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	<title>Steinkreuz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Steinkreuz&amp;diff=78863&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Khatschaturjan am 24. Februar 2026 um 20:37 Uhr</title>
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		<updated>2026-02-24T20:37:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt Kreuze aus Stein. Für [[Steinkreuz (Gemeinde Sandl)]] siehe [[Sandl]] in Oberösterreich.}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Stone cross, Leiasundet, Kvitsøy Rogaland.jpg|mini|Steinkreuz von [[Kvitsøy]], Norwegen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Steinkreuz weissig.jpg|mini|Steinkreuz in [[Weißig (Dresden)|Weißig]] bei Dresden]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Oberheldrungen - 50Pf. ND (5)a.png|mini|Das vom [[Oberheldrungen|Oberheldrunger]] Heimatforscher Ernst Glaß 1923 gehobene Steinkreuz mit der &amp;quot;Wandererandachtsrune&amp;quot; auf einem [[Notgeld]]schein von [[1921]].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Steinkreuz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die Bezeichnung für ein [[Kreuz (Christentum)|Kreuz]] aus Stein. Steinkreuze gibt es in verschiedenen Formen in allen Teilen der Welt. Häufige Arten sind [[Flurkreuz]]e in Europa, Steinkreuze auf Friedhöfen, [[Gedenkkreuz]]e sowie [[Altarkreuz]]e in Kirchen.&lt;br /&gt;
Die Kreuze können aus [[Sandstein]], [[Granit]], [[Kalkstein]] oder anderen Steinarten hergestellt sein. Sie wurden meist aus einem Block gehauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Steinerne Flurkreuze ==&lt;br /&gt;
=== Regionale Formen ===&lt;br /&gt;
* [[Keltenkreuz|Irisches Hochkreuz]]&lt;br /&gt;
In Form eines [[Keltenkreuz]]es, bis 6,7 Meter hoch, meist aus Sandstein oder Granit, seit 8. Jahrhundert, in Irland, Schottland, Wales, Isle of Man&lt;br /&gt;
* [[Angelsächsisches Steinkreuz]]&lt;br /&gt;
In Form eines kleinen Keltenkreuzes mit einem langen Schaft, bis 5,5 Meter hoch, meist aus Sandstein, in England und Schottland&lt;br /&gt;
* Skandinavisches Flurkreuz&lt;br /&gt;
Meist in Form eines lateinischen Kreuzes, bis 3,7 Meter hoch, meist aus Granit oder Basalt, in Norwegen, Schweden&lt;br /&gt;
* Mitteleuropäisches Flurkreuz&lt;br /&gt;
In Form eines lateinischen oder byzantinischen Kreuzes, meist 80 bis 120 Zentimeter hoch und 40 bis 60 Zentimeter breit, meist aus Granit, in Deutschland, Österreich, Schweiz, Tschechien, Polen&lt;br /&gt;
* [[Schaftkreuz]]&lt;br /&gt;
Eine vergrößerte Variante des Steinkreuzes mit Elementen eines [[Bildstock]]es&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mitteleuropäische steinerne Flurkreuze ===&lt;br /&gt;
Bei den meisten steinernen Flurkreuzen ist der Anlass ihrer Aufstellung unbekannt. Um einige ranken sich Sagen und Legenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sühnekreuze und Gedenkkreuze ====&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Sühnekreuz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Häufig wurden Gedenkkreuze für Personen aufgestellt, die durch Mord, Totschlag oder Unfall plötzlich gestorben waren. Die Vorübergehenden sollten ein Fürbittgebet für deren Seelenheil sprechen, da die Verstorbenen keine Sterbesakramente erhalten konnten.&lt;br /&gt;
Das Kreuz wurde meist vom Täter oder seinen Angehörigen errichtet. Es sind oberpfälzische und sächsische Sühneverträge erhalten geblieben, in denen ausdrücklich die Setzung eines Sühnekreuzes vereinbart worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wetterkreuze ====&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Wetterkreuz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wetter- oder Hagelkreuze wurden möglicherweise zum Schutz vor Unwettern aufgestellt.  Diese Interpretation ist aber unsicher, es gibt keine eindeutigen schriftlichen Belege dafür. Möglicherweise leitete sich die Bezeichnung auch von einer mundartlichen Bezeichnung für Sühnekreuze ab (&amp;#039;&amp;#039;wetten&amp;#039;&amp;#039; &amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;erinnern&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hussitenkreuze, Schwedenkreuze, Franzosenkreuze ====&lt;br /&gt;
Im Volksmund haben die Steinkreuze regional unterschiedliche Bezeichnungen, die auf historische tragische Ereignisse zurückgehen. Entlang des [[Böhmerwald]]es gibt es „Hussitenkreuze“, in der nördlichen [[Oberpfalz]] „Schwedenkreuze“. In mehreren Sagen ist die Rede davon, dass unter diesen Denkmälern Schweden begraben liegen. Im Westen spricht man auch von „Franzosenkreuzen“.&amp;lt;ref&amp;gt;In der Schlacht von [[Bad Herrenalb#Rotensol|Rotensol]] vom 6.–9. Juli 1790 wurden die Reichstruppen von Erzherzog Karl von Österreich von französischen Truppen unter General Moreau vernichtend geschlagen. Das Dorf Rotensol mit damals 150 Einwohnern wurde völlig zerstört. Ein Soldaten-Massengrab, gekennzeichnet durch ein kleines Steinkreuz und eine Gedenktafel, erinnert an dieses Ereignis., siehe Amalie Heck: &amp;#039;&amp;#039;Schicksalswege Badischer Geschichte. Oberrheinische Straßen, regionale Verkehrswege und Verteidigungslinien in ihrer Bedeutung für die landesgeschichtliche Entwicklung.&amp;#039;&amp;#039; Badenia Verlag, Karlsruhe 1996, ISBN 3-7617-0331-7, S. 79.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die meisten dieser Kreuze entstanden jedoch schon lange vor diesen Ereignissen, es dürfte sich um spätere Umdeutungen, oder überlagertes Gedenken an Massaker und Schlachten in der Nähe dieser Kreuze, oder bei diesen bestattete Opfer handeln. Bei einigen der Kreuze könnte es sich auch um frühe [[Pestkreuz]]e handeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernhard Losch schreibt: &amp;#039;&amp;#039;„Die volkstümliche Überlieferung geht […] unbefangen und unkompliziert mit [den] Kreuzen um.“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;losch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Grenzzeichen und Orientierungspunkte ====&lt;br /&gt;
Möglicherweise wurden einige Kreuze als [[Grenzstein|Grenzzeichen]], Richtungsweiser ([[Wegekreuz]]) oder  [[Freiung|Freisteine]] errichtet. Die Begrenzung der „zweimal gebrochenen Weid“ des [[Kloster Seligental|Klosters Seligental]] wurde durch Steinkreuze mit dem Symbol einer Schäferschippe im Kopfteil angezeigt. Von diesen Steinkreuzen standen in den 1930er-Jahren noch sechs Exemplare. Das letzte dieser Kreuze wurde vor dem Untergang gerettet, indem es bei der St.-Sebastian-Kirche in Seckach im [[Neckar-Odenwald-Kreis]] aufgestellt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Gebhard Schmitt: &amp;#039;&amp;#039;Die alten Steinkreuze auf Seckacher Gemarkung. Nur noch ein Exemplar erinnert an ehemalige Weidgrenze.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Unser Land. Heimatkalender für Neckartal, Odenwald, Bauland und Kraichgau. 2015.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Rhein-Neckar-Zeitung, Heidelberg 2014, ISBN 978-3-936866-57-5, S. 171–174.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gerichts- und Schwurkreuze ====&lt;br /&gt;
Einige der alten Kreuze könnten auf alte Formen der Gerichtsbarkeit zurückgehen, etwa als Schwurkreuze, an denen Verträge besiegelt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gedenkkreuze über die Errichtung von mittelalterlichen Verkehrswegen ====&lt;br /&gt;
In [[Zittau]] wurde im Jahre 1392 schriftlich bezeugt, dass als Dank für eine mildtätige Stiftung eines [[Kuttenberg]]er Bürgers zur Ausbesserung einer gebirgsüberschreitenden Fernstraße nach [[Jablonné v Podještědí|Gabel]] ein Kreuz errichtet wurde.&lt;br /&gt;
Bei Nowgorod ist ein Kreuz aus dem 12. Jahrhundert erhalten, das an den Bau eines Kanals erinnert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Steinerne Flurkreuze in Deutschland ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Flurkreuz-2.jpg|mini|hochkant|Steinkreuz in der Oberpfalz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Kleindenkmal|Kleindenkmäler]] befinden sich entlang von alten Straßen und Wegkreuzungen, an Bäumen und Waldrändern, auf Anhöhen oder auf Gemeinde- und alten Herrschaftsgrenzen. Besonders häufig sind sie in der [[Oberpfalz]] und in [[Mitteldeutschland]] zu finden, wobei die [[Basaltkreuze]] fast ausschließlich in der [[Eifel]] vorkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele dieser steinernen Zeugen einer vergangenen Zeit sind durch Unachtsamkeit, Unwissenheit oder mutwillige Zerstörung verschwunden. Wie Rainer H. Schmeissner in seiner 1977 erschienenen Monografie &amp;#039;&amp;#039;Steinkreuze in der Oberpfalz&amp;#039;&amp;#039; schreibt, gibt es noch über 300 von ihnen allein in der Oberpfalz. 400 Exemplare waren es dort noch um die vorherige Jahrhundertwende, das sind fast doppelt so viele wie in [[Niederbayern|Nieder-]] und [[Oberbayern]] zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vom Landesmuseum für Vorgeschichte Dresden zwischen 1977 und 1980 herausgegebenen Inventare weisen für Sachsen einen Bestand von 436 Steinkreuzen und Kreuzsteinen nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den höchsten Bestand in [[Baden-Württemberg]] hat der [[Main-Tauber-Kreis]]. Bedingt durch die Naturlandschaft des Kreises, in der die landwirtschaftliche Struktur gewahrt blieb, ohne dass es zu einer Verdichtung von Siedlung und Industrie kam, wurden dort 1968 noch weit über 100 Kreuze gezählt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;losch&amp;quot;&amp;gt;Bernhard Losch: &amp;#039;&amp;#039;Steinkreuze in Baden-Württemberg.&amp;#039;&amp;#039; Kommissionsverlag Konrad Theiss, Stuttgart 1981, ISBN 3-8062-0754-2.&amp;lt;/ref&amp;gt; In [[Bonfeld]] im [[Landkreis Heilbronn]] ist im Bonfelder Schlosspark ein Sühnekreuz aus dem 16. Jahrhundert bewahrt, das an der ehemaligen Fernverbindung Wimpfen–Eppingen stand.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans-Heinz Hartmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Historische Wegenetze, vergessene Kulturdenkmale unserer Heimat.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Unser Land. Heimatkalender für Neckartal, Odenwald, Bauland und Kraichgau. 2015.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Rhein-Neckar-Zeitung, Heidelberg 2014, ISBN 978-3-936866-57-5, S. 103–106.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zustand ===&lt;br /&gt;
Oft sind die grob behauenen [[Flurkreuz|Kreuze]] schon in einem stark verwitterten Zustand. Auf manchen ist eine [[Zeichnung (Kunst)|Zeichnung]] eingeritzt, nur selten haben sie eine Inschrift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außer durch Verwitterung, mutwillige oder fahrlässige Beschädigung rühren Schäden an Steinkreuzen auch vom Volksglauben her. Ein alter Steinzauber besagt, dass ein von einem Steinkreuz abgeschlagenes und in fließendes Wasser geworfenes Steinstück Zauberei und Unglück abwende.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Heinz Hartmann: &amp;#039;&amp;#039;Zeugen mittelalterlichen Brauchtums.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schwaben &amp;amp; Franken, heimatgeschichtliche Beilage der Heilbronner Stimme.&amp;#039;&amp;#039; 42. Jg., Nr. 4, Juni 1996.&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch Abschaben von Steinkreuzen wurde sogenanntes Steinkreuzmehl gewonnen, dem man auch magische Kraft beimaß.&amp;lt;ref&amp;gt;J. Rünemann: &amp;#039;&amp;#039;Rillen und Näpfchen auf sakralen Denkmalen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungsblatt der internationalen Gesellschaft für Geschichte der Pharmazie.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 29, 1977.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mestermannpestkreuz.jpg|mini|hochkant|Pestkreuz auf einem Pestfriedhof nahe [[Leiberg (Bad Wünnenberg)|Leiberg]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Steinkreuz (Kleinwolmsdorf).jpg|mini|hochkant|Steinkreuz im [[Sachsen|sächsischen]] [[Kleinwolmsdorf]] bei [[Dresden]] (Einritzung [[Schwert]])]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Der wirkliche Aufstellungsgrund ist nur von den wenigsten Steinkreuzen bekannt. Bei vielen fehlt jeglicher Hinweis auf ihre Bedeutung. Sicher ist nur, dass ein Großteil zwischen dem 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert und der Zeit um 1530 aufgestellt wurde.&lt;br /&gt;
=== Sühnekreuze ===&lt;br /&gt;
Die meisten der Sühnekreuze stehen im Zusammenhang mit Totschlagsdelikten, bei den wenigsten ist jedoch der unmittelbare Anlass schriftlich bezeugt oder es lassen sich überlieferte Sühneverträge nicht mit Sicherheit einem erhaltenen Steinkreuz zuordnen. Oftmals sind bei diesen Steinkreuzen Abbildungen von Waffen eingeritzt, die als Mordwerkzeuge gedeutet werden. Wurde jemand im Streit oder anderweitig ohne Absicht getötet, musste der Schuldige mit der Familie des Opfers einig werden. Es wurden zwischen beiden privatrechtliche Sühneverträge abgeschlossen.&lt;br /&gt;
Ab 1300 soll es üblich gewesen sein, am [[Tatort]] oder dort, wo es die Angehörigen wünschten, ein steinernes „Sühnekreuz“ aufzustellen. Es sind oberpfälzische und sächsische [[Sühnevertrag|Sühneverträge]] erhalten geblieben, in denen ausdrücklich die Setzung eines Sühnekreuzes vereinbart wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der geistesgeschichtliche Hintergrund ist der, dass in katholischer Zeit die Vorübergehenden angehalten werden sollten, Fürbittgebete für den ohne Sterbesakramente zu Tode Gekommenen zu halten. Deswegen gibt es in evangelischen Gegenden etwa ab 1530 keine Steinkreuzsetzungen mehr. Mit der Einführung der [[Blutgerichtsbarkeit|peinlichen Halsgerichtsordnung]], der sogenannten &amp;#039;&amp;#039;[[Constitutio Criminalis Carolina|Carolina]]&amp;#039;&amp;#039; durch [[Karl V. (HRR)|Karl&amp;amp;nbsp;V.]] im Jahre 1532 wurden die privatrechtlichen Sühneverträge durch ein landesherrliches Gerichtswesen abgelöst. Auch dies ist durch das plötzliche Aussetzen der Sühneverträge in den frühneuzeitlichen Akten erkennbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedenkkreuze ===&lt;br /&gt;
Es ist sicher falsch, von den Steinkreuzen generell als „Sühnekreuzen“ zu reden. Sie konnten auch von Angehörigen nach einem tödlichen Unfall – oder wie in [[Zittau]] im Jahre 1392 schriftlich bezeugt – als Dank für eine mildtätige Stiftung eines [[Kuttenberg]]er Bürgers zur Ausbesserung einer gebirgsüberschreitenden Fernstraße nach [[Jablonné v Podještědí|Gabel]] gesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Volksmund]] haben die Steinkreuze regional zahlreiche Bezeichnungen, die auf historische tragische Ereignisse zurückgehen. Entlang des [[Böhmerwald]]es nennt man sie „[[Hussiten]]kreuze“ und in der nördlichen Oberpfalz sind es die „[[Dreißigjähriger Krieg|Schwedenkreuze]]“. In mehreren Sagen ist die Rede davon, dass unter diesen Denkmälern Schweden begraben liegen. Im Westen spricht man auch von „Franzosenkreuzen“. In der Schlacht von [[Bad Herrenalb#Rotensol|Rotensol]] vom 6.–9. Juli 1790 wurden die Reichstruppen von Erzherzog Karl von Österreich von französischen Truppen unter General Moreau vernichtend geschlagen. Das Dorf Rotensol mit damals 150 Einwohnern wurde völlig zerstört. Ein Soldaten-Massengrab, gekennzeichnet durch ein kleines Steinkreuz und eine Gedenktafel, erinnert an dieses Ereignis.&amp;lt;ref&amp;gt;Amalie Heck: &amp;#039;&amp;#039;Schicksalswege Badischer Geschichte. Oberrheinische Straßen, regionale Verkehrswege und Verteidigungslinien in ihrer Bedeutung für die landesgeschichtliche Entwicklung.&amp;#039;&amp;#039; Badenia Verlag, Karlsruhe 1996. ISBN 3-7617-0331-7. S. 79.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten dieser Kreuze entstanden jedoch schon lange vor diesen Ereignissen, es dürfte sich um spätere Umdeutungen, oder überlagertes Gedenken an Massaker und Schlachten in der Nähe dieser Kreuze, oder bei diesen bestattete Opfer handeln. Bei einigen der Kreuze könnte es sich auch um frühe „[[Pestkreuz]]e“ handeln.&amp;lt;br /&amp;gt; Wahrscheinlich ist, dass die Kreuze, die ja durchwegs allein auf weiter Flur standen, als geeigneter Platz für Massengräber schienen, je nach Region und Rezeption der alten Steinkreuze als ausreichend heiliger Platz, oder aber als Platz für die Heiden, die nicht am Friedhof in heiligem Boden bestattet werden konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bernhard Losch schreibt: &amp;#039;&amp;#039;„Die volkstümliche Überlieferung geht […] unbefangen und unkompliziert mit [den] Kreuzen um.“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;losch&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wege- und Wetterkreuze ===&lt;br /&gt;
Man glaubt aber auch, dass einige als [[Grenzzeichen]], Richtungsweiser ([[Wegekreuz]]), [[Freiung|Freisteine]] oder [[Wetterkreuz]] dienten. Die Begrenzung der „zweimal gebrochenen Weid“ des [[Kloster Seligental|Klosters Seligental]] wurde durch Steinkreuze mit dem Symbol einer Schäferschippe im Kopfteil angezeigt. Von diesen Steinkreuzen standen in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts noch sechs Exemplare. Das letzte dieser Kreuze wurde vor dem Untergang gerettet, indem es bei der St. Sebastian Kirche in Seckach im [[Neckar-Odenwald-Kreis]] aufgestellt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Gebhard Schmitt: &amp;#039;&amp;#039;Die alten Steinkreuze auf Seckacher Gemarkung. Nur noch ein Exemplar erinnert an ehemalige Weidgrenze.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Unser Land. Heimatkalender für Neckartal, Odenwald, Bauland und Kraichgau. 2015.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Rhein-Neckar-Zeitung, Heidelberg 2014. ISBN 978-3-936866-57-5. S. 171–174.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerichts- und Schwurkreuze ===&lt;br /&gt;
Einige der alten Kreuze könnten auf alte Formen der Gerichtsbarkeit zurückgehen, etwa als [[Schwurkreuz]]e, an denen Verträge besiegelt wurden.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
=== Besondere Steinkreuze (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste von Steinkreuzen}}&lt;br /&gt;
* [[Kasseler Kreuz (Gudensberg)]], Hessen&lt;br /&gt;
* [[Lambertskreuz]], Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
* [[Steinkreuz von Elben]], Hessen&lt;br /&gt;
* [[Steinkreuz in Calbe]], Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hagelkreuz.jpg|Hagelkreuz bei Linnich in der [[Zülpicher Börde]]&lt;br /&gt;
ANSVERKR.jpg|[[Ansverus]]kreuz in [[Einhaus]]&lt;br /&gt;
Dohma Steinkruez Cotta.jpg|Steinkreuz im [[Sachsen|sächsischen]] Cotta bei [[Pirna]] (Einritzung [[Axt]])&lt;br /&gt;
Steinkreuz Leppersdorf.jpg|Steinkreuz (auch „Hussitenkreuz“) im [[Sachsen|ostsächsischen]] [[Leppersdorf (Wachau)|Leppersdorf]]&lt;br /&gt;
Wippershain kreuz.jpg|Steinkreuz im hessischen [[Wippershain]]&lt;br /&gt;
Kellerskreuz.jpg|[[Burkart Keller|Kellerskreuz]] beim [[Schloss Hohenbaden]]&lt;br /&gt;
Hersfeld doppelkreuz.jpg|Hersfelder Doppelkreuz in der Stadt [[Bad Hersfeld]]&lt;br /&gt;
Schwalmstadt suenekreuz ziegenhain.jpg|Sühnekreuz in [[Ziegenhain (Schwalmstadt)|Ziegenhain]]&lt;br /&gt;
Z krzyż pokutny Rydułtowy.jpg|Sühnekreuz in [[Rydułtowy]]&lt;br /&gt;
Královec, smírčí kříž.JPG|Sühnekreuz in [[Královec]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Steinkreuznester ===&lt;br /&gt;
Ein sogenanntes Steinkreuznest liegt vor, wenn an einem Aufstellungsort mehrere Steinkreuze beieinander liegen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Steinkreuznest&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|autor=|url=http://www.suehnekreuz.de/STO/steinkreuznester.html|titel=Standorte|titelerg=|werk=suehnekreuz.de|hrsg=|datum= |seiten=|archiv-url= |archiv-datum= |abruf=2020-05-22|abruf-verborgen=|format=|sprache= |kommentar=|zitat=|offline=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Steinkreuznest_FN&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|autor=|url=https://www.fnweb.de/fraenkische-nachrichten_artikel,-bad-mergentheim-steinere-zeugen-in-der-landschaft-_arid,614640.html|titel=Steinere Zeugen in der Landschaft - Fränkische Nachrichten|titelerg=|werk=fnweb.de|hrsg=|datum= |seiten=|archiv-url= |archiv-datum= |abruf=2020-05-22|abruf-verborgen=|format=|sprache= |kommentar=|zitat=|offline=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Steinkreuznest}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Flurkreuzen]]&lt;br /&gt;
* [[Keltenkreuz]]&lt;br /&gt;
* [[Rechtsarchäologie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Bernhard Störzner]]: &amp;#039;&amp;#039;[[s:Was die Heimat erzählt|Was die Heimat erzählt]].&amp;#039;&amp;#039; Verlag Arwed Strauch, Leipzig 1904. ([https://digital.slub-dresden.de/ppn318512033 Digitalisat] der [[SLUB Dresden]])&lt;br /&gt;
* Gustav Kuhfahl: &amp;#039;&amp;#039;Die alten Steinkreuze in Sachsen&amp;#039;&amp;#039;. Dresden 1928 und 1936. ({{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-139095}})&lt;br /&gt;
* Heinz Köber: &amp;#039;&amp;#039;Die alten Steinkreuze und Sühnesteine Thüringens&amp;#039;&amp;#039;. Erfurt 1960.&lt;br /&gt;
* Gerhard Ost: &amp;#039;&amp;#039;Alte Steinkreuze in den Kreisen Jena, Stadtroda und Eisenberg.&amp;#039;&amp;#039; Jena 1962.&lt;br /&gt;
* Ada Paul: &amp;#039;&amp;#039;Steinkreuze und Kreuzsteine in Österreich.&amp;#039;&amp;#039; Horn 1975.&lt;br /&gt;
* Heinz Deubler, Richard Künstler, Gerhard Ost: &amp;#039;&amp;#039;Steinerne Flurdenkmale in Ostthüringen (Bezirk Gera)&amp;#039;&amp;#039;. Gera o. J. (1977).&lt;br /&gt;
* Quietzsch Müller: &amp;#039;&amp;#039;Steinkreuze und Kreuzsteine in Sachsen I Inv. Bez. Dresden&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1977.&lt;br /&gt;
* Rainer H. Schmeissner: &amp;#039;&amp;#039;Steinkreuze in der Oberpfalz&amp;#039;&amp;#039;. Regensburg 1977.&lt;br /&gt;
* Heinrich Riebeling: &amp;#039;&amp;#039;Steinkreuze und Kreuzsteine in Hessen.&amp;#039;&amp;#039; Werner Noltemeyer Verlag, Dossenheim/Heidelberg 1977, ISBN 3-88172-005-7.&lt;br /&gt;
* Hans-J. Wendt: &amp;#039;&amp;#039;Steinkreuze und Kreuzsteine in Sachsen II Inv. Bez. Karl-Marx-Stadt&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1979.&lt;br /&gt;
* [[Harald Quietzsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Steinkreuze und Kreuzsteine in Sachsen III Inv. Bez. Leipzig&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1980.&lt;br /&gt;
* Dietrich Neuber, Günter Wetzel: &amp;#039;&amp;#039;Steinkreuze und Kreuzsteine. Inventar Bezirk Cottbus.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Gegenwart des Bezirkes Cottbus. Sonderheft&amp;#039;&amp;#039;). Cottbus 1980.&lt;br /&gt;
* Horst Torke: &amp;#039;&amp;#039;Alte Steinkreuze zwischen Dresden, Pirna und Sächsischer Schweiz&amp;#039;&amp;#039;. Pirna 1983.&lt;br /&gt;
* Karl Dill: &amp;#039;&amp;#039;Flurdenkmäler im Landkreis Kulmbach&amp;#039;&amp;#039;. Kulmbach 1984.&lt;br /&gt;
* [[Frank Störzner]]: &amp;#039;&amp;#039;Steinkreuze in Thüringen. Katalog Bezirk Erfurt.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Weimarer Monographien zur Ur- und Frühgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; 10). Weimar 1984.&lt;br /&gt;
* [[Karl Bedal]]: &amp;#039;&amp;#039;Rätselhaftes, versunken, vergessen, unsichtbar. Doch genau vermessen&amp;#039;&amp;#039;. Hof 1986.&lt;br /&gt;
* Baumann Müller: &amp;#039;&amp;#039;Kreuzsteine und Steinkreuze in Niedersachsen, Bremen und Hamburg&amp;#039;&amp;#039;. Hameln 1988.&lt;br /&gt;
* Frank Störzner: &amp;#039;&amp;#039;Steinkreuze in Thüringen. Katalog Bezirke Gera–Suhl.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Weimarer Monographien zur Ur- und Frühgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; 21). Weimar 1988.&lt;br /&gt;
* Ada Paul: &amp;#039;&amp;#039;Steinkreuze und Kreuzsteine in Österreich (Nachtrag).&amp;#039;&amp;#039; Regensburg 1988.&lt;br /&gt;
* [[Walter Saal]]: &amp;#039;&amp;#039;Steinkreuze und Kreuzsteine im Bezirk Halle.&amp;#039;&amp;#039; Landesmuseum f. Vorgeschichte, Halle 1989, ISBN 3-910010-01-6.&lt;br /&gt;
* Horst Torke: &amp;#039;&amp;#039;Steinerne Zeugen der Geschichte im Landkreis Sächsische Schweiz&amp;#039;&amp;#039;. Pirna 1998, ISBN 3-932460-09-X.&lt;br /&gt;
* Eva Maria Kraiss, Marion Reuter, Bernhard Losch: &amp;#039;&amp;#039;… und erschlugen sich um ein Stücklein Brot. Sühnekreuze in den Landkreisen Schwäbisch Hall und Hohenlohe. Eine Fotodokumentation.&amp;#039;&amp;#039; Künzelsau 2000, ISBN 3-934350-31-3.&lt;br /&gt;
* Kurt Müller-Veltin: &amp;#039;&amp;#039;Mittelrheinische Steinkreuze aus Basaltlava.&amp;#039;&amp;#039; 2., überarb. und erw. Auflage. Köln: Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz 2001, ISBN 3-88094-570-5.&lt;br /&gt;
* Stephan Altensleben: &amp;#039;&amp;#039;Rätselhafte Steinkreuze – Die Entdeckung ihrer wahren Bedeutung – Eine rechtsarchäologische Untersuchung&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Ur- und Frühgeschichte Mitteleuropas.&amp;#039;&amp;#039; Band 105). Beier &amp;amp; Beran, Langenweißbach 2023, ISBN 978-3-95741-194-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Stone crosses}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Mordstein}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Mordkreuz}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Mordsäule}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Schwedenkreuz}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Sühnestein}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Sühnekreuz}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Wetterkreuz}}&lt;br /&gt;
* [http://www.lernende-gemeinde.at/gemeindeamt/download/222852496_1.pdf Erläuterung der Kategorien der Klein- &amp;amp; Flurdenkmaldatenbank] (PDF; 2,7 MB) www.lernende-gemeinde.at, Stand: 20. Februar 2012&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=http://www.suehnekreuz.de/&lt;br /&gt;
   |titel=Sühnekreuze und Mordsteine&lt;br /&gt;
   |zugriff=2011-09-05&lt;br /&gt;
   |hrsg=suehnekreuz.de&lt;br /&gt;
   |kommentar=Informationen zu Steinkreuzen und deren Standorten in Deutschland}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=http://www.suehnekreuz.de/geschichte1.html&lt;br /&gt;
   |titel=Vom äußeren Bild der Steinkreuze&lt;br /&gt;
   |zugriff=2011-09-05&lt;br /&gt;
   |titelerg=Steinkreuz und Kreuzstein&lt;br /&gt;
   |autor=Horst Torke&lt;br /&gt;
   |hrsg=suehnekreuz.de&lt;br /&gt;
   |werk=Alte Steinkreuze zwischen Dresden, Pirna und Sächsischer Schweiz&lt;br /&gt;
   |datum=1983}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=http://www.wegekreuze.de/&lt;br /&gt;
   |titel=Wegekreuze in der Eifel&lt;br /&gt;
   |zugriff=2011-09-05&lt;br /&gt;
   |hrsg=wegekreuze.de}}&lt;br /&gt;
* [[Steffen Raßloff]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.erfurt-web.de/Sühnekreuz_Steiger Zum Sühnekreuz für einen Mord bei Erfurt 1323].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Thüringer Allgemeine.&amp;#039;&amp;#039; 1. September 2012.&lt;br /&gt;
* Steinkreuz im Kohlwald (Fichtelgebirge) http://www.bayern-fichtelgebirge.de/heimatkunde/DasSteinkreuzbeiOberkunreuth.pdf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4057205-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steinernes Flurkreuz| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Khatschaturjan</name></author>
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