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	<title>Steinmar - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Steinmar&amp;diff=961982&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Buchstapler: Link neu</title>
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		<updated>2026-04-20T22:46:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link neu&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Steinmar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Minnesänger]] des südwest-[[Oberdeutsche Dialekte|oberdeutschen Sprachraums]] in der zweiten Hälfte des [[13. Jahrhundert]]s und wirkte vor allem in der Schweiz, weshalb er von [[Karl Bartsch|Bartsch]] in die Gruppe der [[Schweizer Minnesänger]] eingeteilt wurde. [[Datei:Codex Manesse 308v Steinmar.jpg|200px|mini|Die Steinmar-Miniatur des Codex Manesse, fol. 308v, um 1305–1340.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Identität ==&lt;br /&gt;
Der nur unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;[Herr] Steinmar&amp;#039;&amp;#039;, d.&amp;amp;nbsp;h. ohne Vor- oder Beiname überlieferte Minnesänger aus der 2. Hälfte des 13. Jahrhunderts gilt als Autor von 14 Liedern, die in die &amp;#039;&amp;#039;Große Heidelberger Liederhandschrift&amp;#039;&amp;#039; ([[Codex Manesse]], 308v-310v) Eingang fanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine biographische Identität ließ sich bis heute nicht zweifelsfrei klären, doch wird in jüngerer Zeit wieder der urkundlich zwischen 1253 und 1293 belegte [[Aargau]]er Ritter &amp;#039;&amp;#039;Berthold Steinmar von [[Klingnau]]&amp;#039;&amp;#039; favorisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Max Schiendorfer: &amp;#039;&amp;#039;Walther von Klingen: Vorsitzender eines Basler Sängerkreises? Eine regionalgeschichtliche Fallstudie.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für deutsche Philologie.&amp;#039;&amp;#039; 122, 2003, S. 203–229; zu &amp;#039;Steinmar&amp;#039; siehe hier: S. 223 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar wurden schon früh Versuche unternommen, den &amp;#039;&amp;#039;Steinmar&amp;#039;&amp;#039; des Codex Manesse mit einem schwäbischen Ritter &amp;#039;&amp;#039;Steinmar von Sießen-Stralegg&amp;#039;&amp;#039; (urk. 1251–1294) gleichzusetzen (zuletzt: Krywalski 1966&amp;lt;ref&amp;gt;D. Krywalski: &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen zu Leben und literaturgeschichtlicher Stellung des Minnesängers Steinmar.&amp;#039;&amp;#039; München 1966.&amp;lt;/ref&amp;gt;), doch erweist sich dies bei näherem Besehen als fragwürdig: Der Sießen-Stralegger &amp;#039;&amp;#039;Steinmar&amp;#039;&amp;#039; kann wohl allein schon deshalb nicht der Minnesänger sein, weil &amp;#039;&amp;#039;Steinmar&amp;#039;&amp;#039; in den überlieferten schwäbischen Urkunden nachweislich der Vorname und nicht, wie im Codex Manesse und in den Klingnauer Urkunden, der Geschlechtername ist (vgl. u.&amp;amp;nbsp;a.: Württembergisches Urkundenbuch, WUB, Urkunde von 1251&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wubonline.de/index.php?mp=3&amp;amp;fs=true&amp;amp;id=1777&amp;amp;highlights=steinmar&amp;amp;trunkierung=true &amp;#039;&amp;#039;Württembergisches Urkundenbuch.&amp;#039;&amp;#039; Band IV, Nr. 1175, S. 243/44.]&amp;lt;/ref&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für eine begründete Favorisierung des Aargauer Ritters sind hingegen die für &amp;#039;&amp;#039;Berthold Steinmar von Klingnau&amp;#039;&amp;#039; belegbaren biographischen Bezüge zu [[Straßburg]] und das literarisch-personale Umfeld um [[Walther von Klingen]] (s.&amp;amp;nbsp;u.) signifikant:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Steinmar-Straßburg.jpg|mini|Das Steinmar-Relief im Straßburger Münster, um 1275.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Straßburger Münster]] findet sich in der Wandarkatur des nördlichen Seitenschiffes des bereits um 1275 entstandenen Langhauses eine mit &amp;#039;&amp;#039;Stei[n]mar&amp;#039;&amp;#039; signierte, 17&amp;amp;nbsp;cm hohe [[Relief]]figur, die ganz offensichtlich auf &amp;#039;&amp;#039;Steinmar&amp;#039;&amp;#039; als den Autor des sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Herbstliedes&amp;#039;&amp;#039; anspielt, diesen womöglich sogar porträtieren möchte: ein sich dem Trinkgenuss hingebender Mann in kurzem Rock und mit Gürteltasche hält in der Linken eine Kanne und führt mit seiner Rechten einen riesigen, hölzernen Weinbecher zum Mund (vgl. Schultz 1922). Dem ausführenden Steinmetz muss dieses &amp;#039;&amp;#039;Herbstlied&amp;#039;&amp;#039; bereits bekannt gewesen sein. Sein Steinmar-Relief im Straßburger Münster ist kenntnisreiche Anspielung und Beleg dafür, dass der Minnedichter &amp;#039;&amp;#039;Steinmar&amp;#039;&amp;#039; rezeptionsgeschichtlich vor allem mit diesem „Schlemm- und Trinklied“ in Verbindung gebracht und tradiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun sind aber nur für den Aargauer Ritter &amp;#039;&amp;#039;Berthold Steinmar von Klingnau&amp;#039;&amp;#039; biographische Bezüge nachzuweisen, die einen oder mehrere Aufenthalte in Straßburg zwischen 1275 und 1278 wahrscheinlich machen, was die Schaffung der dortigen Reliefskulptur erklären könnte. Zusammen mit seinem Bruder &amp;#039;&amp;#039;Conrad&amp;#039;&amp;#039; findet sich &amp;#039;&amp;#039;Berthold Steinmar&amp;#039;&amp;#039; in zahlreichen Urkunden der Zeit aus Klingnau, [[Sankt Blasien]], [[Rheinfelden AG|Rheinfelden]], [[Basel]], [[Schloss Beuggen|Beuggen]], [[Bad Säckingen|Säckingen]] und in [[Waldshut-Tiengen|Waldshut]] bezeugt, wobei er als [[Ministeriale]] des Minnedichters und Edlen Walther von Klingen (urk. 1240–1284; † 1286) in Erscheinung trat. Wie dieser, der in Straßburg begütert war und ein Haus am Münsterplatz besaß, stand &amp;#039;&amp;#039;Berthold Steinmar&amp;#039;&amp;#039; in enger Verbindung zu König [[Rudolf I. (HRR)|Rudolf I.]] von Habsburg (1273–1291), mit dem zusammen er als urkundlicher Zeuge auftrat und in dessen Gefolgschaft er 1278 an der [[Schlacht auf dem Marchfeld]] bei Wien gegen [[Přemysl Ottokar II.|Ottokar von Böhmen]] teilnahm. Dabei führte Steinmars mutmaßlicher Weg von seinem Wohnsitz Klingnau zunächst rheinabwärts über Straßburg nach [[Mainz]], wo sich Rudolfs Truppen 1276 sammelten. Historische Anspielungen in Steinmars Liedern beziehen sich unter anderem auch auf diesen Feldzug. Wie aus einer in Sankt Blasien 1290 von Berthold Steinmar selbst ausgestellten Urkunde hervorgeht, war er nach Walther von Klingens Tod in den letzten Jahren seines Lebens Ministeriale des Edlen Herren Heinrich II. von [[Krenkingen]] (vgl. Urkundenbuch des Klosters Sankt Blasien:&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Urkundenbuch des Klosters Sankt Blasien im Schwarzwald. Von den Anfängen bis zum Jahr 1299.&amp;#039;&amp;#039; Bearbeitet von Johann Wilhelm Braun, 2 Bände. Kohlhammer, Stuttgart 2003., Nr. 651, S. 862.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;vir H[einricus] dominus meus nobilis de Krenchingen&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Die Literaturgeschichte sieht, [[pars pro toto]], in Steinmars &amp;#039;&amp;#039;Herbstlied&amp;#039;&amp;#039; geradezu die Erfindung einer „neuen Sinnlichkeit“ der „niederen“ Minnedichtung des 13. Jahrhunderts und diese als Gegenentwurf zur höfischen Liedkunst des Hochmittelalters: In der Abkehr vom Ideal der höfischen Minne-Konzeption, des Maßes und der ritterlichen Zucht in der notwendig unerfüllt bleibenden „hohen Liebe“ zu einer standesgemäß verheirateten edlen &amp;#039;&amp;#039;frowe&amp;#039;&amp;#039;, findet das [[Lyrisches Ich|lyrische Ich]] Steinmars dabei leidlich und weinselig Trost in den sinnlichen wie irdischen Genüssen, herbstlichen Tafelfreuden und maßloser Völlerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes Lied eröffnet es das Steinmarsche Corpus im Codex Manesse, dessen Niederschrift auf die Jahre um 1300 fällt; der Miniaturenmaler des Grundstocks greift, wie Jahrzehnte davor bereits der unbekannte Steinmetz zu Straßburg, in seinem Steinmar-„Porträt“ auf das Motiv des &amp;#039;&amp;#039;Herbstliedes&amp;#039;&amp;#039; zurück (siehe Abbildung) und inszeniert den Dichter in charakteristischer Pose sowohl des sinnenfrohen Zechens als auch, in Personalunion, als Wirt in grün gegürtetem Gewand mit Goldbesatz an Ärmeln und am Hals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Textausgabe ==&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Pfaff]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die große Heidelberger Liederhandschrift (Codex Manesse).&amp;#039;&amp;#039; In: getreuem Textabdruck hrsg. v. F. Pfaff. Titelausgabe der zweiten, verbesserten und ergänzten Auflage bearbeitet v. [[Hellmut Salowsky]] mit einem Verzeichnis der Strophenanfänge und 7 Schrifttafeln. Heidelberg 1995, Sp. 994–1005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|25|218||Steinmar|[[Norbert H. Ott]]|118967843}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|35|746|748|Steinmar von Klingnau, Berthold|[[Richard Moritz Meyer]]|ADB:Steinmar von Klingnau, Berthold}}&lt;br /&gt;
* [[Joseph Bader]]: &amp;#039;&amp;#039;Das ehemalige sanktblasische Amt Klingenau.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins|ZGO]].&amp;#039;&amp;#039; Edition [[Franz Joseph Mone]]. Erster Band. Karlsruhe 1850, S. 452 ff.&lt;br /&gt;
* [[Karl Bartsch]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Schweizer Minnesänger.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Huber, Frauenfeld 1964, S. CVI ff.&lt;br /&gt;
* [[Moriz Gmelin]]: &amp;#039;&amp;#039;Urkundenbuch der Deutschordens-Commende Beuggen. Fortsetzung. 1266–1299.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;ZGO.&amp;#039;&amp;#039; 28, 1876, S. 376–439.&lt;br /&gt;
* [[Johann Huber (Geistlicher)|Johann Huber]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Regesten der ehemaligen Sanktblasier Propsteien Klingnau und Wislikofen im Aargau. Ein Beitrag zur Kirchen- und Landesgeschichte der alten Grafschaft Baden.&amp;#039;&amp;#039; Räber, Luzern 1878.&lt;br /&gt;
* [[Emil Müller-Ettikon]]: &amp;#039;&amp;#039;Ritter Steinmair, Minnesänger und Bürger von Waldshut. Eine Studie&amp;#039;&amp;#039;, 1960.&lt;br /&gt;
* D. Krywalski: &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen zu Leben und literaturgeschichtlicher Stellung des Minnesängers Steinmar.&amp;#039;&amp;#039; München 1966.&lt;br /&gt;
* [[Gesine Lübben]]: &amp;#039;&amp;#039;„Ich singe daz wir alle werden vol“. Das Steinmar-Oeuvre in der Manessischen Liederhandschrift.&amp;#039;&amp;#039; Metzlersche Verlagsbuchhandlung, Stuttgart 1994, ISBN 3-476-45051-1.&lt;br /&gt;
* [[Elmar Mittler]], Wilfried Werner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Codex Manesse. Die Große Heidelberger Liederhandschrift. Texte. Bilder. Sachen. Katalog zur Ausstellung 1988. Universitätsbibliothek Heidelberg.&amp;#039;&amp;#039; Braus, Heidelberg 1988, ISBN 3-925835-20-2.&lt;br /&gt;
* [[Otto Mittler]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Klingnau 1239–1939.&amp;#039;&amp;#039; Sauerländer, Aarau 1947, S. 38–46.&lt;br /&gt;
* [[Ursula Peters]]: &amp;#039;&amp;#039;Literatur in der Stadt. Studien zu den sozialen Voraussetzungen und kulturellen Organisationsformen städtischer Literatur im 13. und 14. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Max Niemeyer Verlag, Tübingen 1983, ISBN 3-484-35007-5, S. 105–114: Der Literaturkreis um Walther von Klingen.&lt;br /&gt;
* [[Max Schiendorfer]]: &amp;#039;&amp;#039;Walther von Klingen: Vorsitzender eines Basler Sängerkreises? Eine regionalgeschichtliche Fallstudie.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für deutsche Philologie.&amp;#039;&amp;#039; 122, 2003, S. 203–229; zu &amp;#039;Steinmar&amp;#039; siehe hier: S. 223 f.&lt;br /&gt;
* [[Franz Schultz]]: &amp;#039;&amp;#039;Steinmar im Straßburger Münster. Ein Beitrag zur Geschichte des Naturalismus im 13. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Mit einer Tafel im Lichtdruck. Walter de Gruyter &amp;amp; Co, Berlin/Leipzig 1922.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Urkundenbuch des Klosters Sankt Blasien im Schwarzwald. Von den Anfängen bis zum Jahr 1299.&amp;#039;&amp;#039; Bearbeitet von [[Johann Wilhelm Braun]]. 2 Bände. Kohlhammer, Stuttgart 2003.&lt;br /&gt;
* [[Burghart Wachinger]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Lyrik des späten Mittelalters.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Klassiker Verlag, Frankfurt am Main 2006, S. 322–341 (Liedtexte Steinmars), S. 797–806 (Stellenkommentar).&lt;br /&gt;
* Burghart Wachinger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Deutsche Literatur des Mittelalters, Verfasserlexikon.&amp;#039;&amp;#039; 2., völlig neu bearbeitete Auflage. Band 9, Berlin / New York 1995, [Steinmar]: Sp. 281–284 [http://books.google.com/books?hl=de&amp;amp;id=CmP8hERw8IQC&amp;amp;dq=verfasserlexikon&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;source=web&amp;amp;ots=5XH9DLRQNb&amp;amp;sig=hCnO5z2kAp9CR7Cxrr0pD60RBjQ&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;resnum=6&amp;amp;ct=result#PPA282,M1 (books.google.com)]&lt;br /&gt;
* [[Ingo F. Walther]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Codex Manesse. Die Miniaturen der Großen Heidelberger Liederhandschrift.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. und erläutert v. Ingo F. Walther unter Mitarbeit von Gisela Siebert. Frankfurt am Main, Insel 1988.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Württembergisches Urkundenbuch.&amp;#039;&amp;#039; WUB. Hrsg. v. Königliches Haus- und Staatsarchiv in Stuttgart. Stuttgart 1849–1913. [http://www.wubonline.de/ (www.wubonline.de)]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.blf-online.de/sites/default/files/blf_quellen_dateien/bblf_jahrgang_09_1931_nr_01_02.pdf Ritter Steinmar]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Bayerischer Landesverein für Familienkunde e. V.&amp;#039;&amp;#039;, Band 3, Jahrgang 9 (1931), Nr. 1/2. S. 1 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Codex Manesse}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* [http://digi.ub.uni-heidelberg.de/cpg848/0612 vollständiges Digitalisat des Codex Manesse bei der UB Heidelberg, Cod. Pal. germ. 848, Blatt 308v: &amp;#039;&amp;#039;Steinmar&amp;#039;&amp;#039;; die Erläuterungen dort sind obigem Wikipedia-Eintrag entnommen.]&lt;br /&gt;
* [https://www.ldm-digital.de/autoren.php?au=Steinm Digitale Gesamtedition bei Lyrik des deutschen Mittelalters (www.ldm-digital.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118967843|LCCN=nr/95/25701|VIAF=71282138}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Minnesang]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ministeriale]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur des Mittelalters]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (13. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Mittelhochdeutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 13. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben im 13. oder 14. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Steinmar&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Steimar; Berthold Steinmar; Berthold Steinmar von Klingnau&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=mittelhochdeutscher Dichter von Minneliedern&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Jahrhundert&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Jahrhundert oder 14. Jahrhundert&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Buchstapler</name></author>
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