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	<title>Steirische Kalkspitze - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T17:57:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Steirische_Kalkspitze&amp;diff=2628498&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Steffen 962: Kartenlink</title>
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		<updated>2025-11-29T20:48:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kartenlink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
| NAME             = &lt;br /&gt;
| BILD             = Blick von der Lungauer zur Steirischen Kalkspitze.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG = Blick von der Lungauer zur Steirischen Kalkspitze, im Hintergrund das [[Dachsteinmassiv]]&lt;br /&gt;
| HÖHE             = 2459&lt;br /&gt;
| HÖHE-BEZUG       = AT&lt;br /&gt;
| LAGE             = [[Steiermark]] und [[Land Salzburg|Salzburg]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
| GEBIRGE          = [[Schladminger Tauern]], [[Niedere Tauern]]&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD      = 47/16/59/N&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD       = 13/37/20/E&lt;br /&gt;
| REGION-ISO       = AT-6/AT-5&lt;br /&gt;
| DOMINANZ         = 1.2&lt;br /&gt;
| SCHARTENHÖHE     = 144&lt;br /&gt;
| DOMINANZ-BEZUG   = [[Lungauer Kalkspitze]]&lt;br /&gt;
| SCHARTE          = Akarscharte&lt;br /&gt;
| TYP              = &lt;br /&gt;
| GESTEIN          = schwach metamorpher [[Dolomit (Gestein)|Dolomit]], [[Kalkstein]] und [[Quarzit]] (Gipfel)&lt;br /&gt;
| ALTER            = [[Trias (Geologie)|Trias]]&lt;br /&gt;
| BESONDERHEITEN   = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Steirische Kalkspitze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein {{Höhe|2459|AT|link=true}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;ÖK&amp;quot;&amp;gt;[[Österreichische Karte]]/[[Geonam]], siehe [https://maps.bev.gv.at/#/center/13.619,47.2808/zoom/14.3 Austrian Map].&amp;lt;/ref&amp;gt; hoher Gipfel in den [[Schladminger Tauern]] in [[Österreich]]. Sie liegt auf der Grenze zwischen den Bundesländern [[Land Salzburg|Salzburg]] und [[Steiermark]] und bildet sowohl im Sommer als auch im Winter ein beliebtes Tourenziel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die Steirische Kalkspitze liegt im westlichen Teil der [[Schladminger Tauern]], vis à vis von der etwas höheren [[Lungauer Kalkspitze]] ({{Höhe|2471}}), die sich zur Gänze auf Salzburger Boden befindet. Die beiden Gipfel bilden den südlichen Talschluss des steirischen Preuneggtals und werden durch die Akarscharte ({{Höhe|2315}}) getrennt.&lt;br /&gt;
Der Gipfel bietet einen hervorragenden Rundblick auf die umliegenden Berge: von den [[Hohe Tauern|Hohen Tauern]] und dem [[Hochkönig (Bergmassiv)|Hochkönig]] im Westen über den [[Dachsteinmassiv|Dachstein]] im Norden und den [[Hochgolling]] im Osten bis zu den [[Nockberge]]n im Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit des Berges besteht in der Gesteinsart, aus der der Bergstock (einschließlich der [[Lungauer Kalkspitze]]) größtenteils aufgebaut ist und der er seinen Namen verdankt. Zum überwiegenden Teil ist dies nämlich [[Karbonatgestein|karbonatisches Gestein]], während die meisten übrigen Bergstöcke der [[Schladminger Tauern]] in für die [[Österreichische Zentralalpen|Zentralalpen]] typischer Weise aus [[Kristalline Schiefer|kristallinen Schiefern]] und [[Gneis]]en bestehen. Damit sind die beiden Kalkspitzen den westlich benachbarten Bergen der [[Radstädter Tauern]] geologisch ähnlicher als ihren östlichen Nachbarn in den Schladminger Tauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konkret handelt es sich um eine inverse Abfolge (d.&amp;amp;nbsp;h. das Alter des Gesteins nimmt vom [[Liegendes|Liegenden]] zum [[Hangendes|Hangenden]] zu) aus [[mitteltrias]]sischen und möglicherweise noch [[obertrias]]sischen massigen und gebankten [[Dolomit (Gestein)|Dolomit]]- und Kalk&amp;amp;shy;marmoren. Die Grenzflächen dieser Einheiten [[Fallen (Geologie)|fallen]] vorzugsweise nach Osten ein. Die vor allem an der Westflanke [[Anstehendes Gestein|anstehenden]] Dolomite der jüngeren Mitteltrias ([[Ladinium|Ladin]]) sind möglicherweise ein Äquivalent des [[Wettersteindolomit]]s der [[Nördliche Kalkalpen|Nördlichen Kalkalpen]]. An der eigentlichen Bergspitze steht hingegen mittel- oder untertriassischer [[Quarzit]] („Lantschfeldquarzit“) an. Die gesamte Sequenz wurde früher tektonostratigraphisch dem schwach [[Metamorphose (Geologie)|metamorphen]] (Grünschieferfazies) &amp;#039;&amp;#039;Zentralalpinen [[Permomesozoikum]] der Radstädter Alpen&amp;#039;&amp;#039; des Unterostalpins zugerechnet,&amp;lt;ref&amp;gt;G.&amp;amp;nbsp;W. Mandl, A. Matura: &amp;#039;&amp;#039;[[Geologische Karte der Republik Österreich]] 1&amp;amp;nbsp;:&amp;amp;nbsp;50&amp;amp;nbsp;000. Blatt 127 Schladming.&amp;#039;&amp;#039; Geologische Bundesanstalt Wien, 1995 ([https://opac.geologie.ac.at/ais312/dokumente/GK0127_000_A.pdf PDF] 25&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Kurz, Harald Fritz: &amp;#039;&amp;#039;Field Trip 2: Structural evolution of the Silvretta-Seckau nappe system in the area of the Schladminger Tauern.&amp;#039;&amp;#039; Berichte der Geologischen Bundesanstalt. Bd.&amp;amp;nbsp;99 (11th Workshop on Alpine Geological Studies), 2013, S.&amp;amp;nbsp;169–177 ([https://www.zobodat.at/pdf/BerichteGeolBundesanstalt_99_0169-0177.pdf PDF] 1,6&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt; heute jedoch als überkippte (inverse) Auflage des zentralostalpinen Kristallins der Niederen Tauern interpretiert.&amp;lt;ref&amp;gt;G.&amp;amp;nbsp;W. Mandl, A. Matura et al.: &amp;#039;&amp;#039;Geologische Karte der Republik Österreich: [https://opac.geologie.ac.at/wwwopacx/wwwopac.ashx?command=getcontent&amp;amp;server=images&amp;amp;value=127_Schladming.pdf Erläuterungen zu Blatt 127 Schladming.]&amp;#039;&amp;#039; Geologische Bundesanstalt Wien, 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufstiege ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Steirischekalkspitze0001.JPG|mini|hochkant|Steirische Kalkspitze im Winter, Gipfelkreuz]]&lt;br /&gt;
Durch die Akarscharte führen mit dem [[Zentralalpenweg]] (Österreichischer Weitwanderweg 02) und dem [[Arnoweg]] zwei der beliebtesten [[Weitwanderwege in Österreich|Weitwanderwege]] Österreichs, weshalb beide Kalkspitzen häufig bestiegen werden. Im Gipfelbereich erfordert der Weg auf die Steirische Kalkspitze Trittsicherheit und ein gewisses Maß an Schwindelfreiheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stützpunkte ===&lt;br /&gt;
* [[Oberhütte]] (privat, {{Höhe|1859}})&lt;br /&gt;
* [[Giglachseehütte]] (privat, {{Höhe|1955}})&lt;br /&gt;
* [[Ignaz-Mattis-Hütte]], ([[Österreichischer Alpenverein|ÖAV]]-Sektion Wien, {{Höhe|1986}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gehzeiten ===&lt;br /&gt;
* von der Ursprungalm ({{Höhe|1604}}) über den Znachsattel: 2½ Stunden&lt;br /&gt;
* von [[Obertauern]] ({{Höhe|1739}}) über den Weitwanderweg 02: ca. 5 Stunden&lt;br /&gt;
* von Hopfriesen ({{Höhe|1040}}) über die [[Giglachseen]]: 5 Stunden (2 Stunden von der Ignaz-Mattis-Hütte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Steirische Kalkspitze}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Schladminger Tauern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Land Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserscheide Drau – Enns]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Schladming)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weißpriach]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Steffen 962</name></author>
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