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	<title>Steinmarder - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Steinmarder&amp;diff=27989&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ebbaebba: Tippfehler</title>
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		<updated>2026-04-12T18:33:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Steinmarder&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Martes foina&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Johann Christian Polycarp Erxleben|Erxleben]], 1777)&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Echte Marder&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Martes&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Guloninae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Marder&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Mustelidae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Marderverwandte&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Musteloidea&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Überfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Hundeartige&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Caniformia&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Unterordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = Beech Marten.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Steinmarder (&amp;#039;&amp;#039;Martes foina&amp;#039;&amp;#039;) (Präparat)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Steinmarder&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Martes foina&amp;#039;&amp;#039;), manchmal auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hausmarder&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine [[Raubtiere|Raubtierart]] aus der Familie der [[Marder]] (Mustelidae). Er ist in [[Mitteleuropa]] die häufigste Art der Gattung der [[Echte Marder|Echten Marder]] und war ursprünglich insbesondere in [[Mischwald|Mischwäldern]] oder felsigen Regionen anzutreffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Kulturfolger]] sind Steinmarder regelmäßig in Siedlungsräumen zu finden. Da er gern in Gebäuden, insbesondere auf Dachböden, sowie in [[Stall|Ställen]] und [[Scheune|Scheunen]] Unterschlupf sucht, führt dies häufig zu Konflikten mit Menschen.&amp;lt;ref name = NAB&amp;gt;[https://nrw.nabu.de/natur-und-landschaft/landnutzung/jagd/jagdbare-arten/beutegreifer/04608.html &amp;#039;&amp;#039;Der Steinmarder. Martes foina&amp;#039;&amp;#039;] [[Naturschutzbund Deutschland]], abgerufen am 1. September 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Martes foina 4.jpg|mini|links|Kopf eines präparierten Steinmarders]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Martes foina 03 MWNH 849.jpg|mini|Schädel des Steinmarders aus der Sammlung des [[Museum Wiesbaden|Museums Wiesbaden]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steinmarder haben den für Marder üblichen Körperbau mit einem langgestreckten, schlanken Rumpf und relativ kurzen Gliedmaßen. Der Schwanz ist relativ lang und buschig. Von der zweiten in Mitteleuropa lebenden Art der Echten Marder, dem [[Baummarder]], unterscheidet er sich äußerlich in Form und Farbe des Kehlflecks: Dieser ist beim Steinmarder weiß und oft gegabelt und kann sich bis auf die Vorderbeine erstrecken, während er beim Baummarder gelblich und abgerundet ist. Allerdings kann der Kehlfleck bei manchen asiatischen Populationen auch ganz fehlen. Das [[Fell]] dieser Tiere ist graubraun gefärbt und rau. Weitere Unterschiede zum Baummarder sind die helle Nase und die unbehaarten Fußsohlen. Auch ist der Steinmarder etwas kürzer, aber dafür schwerer als sein Verwandter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Männliche Steinmarder erreichen eine Kopfrumpflänge von durchschnittlich 46 Zentimetern und ein Durchschnittsgewicht von 1,7 Kilogramm, während Weibchen mit durchschnittlich 43 Zentimetern Gesamtlänge und 1,3 Kilogramm Durchschnittsgewicht etwas kleiner sind.&amp;lt;ref name = WTP&amp;gt;[https://www.wildtierportal-bw.de/de/frontend/product/detail?productId=4 &amp;#039;&amp;#039;Steinmarder. Martes foina&amp;#039;&amp;#039;] wildtierportal.de, abgerufen am 1. September 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Lebensraum ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Beech Marten area.png|mini|Verbreitung]]&lt;br /&gt;
Steinmarder sind in weiten Teilen [[Eurasien]]s beheimatet. Ihr Verbreitungsgebiet reicht von [[Spanien]] über [[Mitteleuropa|Mittel-]] und [[Südeuropa]] (einschließlich einiger [[Mittelmeer]]&amp;amp;shy;inseln) und [[Zentralasien]] bis in die [[Mongolei]] und die [[Himalaya]]-Region. Eine zur Pelzjagd eingeführte Population hat sich auch im US-Bundesstaat [[Wisconsin]] etabliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als einziger Vertreter unter den [[Echte Marder|Echten Mardern]] ist der Steinmarder kein ausgesprochener Waldbewohner. Er bevorzugt offeneres, busch- oder baumbestandenes und oft felsiges Gelände und ist in Gebirgen bis 4000 m ü. NN zu finden. Als [[Kulturfolger]] ist er oft in der Nähe menschlicher Siedlungen zu sehen, wo er sich in Parkanlagen, Scheunen oder auch auf Dachböden aufhält, weswegen er auch Dachmarder oder Hausmarder&amp;lt;ref&amp;gt;so im &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsches Wörterbuch|Deutschen Wörterbuch]]&amp;#039;&amp;#039; der [[Brüder Grimm]], Eintrag unter [http://woerterbuchnetz.de/DWB/?sigle=DWB&amp;amp;mode=Vernetzung&amp;amp;lemid=GH04232 Hausmarder]&amp;lt;/ref&amp;gt; genannt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anscheinend kam der Steinmarder erst nach dem Baummarder auf die iberische Halbinsel. Der Steinmarder profitierte offenbar von der [[Neolithisierung]] der Halbinsel, wohingegen der Baummarder in den Norden der Halbinsel abgedrängt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Laura Llorente-Rodríguez, Carlos Nores-Quesada, José Antonio López-Sáez, Arturo Morales-Muñiz: &amp;#039;&amp;#039;Hidden signatures of the Mesolithic–Neolithic transition in Iberia: The pine marten (Martes martes Linnaeus, 1758) and beech marten (Martes foina Erxleben, 1777) from Cova Fosca (Spain)&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Quaternary International]], Juli 2015 (im Druck).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Martes foina-(drkb)-1.webm|mini|Steinmarder bei der Inspektion eines Futterhauses. Wegen des langgestreckten Körpers mit kurzen Beinen kann er sich in engen Räumen sehr gut bewegen.]]&lt;br /&gt;
Steinmarder sind in erster Linie nachtaktiv, tagsüber ziehen sie sich in ein Versteck zurück. Natürliche Verstecke sind unter anderem Felsspalten, Steinhaufen oder verlassene Baue anderer Tiere (sie selber graben keine Baue), oft ziehen sie sich jedoch auch in Gebäuden auf Dachböden oder in Ställe zurück. Die Nester werden mit Haaren, Federn oder Pflanzenmaterial gepolstert. In der Nacht geht der Steinmarder auf Nahrungssuche. Er kann gut klettern, nutzt Bäume jedoch deutlich seltener als der Baummarder und hält sich überwiegend bodennah auf.&lt;br /&gt;
[[Datei:Zwei-Steinmarder.ogg|mini|Zwei Steinmarder zur Paarungszeit abends beim Aufstehen auf einem Dachboden.]]&lt;br /&gt;
Wie die meisten Marder sind Steinmarder [[Solitär (Zoologie)|Einzelgänger]], die außerhalb der Paarungszeit den Kontakt zu Artgenossen meiden. Es sind territoriale Tiere, die ihr Revier mit dem Sekret von Duftdrüsen markieren und zumindest gegen gleichgeschlechtliche Steinmarder verteidigen. Die Reviergröße ist variabel, jedoch kleiner als die des [[Baummarder]]s; ihre Spannbreite beträgt zwischen 12 und 210 Hektar und hängt unter anderem vom Geschlecht ab –&amp;amp;nbsp;Männchen haben größere Reviere als Weibchen&amp;amp;nbsp;– sowie von der Jahreszeit (im Winter kleiner als im Sommer) und vom Nahrungsangebot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nahrung ==&lt;br /&gt;
Steinmarder sind [[Allesfresser]], die als Nahrungsgeneralisten sowohl tierische als auch pflanzliche Kost zu sich nehmen, wobei es saisonale Unterschiede gibt. Im Sommer und Herbst ernähren sie sich überwiegend von [[Frucht|Früchten]] und [[Beere]]n. Je nach Jahreszeit erbeuten sie [[Kleinsäuger]], [[Vögel]] (und deren Eier), [[Froschlurche|Frösche]], [[Wirbellose]] und [[Insekten]], während im Winter auch [[Fallwild]] und sonstiges [[Aas]] gefressen werden.&amp;lt;ref name = NAB/&amp;gt;&amp;lt;ref name = WTP/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortpflanzung ==&lt;br /&gt;
[[File:Martes foina litter 7.jpg|thumb|Drei Steinmarderjunge]]&lt;br /&gt;
Die Paarung erfolgt im Sommer (Juni bis August). Bedingt durch die [[Keimruhe]] bringen die Weibchen aber erst im Frühling (März oder April) den Nachwuchs zur Welt. So liegen zwischen Paarung und Geburt acht Monate, die eigentliche Tragzeit ist aber nur einen Monat lang. Die Wurfgröße beträgt im Normalfall drei bis vier, die Neugeborenen sind blind und nackt. Nach einem Monat öffnen sie die Augen, nach zwei Monaten werden sie entwöhnt, im Herbst werden sie selbstständig. Die Geschlechtsreife tritt im Alter von 15 bis 27 Monaten ein. Die durchschnittliche Lebenserwartung in freier Wildbahn beträgt drei Jahre, das Höchstalter zehn Jahre. In menschlicher Obhut können sie deutlich älter werden, bis zu 18 Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Steinmarder und Menschen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Steinmarder 4 2010.jpg|mini|Steinmarder (&amp;#039;&amp;#039;Martes foina&amp;#039;&amp;#039;)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schutz- und Gefährdungsstatus ===&lt;br /&gt;
Im internationalen Recht fällt der Steinmarder unter Anhang drei der [[Berner Konvention]], welche den Erhalt geeigneter Lebensräume für empfindliche, wandernde und gefährdete [[Art (Biologie)|Arten]] gewährleisten soll. Als im Anhang 3 verzeichnetes Tier dürfen Steinmarder nur in einem Umfang bejagt werden, der ihren Bestand nicht gefährdet. In Deutschland unterliegen sie dem [[Jagdrecht]] und dürfen zwischen dem 16. Oktober und dem 28. Februar bejagt werden, wobei [[Tierfalle#Totfangfallen|Totfangfallen]] nicht zulässig sind. Noch sind Steinmarder in einem Großteil ihres Verbreitungsgebietes recht häufig und zählen nicht zu den bedrohten Arten.&amp;lt;ref name = NAB/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Probleme mit Mardern ===&lt;br /&gt;
[[File:Martes foina (white background).png|mini|links|Zeichnung eines Steinmarders]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kot i kuna.jpg|mini|Steinmarder von Katze beobachtet]]&lt;br /&gt;
Da Steinmarder mitunter in Vogelställe oder Kaninchengehege eindringen, werden sie mancherorts vom Menschen als Schädlinge angesehen und daher verfolgt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steinmarder sind außerdem dafür bekannt, dass sie an [[Fahrzeug]]en [[Kabel]], [[Schlauch|Schläuche]] und [[Dämmmaterial]] zerbeißen und so beträchtlichen [[Sachschaden]] anrichten können – in diesem Zusammenhang werden sie mitunter als „Automarder“ bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Peer Körner: [http://www.spiegel.de/auto/aktuell/marderschaeden-am-auto-industrie-laesst-kabel-durch-marder-testen-a-1007838.html &amp;#039;&amp;#039;Marderschäden am Auto: Industrie lässt Kabel durch Marder testen&amp;#039;&amp;#039;.] [[Spiegel Online]], 11. Dezember 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Vermutlich suchen Marder den Motorraum von PKWs auf, weil andere Artgenossen dort Reviermarkierungen zurückgelassen haben. Wahrscheinlich beschädigt nicht der erste Marder das Fahrzeug, sondern ein später eintreffendes Tier, das auf den Geruch des Kontrahenten aggressiv reagiert. Zur [[Marderabwehr]] werden eine Reihe von Hilfsmitteln angeboten, darunter Geräte, die eine abschreckende [[Ultraschall]]frequenz produzieren. Im Jahr 2022 wurden in Deutschland für kaskoversicherte PKWs 214.000 Marderschäden in Höhe von 104 Mio. Euro gemeldet (⌀&amp;amp;nbsp;485&amp;amp;nbsp;Euro).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.versicherungsbote.de/id/4912683/Marderbiss-Der-einzelne-Schadenfall-wird-immer-teurer/ |titel=Marderbiss: „Der einzelne Schadenfall wird immer teurer“ |werk=Versicherungsbote |datum=2023-11-13 |abruf=2024-03-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steinmarder beziehen gern ungenutzte Bereiche in [[Wohngebäude|Wohn-]] und [[Wirtschaftsgebäude]]n, insbesondere Scheunen, [[Garage|Garagen]] oder [[Dachboden|Dachböden]], was häufig zu Konflikten mit Menschen führt. Abgesehen von nächtlichem Lärm, störenden Gerüchen und beschädigten Leitungen können Steinmarder [[Bauschaden|Bauschäden]] verursachen, sodass Hausbesitzer in der Regel versuchen, sie loszuwerden. Zu den üblichsten Methoden zählen bauliche Veränderungen (wie nachträglich installierte Hemmnisse), das Beschneiden von Bäumen und Sträuchern in unmittelbarer Nähe zum Haus, Marderabwehrguertel an Fallrohren, regelmäßige Störungen, Ultraschallsender, Bewegungsmelder, laute Musik, Hundehaare, der Einsatz bestimmter Duftstoffe, sowie weitere Maßnahmen der [[Vergrämung]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://selbermachen.de/bauen/bauschaeden/marder-vertreiben-so-geht-s &amp;#039;&amp;#039;Bauschäden. Marder vertreiben – so werden Sie Marder langfristig los&amp;#039;&amp;#039;] [[Selber machen]], abgerufen am 2. September 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Beate Ludwig: &amp;#039;&amp;#039;Von Mardern und Menschen. Das Buch der Steinmarder.&amp;#039;&amp;#039; 2. Aufl., Tecklenborg Verlag, Steinfurt 1999, ISBN 3-924044-68-6.&lt;br /&gt;
* {{bibISBN|0801857899}}&lt;br /&gt;
* [[Ilse Haseder]], [[Gerhard Stinglwagner]]: &amp;#039;&amp;#039;Knaurs Großes Jagdlexikon&amp;#039;&amp;#039;, Weltbild Verlag GmbH, Augsburg 2000, ISBN 3-8289-1579-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Martes foina|Steinmarder}}&lt;br /&gt;
* {{IUCN&lt;br /&gt;
|Year=2008&lt;br /&gt;
|ID=29672&lt;br /&gt;
|ScientificName=Martes foina&lt;br /&gt;
|YearAssessed=2008&lt;br /&gt;
|Assessor=A. Tikhonov u.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
|Download=1. Januar 2009&lt;br /&gt;
}} (engl.)&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.forst-hamburg.de/steinmarder.htm | wayback=20020508065424 | text=Information}} bei forst-hamburg.de&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20181225194508/http://www.stiftung-naturschutz.de/wild/index.htm Marderinformation Stiftung Naturschutz Berlin]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4140488-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Haarwild]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Raubwild]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ebbaebba</name></author>
	</entry>
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