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	<title>Steinmeister - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T04:46:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Freygangfreunde: /* Alexander von Steinmeister */</title>
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		<updated>2025-12-11T18:20:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Alexander von Steinmeister&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die ursprünglich aus Thüringen stammende,&amp;lt;ref name=&amp;quot;RG 1 493&amp;quot;&amp;gt;B. Koerner (Hrsg.) / B. Thümmel (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Ravensbergisches Geschlechterbuch&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, in: (&amp;#039;&amp;#039;DGB 82&amp;#039;&amp;#039;), C. A. Starke Verlag, Görlitz 1934, S. 493.&amp;lt;/ref&amp;gt; später in Westfalen ansässige Familie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Steinmeister&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird urkundlich erstmals mit Heinrich Steinmeister erwähnt, der 1350 als Bürger von Arnstadt genannt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;C. A. H. Burkhardt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Urkundenbuch der Stadt Arnstadt 704-1495&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Thüringische Geschichtsquellen&amp;#039;&amp;#039;, Band IV  [= Neue Folge, Bd. 1], Jena 1883, S. 96–97. [https://collections.thulb.uni-jena.de/rsc/viewer/HisBest_derivate_00005609/ThG_136299466_Thueringische-Geschichtsquellen_1883_04_0105.tif PDF]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zwar gliedert sich die Familie heute in verschiedene Zweige, doch können alle auf Henrich den Älteren als jüngsten gemeinsamen Vorfahren zurückverfolgt werden, der 1683 Bürger von Iserlohn wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RG 1 493&amp;quot;/&amp;gt; Zahlreiche Mitglieder der Familie schlugen die preußische Beamtenlaufbahn ein oder waren unternehmerisch tätig. Der Großteil der Steinmeisters lebt in Deutschland. Andere Mitglieder der Familie leben in Südamerika, Kanada und Namibia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wellensiekdenkmal.jpg|miniatur|Steinmeister &amp;amp; Wellensiek-Denkmal, Bünde. Rechts: August Steinmeister.]]&lt;br /&gt;
Die Geschichte der Familie Steinmeister lässt sich bis zu Heinrich Steinmeister zurückverfolgen, der im Jahr 1350 als Bürger der Stadt [[Arnstadt]] dem nahegelegenen [[Kloster Georgenthal]] seinen „Hof bei dem Wachsenburger Thore“&amp;lt;ref&amp;gt;C. A. H. Burkhardt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Urkundenbuch der Stadt Arnstadt 704-1495&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Thüringische Geschichtsquellen&amp;#039;&amp;#039;, Bd. IV [= Neue Folge, Bd. 1], Jena 1883, S. 96.[https://collections.thulb.uni-jena.de/rsc/viewer/HisBest_derivate_00005609/ThG_136299466_Thueringische-Geschichtsquellen_1883_04_0105.tif PDF]&amp;lt;/ref&amp;gt; als [[Seelgerät]] vererbte. In Arnstadt entwickelten sich die Steinmeister bereits im 14. Jahrhundert zu einer [[Ratsherr]]enfamilie. So wird beispielsweise Heinrichs Nachfahre Cyriacus Steynmeister 1393 als Ratsherr der Stadt erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;C. A. H. Burkhardt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Urkundenbuch der Stadt Arnstadt 704-1495&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Thüringische Geschichtsquellen&amp;#039;&amp;#039;, Band IV  [= Neue Folge, Bd. 1], Jena 1883, S. 159. [https://collections.thulb.uni-jena.de/rsc/viewer/HisBest_derivate_00005609/ThG_136299466_Thueringische-Geschichtsquellen_1883_04_0168.tif PDF]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Zeit des [[Bauernkrieg]]es und des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] verliert sich die Spur. Es wird jedoch angenommen, dass die Familie im Zuge des Dreißigjährigen Krieges nach [[Westfalen]] auswanderte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RG 1 493&amp;quot;/&amp;gt; Die nächste urkundliche Erwähnung findet so erst mit Henrich dem Älteren statt, der 1683 Bürger von Iserlohn wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RG 1 493&amp;quot;/&amp;gt; Sein Urenkel Friedrich Steinmeister trat in die preußische Beamtenlaufbahn ein und erreichte den Posten des stellvertretenden Vorstehers des märkischen Bergamtes in Hagen. Friedrich Steinmeisters Enkel August Steinmeister (1820–1874) zog gegen 1857 nach Bünde, wo er als Teilhaber der Zigarrenfabrik &amp;#039;&amp;#039;Steinmeister &amp;amp; Wellensiek&amp;#039;&amp;#039; zu beträchtlichem Wohlstand gelangte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ehe von August Steinmeister mit seiner Frau Ottilie, geb. Menne (1829–1900), entsprangen sieben Söhne und zwei Töchter:&lt;br /&gt;
[[Datei:Gut Menkhausen (Oerlinghausen) 03.jpg|miniatur|Gut Menkhausen, Oerlinghausen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
August Steinmeister (1851–1914) und sein Bruder Karl Steinmeister (1861–1923) traten in die väterliche Fabrik ein, Hugo Steinmeister (1865–1913) arbeitete als Kaufmann in Siegen, Clemens Steinmeister (1866–1925) hatte wiederum die Beamtenlaufbahn eingeschlagen und war als Oberregierungsrat in Berlin tätig. Ebenso waren auch seine Brüder Otto v. Steinmeister (1860–1937) und Alexander v. Steinmeister (1858–1941), denen 1917 und 1901 der preußische Verdienstadel verliehen wurde, in den Staatsdienst eingetreten. Ein weiterer Sohn, Emil Steinmeister (1862–1939), leistete  Militärdienst beim [[2. Westfälisches Husaren-Regiment Nr. 11|2. Westfälischen Husaren-Regiment Nr. 11]] in Düsseldorf, bevor er 1911 das [[Gut Menkhausen]] bei [[Oerlinghausen]] übernahm, das seine Mutter Ottilie Steinmeister erworben hatte. Ferner erwarb Emil Steinmeister 1911 das Rittergut Gröpperhof in der Nähe von [[Blomberg]], wodurch er 1912 in die Lippische [[Ritterschaft]] aufgenommen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Roland Linde: &amp;#039;&amp;#039;Das Rittergut Gröpperhof&amp;#039;&amp;#039;, Norderstedt 2005, ISBN 3-8334-4060-0.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seiner Ehe mit Marie Steinmeister, geb. Schürmann (1871–1953), entsprangen keine Kinder, so dass er das [[Gut Menkhausen]] an seinen Neffen Erwin Steinmeister vererbte, dessen Vater Hugo dort bei einer Jagdpartie an einer Lungenentzündung erkrankt und 1913 gestorben war. Das Rittergut Gröpperhof vererbte Emil Steinmeister währenddessen an seinen Neffen Otto Steinmeister (1887–1963). Beide Güter befinden sich noch heute im Besitz der Nachkommen von Erwin und Otto Steinmeister&lt;br /&gt;
[[Datei:Steinmeister4166.JPG|miniatur|August Steinmeister sen., Detail Steinmeister &amp;amp; Wellensiek-Denkmal, Bünde.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Grabmal Steinmeister, Bünde.jpg|Grabmal der Familie Stein&amp;amp;shy;meister, Feldmark-Friedhof, Bünde.&lt;br /&gt;
File:2010-03-24 Bünde 972.jpg|Stein&amp;amp;shy;meister-Villa&amp;lt;br /&amp;gt; in der Esch&amp;amp;shy;straße 45, Bünde.&lt;br /&gt;
File:Bünde x2x 115.jpg|Stein&amp;amp;shy;meister-Villa&amp;lt;br /&amp;gt; in der Esch&amp;amp;shy;straße 43, Bünde.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Steinmeister.jpg|miniatur|Wappen v. Steinmeister, 1917.]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 1901 wurde Alexander mit der Erhebung in den Adelsstand ein Wappen verliehen. Es zeigt einen in rot aus dem linken Schildesrand hervorgehenden, silber-bekleideten Arm, der in der bloßen Hand einen hölzernen Steinmetzklöppel schlagbereit hält. Aus dem Helm mit rot-silbernen Decken wächst ebendieser Arm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als auch sein Bruder Otto 1917 den Verdienstadel erhielt, wurde das nun für beide geltende Wappen verändert: In Rot geht aus dem linken Schildrand ein nackter silberner Arm hervor, in der Hand einen silbernen Hammer schlagbereit haltend. Aus dem Helm mit rot-silbernen Decken wächst ein rot-bezüngtes silbernes Ross mit schwarzen Hufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl die Familie Otto von Steinmeisters als auch die Alexander von Steinmeisters ist heute in männlicher Linie ausgestorben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familienmitglieder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== August Steinmeister ===&lt;br /&gt;
August Steinmeister (1820–1874) war Zigarrenfabrikant und Teilhaber der 1856 gegründeten Zigarrenfabrik &amp;#039;&amp;#039;Steinmeister &amp;amp; [[Tönnies Wellensiek|Wellensiek]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Dorothea Arnold: &amp;#039;&amp;#039;Zigarrenmanufaktur in Bünde am Beispiel des Unternehmers August Steinmeister und der Minden-Ravensberger Zigarrenarbeiter&amp;#039;&amp;#039;. Shaker Verlag, Aachen 2017, ISBN 978-3-8440-5646-4, S. 54–90.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alexander von Steinmeister ===&lt;br /&gt;
Alexander Steinmeister (1853–1941) war nach seinem Jura-Studium als Oberregierungsrat in Potsdam und als Landrat des ehemaligen [[Landkreis Osthavelland|Landkreises Osthavelland]] tätig und heiratete Frau Charlotte [[Bredow (Adelsgeschlecht)|von Bredow]]-Bredow. Des Weiteren war er unter einem Pseudonym als Schriftsteller tätig. 1901 erhielt er den preußischen [[Nobilitierung|Verdienstadel]], als [[Alexander von Steinmeister]]. Das Ehepaar Charlotte und Alexander, beide Mitglieder der Deutschen Adelsgenossenschaft ([[Deutsche Adelsgenossenschaft|D.A.G.]]), hatte drei Kinder, Nora, &amp;#039;&amp;#039;Alexander&amp;#039;&amp;#039; Otto Wichard und Lili. Nora heiratete mit Karl Wolff einen Offizier im [[Reichsluftfahrtministerium|RLMin]], Alexander wurde Jurist und Schriftsteller, war 1941 geschieden.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Gothaischer Hofkalender|Gothaisches Genealogisches Taschenbuch]] der Adeligen Häuser. Zugleich Adelsmatrikel der Deutschen Adelsgenossenschaft (D.A.G.). Teil B (Briefadel) 1942&amp;#039;&amp;#039;. Jahrgang 34, Justus Perthes, Gotha 1941, S. 519.&amp;lt;/ref&amp;gt; Tochter Lili von Steinmeister war mit dem Prof. Dr. Robert Ammon verheiratet,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.aerzteblatt.de/archiv/9070/Gestorben &amp;#039;&amp;#039;Prof. Dr. phil. Dr. med. Robert Ammon, ehemaliger Direktor des Physiologisch-Chemischen Instituts der Medizinischen Fakultät der Universität des Saarlandes, Homburg/Saar, starb am 6. Dezember 1997 im 96. Lebensjahr&amp;#039;&amp;#039;.], In: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsches Ärzteblatt]] 1998&amp;#039;&amp;#039;. 95 (3): A-109 / B-92 / C-89. Hrsg. Bundesärztekammer (Arbeitsgemeinschaft der deutschen Ärztekammern) und Kassenärztliche Bundesvereinigung, Deutscher Ärzteverlag GmbH, Berlin 1998.&amp;lt;/ref&amp;gt; Prof. an der [[Albertus-Universität Königsberg|Universität Königsberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Otto von Steinmeister ===&lt;br /&gt;
[[Otto von Steinmeister|Otto Steinmeister]] (1860–1937), Alexanders Bruder, studierte Jura und war mit seinem Bruder Clemens im [[Corps Vandalia Heidelberg]] aktiv. Er war Landrat des [[Landkreis Höchst|Landkreises Höchst]], Polizeipräsident von [[Hannover]], [[Regierungsbezirk Köln#Die Regierungspräsidenten|Regierungspräsident von Köln]] und wurde als Nachfolger von [[Wolfgang von Kries]] Verwaltungschef des [[Regentschaftskönigreich Polen|Regentschaftskönigreichs Polen]]. Im Jahr 1917 erhielt er den preußischen Verdienstadel, war Dr. jur., Rittmeister der Landwehr a. D. und Wirklicher Geheimer Oberregierungsrat.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser. Zugleich Adelsmatrikel der Deutschen Adelsgenossenschaft. Teil B (Briefadel) 1942&amp;#039;&amp;#039;, 34. Jahrgang, Justus Perthes, Gotha 1941, S. 519.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Carl August Hugo Burkhardt|C. A. H. Burkhardt]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Urkundenbuch der Stadt Arnstadt 704-1495&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Thüringische Geschichtsquellen&amp;#039;&amp;#039;, Band IV  [Neue Folge, Band 1], Gustav Fischer, Jena 1883. [https://collections.thulb.uni-jena.de/rsc/viewer/HisBest_derivate_00005609/ThG_136299466_Thueringische-Geschichtsquellen_1883_04_0001.tif PDF]&lt;br /&gt;
* [[Otto Gerlach (Jurist)|Otto Gerlach]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kösener Corps-Listen 1930. Eine Zusammenstellung&amp;#039;&amp;#039;, Im Verlag der Deutschen Corpszeitung, Frankfurt am Main 1930, S. 722 ff.&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Koerner]] (Hrsg.), B. Thümmel (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Ravensbergisches Geschlechterbuch&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, in: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsches Geschlechterbuch]]. Genealogisches Handbuch der bürgerlichen Familien&amp;#039;&amp;#039;, (&amp;#039;&amp;#039;DGB 82&amp;#039;&amp;#039;), C. A. Starke Verlag, Görlitz 1934.&lt;br /&gt;
* [[Deutsches Adelsarchiv]] (Hrsg.): [[Christoph Franke (Genealoge)|Christoph Franke]], Klaus von Andrian-Werburg (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Handbuch des Adels – [[Adelslexikon]]. Band XIV Stae-Tra&amp;#039;&amp;#039;, C. A. Starke Verlag, Limburg a. d. Lahn 2003, S. 80, ISBN 3-7980-0831-0.&lt;br /&gt;
* Roland Linde, Jochen Ossenbrink: &amp;#039;&amp;#039;Das Rittergut Gröpperhof&amp;#039;&amp;#039;, 1. Auflage, in: &amp;#039;&amp;#039;Höfe und Familien in Westfalen und Lippe&amp;#039;&amp;#039;, Band 2, Lippe Verlag, Norderstedt 2005, ISBN 3-8334-4060-0.&lt;br /&gt;
* Jörg Militzer: &amp;#039;&amp;#039;Die Bünder Familie Steinmeister – ein Familienalbum. Aus den Erinnerungen und Materialien von Ilsemarie von Daacke (geborene Steinmeister) &amp;#039;&amp;#039;, Verlag Buginithi, Bünde 2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Familie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preußisches Adelsgeschlecht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Freygangfreunde</name></author>
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