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	<title>Stempelmarke - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stempelmarke&amp;diff=164224&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;WissensDürster: Malta</title>
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		<updated>2026-04-19T10:55:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Malta&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Siehe auch: [[Stempelmarke (Technik)]].}}&lt;br /&gt;
{{Redundanztext&lt;br /&gt;
|3=Stempelsteuer&lt;br /&gt;
|4=Stempelmarke&lt;br /&gt;
|12=f|2=Februar 2017|1=[[Benutzer:W!B:|W!B:]] ([[Benutzer Diskussion:W!B:|Diskussion]]) 22:08, 18. Feb. 2017 (CET)}}&lt;br /&gt;
{{Staatslastig|Europa|Betrifft=Artikel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verwendung einer &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stempelmarke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Art, [[Gebühr]]en (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gebührenmarke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;), [[Steuer]]n (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Steuermarke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) oder [[Öffentliche Abgaben|Abgaben]], vor allem im Verkehr mit Ämtern, bargeldlos zu entrichten. Die so entrichtete Gebühr ist die [[Stempelsteuer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Situation in Österreich ==&lt;br /&gt;
In Österreich wurden früher zahlreiche &amp;lt;!--an die 450 https://books.google.at/books?id=sq2RUxKJcRYC&amp;amp;pg=PA284 --&amp;gt; Amtshandlungen mit Stempelmarken bezahlt. Diese Form der Zahlung galt von 1854 bis 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Ausgabe der österreichischen Stempelmarken, 1854 im [[Kaisertum Österreich]] eingeführt, umfasste 21&amp;amp;nbsp;Werte von 1&amp;amp;nbsp;Kreuzer bis zu 20&amp;amp;nbsp;Gulden. Es gab zahlreiche Änderungen und Nachauflagen bis 1869. Von 1868 an, in der 1867 entstandenen Doppelmonarchie [[Österreich-Ungarn]], waren die österreichischen Stempelmarken im nunmehr innenpolitisch selbstständigen [[Königreich Ungarn]] nicht mehr in Gebrauch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1875 erfolgte eine Änderung des Formats und des Inhalts. Die neue Serie bestand aus 28 Werten von 1/2&amp;amp;nbsp;Kreuzer bis zu 20&amp;amp;nbsp;Gulden in zwei verschiedenen Formaten. Die nächste Änderung erfolgte 1877, ebenfalls mit 28 Werten. Es wurde nur die Farbe und die Jahreszahl verändert. Ab 1879 gab es neue Zeichnungen in sieben verschiedenen Ausführungen mit der Jahreszahl 1879; auch diese Serie umfasste 28&amp;amp;nbsp;Werte. Bei der nächsten Ausgabe zum 1.&amp;amp;nbsp;Jänner 1881 wurde nur die Jahreszahl ausgetauscht. Die Ausgabe vom 1.&amp;amp;nbsp;Jänner 1883 brachte außer der Änderung der Jahreszahl auch Farbänderungen mit sich. Die nächste Serie wurde am 1.&amp;amp;nbsp;Jänner 1885 herausgegeben. Zeichnung, Druck und Papier blieben gleich, die Jahreszahl und die Farben änderten sich. Die Ausgabe zum 1.&amp;amp;nbsp;März 1888 brachte in Zeichnung, Druck und Papier keine Änderung, außer der Änderung der Jahreszahl und der Farben. Die nächste Änderung erfolgte zum 1.&amp;amp;nbsp;Juni 1893. Zeichnung und Druck wie zuvor, Jahreszahl und Farbe geändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Umstellung der Währung vom [[Gulden#Die Gulden des Wiener Münzvertrags 1857|Gulden]] auf die [[Österreichische Krone|Kronenwährung]], die 1892 begann und 1900 endete (Verhältnis: 1&amp;amp;nbsp;Gulden = 2&amp;amp;nbsp;Kronen), erfolgte zum 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1898 eine Veränderung der Markenbilder. Die Stückelung erfolgte von 1&amp;amp;nbsp;Heller (das entsprach 1/2&amp;amp;nbsp;Kreuzer) bis zu 50&amp;amp;nbsp;Kronen (25&amp;amp;nbsp;Gulden) und umfasste 35&amp;amp;nbsp;verschiedene Werte. Bei der nächsten Änderung zum 1.&amp;amp;nbsp;Jänner 1910 wurde außer der Jahreszahl das Format vereinheitlicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Erler/Hagn: &amp;#039;&amp;#039;Katalog der Fiskalmarken von Österreich&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1945 gab es&amp;amp;nbsp;7, ab 1946&amp;amp;nbsp;8, ab 1949 13&amp;amp;nbsp;Werte von dann 10&amp;amp;nbsp;[[Groschen]] bis 200&amp;amp;nbsp;[[Österreichischer Schilling|Schilling]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stempelwertzeichenverordnung&amp;quot;&amp;gt;{{§§|URL|2= https://www.ris.bka.gv.at/Dokument.wxe?Abfrage=Gesamtabfrage&amp;amp;Dokumentnummer=1946_204_0 |3=&amp;#039;&amp;#039;Stempelwertzeichenverordnung.&amp;#039;&amp;#039; BGBl. Nr. 204/1946}} resp. {{§§|URL|2= https://www.ris.bka.gv.at/Dokument.wxe?Abfrage=Gesamtabfrage&amp;amp;Dokumentnummer=1949_258_0 |3=BGBl. Nr. 258/1949 }} BGBl. Nr. 204/1946 (online, [[ris.bka]]).&amp;lt;/ref&amp;gt; zuletzt gab es 25&amp;amp;nbsp;Werte, von 10&amp;amp;nbsp;g bis 1000&amp;amp;nbsp;S.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stempelmarkengesetz&amp;quot;&amp;gt;{{§§|URL|2= https://www.ris.bka.gv.at/Dokument.wxe?Abfrage=Gesamtabfrage&amp;amp;Dokumentnummer=NOR12047914 |3=&amp;#039;&amp;#039;Stempelmarkengesetz-DurchführungsVerordnung.&amp;#039;&amp;#039;}} StF. BGBl. Nr. 89/1964; zum {{§§|URL|2= https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&amp;amp;Gesetzesnummer=10003971&amp;amp;FassungVom=2010-12-30 |3=&amp;#039;&amp;#039;Bundesgesetz vom 5. Feber 1964, mit dem Bestimmungen über Stempelmarken getroffen werden (Stempelmarkengesetz).&amp;#039;&amp;#039;}} StF. BGBl. Nr. 24/1964 (i.&amp;amp;nbsp;d.&amp;amp;nbsp;F. 2010, ris.bka).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stempelmarken mit höheren Werten hatten mit 1 oder 2 Abstufungen ein größeres Format. Sicherheitsmerkmal war ein sehr dünnes, hochtransparentes Papier, mitunter mit Wasserzeichen und jedenfalls mit über dem Klebstoff bedruckter Hinterseite. Da Stempelmarken immer auf helles Papier zu kleben sind, bleiben sie kontrastreich lesbar, das Gesamtbild ergibt sich aus der Überlagerung von Front- und Rückseitenbedruckung. Würde man eine – nach Befeuchten – auf ein Schriftstück aus Papier geklebte Marke mit Wasser ablösen, geht die Rückseitengummierung verloren und bleibt die Rückseitenbedruckung eher auf dem Papierdokument als auf der Marke zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Franz Joseph I Stempelmarke 1878.jpg|Stempelmarke 1878&lt;br /&gt;
Datei:Stempelmarke-1946.jpg|Stempelmarke um 1946 (32,8&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;27,5&amp;amp;nbsp;mm)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stempelwertzeichenverordnung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Ein Schilling Stempelmarke Republik Oesterreich 1955.jpg|Stempelmarke 1955&lt;br /&gt;
Datei:Stempelmarke.jpg|Stempelmarke bis 2002 (50&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;31,8&amp;amp;nbsp;mm)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stempelmarkengesetz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Trauschein.jpg|Stempelmarke auf einem Trauungs-Zeugnis&lt;br /&gt;
Datei:Revenue stamps of Austria-Hungary 1fl Ein Gulden.jpg|Stempel-Marke Kais. Kön. Österr. 1 Gulden von 1885&lt;br /&gt;
Datei:Payerbacher Eisengewerkschaft 1900.jpg|Kux-Schein der Payerbacher Eisengewerkschaft von 1900 mit zwei Stempelmarken von 1934&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stempelmarken waren jeweils auf [[Formular]]e wie Anträgen oder Ansuchen sowie auf etwaige Beilagen zu kleben und galten damit als Beweis der Entrichtung der notwendigen [[Gebühr]]. Es gab diese Marken, ähnlich wie [[Briefmarke]]n, mit dem jeweiligen Aufdruck des Wertes. Um den korrekten Betrag zu erreichen, war es oft notwendig, durch &amp;#039;&amp;#039;Stückelung&amp;#039;&amp;#039; mehrere Marken aufzukleben. Sie mussten entweder durch das Amt, bei dem man etwas einreichte, oder durch die eigene Unterschrift entwertet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Entrichtung von Gerichtsgebühren gab es eigene Stempelmarken mit dem Aufdruck &amp;#039;&amp;#039;[[Rechtspflege|Justiz]]&amp;#039;&amp;#039; (so genannte &amp;#039;&amp;#039;Gerichtskostenmarken&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu kaufen gab es die Stempelmarken auf [[Finanzamt|Finanzämtern]] oder in [[Trafik]]en. [[Gerichtskostenmarken]] waren bei [[Gericht]]en erhältlich.&lt;br /&gt;
[[Datei:KFZ Stempelmarke Österreich Kraftfahrzeugsteuer.jpg|mini|hochkant|Stempelmarke für Kraftfahrzeugsteuer in Österreich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im konsularischen Dienst gab es bis 1968 auf Goldkronen lautende Stempelmarken, der Wechselkurs wurde dabei gegenüber ausländischen Währungen im Bundesgesetzblatt kundgemacht, einen Umrechnungskurs zum [[Österreichischer Schilling|Schilling]] gab es nie.&amp;lt;ref&amp;gt;https://philaforum.com/forum/thread/40373-österreichische-stempelmarken/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die [[Kraftfahrzeugsteuer]] wurde ursprünglich mit normalen Stempelmarken, die in die Steuerkarte geklebt wurden, entrichtet. In den [[1970er]] Jahren wurden für die [[Kraftfahrzeug]]e eigene [[Steuermarke]]n mit dem Aufdruck &amp;#039;&amp;#039;KFZ&amp;#039;&amp;#039; für die einzelnen Steuerkategorien eingeführt. Dadurch entfiel das Kleben von mehreren Marken für einen bestimmten Betrag und die Steuerkarte konnte kleiner gestaltet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Akten, die nicht oder unzureichend gestempelt waren, litten laut [[Amtsdeutsch]] unter einem &amp;#039;&amp;#039;Stempelgebrechen&amp;#039;&amp;#039;. Zur Behebung kam entweder die formlose Ergänzung der fehlenden Stempelmarken oder ein Verwaltungsstrafverfahren in Frage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzten Stempelmarken-Verwendungen wurden 2002 anlässlich der Umstellung von [[Österreichischer Schilling|Schilling]]- auf [[Euro#Österreich|Euro]]-Bargeld abgeschafft. Seitdem erfolgt die Entrichtung dieser Gebühren durch Einzahlung bei der Amtskassa oder Überweisung auf ein Konto der Behörde. Die Kfz-Steuer wurde in &amp;#039;&amp;#039;Versicherungssteuer II&amp;#039;&amp;#039; umbenannt und wird nun direkt mit den Prämien von den Versicherungen eingehoben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Nachfolgestaaten Österreich-Ungarns sind Stempelmarken in [[Ungarn]] weiterhin in Verwendung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;cz&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Markéta Kachlíková |url=https://deutsch.radio.cz/tschechien-werden-stempelmarken-abgeschafft-8837435 |titel=In Tschechien werden Stempelmarken abgeschafft |werk=[[Radio Praha International]] |hrsg=[[Český rozhlas]] |datum=2024-12-14 |abruf=2024-12-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Tschechien]] beschloss die Abschaffung der Stempelmarken zum Januar 2025.&amp;lt;ref name=&amp;quot;cz&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Situation in Deutschland ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dingelber Zucker-Fabrik 1873.jpg|Stempelmarke auf einer Aktie der Dingelber Zucker-Fabrik von 1873&lt;br /&gt;
1920-09-07 Radfahrkarte Staat Preußen No. 385 Polizei-Direktion Gebühren-Marke Stadt Celle Magistrat Malermeister Wilhelm Mohrbotter.jpg|Halbierte „[[Gebühr]]en-Marke“ des [[Magistrat (Deutschland)|Magistrats]] der Stadt [[Celle]] auf einer &amp;#039;&amp;#039;Radfahrkarte&amp;#039;&amp;#039; von 1920, [[Preußen|Staat Preußen]], die [[Polizeidirektion|Polizei-Direktion]]&lt;br /&gt;
{{wikisource|Bekanntmachung, betreffend die Ausgabe neuer Stempelmarken zur Entrichtung der Wechselstempelsteuer|Bekanntmachung, betreffend die Ausgabe neuer Stempelmarken zur Entrichtung der Wechselstempelsteuer (Deutsches Reich, 1881)}}&lt;br /&gt;
Wechselsteuermarken_1988.jpg|Wechselsteuermarken von 1988&lt;br /&gt;
Justizkostenmarke NRW 1Euro.png|Nordrhein-Westfälische Justizkostenmarke von 2003, 1 €&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit vom 1. Dezember 1948 bis zum 31. März 1956 wurde das &amp;#039;&amp;#039;[[Notopfer Berlin]]&amp;#039;&amp;#039; als Steuermarke zum Briefporto geklebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zum 1. Januar 1992 abgeschaffte [[Wechsel (Urkunde)#Wechselsteuer|Wechselsteuer]] wurde in Form von eigens dafür gedruckten Wechselsteuermarken bezahlt, die an Postämtern erhältlich waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem wurden bis 2004 [[Gerichtskostenmarke]]n gedruckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Situation in Frankreich ==&lt;br /&gt;
In Frankreich gibt es die &amp;#039;&amp;#039;timbre fiscal&amp;#039;&amp;#039;. Diese wird bis heute genutzt, um bestimmte Steuern und staatliche Dienstleistungen zu bezahlen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Société française de philatélie fiscale. |Titel=Catalogue des timbres fiscaux et socio-postaux de France et de Monaco. |Ort=Amiens |ISBN=978-2-86814-260-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, besteht allerdings seit dem Jahr 2019 nur noch in digitaler Form&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|titel=Fin du timbre fiscal papier|url=https://www.hautes-pyrenees.gouv.fr/Demarches/Etrangers/Fin-du-timbre-fiscal-papier|abruf=2024-12-14|datum=2019-01-08|sprache=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |sprache=fr|autor=Stéphanie Alexandre|titel=Le timbre dématérialisé est obligatoire pour obtenir un passeport |werk=[[Le Figaro]] |datum=2019-01-31 |url=http://leparticulier.lefigaro.fr/article/le-timbre-dematerialise-est-obligatoire-pour-obtenir-un-passeport/ |abruf=2024-12-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Situation in Malta ==&lt;br /&gt;
[[Datei:1899 Malta 5s revenue stamp.jpg|mini|hochkant|Stempelmarke von Malta, erste Ausgabe 1899 (5&amp;amp;nbsp;Shilling)]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Stempelmarken von Malta}}&lt;br /&gt;
In Malta wurden Stempelmarken erstmals 1899 ausgegeben, als sich die Inseln in der [[Geschichte Maltas#Britische Kolonialzeit (1800–1964)|britischen Kolonialzeit]] befanden. Die frühen Ausgaben bestanden überwiegend aus überdruckten [[Briefmarke]]n, die speziell für fiskalische Zwecke angepasst wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1913 konnten Briefmarken allgemein auch zur Entrichtung von Gebühren und Steuern verwendet werden, wodurch eigenständige Stempelmarkenausgaben zeitweise entfielen. In den 1920er und 1930er Jahren erschienen eigene Serien von Stempelmarken, darunter sogenannte [[Schlüsseltypmarke]]n mit verschiedenen Zweckbestimmungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben allgemeinen Gebührenmarken existierten auch spezialisierte Ausgaben, etwa für Arbeitsunfallversicherung, Passgebühren oder Sozialversicherung. Die Verwendung klassischer Stempelmarken ging im späten 20. Jahrhundert zurück und wurde zunehmend durch andere Zahlungsformen ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Revenue stamps|Stempelmarken}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.fiskalphilatelie.de Arbeitsgemeinschaft Fiskalphilatelie e.&amp;amp;nbsp;V.] (Internationale Vereinigung für klassische und moderne Fiskalphilatelie, Stempelmarken, Gebührenmarken, Steuerstempel usw.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Öffentliche Verwaltung (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steuerrecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philatelie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Postrecht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;WissensDürster</name></author>
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