloster Amorbach|Klosterschule Amorbach]] und später das von [[Jesuiten]] geleitete [[Kronberg-Gymnasium Aschaffenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seines Studiums an der [[Universität Heidelberg]] von 1738 bis 1743 belegte er die Fächer [[Philosophie]], [[Katholische Theologie]] und [[Kanonisches Recht]]. Während seines Studiums wohnte er in dem nach [[Karl Borromäus]] benannten [[Römisch-katholisches Priesterseminar#Theologenkonvikt|Theologenkonvikt]], das [[Karl III. Philipp (Pfalz)|Karl III. Philipp von der Pfalz]] gegründet hatte, um begabten Menschen eine Ausbildung zu ermöglichen. Würdtwein erwarb die akademischen Grade [[Baccalaureus Artium]] und [[Magister]] Philosophiae und beschäftigte sich mit dem [[Thomismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach studierte er [[Kanonisches Recht]] und [[Dogmatik]], bildete sich im [[Römisch-katholisches Priesterseminar|römisch-katholischen Priesterseminar]] des Bistums Mainz weiter und wurde am 18. Juli 1745 zum Priester geweiht. Nach seinem Kaplanat in [[Bingen am Rhein|Bingen]] von 1746 bis 1747 erhielt er das Altar[[benefiziat]] in [[Werbach]] an der Tauber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1750 war er zurück in [[Mainz]] und studierte dort bis 1752 Kirchenrecht an der [[Universität Mainz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere im Erzstift Mainz ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Exlibris Stephan Würdtwein.jpg|mini|Exlibris Stephan Alexander Würdtwein]]&lt;br /&gt;
Würdtwein diente unter den Erzbischöfen [[Johann Friedrich Karl von Ostein]], [[Emmerich Joseph von Breidbach zu Bürresheim]] und [[Friedrich Karl Joseph von Erthal]], dem letzten Kurfürst und Erzbischof des alten Mainz und [[ancien régime]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurfürst Johann Friedrich Karl von Ostein, der ebenfalls aus Amorbach stammte, bestimmte ihn zum Erzieher seines Neffen Philipp Karl und verschaffte ihm 1751 eine Domizellarius-[[Präbende]] am [[St. Maria ad Gradus (Mainz)|Stift St. Maria ad Gradus]]. Dort war er zwischen 1762 und 1783 auch [[Dekan (Kirche)|Dekan]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch sein ausführliches Studium des kanonischen Rechtes befähigt, wurde er 1758 [[Geistlicher Rat]] und in das [[Generalvikar]]iat, die zentrale Verwaltungsbehörde des Erzstifts, berufen. Hier brachte er es 1767 bis zum Fiskalis maior, einem Amt zur Überwachung des religiös-sittlichen Lebens und zur Ahndung der Nichtbefolgung geistlicher Verordnungen. 1770 wurde er schließlich [[Offizial]], der neben dem Generalvikar der höchste geistliche Beamte im Erzstift war. Besonders im kirchlichen [[Eherecht]] und in kirchlichen Rechtsangelegenheiten suchte man seinen Rat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1783 wurde er Weihbischof und [[Provikar]] des [[Bistum Worms|Bistums Worms]]. Seiner Ernennung erfolgte am 18. Juli 1783, die Bischofsweihe zum [[Titularbischof]] von &amp;#039;&amp;#039;[[Titularbistum Heliopolis in Augustamnica|Heliopolis in Augustamnica]]&amp;#039;&amp;#039; erhielt er am 31. August 1783 durch den [[Mainz]]er [[Kurfürst]]-[[Erzbischof]] [[Friedrich Karl Joseph von Erthal]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Catholic-hierarchy|Bischof|bwurd|Stephan Alexander Würdtwein|Abruf=2021-08-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publizistische Tätigkeit ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wuerdtweins Urkundenarchiv.jpg|mini|Stephan Alexander Würdtwein in seinem Urkundenarchiv. Zeitgenössischer Stich von [[Georg Paul Nussbiegel]] (1713–1776)]]&lt;br /&gt;
Stephan Alexander Würdtwein genoss bereits zu Lebzeiten ein großes Ansehen. Seine historische Sammel-, Forschungs- und Schriftstellerarbeit galt als bahnbrechend für die [[Geschichte der römisch-katholischen Kirche|kirchen]]- und [[Landesgeschichte|landesgeschichtliche]] [[Quellenforschung]]. Da die Kurmainzer [[Archivalien]] im Lauf der Geschichte zerstreut und teilweise vernichtet wurden, kommt seinem Werk innerhalb der [[Germania Sacra]] grundlegende Bedeutung zu. Er fand Anerkennung durch die Aufnahme als außerordentliches Mitglied in die [[Kurpfälzische Akademie der Wissenschaften]] 1765 (Ehrenmitglied 1784), 1776 Mitglied der [[Akademie gemeinnütziger Wissenschaften]] zu Erfurt und 1781 in die [[bayerische Akademie der Wissenschaften]] in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachlass ==&lt;br /&gt;
Rund 800 Bände aus der Gelehrtenbibliothek Würdtweins befinden sich geschlossen in der [[Martinus-Bibliothek]]. Im Rahmen eines DFG-Projekts werden am Beispiel von Stephan Alexander Würdtwein &amp;#039;&amp;#039;Pränumerationen und Briefwechsel als Prinzipien wissenschaftlichen Publizierens im 18. Jh.&amp;#039;&amp;#039; am Mainzer Institut für Buchwissenschaft erforscht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url= http://www.buchwissenschaft.uni-mainz.de/lehrende/wissenschaftliche_mitarbeiter/dr_f_s_pelgen_ma.html| titel= Dr. Franz Stephan Pelgen M.A., wissenschaftlicher Angestellter| titelerg= Themen der Lehre| autor= | hrsg= Institut für Buchwissenschaft [[Johannes Gutenberg-Universität Mainz]]| werk= | datum= | zugriff= 2012-04-21| archiv-url= https://web.archive.org/web/20120522005353/http://www.buchwissenschaft.uni-mainz.de/lehrende/wissenschaftliche_mitarbeiter/dr_f_s_pelgen_ma.html| archiv-datum= 2012-05-22  }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url= http://www.bistummainz.de/bistum/bistum/ordinariat/dezernate/dezernat_Z/pressestelle/mbn/mbn_2012/mbn_120418.html| titel= Blänsdorf: „Ein großes Stück Bildungs- und Schriftgeschichte“| titelerg= Ausstellung mit Pergamentfragmenten in der Mainzer Martinus-Bibliothek| autor= tob| hrsg= [[Bistum Mainz|Bischöfliche Pressestelle Mainz]]| werk= Mainzer Bistumsnachrichten Nr. 14| datum= 18. April 2012| zugriff= 2012-04-21| archiv-url= https://web.archive.org/web/20121205083754/http://www.bistummainz.de/bistum/bistum/ordinariat/dezernate/dezernat_Z/pressestelle/mbn/mbn_2012/mbn_120418.html| archiv-datum= 2012-12-05| offline= | archiv-bot= 2023-01-15 08:55:41 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Porträt des berühmten Gelehrten aus dem Jahre 1784 vom kurpfälzischen Hofmaler [[Johann Wilhelm Hoffnas]] (1727–1795) wurde durch den Mainzer Buchwissenschaftler Franz Stephan Pelgen in Worms entdeckt, in neunmonatiger Arbeit durch die Restauratorin, Benediktinerschwester Johanna aus dem Kloster Engelthal restauriert und befindet sich seit Juni 2012 als Dauerleihgabe der Stadt Worms in der theologischen Martinus-Bibliothek in Mainz, Grebenstr. 8. Der Porträtierte trägt Chorherrenkleidung und hält ein Buch in der Hand, dessen Lektüre er gerade unterbrechen zu scheint.&amp;lt;ref&amp;gt;Allgemeine Zeitung Mainz vom 27. Juni 2012, Mainzer Kultur&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Würdtwein.jpg|mini|Bischof Stephan Alexander Würdtwein]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Elenchus conciliorum Moguntinorum&amp;#039;&amp;#039; (1761)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Concilia Moguntina&amp;#039;&amp;#039; (1766)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tres epistulae ad L.B. Karl Ant. de Dalberg de conciliis Moguntinis&amp;#039;&amp;#039; (1766)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Notitiae Historico diplomaticae de Abbatia Ilbenstad Ordinus Praemonstratensis in Wetteravia&amp;#039;&amp;#039; (1766)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dioecesis Moguntina in Archidiaconatus distincta&amp;#039;&amp;#039; I-IV (1767–1790)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mainzer Münzen des mittleren und jüngeren Zeitalters zum Behuf der Geschichte des Vatterlandes,&amp;#039;&amp;#039; Mannheim 1769. [https://www.mdz-nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn=urn:nbn:de:bvb:12-bsb10685540-9 Digitalisat] bei der [[Bayerische Staatsbibliothek|Bayerischen Staatsbibliothek]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De baptisterio Moguntino&amp;#039;&amp;#039;, 1771&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Subsidia diplomatica I-XIII&amp;#039;&amp;#039;, 1772–1780 (Nachdruck 1969)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ad rei diplomaticae cultores Epistola de datis diplomatum&amp;#039;&amp;#039;, 1776&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ad Concordata Germaniae I-IV&amp;#039;&amp;#039;, 1776–1778&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nova Subsidia Diplomatica I-XIV&amp;#039;&amp;#039;, 1781–1792 (Nachdruck 1969)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Commentatio historico-liturgica de stationibus ecclesiae Moguntinae&amp;#039;&amp;#039;, 1782&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Nero Claudius Drusus]] Germanicus, Moguntiacae superioris Germaniae metropolis conditor&amp;#039;&amp;#039;, 1782&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Diplomataria Maguntina I-II&amp;#039;&amp;#039;, 1786–1789&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bibliotheca Moguntina&amp;#039;&amp;#039;, 1787&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kriege u. Fehdeschaften des edeln [[Franz von Sickingen]]&amp;#039;&amp;#039;, 1787&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Manipulus chartarum XVI, Palatinorum Rhenicomitum historiam illustrantium cum notis&amp;#039;&amp;#039;, 1787&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Epistolae [[Bonifatius|St. Bonifacii]]&amp;#039;&amp;#039;, 1789&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abh. über den literar. Zusammenhang der jetzigen u. vorigen Zeiten in der Pfalz&amp;#039;&amp;#039;, 1791&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Monasticon Palatinum I-VI&amp;#039;&amp;#039;, 1792–1796&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Monasticon Wormatiense&amp;#039;&amp;#039;, Ladenburg 1795&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Chronicon diplomaticon Monasterii Schoenau in Sylva Odoniana ord. Cisterciensis&amp;#039;&amp;#039;, 1793&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Helmut Mathy]]: &amp;#039;&amp;#039;Über Leben u. Werk des Stephan Alexander Würdtwein (1722-1796)&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Mainz. Vierteljahreshefte für Kultur, Politik, Wirtschaft, Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. {{ISSN|0720-5945}}, 10. Jg. 1990, Heft 2, S. 84–88.&lt;br /&gt;
* {{ADB|44|323|324|Würdtwein, Stefan Alexander|Johann Friedrich von Schulte|ADB:Würdtwein, Stefan Alexander}}&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629165617/http://www.bautz.de/bbkl/w/wuerdtwein.shtml |band=14|spalten=156–160|autor=Klaus-Bernward Springer|artikel=Würdtwein, Stephan Alexander}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* [https://www.rheinland-pfalz-macht-geschichte.de/themen-von-a-z/weihbischof-wuerdtwein.html Biografische Webseite] im Portal Regionalgeschichte Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
* {{RPPD Vw|nr=-pma00597-}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|DB=HBN|ID=118967789|titel=Stephan Alexander Würdtwein|ref=nein}}&lt;br /&gt;
* [https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/heidhs130ga Heidelberger historische Bestände - digital: Monasticon Wormatiense, Heid.Hs.130]&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/search.php?query=creator%3A%22Stephan+Alexander+W%C3%BCrdtwein%22 Stephan Alexander Würdtwein] im Internet Archive&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste der Weihbischöfe in Worms (1457–1796)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118967789|LCCN=n2008029640|VIAF=40178148}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wurdtwein, Stephan Alexander}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Bischof (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weihbischof in Worms]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Titularbischof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Offizial]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geistlicher Rat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatforscher (Rheinland-Pfalz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenhistoriker (Theologe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Kurpfälzischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie gemeinnütziger Wissenschaften zu Erfurt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Mainz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Landkreis Miltenberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1719]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1796]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Würdtwein, Stephan Alexander&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Weihbischof und Kirchenhistoriker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1719&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Amorbach]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. April 1796&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Ladenburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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