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	<title>Steinkiste - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T11:43:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Steinkiste&amp;diff=398972&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;JEW: /* Abgrenzung zwischen Steinkisten, Grabkisten und Urdolmen */</title>
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		<updated>2025-09-16T06:01:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Abgrenzung zwischen Steinkisten, Grabkisten und Urdolmen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:StoneCistGraves.jpg|mini|Estnisches Steinkistenfeld Jõelähtme]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rebala kivikalmed 2021.ogv|mini|Drohnenvideo von Steinkisten in Jõelähtme]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kung Rings grav, den 4 sept 2005, bild 2..JPG|mini|[[Kung Rings grav]] ist eine Steinkiste in der Nähe des Delsjön bei Göteborg in Schweden]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Cist on Harford Moor - geograph.org.uk - 1183916.jpg|mini|Steinkiste im Harford Moor; Devon]]&lt;br /&gt;
[[Datei:A Book of the West - Barrow on Chagford Common.png|mini|Steinkiste von Chagford auch Meacombe Cist]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Steinkiste&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{enS|stone cist;}} {{daS|&amp;#039;&amp;#039;stengrav&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;hellekiste&amp;#039;&amp;#039;}}; {{svS|hällkista}}; {{kwS|cistvaen}} oder &amp;#039;&amp;#039;kistvaen;&amp;#039;&amp;#039; {{frS|coffre mégalithique}}) ist ein [[steinzeit]]liches oder jüngeres Depot für Skelette oder menschliche Knochen. Diese Form findet sich in Teilen [[Eurasien]]s und im [[Orient]] sowie in Süd- und Ostasien. In den Gebieten mit europäischer [[megalith]]ischer Architektur finden sich Steinkisten parallel zu anderen Anlagenarten, aber auch vor oder nach deren Errichtung. In der [[Schweiz]] gehört die ab 4300 v. Chr. auftretende [[Steinkiste vom Typ Chamblandes]] zu den ältesten megalithischen Anlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Monumente sind Ausdruck der Kultur und Ideologie [[Jungsteinzeit|neolithischer]] Gesellschaften. Entstehung und Funktion gelten als Kennzeichen der sozialen Entwicklung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johannes Müller (Prähistoriker)|Johannes Müller]]: &amp;#039;&amp;#039;Neolithische Monumente und neolithische Gesellschaften.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Varia neolithica.&amp;#039;&amp;#039; Band 6: &amp;#039;&amp;#039;Neolithische Monumente und neolithische Gesellschaften. Beiträge der Sitzung der Arbeitsgemeinschaft Neolithikum während der Jahrestagung des Nordwestdeutschen Verbandes für Altertumsforschung e.&amp;amp;nbsp;V. in Schleswig, 9.–10.&amp;amp;nbsp;Oktober 2007&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Ur- und Frühgeschichte Mitteleuropas.&amp;#039;&amp;#039; Band 56). Beier &amp;amp; Beran, Langenweissbach 2009, ISBN 978-3-941171-28-2, S.&amp;amp;nbsp;7–16, hier S.&amp;amp;nbsp;15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steinkisten bestehen zumeist aus flachen, senkrecht gestellten Steinplatten in einer kastenartigen, selten einer polygonalen Form. Wenn sie unterirdisch oder bodennah liegen, können sie außer mit einer (selten mehreren) Deckenplatte von einem [[Cairn (Steinhügel)|Cairn]], einer [[Röse]] oder einem [[Tumulus]] bedeckt sein. Nur ausnahmsweise (lokal) ist auch der Boden aus Steinplatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Typologie ==&lt;br /&gt;
Eine Steinkiste hat im Prinzip keinen Zugang (allerdings gibt es solche mit [[Seelenloch]]). Obwohl es oberirdisch angelegte Steinkisten gibt, die mitunter in einem inzwischen abgetragenen Hügel lagen (Juelsberg), waren die meisten in die Erde eingetieft (Filholm, Folehaven in Dänemark). Die [[Jütland|nordjütländischen]] Grabkisten mit Randsteinen, Zugang, [[Schwellenstein]]en und geräumiger Kammer, deren Deckstein mitunter sogar von Steinpfosten getragen wird, erinnern an Tempelbauten. Die Frage, ob bestimmte kleine Kisten megalithischer oder submegalithischer Natur sind, ist wie beim [[Urdolmen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Literaturliste in: H. J. Beier: &amp;#039;&amp;#039;Die megalithischen, submegalithischen und pseudomegalithischen Bauten sowie die Menhire zwischen Ostsee und Thüringer Wald.&amp;#039;&amp;#039; 1991, separate Zählung.&amp;lt;/ref&amp;gt; umstritten. [[Hans-Jürgen Beier]] bezeichnet vom Material her kistenartige Bauten mit seitlichen Zugang als „Ganggrabkisten“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgrenzung zwischen Steinkisten, Grabkisten und Urdolmen ==&lt;br /&gt;
In der [[Nekropole]] von [[Brüssow]]-Wollschow, in der [[Uckermark]], kamen 14 [[Urdolmen]] (fünf sind erhalten) und 28 Steinkisten vor. In vielen Fällen ist eine klare Trennung unmöglich.&amp;lt;ref&amp;gt;Ewald Schuldt: &amp;#039;&amp;#039;Die Nekropole von Wollschow, Kreis Pasewalk, und das Problem der neolithischen Steinkisten in Mecklenburg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bodendenkmalpflege in Mecklenburg. Jahrbuch.&amp;#039;&amp;#039; 1974, 1975, S. 77–144.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Unterschiede bestehen im Grad der Einsenkung und im Material der Wandsteine. Bei Urdolmen bestehen sie aus Geschieben, bei Steinkisten aus Platten. Ob dies für die neolithischen Menschen von Relevanz war, bleibt fraglich. Der Grundplan der nordischen [[Grabkiste]]n ist, wie bei vielen Dolmen, birnenförmig, trapezförmig oder zumeist viereckig. In Verlängerung der Kammer setzt ein kurzer, nach Süden weisender Gang mit einem [[Schwellenstein]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von dem [[Schweden|schwedischen]] Archäologen [[Oscar Montelius]] (1843–1921) wurde die [[Steinzeit]] in eine „Dolmen-, Ganggrab- und Steinkistenzeit“ eingeteilt. Die Steinkistenzeit entspricht dabei dem Endneolithikum (Becherkulturen). Diese Einteilung hat kaum noch Bestand.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Steinkisten&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Steinkiste bei Gielow 2.JPG|Steinkiste bei Gielow&lt;br /&gt;
 Steinkiste bei Gielow 1.JPG|Steinkiste bei Gielow&lt;br /&gt;
 MelzowBlocksteingrab 05 16 23 jiw.jpg|Steinkiste bei Melzow/Uckermark&lt;br /&gt;
 Hällkista vid byn Vesterlösa i Rogslösa socken, vid foten av Omberg, Östergötland, Sverige.JPG|Grundriss der Steinkiste bei [[Vadstena]] (Schweden)&lt;br /&gt;
 Cist grave in Söndrum, Halland, Sweden.jpg|Steinkiste von Söndrum in Halland &lt;br /&gt;
 Tumulo-cista (necrópolis de Herrería).jpg|Keltiberische Steinkiste in Spanien&lt;br /&gt;
 Roc de Pampelune DSC01619mod.jpg|Steinkiste in Frankreich&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Steinkisten im Umfeld der Trichterbecherkulturen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Lindern Steinkiste.JPG|mini|Steinkiste in [[Lindern (Oldenburg)]]]]&lt;br /&gt;
Im Norden [[Mitteleuropa]]s und in [[Skandinavien]] (einschließlich [[Finnland]]s – Steinkiste von Kolhaara) erscheint die Steinkiste mit der jüngeren Phase der [[Trichterbecherkultur]]en (TBK) etwa ab 3500 v. Chr. Am Ende der Steinzeit gibt es in diesem Gebiet und darüber hinaus folgende unterscheidbare Kisten:&lt;br /&gt;
* die „kleinen Kisten“ in der [[Uckermark]]&lt;br /&gt;
* die Grabkisten an der [[Straße der Megalithkultur]] im westlichen [[Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
* die Grabkisten und mit grobem Trockenmauerwerk erstellte Kisten in [[Jütland|Nordjütland]]&lt;br /&gt;
* die [[Megalithische Steinkiste|megalithischen Steinkisten]] in [[Schweden]]&lt;br /&gt;
* die megalithischen Steinkisten unter Hügeln in [[Kujawien]], Polen&lt;br /&gt;
* die kleineren Steinkisten aus Blockmaterial werden in Mitteldeutschland als „Blockkisten“ oder „-kammern“ (Wollschow 19 + 29) bezeichnet. Der Übergang zu den Steinkisten, deren Wände aus mehr plattigem Material bestehen, und zu den [[Urdolmen]] ist fließend.&lt;br /&gt;
* die Kisten der Nachfolger der TBK, [[Steinkiste im Uelzener Stadtwald]]&lt;br /&gt;
* die Block- oder Plattenkisten der [[Kugelamphorenkultur]] im nordöstlichen Polen ([[Steinkisten in Ostpreußen]])&lt;br /&gt;
* die endneolithischen (oder späteren) Kisten der [[Bootaxtkultur]] in Schweden, der Kugelamphoren-Kultur, der [[Bernburger Kultur]], der Becherkulturen und anderer Kulturen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im hercynischen Raum sind auch eigene Bezeichnungen wie [[Galeriegrab]] üblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Endneolithikum ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bargloyer Steinkiste - Gesamtansicht.jpg|mini|[[Bargloyer Steinkiste]]]]&lt;br /&gt;
Endneolithische Steinkisten finden sich  auch unter Erd- und Steinhügeln. Als Beispiel dafür ist die [[Bargloyer Steinkiste]] mit ihrem von [[Schalenstein|Schälchen]] übersäten Deckstein zu nennen. Die [[Steinkiste in der Feldmark Rade]], die  [[Steinkiste von Fehrenbruch]] und die Steinkiste von Deinste sind wahrscheinlich Anlagen der [[Einzelgrabkultur]]. In [[Sachsen-Anhalt]] sind die Kisten von [[Großsteingrab Langeneichstädt|Langeneichstädt]] ([[Bernburger Kultur]]) und die ungeöffnete vorgefundene [[Steinkiste von Esperstedt]] ([[Schnurkeramiker]]) zu nennen. Besonders zahlreich sind große (bis zu 14 m lange) und kleine Kisten dieser Zeit in Schweden (Södra Härene in Västergötland, Fjällsökla/Frändefors in [[Dalsland]]). Sie liegen sowohl im Boden als auch unter zumeist flachen Erd- und [[Röse|Steinhügeln]] von eckiger, ovaler oder runder Form. K. Ebbesen zählt 17 Steinkisten auf, die sich als sekundäre Einbauten in den Grabhügeln von [[Megalith]]anlagen der TBK finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bronzezeit ===&lt;br /&gt;
In Schweden werden die Steinhügel, unter denen sich die nunmehr ausschließlich kleinen Steinkisten finden, [[Röse]] genannt. Eine eindrucksvolle Konstruktion ist die [[Röse von Kauparve]] auf [[Gotland]]. Hier geben die Kisten am Ende ihre rechteckige Form auf und werden knapp unter der Erdoberfläche als Schiffe gestaltet. Eine Variante der Steinkiste ist die Grabkiste, die in Schweden aus plattigen bearbeiteten Tafeln errichtet wurde und [[Runenstein|bildsteinartige]] Verzierungen trägt, die bis in christliche Zeit (1200 n. Chr.) in Gebrauch ist. In Norwegen wurde im Drakjihaugen bei [[Steinkjer]] eine dreieckige Steinkiste mit [[Leichenbrand]] gefunden. Auf [[Orkney]] wurde eine solche im [[Fresh Knove]] entdeckt. Weitere schottische Steinkisten finden sich bei [[Steinkiste von Balblair|Beauly]], auf dem [[Dunan Aula]] und in Holm (Inverness).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere seltene Form, die oft in Verbindung mit Steinkisten anzutreffen ist, sind die im Englischen &amp;#039;&amp;#039;[[Boulder Burial]]s&amp;#039;&amp;#039; genannten Felsblockgräber. Einige Felsblöcke tragen auch [[Cup-and-Ring-Markierung]]en oder Schälchen beziehungsweise [[Bullaun|Schalengruben]]. Letztlich wird in den nun wieder sehr kleinen Steinkisten auch Leichenbrand deponiert (Smerup auf Thyholm, Dänemark).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bekannteste Steinkiste Deutschlands ist die [[Steinkiste von Anderlingen]] im [[Landkreis Rotenburg (Wümme)]], auf deren südlichem Abschlussstein drei menschliche Figuren in der Manier skandinavischer [[Felsritzung]]en zu sehen sind, die in Deutschland einzigartig sind. Die Kammer aus [[Granit]]platten war nordwestlich-südöstlich ausgerichtet und hat die lichten Maße von 2,0&amp;amp;nbsp;Meter mal 0,7&amp;amp;nbsp;Meter. Von der einstigen Körperbestattung haben sich nur wenige Knochenreste erhalten. Nach den Beigaben zu urteilen war hier in der älteren Bronzezeit ein Mann bestattet worden. Die Steinkiste von Anderlingen wurde versetzt und im Maschpark von [[Hannover]] neu aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Norwegen, wo die meisten Kisten im [[Østfold]] liegen (Haldenvassdraget, Spydeberg), sind nur etwa ein Dutzend Steinkisten bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstige ===&lt;br /&gt;
Die sieben Steinkisten und die steinzeitliche Siedlung von Kaseküla (auch Kasekla) liegen in Läänemaa in [[Estland]] ca. 0,5 km südwestlich vom Zentrum des Dorfes. Sie wurden 1971 entdeckt und im Jahr 1973 wurde die nördlichste, in einem Steinkreis gelegene Steinkiste ausgegraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Felskistengräber ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Los Navalucillos, tumba 2.jpg|mini|Steinkiste bei [[Los Navalucillos]], [[Provinz Toledo]]]]&lt;br /&gt;
* Mehrere in den Felsgrund gehauene und ursprünglich von Steinplatten bedeckte Steinkistengräber finden sich in der [[Nekropole von Marshan]] bei [[Tanger]] in [[Marokko]]. Sie wurden in römischer Zeit neu genutzt; Funde von Grabbeigaben sind im [[Kasbah-Museum Tanger|Musée de la Kasbah]] ausgestellt.&lt;br /&gt;
* Früh- und hochmittelalterliche Steinkistengräber befinden sich in einem von der örtlichen Kirche überragten Felsen in [[Duruelo de la Sierra]] im Nordwesten der spanischen [[Provinz Soria]]. In den westlich angrenzenden Nachbarorten [[Palacios de la Sierra]] und [[Quintanar de la Sierra]] finden sich ähnliche Felsgräber.&lt;br /&gt;
* Weitere Gräber dieser Art wurden bei [[Los Navalucillos]] in der zentralspanischen [[Provinz Toledo]] entdeckt.&lt;br /&gt;
* Die mittelalterliche [[Nekropole von Peciña]] zählt etwa 50 Gräber dieser Art.&lt;br /&gt;
* Originell sind auch die Steinkisten bei der &amp;#039;&amp;#039;Ermita de San Vicente&amp;#039;&amp;#039; bei [[Cervera de Pisuerga]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Steinkisten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hans-Jürgen Beier]]: &amp;#039;&amp;#039;Die megalithischen, submegalithischen und pseudomegalithischen Bauten sowie die Menhire zwischen Ostsee und Thüringer Wald&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Ur- und Frühgeschichte Mitteleuropas.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, {{ZDB|916540-x}}). Beier &amp;amp; Beran, Wilkau-Hasslau 1991, (zugleich: Halle-Wittenberg, Universität, Habilitations-Schrift, 1991: &amp;#039;&amp;#039;Die megalithischen, submegalithischen und pseudomegalithischen Bauten sowie die Menhire in den fünf neuen ostdeutschen Bundesländern (ehemals DDR), eine Bestandsaufnahme.&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* Warwick M. Bray, David H. Trump: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Archäologie&amp;#039;&amp;#039;. Edison Prager, München 1973, ISBN 3-499-16187-7 (englisch: &amp;#039;&amp;#039;Dictionary of Archaeology&amp;#039;&amp;#039;. 1970.) unter dem Stichwort „Steinkiste“.&lt;br /&gt;
* O. G. S. Crawford: &amp;#039;&amp;#039;Stone Cists.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Antiquity.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, 1928, S. 418–422.&lt;br /&gt;
* [[Detlef W. Müller]], Rosemarie Müller: &amp;#039;&amp;#039;Steinkisten.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Sebastian Brather]], [[Wilhelm Heizmann]], [[Steffen Patzold]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Germanische Altertumskunde Online.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin/New York 2010.&lt;br /&gt;
* [[Ewald Schuldt]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Nekropole von Wollschow, Kreis Pasewalk, und das Problem der neolithischen Steinkisten in Mecklenburg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bodendenkmalpflege in Mecklenburg. Jahrbuch.&amp;#039;&amp;#039; 1974 (1975), {{ISSN|0067-9461}}, S. 77–144.&lt;br /&gt;
* Lene Melheim: &amp;#039;&amp;#039;Fra hellekiste til åsrøys – fra åsrøys til hellekiste? Om å putte ting i boks.&amp;#039;&amp;#039; 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Cist graves|Steinkisten}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [https://www.steinzeitreise.de/ Faszination Archäologie]&lt;br /&gt;
* [https://portal.dnb.de/opac.htm?query=Steinkiste&amp;amp;method=simpleSearch&amp;amp;cqlMode=true Suche nach Steinkiste] im Katalog der [[Deutsche Nationalbibliothek|Deutschen Nationalbibliothek]]&lt;br /&gt;
* {{DDB-Suche}}&lt;br /&gt;
* {{Spk-digital|Steinkiste|SBB=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steinkiste| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fachbegriff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jungsteinzeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grabform (Ur- und Frühgeschichte)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;JEW</name></author>
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