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	<title>Steirisches Feuerwehrmuseum - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T21:51:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Steirisches_Feuerwehrmuseum&amp;diff=2128615&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Tippfehler korrigiert</title>
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		<updated>2025-03-24T22:58:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Museum&lt;br /&gt;
|Name              = Steirisches Feuerwehrmuseum Kunst &amp;amp; Kultur&lt;br /&gt;
|Bild              = [[Datei:Steirisches Feuerwehrmuseum Kunst &amp;amp; Kultur Jubiläumsjahr 2020 - 25 Jahre.jpg|150px]]&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung  = Museumsansicht&lt;br /&gt;
|Ort               = [[Groß Sankt Florian]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 46.8233&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 15.3169&lt;br /&gt;
|ISO-Region        = AT-6&lt;br /&gt;
|Art               = &lt;br /&gt;
|Architekt         = Eichinger oder Knechtl&lt;br /&gt;
|Eröffnung         = 1995&lt;br /&gt;
|Besucheranzahl    = &lt;br /&gt;
|Betreiber         = Verein Steirisches Feuerwehrmuseum&lt;br /&gt;
|Leitung           = Anja Weisi Michelitsch&amp;lt;br /&amp;gt;Katrin Knaß-Roßmann&lt;br /&gt;
|ISIL              = &lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.feuerwehrmuseum.at/ feuerwehrmuseum.at]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Steirisches Feuerwehrmuseum Oktober 2016.jpg|mini|Eingangsbereich]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Logo FM klein.jpg|mini|hochkant=0.5|Logo]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Steirische Feuerwehrmuseum Kunst &amp;amp; Kultur&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in [[Groß Sankt Florian]] ist ein [[Feuerwehrmuseum]], das die Geschichte und Entwicklung der [[Steiermark|steirischen]] [[Feuerwehr]]en darstellt. Es besteht seit dem Jahr 1995. Seit 1997 sind mit der Errichtung einer Galerie auch Kunstausstellungen Teil des Programmes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Idee entstand während der Feuerwehr-Wallfahrt 1986, als sich Feuerwehrmänner aus der Steiermark an dieser Gedächtnisstätte ihres Schutzpatrons trafen. Die Initiatoren, Landtagsabgeordneter [[Reinhold Purr]], Bürgermeister Horst Puntigam und in weiterer Folge Bürgermeister Kurt Bauer konnten sowohl den steirischen Landesfeuerwehrkommandanten Karl Strablegg als auch Landeshauptmann [[Josef Krainer junior|Josef Krainer]] von dieser Idee überzeugen, und so wurde 1988 in Groß-St. Florian der [[Denkmalschutz#Österreich|denkmalgeschützte]] Markushof als zukünftiges Museumsgebäude gekauft und 1990 der &amp;#039;&amp;#039;Verein Steirisches Feuerwehrmuseum&amp;#039;&amp;#039; gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;ZVR-Abfrage mit der Nr. 371386736 am 25. September 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 21. Mai 1995 eröffnete das Museum nach Umbau- und Renovierungsarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das architektonische Konzept stammt von Manfred Wolff-Plottegg, das inhaltliche Museumskonzept von Harald Vetter. Für die Museumsarchitektur zeichnete nach einem Wettbewerb das Büro „Eichinger oder Knechtl“ verantwortlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Schritt war die Einrichtung einer Galerie, die ab 1997 Kunstausstellungen Raum bot. 1999 folgte die internationale Ausstellung „Rot in der russischen Kunst“, die Werke aus dem Staatlichen Museum Sankt Petersburg zeigte. Über 20.000 Besucher besuchten in drei Monaten das Museum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2004 haben sich das [[Deutsches Feuerwehr-Museum|Deutsche Feuerwehr-Museum]], die [[Vorarlberger Museumswelt]] und das Steirische Feuerwehrmuseum zu einem Museumsdreieck zusammengeschlossen, um ein gemeinsames Archivierungsprogramm, den Austausch von Objekten und die Konzipierung von Sonderausstellungen zu ermöglichen. 2007 wurde das Dreieck um das [[Oberösterreichisches Feuerwehrmuseum St. Florian|Oberösterreichische Feuerwehrmuseum St. Florian]] zum Museumsquartett erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2010 wurde das Museum als erstes österreichisches Feuerwehrmuseum vom [[CTIF]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.blaulicht.at/berichte-finden/news/details/erstes-ctif-feuerwehrmuseum-oesterreichs-2710.html |wayback=20170926041204 |text=Erstes CTIF-Feuerwehrmuseum-Österreichs }} in &amp;#039;&amp;#039;Blaulicht&amp;#039;&amp;#039; vom 16. Mai 2010, abgerufen am 25. September 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sammlungen ==&lt;br /&gt;
=== Feuerwehr ===&lt;br /&gt;
Das Feuerwehrmuseum sammelt über Epochen hinweg und zum Teil auch überregional Objekte, verwaltet diese und erforscht daraus mit die technische Entwicklung und humanistische Aufgabe der [[Feuerwehr in Österreich|Feuerwehren]] und stellt sie dar. Weiter sammelt es Dokumente über das gesellschaftliche, ökonomische und soziale Umfeld, in dem sich die Feuerwehrbewegung entwickelte und in dem sie heute ihre Aufgabe zu erfüllen hat. Gezeigt wird die Entwicklung der Feuerwehrtechnik in ihren wesentlichen Elementen von den Anfängen bis zur Gegenwart. Dies umfasst die ganze Bandbreite der feuerwehrlichen Tätigkeiten des Einzelnen, der Gruppen und Verbände, in der Gemeinde, im Bezirk, in der Region und im Land. So erhalten Besucher und Forscher Vergleichsmöglichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Helme ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Helmsammlung Steirisches Feuerwehrmuseum.jpg|mini|Teil der Helmsammlung]]&lt;br /&gt;
Herbert Pascottini war bis 1998 Oberbrandmeister der Berufsfeuerwehr Graz. Dort baute er im Laufe der Jahre eine historische Schausammlung auf. Gleichzeitig sammelte er seit den 1960er-Jahren [[Geschichte der Feuerwehrhelme|Feuerwehrhelme]] aus aller Welt, darunter historische Stücke. 70 Helme dieser 300 Stücke umfassenden Sammlung wurden vom Steirischen Feuerwehrmuseum angekauft und werden in Sonderausstellungen im Museum gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonderausstellungen ==&lt;br /&gt;
* 1999 &amp;#039;&amp;#039;Rot in der Russischen Kunst&amp;#039;&amp;#039; mit Werken von [[Marc Chagall|Chagall]], [[Malewitsch]] und [[Kandinsky]].&lt;br /&gt;
* 2001 &amp;#039;&amp;#039;Ikona1&amp;#039;&amp;#039;. In Zusammenarbeit mit dem Diözesanmuseum [[Graz]] wurden Werke aus dem [[Russisches Museum|Russischen Museum]] St. Petersburg gezeigt: Im Diözesanmuseum traditionelle [[Ikone]]n, im FM Beispiele der Fortsetzung der Ikonentradition bis zur Moderne mit Malewitsch und Kandinsky:&lt;br /&gt;
* 2002 &amp;#039;&amp;#039;[[Hortensia Fussy|Hortensia]] – Form und Figur &amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2002 &amp;#039;&amp;#039;[[Ernst Fuchs (Maler)|Ernst Fuchs]] – Retrospektive &amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2004 &amp;#039;&amp;#039;Liebe, Tod und Leidenschaft&amp;#039;&amp;#039;; Russische [[Genremalerei]], u.&amp;amp;nbsp;a. mit  fünf Werken von [[Ilja Repin]].&lt;br /&gt;
* 2006 &amp;#039;&amp;#039;Todo Ecuador – Kunst aus der Mitte der Welt6&amp;#039;&amp;#039;. Gezeigt wurden Leihgaben aus dem  [[Museo Banco Central]] in [[Quito]], sowie von drei  Künstlern Ecuadors, außerdem rund 125 archäologischen Exponate, die das [[Animismus (Religion)|animistische]] Weltbild der [[Indigene Völker|indigenen]] Tradition dieses Landes dokumentieren.&lt;br /&gt;
* 2010 &amp;#039;&amp;#039;Sehnsucht Natur – die Landschaft im Spiegel der Zeit&amp;#039;&amp;#039;. Gezeigt wurde in 80 Exponaten die Entwicklung des [[Landschaftsmalerei|Landschaftsbildes]] vom Mittelalter bis heute. Ein Großteil der Bilder entstammte der Schau „Landschaften Europas“, die anlässlich des Kulturhauptstadtjahres Linz 2009 im Oberösterreichischen Landesmuseum zu sehen war. Gezeigt wurden Bilder von [[Jan Brueghel der Jüngere|Jan Brueghel d. J.]], [[Ferdinand Georg Waldmüller]], [[Rudolf von Alt]], [[Thomas Ender]], [[Friedrich Gauermann]], [[Emil Jakob Schindler]], Marie Enger u.&amp;amp;nbsp;a. Zeitgenössische steirische Künstler waren durch [[Kitty Ackermann]], [[Gerald Brettschuh]], [[Josef Fink (Theologe)|Josef Fink]], [[Gisela Grill]], [[Walter Köstenbauer]], [[Gerald Naderer]], [[Gottfried Pengg-Auheim]], [[Hans Szyszkowitz]] und [[Günter Waldorf]] vertreten.&lt;br /&gt;
* 2012 &amp;#039;&amp;#039;Das Sonnentor und der Schatz vom Titicacasee&amp;#039;&amp;#039;. Gezeigt wurden Leihgaben unter anderem aus dem [[Museo Nacional de Arqueología de Bolivia]] in [[La Paz]] und den [[Staatliche Museen zu Berlin|Staatlichen Museen zu Berlin]], zeitgenössische Kunst von bolivianischen Künstlern, Objekte der Volkskultur sowie rund 150 archäologische Fundstücke, darunter auch die Pariti-Keramik, die erstmals in Europa zu sehen war.&lt;br /&gt;
* 2013 &amp;#039;&amp;#039;Tauchen. Faszination und Wagnis&amp;#039;&amp;#039;. Neben dem Original-Kreislauftatemgerät sowie der legendären Unterwasserkamera „Rollei Marin“ von Tauchpioneer [[Hans Hass]] gewährte die Ausstellung auch einen Blick auf die Unterwasserkunst von [[Manfred Wakolbinger]] und [[Andreas Franke]].&lt;br /&gt;
* 2014 Mit dem Motto &amp;#039;&amp;#039;NATURraumKUNST&amp;#039;&amp;#039; zeigte das &amp;#039;&amp;#039;Steirische Feuerwehrmuseum&amp;#039;&amp;#039; die zwei Künstler [[Gisela Grill]] und [[Gottfried Pengg-Auheim]]. Die feuerwehrspezifische Sonderausstellung &amp;#039;&amp;#039;Feuerwehr und Rettungswesen&amp;#039;&amp;#039; zeigte die geschichtliche Entwicklung der Sanitätsabteilungen der Feuerwehren anhand historischer Gerätschaften, die einen Einblick in die Hilfeleistung des 19. und 20. Jahrhunderts geben.&lt;br /&gt;
* 2014 &amp;#039;&amp;#039;Die RETTUNG ein „Kind“ der FEUERWEHR&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Geschichte des Sanitätswesens bei den österreichischen Feuerwehren}}&lt;br /&gt;
* 2016 &amp;#039;&amp;#039;Verdient und Erkämpft&amp;#039;&amp;#039; – Ehren-, Verdienst- und Leistungsabzeichen im Feuerwehrwesen&lt;br /&gt;
* 2017 &amp;#039;&amp;#039;Werner Berg – Mensch und Landschaft&amp;#039;&amp;#039; – Der Bereichsfeuerwehrverband Weiz im Wandel der Zeit&lt;br /&gt;
* 2017 &amp;#039;&amp;#039;feuer . KULT . feuerwehr&amp;#039;&amp;#039; – Die Feuerwehr als Kulturträger in Dörfern, Märkten und Städten&lt;br /&gt;
* 2020 &amp;#039;&amp;#039;freispiel - Wolfgang Temmel und Hubert Matt&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2025 &amp;#039;&amp;#039;Gott zur Ehr&amp;#039;..&amp;#039;&amp;#039; Verbindung zwischen Kirche, Glaube und den Feuerwehren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Feuerwehrmuseum, Groß Sankt Florian}}&lt;br /&gt;
* [https://www.feuerwehrmuseum.at/ Website des Steirischen Feuerwehrmuseums]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=10025320-9|LCCN=no2014071781|VIAF=152202365}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal (Steiermark)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum in der Steiermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Feuerwehrmuseum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Groß Sankt Florian]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Feuerwehr (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsgründung 1995]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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