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	<title>Stepfershausen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stepfershausen&amp;diff=374009&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wicyclist: Archivlinks</title>
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		<updated>2025-02-13T17:59:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Archivlinks&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Stepfershausen&lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Meiningen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Stepfershausen.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung= &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/36/0/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/18/0/E&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = 430&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = 15.75&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 556&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;MT&amp;quot;&amp;gt;[https://www.insuedthueringen.de/inhalt.einwohnerentwicklung-groesster-ortsteil-wuchs-weiter.dba28ff4-3109-4662-9340-5bb5b823bfcd.html Antje Kanzler, Meininger Tageblatt/inSüdthüringen.de] &amp;#039;&amp;#039;Der größte Ortsteil hat sich weiter vergrößert&amp;#039;&amp;#039;, erschienen am 28. Februar 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2019-12-31&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 98617&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 036943&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Stepfershausen Kirche und Schule mit Schulturm.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Kirche, ehemalige Schulen und Torturm&lt;br /&gt;
| Bilderwunsch           = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stepfershausen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der [[Südthüringen|südthüringischen]] Kreisstadt [[Meiningen]] im [[Franken (Region)|fränkisch]] geprägten Süden von [[Thüringen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Stepfershausen liegt im Westen des Stadtgebietes und befindet sich nordöstlich der [[Gebaberg|Hohen Geba]], die zur [[Vordere Rhön|Vorderen Rhön]] gehört und mit der es durch den [[Rhön-Rennsteig-Wanderweg]] verbunden ist (ehemaliger Ortsverbindungsweg zwischen Stepfershausen und Geba). Durch Stepfershausen führt die Verbindungsstraße zwischen den Kreisstädten [[Meiningen]] und [[Fulda]] in Hessen.&lt;br /&gt;
Von Stepfershausen aus hat man eine gute Aussicht auf die Südseite des [[Thüringer Wald]]es und den Berg [[Dolmar]], sowie den [[Großer Inselsberg|Inselsberg]], links davon und vom Gebaberg gut sichtbar ist der [[Pleß]]berg, in der vorderen Rhön gelegen. Im Dorf entspringt der Bach &amp;#039;&amp;#039;Solz&amp;#039;&amp;#039;, der bei [[Mehmels]] in den Bach &amp;#039;&amp;#039;[[Katza]]&amp;#039;&amp;#039; fließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarorte ===&lt;br /&gt;
1. Mit direkter Straßenverbindung:&lt;br /&gt;
* [[Herpf]] (Ortsteil von Meiningen)&lt;br /&gt;
* [[Rippershausen]]&lt;br /&gt;
* [[Solz (Rippershausen)|Solz]] (Ortsteil von Rippershausen)&lt;br /&gt;
* [[Dörrensolz]] (Ortsteil von [[Wasungen]])&lt;br /&gt;
* [[Träbes]] (Ortsteil von Meiningen)&lt;br /&gt;
2. Direkte Verbindung durch unbefestigte Wege:&lt;br /&gt;
* [[Unterkatz]] (Ortsteil von Wasungen)&lt;br /&gt;
* [[Wahns]] (Ortsteil von Wasungen)&lt;br /&gt;
* [[Geba (Rhönblick)|Geba]] (Ortsteil von [[Rhönblick]])&lt;br /&gt;
* [[Seeba (Rhönblick)|Seeba]] (Ortsteil von Rhönblick)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
863 wurde Stepfershausen erstmals als &amp;#039;&amp;#039;Starcfridershusen&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Teile der um [[1600]] erbauten 1200&amp;amp;nbsp;m langen [[Stadtmauer|Dorfmauer]] sind erhalten geblieben und noch bis zu 5&amp;amp;nbsp;m hoch.&lt;br /&gt;
Eine Burg war Vorgängerbau der jetzigen Kirche. Aus ihr gingen der befestigte Kirchhof, der hohe [[Ringmauer|Mauerring]] und der [[Torturm]] hervor, die noch gut erhalten sind. 1389 wurde diese wehrhafte Anlage erwähnt. In dieser Zeit nannten sich auch Ritter nach dem Ort.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Michael Köhler (Chemiker)|Michael Köhler]]: &amp;#039;&amp;#039;Thüringer Burgen und befestigte vor- und frühgeschichtliche Wohnplätze.&amp;#039;&amp;#039; Jenzig-Verlag Köhler, Jena 2001, ISBN 3-910141-43-9, S. 239.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{AlleBurgen |ID=7659 |Name=Kirchhofbefestigung Stepfershausen |Abruf=2020-04-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Burg&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ort gehörte ursprünglich zur [[Amt Wasungen|Cent Wasungen]] der [[Grafschaft Henneberg]]-Schleusingen, kam aber schon im 14. Jahrhundert an das [[Amt Maßfeld]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Ulrich Heß (Archivar)|Ulrich Heß]] |Titel=Forschungen zur Verfassungs- und Verwaltungsgeschichte des Herzogtums Sachsen-Coburg-Meiningen. 1680–1829 |TitelErg=Behörden und Beamtenschaft |Band=Band III |Datum=1954 |Seiten=178 ff. |Online=[https://www.db-thueringen.de/servlets/MCRFileNodeServlet/dbt_derivate_00021208/hess_band_iii.pdf#page=178 Digitalisat] |Format=PDF |KBytes=4500 |Abruf=2020-04-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Stepfershausen war 1597–1647 von [[Hexenverfolgung]]en betroffen: Drei Männer und zwei Frauen wurden in [[Hexenprozess]]en angeklagt, drei Personen hingerichtet. Das erste Opfer war 1597 Elsa Ritz.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Kai Lehmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Unschuldig. Hexenverfolgung südlich des Thüringer Waldes. Über 500 recherchierte Fälle aus dem 16. und 17. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Wehry-Verlag, Untermaßfeld 2012, ISBN 978-3-9813902-8-5, S. 355 f.; Kai Lehmann: &amp;#039;&amp;#039;Ausstellung „Luther und die Hexen“.&amp;#039;&amp;#039; Bereich Stepfershausen, Bibliothek Museum Schloss Wilhelmsburg Schmalkalden, 2012; Ronald Füssel: &amp;#039;&amp;#039;Die Hexenverfolgungen im Thüringer Raum&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des Arbeitskreises für historische Hexen- und Kriminalitätsforschung in Norddeutschland.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2). DOBU-Verlag, Hamburg 2003, ISBN 3-934632-03-3, S. 240–244, (Zugleich: Marburg, Universität, Dissertation, 2000).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Aufteilung der Grafschaft Henneberg im Jahr 1660 gehörte der Ort nochmals kurzzeitig bis 1672 zum Amt Wasungen und kam dann an das Amt Maßfeld im [[Herzogtum Sachsen-Meiningen]] zurück. 1825 wurde er dem [[Amt Meiningen]] angegliedert. Am 16. Oktober 2018 beschloss der Gemeinderat die freiwillige Eingliederung in die Stadt Meiningen, die am 31. Dezember 2019 vollzogen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stepfershausen-Torturm von der Ortsseite mit Durchfahrt und Schlitzscharten24022012.JPG|mini|Torturm der einstigen Burg]]&lt;br /&gt;
Stepfershausen bildet gemeinsam mit [[Träbes]] (ca. 2&amp;amp;nbsp;km in Richtung Hohe Geba) den Ortsteilrat.&lt;br /&gt;
=== Ortsteilrat ===&lt;br /&gt;
Der Ortsteilrat von Stepfershausen und Träbes setzt sich aus 6 Ratsfrauen und Ratsherren zusammen.&lt;br /&gt;
* FWV Stepfershausen 1 Sitz&lt;br /&gt;
* Frauenverein Stepfershausen 1 Sitz&lt;br /&gt;
* Trachtengruppe Stepfershausen 1 Sitz&lt;br /&gt;
* Männerchor Buchonia 1 Sitz&lt;br /&gt;
* PRO Stepfershausen 2  Sitze&lt;br /&gt;
(Stand: [[Kommunalwahl]] 2024)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsteilbürgermeister ===&lt;br /&gt;
Michael Lahnor wurde am 26. Mai 2024 als ehrenamtlicher Ortsteilbürgermeister gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Laut Hauptsatzung der damaligen Gemeinde Stepfershausen vom 5. August 2003 in der Fassung der 1. Änderung vom 16. September 2003 §&amp;amp;nbsp;2, Abs. (2), führt die Gemeinde weder ein eigenes Gemeindewappen noch eine eigene Gemeindeflagge. Das Dienstsiegel trägt die Umschrift „Gemeinde Stepfershausen – Thüringen“ und zeigt das Wappen des Freistaates Thüringen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.meiningen.de/media/custom/888_3367_1.PDF | wayback=20160131000039 | text=Hauptsatzung der Gemeinde Stepfershausen | format=PDF; 27&amp;amp;nbsp;kB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Historisches Gemeindezeichen ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Stepfershausen.png|mini|Historisches Gemeindezeichen von Stepfershausen]]&lt;br /&gt;
Das historische Gemeindezeichen ist heraldisch nicht korrekt. Es zeigt einen blauen Schild, im Schildfuß mit der Zahl 863, diese gibt das Jahr der ersten urkundlichen Erwähnung an. Der blaue Schildfuß steht für zahlreiche Quellen und den Wasserreichtum der Gegend. Eine rote, schwarzgefugte Ziegelmauer symbolisiert die Friedhofsmauer des Ortes. Davor stehen ein Brunnen, wesentliches Wahrzeichen des Ortes und zwei Türme, der Kirchturm und der Torturm. Im Hintergrund symbolisiert ein grüner Hügel den Osthang der Hohen Geba, darauf ein grüner Baum.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartmut Ulle: &amp;#039;&amp;#039;Neues Thüringer Wappenbuch.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Ilmkreis, Jena, Kyffhäuserkreis, Saale-Orla-Kreis, Saalfeld-Rudolstadt (Landkreis), Schmalkalden-Meiningen (Landkreis), Suhl.&amp;#039;&amp;#039; Arbeitsgemeinschaft Genealogie Thüringen, Erfurt 1997, ISBN 978-3-9804487-2-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.thueringer-naturbrief.de/content/view/93/187/1/8/#STEPFERSHAUSEN | titel=Wappen der Thüringer Landkreise, Städte und Gemeinden | werk=Thüringer Naturbrief | abruf=2020-04-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Stepfershausen ist aufgrund seiner 13 Laufbrunnen mit jeweils eigenen Namen und Brunnensprüchen als &amp;#039;&amp;#039;Dorf der Brunnen&amp;#039;&amp;#039; bekannt.&lt;br /&gt;
* Die evangelische Trinitatis-Kirche besteht aus einem Langhaus von 1702 sowie einer Sakristei und einem Turm, die schon älter sind. (Der Kirchturm war möglicherweise früher der Bergfried der Burg.) In der Kirche befinden sich zweigeschossige Emporen auf toskanischen Säulen, das Gestühl ist mit [[Klappsitz]]en ausgestattet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.kirchenkreis-meiningen.de/kirchengemeinden/stepfershausen/stepfershausen/trinitatiskirche/ | titel=Die Kirche Stepfershausen auf www.kirchenkreis-meiningen.de | abruf=2020-04-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.geba-kirche.com/kirchen/trinitatiskirche-stepfershausen/ | titel=Die Kirche Stepfershausen auf der Website der Kirchgemeinde | abruf=2020-04-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die pneumatische [[Orgel]] (21 [[Register (Orgel)|Register]], zwei Manuale und [[Pedal (Orgel)|Pedal]]) aus dem Jahre 1930 stammt von [[G. F. Steinmeyer &amp;amp; Co.]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://organindex.de/index.php?title=Meiningen/Stepfershausen,_Trinitatiskirche &amp;#039;&amp;#039;Meiningen/Stepfershausen, Trinitatiskirche – Organ index, die freie Orgeldatenbank.&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 1. Februar 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch für Konzerte wird die Kirche genutzt.&lt;br /&gt;
* Der Torturm war wahrscheinlich ein Turm der abgegangenen Burg. Sein Obergeschoss ist aus Holz und ist durch eine &amp;#039;&amp;#039;[[welsche Haube]]&amp;#039;&amp;#039; abgedeckt. Kirch- und Torturm, die beide denkmalgeschützt sind, nennt man &amp;#039;&amp;#039;Wächter und Hüter&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Seit 2015 ist Stepfershausen Mitglied im &amp;#039;&amp;#039;Sternenpark Rhön&amp;#039;&amp;#039;, welcher eine besonders geringe Lichtverschmutzung des Nachthimmels und eine besonders hohe Anzahl der nachts erkennbaren Sterne aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Arthur Rudolph]] (* 1906 Stepfershausen; † 1996 Hamburg), [[Raketenpionier]]&lt;br /&gt;
* [[Richard Sell]] (* 1862 Sinnershausen; † 1913 Stepfershausen), Pfarrer in Stepfershausen von 1884 bis 1913. Er machte sich besonders verdient um den [[Friedrich Wilhelm Raiffeisen|Raiffeisen]]-Gedanken, um arme Bauern vor Wucherern bewahren zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle | url=https://meiningen.de/unsere-ortsteile | titel=Meiningen: Unsere Ortsteile | werk=meiningen.de | abruf=2025-02-13}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.stepfershausen.de/ | wayback=20240103191011 | text=ehemaliger Internetauftritt von Stepfershausen}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle | url=https://www.thueringen.info/stepfershausen.html | titel=Stepfershausen auf www.thueringen.info | abruf=2020-04-25}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.bilderbuchkirchen.de/index.php/Stepfershausen_(PLZ_98617) | wayback=20071024032522 | text=&amp;#039;&amp;#039;Trinitatiskirche in Stepfershausen&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Meiningen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4577693-3|VIAF=242737522}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Meiningen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Schmalkalden-Meiningen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Schmalkalden-Meiningen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Rhön]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 863]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2019]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wicyclist</name></author>
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