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	<title>Stellbergsee - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stellbergsee&amp;diff=869105&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mielas: Leerzeichen vor Beleg entfernt</title>
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		<updated>2026-01-20T19:25:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor Beleg entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox See&lt;br /&gt;
| BILD = Zufluss Stellbergsee 2013 017.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG = Zufluss zum Stellbergsee&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 51/12/48/N&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 9/33/8/E&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = DE-HE&lt;br /&gt;
| LAGE = [[Söhre]], [[Landkreis Kassel]] und [[Schwalm-Eder-Kreis]], [[Hessen]]&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 0.014&lt;br /&gt;
| SEELÄNGE = 0.145&lt;br /&gt;
| MAX-TIEFE = 30&lt;br /&gt;
| MED-TIEFE = &lt;br /&gt;
| ZUFLUSS = Hangquellen am [[Stellberg (Söhre)|Stellberg]]&lt;br /&gt;
| ABFLUSS = Bach, der in den nahen [[Schwarzenbach (Fulda)|Schwarzenbach]] mündet&lt;br /&gt;
| HÖHE = 356&lt;br /&gt;
| HÖHE-BEZUG = DE-NN&lt;br /&gt;
| NAHERORT = [[Wollrode]], [[Wattenbach (Söhrewald)|Wattenbach]]&lt;br /&gt;
| BESONDERHEITEN = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stellbergsee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, im Volksmund auch &amp;#039;&amp;#039;Mondsee&amp;#039;&amp;#039; genannt (wegen seiner Herkunft aus Brachland des Tagebergbaus und der ehemals entsprechenden Umgebung), ist ein 1,4&amp;amp;nbsp;ha großer [[Tagebaurestloch|Tagebaurestsee]] in der [[Nordhessen|nordhessischen]] Mittelgebirgslandschaft [[Söhre]] (auch &amp;#039;&amp;#039;Söhrewald&amp;#039;&amp;#039; genannt), also ein künstliches [[Stillgewässer]], dessen [[Seebecken]] im [[Landkreis Kassel]] und [[Schwalm-Eder-Kreis]] durch [[Bergbau]] geschaffen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Der Stellbergsee liegt in der bewaldeten Söhre an der Westgrenze des [[Geo-Naturpark Frau-Holle-Land|Geo-Naturparks Frau-Holle-Land]] &amp;#039;&amp;#039;(Werratal.Meißner.Kaufunger Wald)&amp;#039;&amp;#039; westsüdwestlich der Kuppe des [[Stellberg (Söhre)|Stellbergs]] (ca.&amp;amp;nbsp;{{Höhe|495|DE-NN|link=true}}{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}&amp;lt;!--mit nahem Messpunkt auf 476,2&amp;amp;nbsp;m Höhe--&amp;gt;) auf {{Höhe|356}} Höhe. Rund zwei Drittel der Seefläche (östlicher Teil) erstrecken sich auf dem Gebiet der Gemeinde [[Söhrewald]] (Landkreis Kassel), der Rest gehört zur Gemeinde [[Guxhagen]] (Schwalm-Eder-Kreis). [[Wattenbach (Söhrewald)|Wattenbach]] (zu Söhrewald) liegt etwa 2,5&amp;amp;nbsp;km östlich und [[Wollrode]] (zu Guxhagen) 2,5&amp;amp;nbsp;km (je Luftlinie) westlich. Während der See von Hangquellen des Stellbergs gespeist wird, entwässert ihn ein in Richtung Nordwesten fließender Bach, der nach wenigen Hundert Metern in den [[Schwarzenbach (Fulda)|Schwarzenbach]] mündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Als Ersatz für den auslaufenden [[Untertagebau|Tiefbau]] am Stellberg war ab 1962 auf dem ehemaligen Abbaugebiet eines Stollens aus dem Jahr 1830 ein [[Tagebau]] eingerichtet worden. Der erste [[Abraum (Bergbau)|Abraum]] von 110.000&amp;amp;nbsp;m³ kam an die Außenkippe und danach in die ausgekohlten Teile des Tagebaus. Die erste Kohle wurde am 6.&amp;amp;nbsp;März 1964 gefördert und in die Kraftwerke Kassel und [[Borken (Hessen)|Borken]] transportiert. Als am 30.&amp;amp;nbsp;November 1967 der Tagebau eingestellt wurde, waren am Stellberg 223.000&amp;amp;nbsp;t Kohle erbracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon ein halbes Jahr später erlaubte das Bergamt dem Betreiber das zufließende Oberflächenwasser einschließlich einer [[Quelle|Quellschüttung]] zu einem See –&amp;amp;nbsp;dem Stellbergsee&amp;amp;nbsp;– anzusammeln. Als die Grundstücke dem Land Hessen verkauft wurden, ging das Recht an das Land über, das seinerzeit vom Hessischen Forstamt [[Kaufungen]] vertreten wurde. Gegenwärtig gehört die Fläche zum Forstamt Melsungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Unterhaltung des umliegenden Geländes ist der „Zweckverband Naturpark Meißner-Kaufunger Wald“ mit Sitz in [[Witzenhausen]] zuständig. Nach Plänen der damaligen [[Deutsche Bundesbahn|Bundesbahn]] wurden die einst unansehnlichen Abraumhalden mit [[rekultivierung]]s&amp;lt;nowiki /&amp;gt;fähigem Boden aus der [[Schnellfahrstrecke Hannover–Würzburg|Neubaustrecke Hannover–Würzburg modelliert]], allerdings mit sehr viel mehr Boden als planfestgestellt, weswegen auf dem unsicheren Grund die Masse ins Rutschen geriet und etwa ein Drittel des Sees füllte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HDScholz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freizeit und Verkehrsanbindung ==&lt;br /&gt;
Der Stellbergsee ist beliebtes Ausflugsziel und –&amp;amp;nbsp;obwohl die Wasserqualität nur als befriedigend gilt&amp;amp;nbsp;– wird er gern von Badegästen aufgesucht, die auf großen Liegewiesen Platz finden. Der Stellbergsee ist kein offizieller Badesee, sanitäre Anlagen und Badeaufsicht sind nicht vorhanden. Es kam wiederholt zu tödlichen Badeunfällen.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.hna.de/lokales/kreis-kassel/soehrewald-ort73256/toedlicher-badeunfall-am-stellbergsee-33-jaehriger-ertrinkt-93798407.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Angler und Modellbootbesitzer nutzen den See. Die Grillhütte, die in der Gemarkung Wollrode auf dem Grundstück des früheren Gasthauses &amp;#039;&amp;#039;Stellberg&amp;#039;&amp;#039; stand, wurde beseitigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knapp 100&amp;amp;nbsp;m südwestlich vorbei am See führt im Abschnitt zwischen Wattenbach und Wollrode die [[Landesstraße]]&amp;amp;nbsp;3460, an der in Seenähe ein mehr als 80&amp;amp;nbsp;[[Pkw]] fassender Parkplatz liegt. Dort steht eine SOS-[[Notrufsäule]]&amp;amp;nbsp;({{Coordinate |text=⊙ |NS=51/12/45/N |EW=9/33/1.4/E |type=landmark |region=DE-HE |name=Notrufsäule am Parkplatz beim Stellbergsee}}). Etwas nördlich vorbei am See verläuft als Wanderweg der [[Märchenlandweg]] mit Anschluss an den nahen Wanderweg [[Wildbahn (Wanderweg)|Wildbahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Stellbergsee Panorama 2013 026.jpg|Panoramabild des Stellbergsees&lt;br /&gt;
Stellbergsee Süd.JPG|Stellbergsee&lt;br /&gt;
Schwarzenbach Abfluss Stellbergsee 2013 036.jpg|Abfluss in den [[Schwarzenbach (Fulda)|Schwarzenbach]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage|Eco Pfad Bergbau in der Söhre}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HDScholz&amp;quot;&amp;gt;Th. Hans-Dieter Scholz: &amp;#039;&amp;#039;Hier dreht sich alles ums Wasser – Der Stellbergsee&amp;#039;&amp;#039;, in: Söhrewald 1984, S.&amp;amp;nbsp;307–311; &amp;#039;&amp;#039;Söhrewald von A–Z&amp;#039;&amp;#039;, Band&amp;amp;nbsp;3, Söhrewald 1995, S.&amp;amp;nbsp;39–45; und &amp;#039;&amp;#039;Dorf in der Söhre&amp;amp;nbsp;– Gaststätte Stellberg&amp;quot;, Söhrewald 2003, S.&amp;amp;nbsp;113–114&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Söhrewald)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Guxhagen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Schwalm-Eder-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Landkreis Kassel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tagebaurestsee im Nordhessischen Braunkohlerevier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Guxhagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk im Landkreis Kassel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mielas</name></author>
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