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	<title>Steinkugel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:London-bali-monument-2-2007-07-17.jpg|mini|Mahnmal in London für den [[Anschlag von Bali 2002]], bei dem 202&amp;amp;nbsp;Menschen aus 21&amp;amp;nbsp;Ländern ums Leben kamen; in die Granitkugel mit einem Durchmesser von 1,5&amp;amp;nbsp;Metern sind Tauben eingraviert]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Soltau - Marktstraße 24 ies.jpg|mini|Granitkugel in einer Fußgängerzone ([[Soltau]])]]&lt;br /&gt;
[[Datei:World War II Memorial, Bicentennial Mall.jpg|mini|Weltkugel &amp;#039;&amp;#039;World War II Memorial, Bicentennial Mall&amp;#039;&amp;#039; in [[Nashville]], [[Tennessee]] im [[Bicentennial Mall State Park]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Steinkugeln&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; werden für unterschiedliche Zwecke hergestellt. Die ältesten bekannten Steinkugeln, die von Hand hergestellt wurden, sind die gravierten, [[Neolithikum|neolithischen]] [[Carved Stone Balls|Steinkugeln]] in [[Schottland]], die [[Grabkugel]]n in [[Schweden]] aus der nordischen [[Eisenzeit|Eisen-]] und [[Wikinger]]zeit und die [[Steinkugeln von Costa Rica]], deren Zweck nicht erforscht ist. Steinkugeln wurden auch für antike [[Katapult|Steinwurfmaschinen]] und [[Kanonenkugel]]n bis ins 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert in Handarbeit hergestellt. Steinkugeln dienten ferner als Spielzeug, wie beispielsweise die [[Murmelspiel|Murmeln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jüngster Zeit kommt eine neue und häufige Verwendung für Steinkugeln für [[Zierbrunnen]] bzw. Zimmerbrunnen und als Architekturelement hinzu. Für die Gestaltung des [[Öffentlicher Raum|öffentlichen Raums]] werden große Steinkugeln aufgestellt oder sie werden als auf einem Wasserfilm gleitende Steinkugeln in Brunnen eingebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die größten bekannten massiven aus [[Naturstein]] bestehenden Steinkugeln haben einen Durchmesser von drei Metern, wie der 15-teilige [[Großer Globus|Große Globus]] aus [[Kalkstein]] in England und der Sphärenbrunnen auf dem [[Piazzale del Foro Italico]] in [[Rom]], der aus einem Stück massiven [[Carrara-Marmor]] besteht. Die größte auf einem Wasserfilm gleitende Steinkugel (2010) ist ein aus 32&amp;amp;nbsp;Teilen zusammengesetzter Fußball vor der [[Donbass Arena]] in [[Donezk]], [[Ukraine]]. Diese Steinkugel wiegt 28 Tonnen und hat einen Durchmesser von 2,75&amp;amp;nbsp;Metern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren gibt es einige geologische Erscheinungen, bei der die Natur Kugelformen ausgebildet hat, die hier nicht behandelt werden. Eine der bekanntesten befindet sich in [[Neuseeland]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.geo-aktuell.de/homepage2/Moeraki.html Abbildungen von Kugelformen die in der Natur geformt wurden auf geo-aktuell.de], abgerufen am 11. Mai 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steinkugeln aus Naturstein lassen sich grundsätzlich aus allen [[Festgestein]]en herstellen.&lt;br /&gt;
Auch sind Steinkugeln aus [[Kunststein]] und [[Beton]] möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Steinkugeln ==&lt;br /&gt;
=== Schottland ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Carved Stone Balls}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über 420 etwa sieben Zentimeter und einige neun bis zwölf Zentimeter große gravierte Steinkugeln ([[Englische Sprache|engl.:]] [[Carved Stone Balls]]) aus [[Diorit]], [[Serpentinit]], [[Diabas]], [[Basalt]], [[Sandstein]], [[Quarzit]], [[Gabbro]] und [[Gneis]] wurden in [[Schottland]], vor allem im Nordosten und einige wenige in [[Orkney]] und [[Shetland]] sowie in [[Irland]] und England gefunden, deren Verwendung und Zweck nicht genau bekannt ist. Sie stammen aus der Zeit 3000 bis 2000 Jahre&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;Chr. Die Carved Stone Balls wurden vor allem in [[Aberdeenshire]] in Schottland gefunden. Sie sind mit unterschiedlichen Gravuren gestaltet und werden zeitlich dem späten [[Neolithikum]], der Bronzezeit, zugeordnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.britishmuseum.org/explore/highlights/highlight_objects/pe_prb/t/three_carved_stone_balls.aspx |text=Information auf der Webseite britishmuseum.org |wayback=20101003085641 |archiv-bot=2019-05-15 21:42:30 InternetArchiveBot}}, abgerufen am 13. Mai 2010 (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie hatten vermutlich spirituelle und symbolische Bedeutung.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://nms.scran.ac.uk/database/record.php?usi=000-100-033-206-C&amp;amp;PHPSESSID=0m851am1612gh5fi5bfltvd5g5&amp;amp;scache=25cl220v88&amp;amp;searchdb=scran&amp;amp;PHPSESSID=0m851am1612gh5fi5bfltvd5g5 Information auf dem National Museum Scotland], abgerufen am 13. Mai 2010 (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Skandinavien ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Grave orb.jpg|mini|Grabkugel im [[Staatliches historisches Museum (Schweden)|Staatlichen historischen Museum in Stockholm]]]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Grabkugel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grabkugeln kommen in Schweden in der nordischen Eisen- und Wikingerzeit als Grabzeichen vor. Diese Kugelformen wurden vor allem auf dem schwedischen Festland, aber auch auf den [[Åland]], in der Region [[Österbotten]] in [[Finnland]] und auf [[Gotland]] gefunden. Die Grabkugeln liegen auf Grabhügeln, innerhalb runder Steinsetzungen oder auf [[Steinkiste]]n. Um den [[Mälaren]], im südlichen [[Norrland]] ([[Härnösand]] bei [[Sundsvall]]) und bei [[Småland]] gibt es ebenso Exemplare von Grabkugeln. Die größte Grabkugel [[Skandinavien]]s mit einem Durchmesser von knapp einem Meter befindet sich auf Gotland in der Nähe des [[Kloster Roma|Klosters Roma]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Costa Rica ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Stone sphere.jpg|mini|Costa Rica]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Steinkugeln von Costa Rica}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefunden wurden 300 Steinkugeln in [[Costa Rica]], die meist aus Gabbro bestehen, einem [[Hartgestein]] mit granitähnlichen Eigenschaften, ferner etwa jeweils ein Dutzend aus [[Muschelkalk]] und Sandstein. Die Größe variiert zwischen einigen Zentimetern und mehr als zwei Metern im Durchmesser. Die schwersten wiegen 15 bis 16&amp;amp;nbsp;Tonnen. Weitere Steinkugeln wurden in Costa Rica in der [[Provinz Puntarenas]] im südlichen und mittleren Teil der Pazifikseite Costa Ricas gefunden sowie weiter nördlich auf der Halbinsel &amp;#039;&amp;#039;Nicoya&amp;#039;&amp;#039; in der [[Guanacaste|Provinz Guanacaste]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Steinkugeln wurden von Hand durch Behauen und Überschleifen hergestellt, das zeigen Bearbeitungsspuren. In der Nähe der Steinkugeln hat man Zeugnisse aus [[Präkolumbisch|präkolumbischer Zeit]] gefunden, wie Keramik aus der Zeit 200&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;Chr.–600&amp;amp;nbsp;n.&amp;amp;nbsp;Chr. und aus der Zeit 1000–1500&amp;amp;nbsp;n.&amp;amp;nbsp;Chr. in der [[Provinz Puntarenas]]. Diese wurden vermutlich von den Vorfahren der [[Boruca]] hergestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quintanilla&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Martin Javier |url=http://www.costaricainfotravel.com/articles/spheres.html |titel=Costa Rica&amp;#039;s Pre-Columbian Spheres |hrsg=Informationen mit Interview von Ifigenia Quintanilla auf costaricainfotravel.com, Forscherin von 1990 bis 1995 und Herausgeberin eines Buches über die Steinkugeln Costa Ricas |archiv-url=https://web.archive.org/web/20110509060217/http://www.costaricainfotravel.com/articles/spheres.html |archiv-datum=2011-05-09 |abruf=2010-05-12 |sprache=en |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Altersbestimmung ist schwierig, besonders weil die meisten Kugeln von ihrem Fundort entfernt wurden und nun z.&amp;amp;nbsp;B. private Gärten zieren. Zur Altersbestimmung kann nur die Untersuchung der jeweiligen Ausgrabungsschichten auf menschengemachte Spuren herangezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kanonenkugeln ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Kanonenkugel}}&lt;br /&gt;
[[Datei:MonsMeg.JPG|mini|Schottisches Riesengeschütz [[Mons Meg]] mit Kanonenkugeln aus [[Granit]] (Durchmesser 50&amp;amp;nbsp;cm)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kanonenkugeln waren ursprünglich großkalibrige Steinkugeln, die mit Hilfe von [[Schwarzpulver]] aus dem Rohr der [[Steinbüchse]] abgefeuert wurden. Steinkugeln wurden bis ins 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert als Kanonenkugeln verwendet, weil sie leichter als Eisen waren und dadurch auf weitere Entfernungen verschossen werden konnten. Sie zersplitterten beim Aufprall in scharfe Splitter oder sie wurden ab einem Durchmesser über 50 bis 80&amp;amp;nbsp;cm als Mauerbrecher verwendet. Der Einsatz der großkalibrigen Kanonen zu Mauerbrechern führte nicht zum gewünschten Ergebnis, weil festgestellt wurde, dass die Steinkugeln beim Maueraufprall zersplitterten und die gewünschte Brecherwirkung nicht eintrat. Der Effekt konnte durch mehrmaligen Beschuss auf dieselbe Stelle der Mauer mit kleinkalibrigen Kanonen besser erreicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Steinkugeln von Hand hergestellt wurden, waren sie ungenau, daher mussten sogenannte [[Treibspiegel]] verwendet werden, die die Ladung im Rohr der Kanonen besser abdichteten. Die Treibspiegel boten den Pulvergasen bei unterkalibrigen und ungenauen Steinprojektilen eine größere Wirkungsfläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschütze für die großkalibrigen Geschosse waren auch zu schwer für einen Transport: Die selten eingesetzte [[Faule Mette]] war beispielsweise ein derartiges [[Steinbüchse#„Riesengeschütze“|Riesengeschütz]] aus [[Braunschweig]], das mehr als acht Tonnen wog. Es war in der Lage, Kugeln mit einem Durchmesser von 76&amp;amp;nbsp;cm mit einem Gewicht von 550&amp;amp;nbsp;kg über eine Distanz von mehr als zwei Kilometern zu verschießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Handwerkliche Steinkugeln ===&lt;br /&gt;
Vornehmlich wurden für Steinkugeln in den letzten 200 Jahren [[Naturstein]]e verwendet, die sich schleifen bzw. polieren lassen, um sie zur Zierde oder in der Architektur zu verwenden. Für diesen Zweck eignen sich Weichgesteine wie [[Kalkstein]]e und [[Marmor]]e oder die meisten [[Hartgestein]]e wie beispielsweise [[Granit]]e und [[Gneis]]e.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der Erfindung der elektrisch angetriebenen [[Steinsäge]]n wurden Steinkugeln in unterschiedlicher Technik handwerklich hergestellt. Es gibt zwei traditionelle Herstellungstechniken der [[Steinmetz]]en, die als Fasen-Technik oder Viertelkappen-Technik bezeichnet werden. Bei Anwendung der Fasentechnik wird zuerst die grobe Form einer Kugel aus einem Steinblock herausgehauen. Um die Kugel werden [[Fase]]n, abgeschrägte Flächen, entsprechend den unterschiedlichen Radien angearbeitet. Wird die Viertelkappen-Technik angewendet, werden in einem Steinquader Fasen als acht Viertelkreise in den zunächst vollkantigen Stein mit Handwerkzeugen gehauen. Bei diesem Arbeitsvorgang entstehen gewissermaßen zwei Ringe, die die Kugel umgrenzen. Die dabei entstandenen so genannten steinernen Kappen werden anschließend abgearbeitet und die Kugelrundung wird angepasst. Nach diesen Arbeitsvorgängen sind die mit den zwei Methoden hergestellten Kugeln oberflächenrau und müssen geschliffen bzw. poliert werden, sofern dies gefordert war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen handwerklichen Techniken ließen sich Kugeln herstellen, die lediglich in ihrer Größe durch die zur Verfügung stehenden Gerätschaften des [[Steintransport]]s begrenzt waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Steinmühlen ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Steinmühle}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Kugelmuehle almbachklamm.JPG|mini|Deutschlands einzige noch in Betrieb befindliche historische Steinmühle, hier in der Almbachklamm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Steinkugeln, die früher in Steinmühlen hergestellt wurden, müssen grob rund vorgehauen werden. Die so grob in Kugelform bearbeiteten Steine werden zwischen zwei Scheiben gelegt. Die obere und die untere Scheibe haben Laufrillen, deren Radius dem späteren Umfang der fertigen Steinkugel entspricht. Durch die Schleifbewegung, wobei meist die obere Schleifscheibe in Rotation gebracht wird, werden die Steine verrundet. Nach Tagen sind die Steine in Form geschliffen, werden der Steinmühle entnommen und anschließend poliert. Mit den Steinmühlen werden kleinere Steinkugeln mit geringem Durchmesser etwa bis 15&amp;amp;nbsp;Zentimeter hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den bedeutendsten historischen Steinmühlen zählten die [[Untersberger Marmorkugelmühlen]] bei [[Marktschellenberg]], jene 40&amp;amp;nbsp;Schleifanlagen, mit denen Ende des 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts Kugeln aus [[Untersberger Marmor]], einem polierbaren Kalkstein, hergestellt wurden. Verschiedentlich sind historische Steinmühlen heute noch oder wieder in Betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maschinelle Herstellung ==&lt;br /&gt;
=== Säge- und Poliertechnik ===&lt;br /&gt;
Größere Steinkugeln lassen sich heutzutage durch CNC-gesteuerte [[Steinkreissäge]]n in Steinmetzbetrieben bis zu einer Größe von etwas über einem Meter üblicherweise in Sägevorgängen verrunden. Voraussetzung hierfür ist entweder das Vorhandensein von schwenkbaren Sägetischen oder schwenkbare so genannte Maschinensupporte der Steinsägen, die das Sägeblatt antreiben. Nach der Herstellung der Steinkugelform ist die [[Bearbeitung von Natursteinoberflächen|Steinoberfläche]] sägerau und zeigt Spuren des Sägeblatts oder es müssen zuvor Steinstreifen abgeschlagen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Patent| Land=DE| V-Nr=3723764| Code=C2| Titel=Verfahren zur Herstellung einer Steinkugel| A-Datum=1987-07-17| V-Datum=1990-12-13| Anmelder=Christian Mayer}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In einem weiteren Arbeitsvorgang muss daher die Steinkugel unter Einsatz von [[Handschleifmaschine (Steinbearbeitung)|Handschleifmaschinen]] mit entsprechenden Schleifkörpern rund geschliffen und poliert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auf Wasserfilm gleitende Steinkugeln ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[Datei:Kugelball.jpg|mini|Vereinfachte Darstellung der Funktionsweise eines Kugelbrunnens]] Quelle: https://en.wikipedia.org/wiki/File:Kugelball.jpg--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:WM-Brunnen1.JPG|mini|WM-Brunnen in München am Nordtor der Neuen Münchner Messe mit gleitendem Steinfußball]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Palmengarten Kugelbrunnen.jpg|mini|Brunnen mit Steinkugel im [[Palmengarten Frankfurt|Palmengarten in Frankfurt am Main]], die auf Wasser gleitet]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kugelbrunnen (Zürichhorn) 2010-10-08 16-14-48.jpg|mini|Thermalwasser-gespeister Kugelbrunnen beim [[Zürichhorn]] in Zürich, als Erinnerung an die [[Phänomena]] von 1984]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kugelbrunnen Breisach 1.JPG|mini|Kugelbrunnen (1&amp;amp;nbsp;m Durchmesser, aus [[Jaspis]]) in [[Breisach]]]]&lt;br /&gt;
Die großen Steinkugeln, die in einem steinernen Brunnenbecken gleiten, finden überaus starkes Interesse bei Betrachtern, denn die tonnenschweren Steinkugeln können mit einer Hand leicht bewegt werden, und dies selbst von Kindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit Steinkugeln gleiten, wird üblicherweise in die Mitte des Brunnenbeckens eine Wasserdüse eingebaut, die die Kugel anhebt, sobald Wasser austritt. Dabei bewegt sich die Kugel nicht und sie ist nicht andauernd mit Wasser benetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Manko behebt eine besondere technische Entwicklung, die auf einem Patent der Steinindustriefirma Kusser in [[Aicha vorm Wald]] in [[Niederbayern]] basiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EP3802561&amp;quot;&amp;gt;{{Patent| Land=DE| V-Nr=3802561| Code=C2| Titel=Vorrichtung zur Lagerung einer schwimmenden Kugel| A-Datum=1988-01-28| V-Datum=1992-07-23| Anmelder=Josef Kusser}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit diesem Verfahren ist die Herstellung von großen, [[Kalibrierung|kalibrierten]] Steinkugeln mit einer Genauigkeit von zwei Hundertstel Millimeter möglich. In den letzten Arbeitsvorgängen wird dabei eine patentierte Schleifmaschine eingesetzt, die mit höchster Genauigkeit schleift und poliert. Nur dadurch ist es möglich, dass die großkalibrierten Steinkugeln auf einem Wasserfilm schweben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Steinkugeln müssen exakt radial geformt sein, damit die Steinkugel auf einem Wasserfilm gleitet. Beispielsweise bewegt sich die Steinkugel mit einem Durchmesser von zwei Metern des WM-Brunnens, wenn in die Brunnenschale 200 Liter Wasser pro Minute mit einem Druck von 1,2&amp;amp;nbsp;bar geleitet werden, ein geringerer Druck als in jeder Trinkwasserleitung. Der Druck einer Wassersäule von 12&amp;amp;nbsp;m Höhe wird hierbei aufgebaut und der Durchfluss von 200&amp;amp;nbsp;l/min bringt die Kugel zum Schweben auf dem Wasserfilm.&amp;lt;ref&amp;gt;Ein Meter Wassersäule (mWS) = 9,807 kPa ≈ 0,10 bar&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.niederbayern.de/link/de/32304 |text=Presseinformation über den WM-Brunnen auf niederbayern.de |archivebot=2019-05-15 21:42:30 InternetArchiveBot}}, abgerufen am 11.&amp;amp;nbsp;Mai 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erforderliche Wassermenge wird durch die Passgenauigkeit der kalibrierten Kugel und die Größe und Anpassung der Kugelkalotte bestimmt. Die Passigkeit der Kalotte, die Negativform des Fußballs, stellt die gleich hohen Anforderungen an die Ausarbeitung wie die Kugel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sich die schweren Kugeln kontinuierlich drehen, sowie mit Wasser benetzt sind, werden in die Brunnenbecken eine oder zwei Düsen eingebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EP3802561&amp;quot; /&amp;gt; Beim Einbau von zwei Düsen wird durch eine Schaltung gewährleistet, dass im Wechsel aus nur einer Düse Wasser austritt und auf die Kugel trifft und sie dadurch bewegt. Wird nur eine Düse eingebaut, wird die Rotation durch eine nicht kontinuierliche Schaltung eines schräg gerichteten Wasserstrahls ausgelöst. Sobald Wasser fließt, bewegt sich die Kugel und durch die Drehung mit den beiden oben genannten patentierten Methoden ist sie permanent ganz mit Wasser benetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Methode der Herstellung von Steinkugeln basiert darauf, dass aus einem Quader ein Polyeder hergestellt wird. Der Polyeder wird anschließend verrundet und poliert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.roll.de/unsere-produkte/brunnenanlagen/kugelbrunnen-2-meter-kugel Kugelbrunnen 2-Meter Kugel] (Abbildungen der Herstellung), abgerufen am 24.&amp;amp;nbsp;Oktober 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich können alle Steinkugeln unabhängig von ihrer Größe auf einem Wasserfilm gleiten, wenn sie exakt genug hergestellt sind. Der 1983 errichtete Kugelbrunnen in Münchner [[Westpark (München)|Westpark]] war das erste Objekt mit dieser seitdem vielfach verwendeten Technik.&amp;lt;ref&amp;gt;Kunstlexikon Saar: [http://www.kunstlexikonsaar.de/kunst-im-oeffentlichen-raum/artikel/kat/wadgassen/-/wadgassen-tobin-brunnen/97/ Wadgassen, Tobin Brunnen]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ob es eine Obergrenze hinsichtlich der Kugelgröße bzw. Masse gibt, ist nicht bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[WM-Brunnen]] von München besteht aus einem Brunnenbecken aus [[Tittlinger Granit]] und einem gleitenden Stein-Fußball aus [[Impala (Naturstein)|Impala]], einem [[Norit]], ein [[granit]]ähnliches Gestein. Er ist eine Steinkugel mit einem Durchmesser von zwei Metern und 11,3&amp;amp;nbsp;Tonnen Masse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der [[Phänomena]], einer Wissenschaftsausstellung im Jahre 1984, ist in Zürich ein Kugelbrunnen, der mit 25&amp;amp;nbsp;Grad warmem Thermalwasser gespeist ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.stadt-zuerich.ch/content/dam/stzh/dib/Deutsch/BILDERwasserversorgung/Bilder%202012/Brunnenguide%20Kreis%207%20und%208.pdf |text=Nr. 1130 im Brunnenguide der Stadt Zürich |archivebot=2019-05-15 21:42:30 InternetArchiveBot}} (PDF; 906&amp;amp;nbsp;kB), abgerufen am 14.&amp;amp;nbsp;Oktober 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die [[Fußball-Weltmeisterschaft 2002]] wurde ein erster großer Stein-Fußball, der aus 32&amp;amp;nbsp;Steinstücken zusammengesetzt ist, vor dem Toyota-Stadion in der japanischen Stadt [[Toyota (Aichi)|Toyota]] aufgestellt ({{Coordinate |NS=35.083577 |EW=137.16924 |type=landmark |region=JP |dim=2 |name=Fußball vor Toyota-Stadion| text=Position}}).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.japan-photo.de/fussballstadion.htm Abbildung des steinernen Fußballs vor dem Toyota-Stadion in der japanischen Stadt Toyota auf japan-photo.de], abgerufen am 30.&amp;amp;nbsp;April 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der weltgrößte gleitende Granitfußball befindet sich vor der [[Donbass Arena]] des Fußballvereins [[Schachtar Donezk]] in [[Donezk]], [[Ukraine]] ({{Coordinate |NS=48.01904 |EW=37.8113 |type=landmark |region=UA |dim=2 |name=Granit-Fußball vor Donbass Arena| text=Position}}). Die Kugel hat einen Durchmesser von 2,70&amp;amp;nbsp;m, eine Masse von 28 Tonnen und wird mit 340&amp;amp;nbsp;Litern Wasser pro Minute und 2,4&amp;amp;nbsp;bar Druck bewegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://wirtschaftsjunioren-passau.de/alles |text=Information des Herstellers auf einer Veranstaltung der Wirtschaftsjunioren Passau |wayback=20100804063242 |archiv-bot=2019-05-15 21:42:30 InternetArchiveBot}}, abgerufen am 23.&amp;amp;nbsp;Mai 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde im Jahre 2009 aufgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.kusser.com/deutsch/produkte/kugeln/kugel_frm.htm |text=Weltgrößter schwimmender Fußball: Abbildung und Information auf kusser.com |wayback=20090205185226 |archiv-bot=2019-05-15 21:42:30 InternetArchiveBot}}, abgerufen am 30.&amp;amp;nbsp;April&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei weitere schwebende Steinkugeln aus einem Stück, die größere mit einem Durchmesser von 2,65&amp;amp;nbsp;Metern, befinden sich in [[Richmond (Virginia)|Richmond]] im US-Bundesstaat [[Virginia]] vor dem &amp;#039;&amp;#039;Science Museum of Virginia&amp;#039;&amp;#039; (Positionen: {{Coordinate |NS=37.560753 |EW=-77.466153 |type=landmark |region=US |dim=2 |name=Erd-Kugel vor dem Science Museum of Virginia| text=Erde}}, {{Coordinate |NS=37.561319 |EW=-77.466697 |type=landmark |region=US |dim=1 |name=Mond-Kugel vor dem Science Museum of Virginia| text=Mond}}). Die große Kugel wird in Anlehnung an das deutsche Wort Kugel &amp;#039;&amp;#039;Grand Kugel&amp;#039;&amp;#039; genannt und war die größte gleitende Steinkugel der Welt aus einem Stück zum Zeitpunkt der Aufstellung. Die beiden Steinkugeln thematisieren Erde und Mond, wobei das Größenverhältnis von Erde und Mond sowie der Abstand zueinander berücksichtigt wurden. Diese Kugeln bestehen aus Hartgestein, dem Typ des hellen Impala.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.smv.org/exhibits.html |text=Webseite des Science Museum of Virginia |wayback=20120922082621}}, abgerufen am 1.&amp;amp;nbsp;Mai 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://rotj.wordpress.com/page/3/ Grand Kugel at Science Museum of Virginia], abgerufen am 1. Mai 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vermutlich weltgrößte massive Steinkugel aus einem Stück befindet sich in [[Italien]] auf dem [[Piazzale del Impero]] in [[Rom]] unweit des [[Mussolini-Obelisk]]en im Sphärenbrunnen ({{Coordinate |NS=41.93273|EW=12.4567|type=landmark |region=IT |dim=3 |name=Weltkugel auf dem Piazzale del Impero| text=Position}}). Die drei Meter im Durchmesser große Weltkugel wiegt 37&amp;amp;nbsp;Tonnen und besteht aus [[Carrara-Marmor]]. Sie wurde neben anderen Bauten des [[Foro Italico|Foro Mussolini]] von [[Benito Mussolini]] am 9.&amp;amp;nbsp;Mai 1937 in einer Feier der Öffentlichkeit übergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusammengesetzte Steinkugeln ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Swanage Globus.jpg|mini|Der aus 15 Teilen bestehende [[Großer Globus|Große Globus]] in Swanage in England]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ist die aus 15&amp;amp;nbsp;Teilen zusammengesetzte Steinkugel im [[England|englischen]] [[Swanage]] aus englischen [[Kalkstein]], der [[Großer Globus|Große Globus]] aus dem Jahre 1887. Dieser Globus zählt mit einem Durchmesser von drei Metern zu den größten Steinkugeln der Welt aus Kalkstein, dem [[Portland (Naturstein)|Portland-Kalkstein]] ({{Coordinate |NS=50.5949|EW=-1.95209|type=landmark |region=GB-DOR |dim=3 |name=Großer Globus Swanage| text=Position}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hohle Steinkugel ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Steinfussball-Salzburg.jpg|mini|hochkant|Der stationäre Steinfußball mit einem Durchmesser von 2,008&amp;amp;nbsp;Metern in Salzburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Steinfußball, der aus mehreren zehn Zentimeter starkem Steinplatten zusammengesetzt ist und einen Durchmesser von 2,008&amp;amp;nbsp;Meter hat, befindet sich vor dem [[Red Bull Arena (Wals-Siezenheim)|EM-Stadion Wals-Siezenheim]] bei [[Salzburg]] in [[Österreich]]. Dieser Fußball wurde anlässlich der [[Fußball-Europameisterschaft 2008]] aufgestellt. Er ist aus 32&amp;amp;nbsp;Steinteilen zusammengesetzt und besteht aus 20 sechseckigen Teilen des hellen französischen [[Tarn-Granit]]s und aus 12&amp;amp;nbsp;Teilen des südafrikanischen Impalas. Dieser Steinfußball ist nicht poliert und innen hohl. Die 2,4&amp;amp;nbsp;Tonnen schwere Kugel ruht fest auf einem Sockel aus [[Untersberger Marmor]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.moser-stein.at/granitfussball.htm |text=Herstellung des steinerner Fußballs für Salzburg auf moser-stein.at |wayback=20101202022905 |archiv-bot=2019-05-15 21:42:30 InternetArchiveBot}}, abgerufen am 9.&amp;amp;nbsp;Mai 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser Steinfußball wurde durch einen handwerklichen Steinmetzbetrieb hergestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.handwerkspreis.at/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=35:helmut-moser-steinmetzmeister-gmbh-a-co-kg&amp;amp;catid=169:meisterstuecke-2008&amp;amp;Itemid=15 Information über die Anfertigung des Steinfußballs auf handwerkspreis.at], abgerufen am 9. Mai 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Die Rückseite des 5000 [[Costa-Rica-Colón|Colónes]]-Geldscheins aus Costa Rica zeigt eine Steinkugel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem ersten Indiana-Jones-Film &amp;#039;&amp;#039;[[Jäger des verlorenen Schatzes]]&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahre 1981 wird [[Indiana Jones]], ein Archäologieprofessor und Abenteurer, in einer Filmszene beinahe von einer Steinkugel überrollt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem computeranimierten Kinofilm &amp;#039;&amp;#039;[[Die Unglaublichen – The Incredibles]]&amp;#039;&amp;#039; gibt es eine Verfolgungsszene des kugelförmigen Omnidroiden, die der Steinkugelszene aus dem Film &amp;#039;&amp;#039;Jäger des verlorenen Schatzes&amp;#039;&amp;#039; ähnelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der größten Steinkugeln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Stone spheres|Steinkugeln}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.gla.ac.uk/hunterian/collections/collectionsummaries/archaeologyandworldcultures/archaeology/carvedstoneballs/ |titel=Carved stone balls from Scotland |hrsg=University of Glasgow |abruf=2014-01-09 |kommentar=Prähistorische Steinkugeln aus Schottland}}&lt;br /&gt;
* [http://www.krohm-service.de/kugelmuehle.htm Bildhafte Darstellung der Schleifvorgänge in einer traditionellen Steinmühle]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauteil]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturwerksteine]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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