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	<title>Steinkohle - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Steinkohle&amp;diff=23063&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Buchstapler: Status quo</title>
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		<updated>2026-03-20T06:40:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Status quo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Coal.jpg|mini|Steinkohle, hier: Anthrazitkohle]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Steinkohle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein schwarzes, hartes, festes [[Sedimentgestein]], das durch Karbonisierung von Pflanzenresten ([[Inkohlung]]) entstand und zu mehr als 50&amp;amp;nbsp;Prozent des Gewichtes und mehr als 70&amp;amp;nbsp;Prozent des Volumens aus [[Kohlenstoff]] besteht. Damit handelt es sich um einen Sammelbegriff für höherwertige [[Kohle]]n. Die Steinkohle wird auch „Schwarzes Gold“ genannt. Sie ist ein [[Fossile Energie|fossiler Energieträger]] und wird hauptsächlich zur [[Stromerzeugung|Strom-]] und Wärmeerzeugung durch Verbrennung und zur [[Koks]]produktion für die Eisenverhüttung genutzt. Rückstände aus der Verbrennung werden in der Bauindustrie verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
Der Ursprung der Steinkohle liegt in erdgeschichtlicher Zeit vor etwa 250 bis 350 Millionen Jahren. Im [[Karbon (Geologie)|Karbon]] und [[Perm (Geologie)|Perm]] gediehene [[Farne|Urfarne]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Jost Fitschen]] |Titel=Gehölzflora: ein Buch zum Bestimmen der in Mitteleuropa wild wachsenden und angepflanzten Bäume und Sträucher: mit Knospen- und Früchteschlüssel |Auflage=12. |Verlag=Quelle &amp;amp; Meyer |Ort=Wiebelsheim |Datum=2007 |ISBN=978-3-494-01422-7 |Seiten=6}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Kalamiten]] sowie [[Sigillariaceae|Siegel-]] und [[Lepidodendraceae|Schuppenbäume]] bildeten große Sumpfwälder. Die optimalen Wachstumsbedingungen für die Pflanzen, wie unter anderem die hohe [[Kohlenstoffdioxid]]-Konzentration der Atmosphäre, führten zu einer starken Überproduktion von Biomasse, die sich in Sumpfböden anhäufte, ähnlich wie in einem [[rezent]]en Torf[[moor]]. Diese Schichten wurden teilweise in regelmäßigen Abständen durch andere [[Sedimentation|Sedimente]] wie Tone und Sand abgedeckt, wie z.&amp;amp;nbsp;B. durch Flusssedimente. Derartige wiederkehrende, zyklische Sedimentationsbedingungen ([[Zyklothem]]e) sind charakteristisch für die Bildung der Steinkohlen im [[Oberkarbon]] und ließen mehrere übereinander abgelagerte [[Flöz|Kohleflöze]] entstehen. Durch die Sedimentüberdeckung wurden die Sumpfböden komprimiert und entwässert und über Jahrmillionen hinweg entstand daraus durch den Prozess der Inkohlung schließlich die Steinkohle. Dabei wurde das organische Ausgangsmaterial unter Luftabschluss, hohem Druck und hohen Temperaturen verdichtet und umgewandelt, und es entstand ein fester Verbund aus [[Kohlenstoff]], Wasser und unbrennbaren Einschlüssen in Form von [[Asche]]. Daher zeichnet sich Steinkohle durch eine schwarze, feste Grundmasse aus, in der häufig [[Fossil|Pflanzenfossilien]] zu finden sind. Die Steinkohle kommt vor allem in schichtgebundenen [[Lagerstätte]]n, den Flözen, vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jüngere Forschungsergebnisse legen nahe, dass die Steinkohlebildung mangels [[Holzfäule|holzzersetzender Organismen]] besonders begünstigt wurde. Erst mit dem Auftreten der [[Weißfäule]]pilze vor etwa 300 Millionen Jahren, also zum Ende des [[Karbon]]zeitalters, konnte der widerstandsfähige Holzbestandteil [[Lignin]] mittels Enzymen dieser Pilze aufgelöst werden, was zum Rückgang der Inkohlung beitrug.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Redaktion Pflanzenforschung.de |url=https://www.pflanzenforschung.de/de/pflanzenwissen/journal/pilzgenome-enthuellen-die-evolution-des-ligninabbaus-1817 |titel=Pilzgenome enthüllen die Evolution des Ligninabbaus |hrsg=Pflanzenforschung.de c/o Genius GmbH |datum=2012-05-07 |abruf=2020-05-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Wann und wo im heutigen [[Deutschland]] erstmals Kohle entdeckt und abgebaut wurde, ist nicht überliefert. Schon in der [[Jungsteinzeit]] nutzte man Bodenschätze.&lt;br /&gt;
Im [[Saarland]] und im Dreiländereck zwischen [[Belgien]], den [[Niederlande]]n und [[Deutschland]], an [[Inde (Fluss)|Inde]] und [[Wurm (Rur)|Wurm]], ist die Kohleförderung seit der keltischen Besiedelung belegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;abel&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://abel-perl.de/kelten-roemer-franken-und-co/die-kelten-in-unserer-region/bergbau-und-eisenherstellung-der-kelten.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Bergbau und Eisenherstellung der Kelten&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20160506002810}}, auf: &amp;#039;&amp;#039;abel-perl.de&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 4. Mai 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ebbecke&amp;quot;&amp;gt;Friedhelm Ebbecke-Bückendorf: [http://www.aachener-nachrichten.de/mobile/lokales/eschweiler/wo-der-bergbau-einst-begann-1.1275101?redir=checkmobile &amp;#039;&amp;#039;Wo der Bergbau einst begann.&amp;#039;&amp;#039;] auf: &amp;#039;&amp;#039;aachener-nachrichten.de.&amp;#039;&amp;#039; 22. Januar 2016, abgerufen am 4. Mai 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schon im 7. Jahrhundert v.&amp;amp;nbsp;u.&amp;amp;nbsp;Z. wurde in der „[[Heinitz (Neunkirchen)|Heinitzer]] Keltengrub“ im [[Landkreis Neunkirchen]] Kohle gefördert, wie die [[Palynologie|palynologische]] Untersuchung einer geschnitzten Kohleperle ergab, die 1982 als Grabbeigabe in einem [[Hügelgrab]] aus der [[Hallstattzeit]]-HaC in [[Rubenheim]] im [[Saar-Pfalz-Kreis]] gefunden wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;abel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 400 v.&amp;amp;nbsp;u.&amp;amp;nbsp;Z. förderten die Kelten am [[Korkus]] im Süden von [[Eschweiler]] [[Eisenerz]] und später [[Kalkstein]], und es ist anzunehmen, dass sie auch Steinkohle abbauten, die dort an vielen Stellen offen zutage trat; wie auch im [[Wurm (Rur)|Wurmtal]] bei [[Herzogenrath]], wo das heute noch zu sehen ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ebbecke&amp;quot; /&amp;gt; Dass auch die [[Römer]] Kohle gebrauchten, zeigen im [[Provinz Limburg (Niederlande)|Südlimburger]]-Eschweiler-Raum Funde in der [[Propsteier Villa]] und im Korkus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ebbecke&amp;quot; /&amp;gt; Steinkohlenfunde in römischen Wohnstätten in [[Saarbrücken]], Brebach und [[Beckingen]] belegen, dass auch die Römer Bergbau in diesem Teil der Provinz Germanien betrieben; das oberflächennahe „wilde Graben“ nach Steinkohle im Saarkohlenwald-Revier wurde schließlich im 14. und 15. Jahrhundert durch die Landesherren eingedämmt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.gvst.de/site/steinkohle/print.php?link=Historische_Entwicklung.htm |wayback=20160506002814 |text=&amp;#039;&amp;#039;Historische Entwicklung&amp;#039;&amp;#039; }}, auf: &amp;#039;&amp;#039;gvst.de&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 4. Mai 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schriftliche Belege für den Steinkohleabbau gibt es im [[Hochmittelalter]]. Die Annalen der [[Abtei Rolduc|Klosterrather Abtei]] berichten 1113, dass die Abtei mit Blick auf den brennbaren Erdstoff Grundstücke an den Stellen erwarb, wo die Steinkohle vorkam.&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Büttgenbach: &amp;#039;&amp;#039;Geschichtliches über die Entwicklung des 800jahrigen Steinkohlenbergbaues an der Worm 1113–1898. Nebst Situationskarte des Wormreviers.&amp;#039;&amp;#039; Aachen 1898, S. 6 ([http://www.aachener-geschichtsverein.de/Online-Beitraege/glueck-auf-das-aachener-steinkohlenrevier aachener-geschichtsverein.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Jahr 1370 wurde auch im heutigen westlichen Ruhrgebiet abgebaut. &amp;lt;!--Historiker vermuten Abbau wegen Holzmangel--&amp;gt; Man kannte nicht den Bergbau im heutigen Sinne, sondern nannte es [[Kohlengräberei]], da die Bauern in einfachen Gruben nach Kohle schaufelten, wenn es in der Landwirtschaft saisonbedingt nichts zu tun gab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;planet&amp;quot;&amp;gt;Claudia Kracht: [http://www.planet-wissen.de/technik/energie/steinkohlebergbau/ &amp;#039;&amp;#039;Energie: Steinkohle&amp;#039;&amp;#039;], auf: &amp;#039;&amp;#039;planet-wissen.de&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 4. Mai 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem [[Spätmittelalter|Ende des Mittelalters]] erlebte [[Europa]] einen gewaltigen Wirtschafts- und Handelsaufschwung. Durch den enormen Produktionsanstieg wurde Holz knapp, weshalb intensiver nach anderen Formen der Wärme-Energie gesucht wurde. Vor allem in [[England]] lebte der Bergbau ab etwa 1550 auf, aber auch in vielen Gebieten Deutschlands, etwa im westfälischen [[Unna]], wo die [[Salzsiederei]] sehr vom Steinkohlebrand und neuen Feuerungstechniken profitierte, oder im Raum [[Osnabrück]], wo die Steinkohle für die [[Kalkbrennerei]] verwendet wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;planet&amp;quot; /&amp;gt; Größere Reviere neben dem Ruhrgebiet waren ab 1790 das [[Lugau-Oelsnitzer Steinkohlenrevier|Lugau-Oelsnitzer Revier]] im Königreich Sachsen sowie ab 1526 das niederschlesische Revier um Waldenburg und das oberschlesische Revier (Beuthen-Gleiwitz, heute GOP) ab 1785.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steinkohle bildete im England des 17. und 18. Jahrhunderts die Grundlage der industriellen Revolution und damit die Basis für die Entwicklung der [[Technik in der Industrialisierung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einteilung ==&lt;br /&gt;
Steinkohle wird nach der Abnahme von flüchtigen Bestandteilen (Gasen) eingeteilt in:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Anker|Flammkohle}}Flammkohle (40 bis 43 %)&lt;br /&gt;
* Gasflammkohle (35 bis 40 %)&lt;br /&gt;
* Gaskohle (28 bis 35 %)&lt;br /&gt;
* Fettkohle (19 bis 28 %)&lt;br /&gt;
: Fettkohle ist eine dichte [[Kohle]], für gewöhnlich schwarz, manchmal dunkelbraun, oft mit gut erkennbaren hellen und matten Streifen und wird überwiegend als Brennstoff in der Energieerzeugung genutzt.&lt;br /&gt;
: Ein großer Teil wird auch zur Erzeugung von Wärme in der Industrie oder zur Gewinnung von [[Koks]] eingesetzt. Fettkohle war die häufigste Kohlenart im [[Ruhrgebiet]] und besonders gut zur Verkokung geeignet. Ihr Feuchtigkeitsgehalt liegt für gewöhnlich unter 20 %. Ihr [[Kohlenstoff]]gehalt liegt bei etwa 88 % in der wasserfreien Kohle. Der [[Schwefel]]gehalt beträgt bis zu 1 %. Ein weiteres Kennzeichen der Fettkohle ist ihr hoher Anteil an flüchtigen Bestandteilen. Deshalb verbrennt Fettkohle mit einer langen, leuchtenden und stark [[ruß]]enden Flamme.&lt;br /&gt;
* Esskohle (14 bis 19 %)&lt;br /&gt;
* Magerkohle (10 bis 14 %)&lt;br /&gt;
* {{Anker|Anthrazit}}Anthrazit (unter 10 %) [[Datei:Anthrazit.jpg|mini|Anthrazit]]&lt;br /&gt;
: Anthrazit (früher auch als „Kohlenblende“ bezeichnet)&amp;lt;ref&amp;gt;Art. &amp;#039;&amp;#039;Kohlenblende&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Meyers Konversations-Lexikon]], 4. Auflage. Band 9: &amp;#039;&amp;#039;Irideen – Königsgrün&amp;#039;&amp;#039;, 1890, S. 916.&amp;lt;/ref&amp;gt; gilt als die hochwertigste Kohlensorte. Sie besitzt eine große Härte. Beim Inkohlungsprozess wurden pflanzliche Ausgangsstoffe unter Luftabschluss und hohem [[Druck (Physik)|Druck]] umgebildet, mit zunehmendem Gehalt an [[Kohlenstoff]]. Der Kohlenstoffgehalt von Anthrazit kann bei über 90 % liegen. Wegen des hohen Energiegehalts, der heißen Flamme und der fast rückstandsfreien Verbrennung wird Anthrazit als [[Brennstoff]] sehr geschätzt. Anthrazit wurde in Deutschland in der [[Zeche Sophia-Jacoba]] bis 1997 und im [[Bergwerk Ibbenbüren]] bis 2018 abgebaut. Große Vorkommen an hochwertigem Anthrazit sind unter anderem auch in Kanada, Australien und der Ukraine vorhanden. Kleinere Vorkommen werden aufgrund der Qualität auch händisch abgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://youtube.com/shorts/flS_YK92AgM?is=9HTuftnd60McMa2M YouTube Video Bergbau auf Anthrazit]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgeglühte Steinkohle bzw. ausglühende Kohle wird als „Zinder“ (mask.) bezeichnet&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.duden.de/suchen/dudenonline/Zinder |titel=Zinder |werk=Duden |abruf=2019-07-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gerhard Richter |Titel=Ästhetik des Ereignisses: Sprache – Geschichte – Medium |Verlag=Wilhelm Fink |Datum=2005 |ISBN=978-3-7705-4167-6 |Seiten=38 |Online=[http://books.google.de/books?id=DeJfBo9GG9YC&amp;amp;pg=PA38&amp;amp;lpg=PA38&amp;amp;dq=Zinder+%2Basche&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=1huNl9G5cJ&amp;amp;sig=Lh8SjADtK6hxzZuePKcQ9i_RJgA&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=aOtuUOOPEsrftAb5oYCYCw&amp;amp;ved=0CCIQ6AEwAA#v=onepage&amp;amp;q=Zinder%20%2Basche&amp;amp;f=false Leseprobe] |Abruf=2021-05-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (vgl. {{enS|Cinder}}: Asche).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorräte ==&lt;br /&gt;
Die [[Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe]] (BGR) schätzte im Jahr 2006 die weltweit zu damaligen Preisen und mit der damaligen Technik förderbaren Reserven auf 736,1&amp;amp;nbsp;Milliarden Tonnen Steinkohle: 29,0 % (213,3&amp;amp;nbsp;Milliarden Tonnen) in den USA, 22,7 % (167,0&amp;amp;nbsp;Milliarden Tonnen) in der Volksrepublik China und 13,0 % (95,4&amp;amp;nbsp;Milliarden Tonnen) in Indien. Bei gleich bleibender Förderung (5,356&amp;amp;nbsp;Milliarden Tonnen im Jahre 2006) und gleich bleibender Nutzung könnte der Bedarf noch für etwa 130&amp;amp;nbsp;Jahre gedeckt werden. Der Bedarf an Kohle ist weltweit seitdem weiter gestiegen; die &amp;#039;&amp;#039;[[International Energy Agency]]&amp;#039;&amp;#039; (IEA) schätzte um 2014 die jährliche Steigerungsrate auf 2,3 %.&amp;lt;ref&amp;gt;Frank Binder: &amp;#039;&amp;#039;Seewärtiger Welthandel mit Kohle wächst weiter · Bedarf steigt in den nächsten Jahren um durchschnittlich 2,3&amp;amp;nbsp;Prozent.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Täglicher Hafenbericht]].&amp;#039;&amp;#039; 11.&amp;amp;nbsp;August 2014, S.&amp;amp;nbsp;1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den deutschen Steinkohlevorräten galten bis zum Jahr 2003 rund 24 Milliarden Tonnen als gewinnbar. Angesichts der 2006 geförderten Menge von 23,5&amp;amp;nbsp;Millionen Tonnen ergäbe sich eine theoretische Reichweite von über 1000 Jahren. Wegen ungünstiger geologischer Bedingungen ist jedoch nur ein Teil dieser Vorräte international wettbewerbsfähig förderbar. Vertreter der deutschen [[Kohlewirtschaft]] bezifferten deshalb unter Beibehaltung dieser Fördermengen die Reichweite der deutschen Kohle auf etwa 400&amp;amp;nbsp;Jahre. Die BGR hat ihre Schätzungen mehrfach massiv korrigiert: in ihrer „Energiestudie 2004“ reduzierte sie die Schätzung der Vorräte um 99 Prozent auf 183&amp;amp;nbsp;Millionen Tonnen, 2005 auf 161&amp;amp;nbsp;Millionen Tonnen und 2006 auf 99&amp;amp;nbsp;Millionen Tonnen (rechnerische Reichweite ab 2006: vier Jahre). Sie nannte als Begründung, es würden keine spekulativen Reserven mehr erfasst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BGR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Regierungsbeschlüssen ist die Steinkohleförderung in Deutschland 2018 ausgelaufen. Die letzte Steinkohle wurde am 21. Dezember 2018 auf der Zeche [[Prosper-Haniel]] gefördert. Dieser Beschluss sollte 2012 noch einmal nach den aktualisierten Wirtschaftlichkeitsprognosen geprüft werden; [[Kabinett Merkel II|die Bundesregierung]] beschloss am 17.&amp;amp;nbsp;November 2010 aber, diese Prüfung ersatzlos zu streichen. Damit kam sie der Europäischen Union entgegen, die eine [[Subvention]] aus wettbewerbsrechtlichen Gründen nur bis 2014 für zulässig hielt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=n-tv Nachrichten |url=https://www.n-tv.de/politik/Revision-ist-nicht-zugelassen-article1951546.html |titel=Revision ist nicht zugelassen |sprache=de |abruf=2019-07-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Förderung ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Steinkohlenbergbau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Im Hobelstall Niederheide167.jpg|mini|Abbau von Steinkohle in einem [[Flöz]] in [[Sprockhövel]], Nordrhein-Westfalen, um 1965]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Coal train east of Bristol Parkway 2006-05-03 03.jpg|mini|Transport der Steinkohle mit der Eisenbahn nahe [[Bristol]] in Großbritannien]]&lt;br /&gt;
Weltweit wurden 2014 etwa 7,153 Milliarden Tonnen Steinkohle gefördert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BGR&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Volksrepublik China]] förderte dabei mit 52,1 % mehr als die Hälfte. In Europa liegen die größten Abbaugebiete in [[Russland]], [[Polen]] und der [[Ukraine]]. In Deutschland wurde zuletzt noch in zwei Bergwerken der [[RAG Deutsche Steinkohle AG]] Steinkohle [[Abbau (Bergbau)|abgebaut]] (Prosper-Haniel in Bottrop und Anthrazit Ibbenbüren).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.rag-deutsche-steinkohle.de/ |titel=RAG Deutsche Steinkohle |hrsg=RAG Deutsche Steinkohle AG |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20151204171730/http://www.rag-deutsche-steinkohle.de/ |archiv-datum=2015-12-04 |abruf=2015-12-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Beide wurden 2018 stillgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kohle aus Ländern wie [[Australien]], [[Kolumbien]], den [[USA]] und [[Südafrika]] kann billiger gefördert werden als Kohle aus Deutschland, was sowohl durch die [[Lagerstätte]]n als auch durch die Lohnstrukturen der Länder bedingt ist. So kann dort die Steinkohle häufig im [[Tagebau]] abgebaut werden, was deutlich günstiger ist als im Untertagebau. Damit in Deutschland nicht ausschließlich Kohle aus dem Ausland verstromt wurde, existierte bis 2018 die [[Deutsche Steinkohle#Subventionen|deutsche Steinkohlesubvention]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Welt-Steinkohleförderung (2014)&amp;lt;ref name=&amp;quot;BGR&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.bgr.bund.de/DE/Themen/Energie/Downloads/Energiestudie_2015.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=2 |titel=Reserven, Ressourcen und Verfügbarkeit von Energierohstoffen 2015 |hrsg=[[Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe]] [BGR] |seiten=112 |format=PDF 18,7&amp;amp;nbsp;MB |abruf=2015-12-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Rang&lt;br /&gt;
! Land&lt;br /&gt;
! Förderung&amp;lt;br /&amp;gt;(in Mio. [[Tonne (Einheit)|t]])&lt;br /&gt;
! Rang&lt;br /&gt;
! Land&lt;br /&gt;
! Förderung&amp;lt;br /&amp;gt;(in Mio. t)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 ||style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| {{Volksrepublik China|China}} || 3.725,0 || 11||style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| {{Ukraine}} || 65,0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 ||style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| {{USA}} || 835,1 || 12 ||style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| {{Kanada}} || 60,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 ||style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| {{Indien}} || 612,4 || 13 ||style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| {{Vietnam}} || 41,7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 ||style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| {{Australien}} || 441,3 || 14 ||style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| {{Nordkorea}} || 33,0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5 ||style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| {{Indonesien}} || 410,8 || 15 ||style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| {{Mongolei}} || 18,1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6 ||style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| {{Russland}} || 287,0 || 16||style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| {{Mexiko}} || 14,0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7 ||style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| {{Südafrika}} || 253,2 || 17||style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| {{Vereinigtes Königreich}} || 11,6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8 ||style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| {{Kasachstan}} || 109,0 || 18||style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| {{Tschechien}} || 8,3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9 ||style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| {{Kolumbien}} || 88,6 || 19||style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| {{Deutschland}} || 8,3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10||style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| {{Polen}} || 73,0 || 20 ||style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| {{Philippinen}} || 8,1&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Weltkarte-Steinkohle-Förderung.png|mini|links|hochkant=3.6|Weltkarte der Steinkohleförderung]]&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|titel1=Ausführlichere Tabellen der Produktionsländer|Kohle/Tabellen und Grafiken#Steinkohle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handel ==&lt;br /&gt;
Das weltweite Exportaufkommen von Steinkohle belief sich 2018 auf ein Volumen in Höhe von rund 105,4 Milliarden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.trademap.org/(X(1)S(2fscu2aliem5uumzvjqhhe45))/Country_SelProduct_TS.aspx?nvpm=1%7C%7C%7C%7C%7C2701%7C%7C%7C4%7C1%7C1%7C2%7C2%7C1%7C2%7C1%7C1&amp;amp;AspxAutoDetectCookieSupport=1 |titel=Trade Map – List of exporters for the selected product (Coal; briquettes, ovoids and similar solid fuels manufactured from coal) |abruf=2020-02-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Australien]] war dabei die international wichtigste Exportnation mit einem Exportvolumen von 39,8 Milliarden Euro. Für Australien war Kohle im gleichen Zeitraum das bedeutendste Exportgut mit einem Anteil von 18,5 % an den landesweiten Exporten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.trademap.org/(X(1)S(ttuj2s55eub5apend5nu3zyz))/Product_SelCountry_TS.aspx?nvpm=1%7C036%7C%7C%7C%7CTOTAL%7C%7C%7C2%7C1%7C1%7C2%7C2%7C1%7C1%7C1%7C1&amp;amp;AspxAutoDetectCookieSupport=1 |titel=Trade Map – List of products exported by Australia |abruf=2020-02-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable plainrowheads&amp;quot;  ;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Export von Steinkohle nach Ausfuhrwert (2018)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;col&amp;quot;| #&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;col&amp;quot;| Land&lt;br /&gt;
! scope=&amp;quot;col&amp;quot;| Exporte (in Mrd. €)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1||{{AUS}}||39,8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2||{{IDN}}||17,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3||{{RUS}}||14,4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4||{{USA}}||10,3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5||{{COL}}||5,6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6||{{ZAF}}||5,3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7||{{CAN}}||4,9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8||{{MNG}}||2,4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9||{{CHN}}||0,7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10||{{MOZ}}||0,6&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Steinkohle wird überwiegend als fester [[Brennstoff]] benutzt, um [[Wärme]] durch Verbrennung zu erzeugen. Dabei entstehen [[Kohlenstoffdioxid]], Wasserdampf und andere Gase wie [[Schwefeldioxid]]. Um elektrische [[Energie]] zu erzeugen, wird mittels der Wärme [[Dampf|Wasserdampf]] erzeugt, der wiederum [[Turbine]]n antreibt. Um zu vergleichen, welche Energiemenge mit welcher Kohle gewonnen werden kann, bedient man sich meist der [[Steinkohleeinheit]] (SKE). Ein großer Teil der Kohle wird auch zu [[Koks|Steinkohlenkoks]] veredelt. Steinkohlenkoks wird als Brennstoff und als Reduktionsmittel bei der Eisenproduktion in Hochöfen eingesetzt. Die Steinkohle dient als Rohstoff für die [[chemische Industrie]], hier sind besonders die bei der Verkokung anfallenden Nebenprodukte wie [[Steinkohlenteer|Teer]], Benzol, Toluol usw. von Interesse. Die Bedeutung der Steinkohle als chemischer Rohstoff ging seit Mitte des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts zugunsten des [[Erdöl]]s zurück. Die [[Kohleverflüssigung]] ist derzeit gegenüber der Erdölchemie nicht wirtschaftlich umsetzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kohlepreise ==&lt;br /&gt;
Der Preis für Importkohle frei deutsche Grenze wird vom BAFA ([[Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle]]) regelmäßig ermittelt und veröffentlicht. Das bisherige Hoch lag im dritten Quartal 2008 mit 131,80&amp;amp;nbsp;Euro/t [[Steinkohleeinheit|SKE]]. Das bisherige Maximum ergibt damit einen Preis pro kWh&amp;lt;sub&amp;gt;th&amp;lt;/sub&amp;gt; von ca. 1,61&amp;amp;nbsp;Eurocent. Zum Vergleich: Bei einem bisher maximalen Rohölpreis von 147&amp;amp;nbsp;$/Barrel (entspricht 82&amp;amp;nbsp;Euro) ergibt sich ein Preis pro kWh&amp;lt;sub&amp;gt;th&amp;lt;/sub&amp;gt; von etwa 5,2&amp;amp;nbsp;Eurocent. [[Braunkohle]] ist hingegen wesentlich preiswerter und kostet etwa 40&amp;amp;nbsp;Euro/t SKE.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.strom-magazin.de/strommarkt/braunkohle-ist-kostenguenstig-und-wettbewerbsfaehig_54331.html |titel=„Braunkohle ist kostengünstig und wettbewerbsfähig“ |hrsg=i12 GmbH |werk=www.strom-magazin.de |datum=2004-10-26 |abruf=2019-07-11 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190711143822/https://www.strom-magazin.de/strommarkt/braunkohle-ist-kostenguenstig-und-wettbewerbsfaehig_54331.html |archiv-datum=2019-07-11 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die gemäß §&amp;amp;nbsp;6 Absatz&amp;amp;nbsp;2 des Steinkohlefinanzierungsgesetzes von den Kraftwerksbetreibern gemeldeten Drittlandskohlebezüge und durchschnittlichen Preise frei deutsche Grenze für Kraftwerkssteinkohle sind der nachfolgenden Tabelle zu entnehmen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BAFA_Preise&amp;quot;&amp;gt;[http://www.bafa.de/DE/Energie/Rohstoffe/Drittlandskohlepreis/drittlandskohlepreis_node.html BAFA: Drittlandskohlepreis], Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle&amp;lt;/ref&amp;gt; Für ein modernes Steinkohlekraftwerk wie die Blöcke D und E des [[Kraftwerk Westfalen|Kraftwerks Westfalen]] ergaben sich bei einem Prozesswirkungsgrad von 46 % mit dem aktuellen Tabellenwert Brennstoffkosten für das Jahr 2018 und einer Energiesteuer von 0,12 ct/kWh&amp;lt;sub&amp;gt;th&amp;lt;/sub&amp;gt; von etwa 2,8 ct/kWh&amp;lt;sub&amp;gt;e&amp;lt;/sub&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Drittlandskohlebezüge und durchschnittliche Preise frei deutsche Grenze für Kraftwerkssteinkohle&amp;lt;ref name=&amp;quot;BAFA_Preise&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;|Zeitraum&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|Menge&amp;lt;br /&amp;gt;[t]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|Menge&amp;lt;br /&amp;gt;[t SKE]&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;|Preis{{FN|(1)}}&amp;lt;br /&amp;gt;[Euro/t SKE]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| 1996&lt;br /&gt;
|12.660.412&lt;br /&gt;
| 11.396.970&lt;br /&gt;
| 38,21&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| 1997&lt;br /&gt;
| 16.180.851&lt;br /&gt;
| 14.490.155&lt;br /&gt;
| 42,45&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| 1998&lt;br /&gt;
| 20.464.201&lt;br /&gt;
| 18.105.040&lt;br /&gt;
| 37,37&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| 1999&lt;br /&gt;
| 20.458.138&lt;br /&gt;
| 18.105.654&lt;br /&gt;
| 34,36&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| 2000&lt;br /&gt;
| 21.543.665&lt;br /&gt;
| 18.977.116&lt;br /&gt;
| 42,09&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| 2001&lt;br /&gt;
| 26.647.186&lt;br /&gt;
| 23.619.168&lt;br /&gt;
| 53,18&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| 2002&lt;br /&gt;
| 26.083.178&lt;br /&gt;
| 22.968.546&lt;br /&gt;
| 44,57&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| 2003&lt;br /&gt;
| 27.919.463&lt;br /&gt;
| 24.615.128&lt;br /&gt;
| 39,87&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| 2004&lt;br /&gt;
| 25.856.906&lt;br /&gt;
| 22.483.959&lt;br /&gt;
| 55,36&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| 2005&lt;br /&gt;
| 20.397.040&lt;br /&gt;
| 17.608.056&lt;br /&gt;
| 65,02&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| 2006&lt;br /&gt;
| 23.594.314&lt;br /&gt;
| 20.336.981&lt;br /&gt;
| 61,76&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| 2007&lt;br /&gt;
| 27.287.128&lt;br /&gt;
| 23.518.296&lt;br /&gt;
| 68,24&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| 2008&lt;br /&gt;
| 29.285.156&lt;br /&gt;
| 25.221.068&lt;br /&gt;
| 112,48&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| 2009&lt;br /&gt;
| 26.662.533&lt;br /&gt;
| 22.995.343&lt;br /&gt;
| 78,81&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| 2010&lt;br /&gt;
| 27.638.863&lt;br /&gt;
| 23.795.158&lt;br /&gt;
| 85,33&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| 2011&lt;br /&gt;
| 30.971.271&lt;br /&gt;
| 26.513.704&lt;br /&gt;
| 106,97&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| 2012&lt;br /&gt;
| 31.953.789&lt;br /&gt;
| 27.453.635&lt;br /&gt;
| 93,02&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| 2013&lt;br /&gt;
| 36.540.655&lt;br /&gt;
| 31.637.166&lt;br /&gt;
| 79,12&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| 2014&lt;br /&gt;
| 35.578.571&lt;br /&gt;
| 30.591.663&lt;br /&gt;
| 72,94&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| 2015&lt;br /&gt;
| 33.868.499&lt;br /&gt;
| 28.919.230&lt;br /&gt;
| 67,90&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| 2016&lt;br /&gt;
| 34.971.720&lt;br /&gt;
| 29.787.178&lt;br /&gt;
| 67,07&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| 2017&lt;br /&gt;
| 30.092.524&lt;br /&gt;
| 25.739.010&lt;br /&gt;
| 91,82&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| 2018 || 26.023.223 || 22.128.804 || 95,49&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FNBox|&lt;br /&gt;
  {{FNZ|(1)|bis 1998 mit festem Wechselkurs in Euro umgerechnet}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umweltauswirkungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rostock Steinkohlekraftwerk 2.jpg|mini|Steinkohlekraftwerk Rostock]]&lt;br /&gt;
Aufgrund des substanziellen Beitrags der Steinkohleverbrennung zum [[Globale Erwärmung|Klimawandel]] wird zunehmend ein [[Kohleausstieg]] durch einen Umstieg auf [[Erneuerbare Energien|alternative Energieträger]] gesucht. Es werden Wege diskutiert, wie sich der bei der Steinkohleverbrennung verursachte Ausstoß mittels [[CO2-Abscheidung und -Speicherung|CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;-Abscheidung und -Speicherung]] teilweise kompensieren lässt. Wird Steinkohle verbrannt, so entstehen verschiedene Rückstände. Kraftwerkskohle enthält bis zu 12 % nichtbrennbare feste Bestandteile, die als Aschegehalt bezeichnet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.steinkohle-portal.de/lexikon.php?lexid=1468 |titel=Aschegehalt |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20120910062941/http://www.steinkohle-portal.de/lexikon.php?lexid=1468 |archiv-datum=2012-09-10 |abruf=2012-04-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zusammen mit dem Wasseranteil bilden sie den Ballastgehalt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.steinkohle-portal.de/lexikon.php?letter=b |titel=Ballastgehalt |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20120330003948/http://www.steinkohle-portal.de/lexikon.php?letter=b |archiv-datum=2012-03-30 |abruf=2012-04-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, der etwa 20 % ausmacht. Das Abgas besteht zum größten Teil aus [[Kohlendioxid]], daneben aus Stickoxiden und kann [[Schwefeldioxid]] sowie Spurenelemente, wie Quecksilber, und Stäube enthalten. In modernen Steinkohlekraftwerken werden die Abgase in [[Rauchgasentschwefelung]]sanlagen von Schwefeldioxid, durch [[Selektive katalytische Reduktion|katalytische]] oder [[Selective Non Cat Reduction|nichtkatalytische]] Entstickung von Stickoxiden und mittels [[Elektrofilter]]n von Staub (Flugasche) gereinigt. Dadurch bleibt im Wesentlichen das [[Treibhausgas]] Kohlendioxid übrig, das in die Atmosphäre abgegeben wird. Solange Steinkohlenfilterasche noch verfügbar ist, wird sie (anders als Braunkohlenfilterasche&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://edocs.tib.eu/files/e01fb05/482997729.pdf |titel=Eignung von aufbereiteter Braunkohlenflugasche für die Verwendung als Zusatzstoff für selbstverdichtenden Beton |format=PDF; 21,6&amp;amp;nbsp;MB |abruf=2012-04-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) als [https://beton.wiki/index.php?title=Betonzusatzstoffe Zusatzstoff] in der Betonherstellung eingesetzt. In Zeiten als Steinkohlenflugasche noch in großer Menge verfügbar war, wurde sie auch bei der Verwahrung stillgelegter Bergwerke als [[Versatz (Bergbau)#Selbsterhärtender Versatz|Verfüllstoff]] eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://six4.bauverlag.de/sixcms_4/sixcms/detail.php?template=dt_zeitschriften_fachbeitraege_zkg&amp;amp;id=114097 |titel=Die puzzolanische Reaktion von Steinkohlenflugasche und ihre Auswirkungen auf den Sulfatwiderstand von Beton |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20161127022712/http://six4.bauverlag.de/sixcms_4/sixcms/detail.php?template=dt_zeitschriften_fachbeitraege_zkg&amp;amp;id=114097 |archiv-datum=2016-11-27 |abruf=2012-04-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch [[Kohlebrand|Kohlebrände]] in oberflächennahen Flözen entstehen dieselben Abgase wie bei der Verbrennung in Kraftwerken, zusätzlich noch Kohlenmonoxid aufgrund der unvollständigen Verbrennung. Flözbrände haben erhebliche lokale Auswirkungen, können im globalen Maßstab jedoch eher vernachlässigt werden: in China gehen pro Jahr rund 25&amp;amp;nbsp;Millionen Tonnen Steinkohle&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.sueddeutsche.de/wissen/388/430140/text/ |text=&amp;#039;&amp;#039;Feuer unter der Erde.&amp;#039;&amp;#039; |archive-is=20120910}} auf: &amp;#039;&amp;#039;sueddeutsche.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; durch Flözbrände verloren. Dies entspricht etwa einem Prozent der chinesischen [[Jahresförderung]] von ca. 2,5&amp;amp;nbsp;Milliarden&amp;amp;nbsp;Tonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Abbau von Steinkohle verursacht [[Flächenverbrauch]] und durch abbaubedingte Senkungen [[Bergschaden|Bergschäden]]. Diese bestehen in Gebäudeschäden in bebauten Gebieten und der Notwendigkeit zur Regulierung der Fließgewässer, um das Fließen zu gewährleisten. Weiterhin werden während der Betriebszeit eines Bergwerks und häufig lange darüber hinaus Flächen für [[Halde]]n und [[Tagesanlagen]] in Anspruch genommen. In Deutschland müssen Halden seit den 1980er Jahren als Landschaftsbauwerke gestaltet werden, die nach dem Ende der Betriebszeit als Naherholungsgebiete oder anderweitig nachgenutzt werden. Die Tagesanlagen sollen rückgebaut oder Folgenutzungen zugeführt werden. Insbesondere im [[Altbergbau]], häufig ohne Rechtsnachfolger, findet man noch heute eine Vielzahl [[Industriebrache]]n mit hohem Sanierungsbedarf. In fast allen ehemaligen Abbaugebieten muss der [[Grubenwasser]]anstieg kontrolliert und reguliert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohle.&amp;#039;&amp;#039; Zweiteilige Fernsehdokumentation von [[Jobst Knigge]], [[Manfred Oldenburg]] (ZDF, Deutschland 2018).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Karl Bax&lt;br /&gt;
   |Titel=Schätze aus der Erde. Die Geschichte des Bergbaus&lt;br /&gt;
   |Verlag=Econ&lt;br /&gt;
   |Ort=Düsseldorf&lt;br /&gt;
   |Datum=1981&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-430-11231-1}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Reinhard Coenen&lt;br /&gt;
   |Titel=Steinkohle&lt;br /&gt;
   |Verlag=Springer-Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1985&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-540-13280-5}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Ernst-Ulrich Reuther&lt;br /&gt;
   |Titel=Einführung in den Bergbau. Ein Leitfaden der Bergtechnik und der Bergwirtschaft&lt;br /&gt;
   |Verlag=Glückauf&lt;br /&gt;
   |Ort=Essen&lt;br /&gt;
   |Datum=1982&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-7739-0390-1}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Lothar Suhling&lt;br /&gt;
   |Titel=Aufschließen, Gewinnen und Fördern. Geschichte des Bergbaus&lt;br /&gt;
   |Verlag=Rowohlt&lt;br /&gt;
   |Ort=Reinbek&lt;br /&gt;
   |Datum=1983&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-499-17713-7}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Bernd Küppers&lt;br /&gt;
   |Titel=Bergbau und Hüttenwesen. Literatur aus vier Jahrhunderten (16. bis 19. Jahrhundert). Aus den historischen Beständen der Hochschulbibliothek der RWTH Aachen&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Bibliographie historischer Bergbauliteratur&lt;br /&gt;
   |Verlag=Shaker&lt;br /&gt;
   |Ort=Aachen&lt;br /&gt;
   |Datum=2002}}&lt;br /&gt;
* C. Hellmut Fritzsche, Fritz Heise, Friedrich Herbst: &amp;#039;&amp;#039;Bergbaukunde.&amp;#039;&amp;#039; Band 1. 8. Auflage. Springer-Verlag, Berlin 1942, {{DNB|36587017X}}.&lt;br /&gt;
* Autorenkollektiv: &amp;#039;&amp;#039;Taschenbuch für den Bergmann.&amp;#039;&amp;#039; Band III: &amp;#039;&amp;#039;Tiefbau.&amp;#039;&amp;#039; VEB Deutscher Verlag für Grundstoffindustrie, Leipzig 1962, {{DNB|454995954}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Coal|Kohle}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Kohle}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Anthrazit}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4057194-4}}&lt;br /&gt;
* [http://www.bgr.bund.de/ Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe]&lt;br /&gt;
* [http://www.bsnev.de/ Branchenverband Steinkohle und Nachbergbau]&lt;br /&gt;
* [http://www.deutsche-steinkohle.de/ Deutsche Steinkohle AG]&lt;br /&gt;
* [http://www.bergbaumuseum.de/ Deutsches Bergbaumuseum Bochum (DBM)]&lt;br /&gt;
* [http://www.bergbaumuseum-oelsnitz.de/ Bergbaumuseum Oelsnitz/Erzgebirge]&lt;br /&gt;
* [http://www.ibbenbueren.de/staticsite/staticsite.php?menuid=132&amp;amp;topmenu=13 Bergbau-Museum Ibbenbüren]&lt;br /&gt;
* [http://www.umweltlexikon-online.de/RUBwerkstoffmaterialsubstanz/Steinkohle.php Umweltlexikon: Steinkohle]&lt;br /&gt;
* [http://www.wikilogix.de/bergbaukarte.html Weltkarte zum Bergbau „frei verschiebbar“ im Großformat (5,6&amp;amp;nbsp;MB)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gestein des Jahres in Deutschland}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4057194-4|LCCN=sh85027307|NDL=00570578}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kohle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sedimentgestein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fossile Energie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Buchstapler</name></author>
	</entry>
</feed>