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	<title>Stellprobe - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T12:40:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stellprobe&amp;diff=1923624&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: ISBN-Format, Kleinkram</title>
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		<updated>2024-10-31T11:44:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ISBN-Format, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stellprobe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (veraltet auch &amp;#039;&amp;#039;Arrangierprobe&amp;#039;&amp;#039;) im [[Theater]] ist eine [[Probe (Darbietung)|Probe]], bei der die Gänge, Stellungen, Haltungen der Personen auf der Bühne festgelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stellprobe folgt traditionell auf die &amp;#039;&amp;#039;Leseprobe&amp;#039;&amp;#039;, in der das Drama mit verteilten Rollen meist sitzend gelesen wird (vgl. die [[Sitzprobe]] in der Oper). In der Theaterpraxis des 19. Jahrhunderts mussten oft drei Proben für eine Neueinstudierung genügen: Leseprobe, Stellprobe ([[Hauptprobe]]) und [[Generalprobe]]. Nach der Theatergeschichte von Peter Simhandl wurde dieses Modell zuerst von [[Christian Dietrich Grabbe]] am Theater Düsseldorf eingeführt. – Für alles Weitere waren die [[Schauspieler]] selbst verantwortlich. Eine [[Inszenierung]] im heutigen Sinn gab es noch nicht. Der Übergang einer Stellprobe zur [[Choreografie]] war fließend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem [[Naturalismus (Theater)|Bühnennaturalismus]] und der verstärkten Bedeutung der [[Theaterregie]] ist die Stellprobe (zumindest im Schauspiel) einem längeren Probenprozess gewichen, bei dem versucht wird, die Bewegungen der Figuren nicht äußerlich festzulegen, sondern aus ihren Emotionen und dem Zusammenspiel zu entwickeln. Bei Zeitnot und in der [[Oper]], die häufig [[Umbesetzung]]en erfordert, sind Stellproben noch heute an der Tagesordnung. Ebenso während der [[Dreharbeiten]] im Film, die eine wesentlich kürzere Probezeit erfordern als das Theater und wo die Darsteller sich nach vielen technischen Details richten müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Regiebuch]], in dem die Gänge und Positionen der Darsteller eingezeichnet sind, hilft als Grundlage bei Stellproben, vor allem bei [[Wiederaufnahme (Theater)|Wiederaufnahmen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Peter Simhandl: &amp;#039;&amp;#039;Theatergeschichte in einem Band&amp;#039;&amp;#039;, Berlin: Henschel 1996, S. 178. ISBN 978-3-89487-261-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterprobe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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