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	<title>Stemnitsa - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stemnitsa&amp;diff=404198&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Weblinks */ Website</title>
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		<updated>2024-04-21T20:41:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Website&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Griechenland&lt;br /&gt;
|Name=Ortsgemeinschaft Stemnitsa&lt;br /&gt;
|Name-el=Τοπική Κοινότητα Στεμνίτσης&amp;lt;br /&amp;gt;(Στεμνίτσα)&lt;br /&gt;
|Region=[[Peloponnes (griechische Region)|Peloponnes]]&lt;br /&gt;
|Regionalbezirk=[[Arkadien]]&lt;br /&gt;
|Gemeinde=[[Gortynia]]&lt;br /&gt;
|Gemeindebezirk=[[Trikoloni]]&lt;br /&gt;
|Höhe=1069&lt;br /&gt;
|Höhenbezugspunkt=&lt;br /&gt;
|Fläche=53,896 km²&lt;br /&gt;
|Einwohner=191&lt;br /&gt;
|Einwohnerquelle=2011&amp;lt;ref name=&amp;quot;VZ2011&amp;quot;&amp;gt;[http://www.statistics.gr/documents/20181/1210503/resident_population_census2011rev.xls Ergebnisse der Volkszählung 2011 beim Nationalen Statistischen Dienst Griechenlands (ΕΛ.ΣΤΑΤ)] (Excel-Dokument, 2,6 MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Bevölkerungsdichte=&lt;br /&gt;
|Wappenbild=&lt;br /&gt;
|Siegelbild=&lt;br /&gt;
|LAU=40030701&lt;br /&gt;
|Ortsgliederung=2&lt;br /&gt;
|Postleitzahl=&lt;br /&gt;
|Telefonvorwahl=&lt;br /&gt;
|Website=&lt;br /&gt;
|lat_deg=37|lat_min=32|lat_sec=59&lt;br /&gt;
|lon_deg=22|lon_min=4|lon_sec=59&lt;br /&gt;
|Bild=Stemnitsa Arkadia Peloponnese.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung=Stemnitsa 2005&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stemnitsa&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{elS|Στεμνίτσα}} {{F.Sg.}}, zwischen 1915 und 1976 offiziell {{lang|el|Ύψους|Ypsous}}, in der Antike {{lang|grc|Ὑψοῦς|Hypsous}}) ist ein Bergdorf mit dem Status einer Ortsgemeinschaft im zentralen Hochland von [[Arkadien]]. Es gehört zum Gemeindebezirk Trikoloni der Gemeinde [[Gortynia]]. Zusammen mit den heute unbewohnten Kloster des Heiligen Johannes des Täufers war es seit 1912 eine selbständige Landgemeinde &amp;#039;&amp;#039;(kinotita),&amp;#039;&amp;#039; ab 1995 Stadtgemeinde &amp;#039;&amp;#039;(dimos).&amp;#039;&amp;#039; 1997 erfolgte die Eingemeindung nach Trikoloni, das 2011 in der neu geschaffenen Gemeinde Gortynia aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der kleine Ort liegt auf knapp 1100 m, umgeben von höheren Bergen und tiefen Tälern, wie dem des [[Lousios]]-Flusses. In der südwestlichen Ferne (ca. 20 km) erkennt man gut die in 400 m liegende, große Ebene von [[Megalopoli]]. Die ganze Umgebung, Berge und Täler und  teilweise auch die Ebene sind dicht bewaldet. Wasser gibt es reichlich – auch im trockenen Sommer – aus ständig fließenden Quellen und Bächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer immer ein paar Grad kühler als tiefer gelegene Orte, ist es eine Sommerfrische- und Winter-Sport-Attraktion geworden. Zwar ist Arkadien, insbesondere das Hochland, sehr grün und dicht bewaldet, Topologie und Klima aber ließen immer schon nur Hirten- und Weidewirtschaft zu. Für Okkupanten aus ‚Übersee‘ und den umliegenden Teilen des Peloponnes war Arkadien daher immer wenig interessant. Alles zusammen bewirkte, dass Arkadien eine Idylle blieb – seit 3000 Jahren und bis heute. Stemnitsa wie auch der 7 km nördlicher gelegene Ort [[Dimitsana]] sind charakteristische Siedlungen in dieser Umgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg von der Westküste über [[Olympia (Griechenland)|Olympia]], oder von den beiden Zentren Megalopoli und [[Tripoli (Griechenland)|Tripoli]] aus sind die für Arkadien typischen Orte Stemnitsa und Dimitsana trotz ausgebauter Straßen auch heute noch nur mühsam zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg | Zweiten Weltkrieg]] setzte eine [[Landflucht]] (nach [[Athen]] und ins Ausland) ein, so dass von den einst ca. 4.000 Einwohnern nunmehr nur noch gut 100 ständig in Stemnitsa leben. Viele der massiven Natursteinhäuser standen danach zwar leer; Nutzungen als Zweitwohnsitze, ein bescheidener Sommer- und Wintertourismus, eine 1978 gegründete Gold- und Siberschmiede-Schule mit handwerklich-gewerblichem Umfeld sorgen jedoch für ein intaktes schmuckes Erscheinungsbild des Ortes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stemnitsa und Dimitsana waren in der Zeit des griechischen Kampfes um die Befreiung von der Herrschaft der Osmanen nicht nur für ihr Freiheitsidol (vgl. [[Theodoros Kolokotronis]] und [[Griechische Revolution]]) wichtige Zufluchtsorte. In den Bergdörfern und den Klöstern unten in der Schlucht des Lousios hielt sich auch dauerhaft noch die griechische Sprache, als sie im osmanisch besetzten Peloponnes kaum noch gesprochen wurde. Unten in der Schlucht, im Kloster Philosophou (vgl. [[Lousios-Schlucht]]), das für die türkischen Besatzer unerreichbar war, wurden griechische Sprache und Kultur gelehrt und überliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stemnitsa war für Arkadien vom 17. bis ins 20. Jahrhundert ein wichtiges Zentrum des Handwerks. Von den untergegangenen Handwerken Glockengießerei, Zinn-, Kupfer-, Messingverarbeitung, Lederverarbeitung, Silber- und Goldschmieden zeugt das 1992 eröffnete &amp;#039;&amp;#039;Stemnitsa Folk Museum.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den pittoresken Marktplatz finden sich ein paar Tavernen, Restaurants und Übernachtungsmöglichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.stemnitsa.gr/ Eigene Website des Ortes Stemnitsa]&lt;br /&gt;
*[http://www.barbara-theye.de/ Fotos zu Arkadien und Peloponnes]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Region Peloponnes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort auf dem Peloponnes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gortynia]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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