<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Steiningloh</id>
	<title>Steiningloh - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Steiningloh"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Steiningloh&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-03T05:45:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Steiningloh&amp;diff=2496923&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonKatBot: Bot: + Kategorie:Ort im Landkreis Amberg-Sulzbach</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Steiningloh&amp;diff=2496923&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-05-24T12:23:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: + &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Ort_im_Landkreis_Amberg-Sulzbach&quot; title=&quot;Kategorie:Ort im Landkreis Amberg-Sulzbach&quot;&gt;Kategorie:Ort im Landkreis Amberg-Sulzbach&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Steiningloh&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Hirschau&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49.506353&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11.883912&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BY&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 435&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 119&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spd-hirschau.de/einwohnerzahlen-ortsteile/ |titel=Einwohnerzahlen - Ortsteile |werk=www.spd-hirschau.de |hrsg=SPD Hirschau/Opf. |zugriff=2019-06-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1970-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = Mimbach&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 92242&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 09622&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Karte Hirschau Steiningloh.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Die Gemarkung Steiningloh mit den fünf darin befindlichen Ortsteilen liegt im südwestlichen Teil des Stadtgebiets von Hirschau&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Steiningloh&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Gemeindeteil]] und eine [[Gemarkung]] der Stadt [[Hirschau]] im [[Landkreis Amberg-Sulzbach]] in der [[Oberpfalz]] in [[Bayern]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.behoerdenwegweiser.bayern.de/dokumente/behoerde/83220123452/ortsteile |titel=Ortsteile&amp;amp;nbsp;– Stadt Hirschau, Landkreis Amberg-Sulzbach (AS)&amp;amp;nbsp;– Bayerischer Behördenwegweiser |werk=behoerdenwegweiser.bayern.de |hrsg=[[Bayerisches Staatsministerium des Innern]] |abruf=2012-11-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die bis 1970 selbstständige Gemeinde Steiningloh umfasste neben dem gleichnamigen Gemeindehauptort ([[Dorf]]), den Weiler [[Urspring (Hirschau)|Urspring]] sowie die [[Einöde]]n [[Mittelmühle (Hirschau)|Mittelmühle]], [[Schwärzermühle (Hirschau)|Schwärzermühle]] und [[Urspringermühle]] auf einer Fläche von 891,56 [[Hektar]] (Stand 1961). Diese jetzigen Hirschauer Gemeindeteile hatten 2011 zusammen 186 Einwohner, davon 119 im Dorf Steiningloh.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.hirschau.de/rechts/daten/ortsteile.html |titel=Hirschauer Ortsteile |hrsg=Stadt Hirschau |offline=ja |abruf=2012-07-28 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20041025223524/http://www.hirschau.de/rechts/daten/ortsteile.html |archiv-datum=2004-10-25 |archiv-bot=2024-05-16 20:31:49 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Steiningloh liegt im südwestlichen Gemeindegebiet der Stadt Hirschau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgeben ist Steiningloh von [[Gebenbach]] im Norden, Hirschau im Nordosten sowie [[Freudenberg (Oberpfalz)|Freudenberg]] und [[Weiher (Hirschau)|Weiher]] im Osten. Im Süden liegt [[Amberg]] und seine Vororte und im Westen [[Sulzbach-Rosenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Mittelalter gehörte Steiningloh nicht wie heute zu Hirschau, sondern zur Vogtei Vilseck und damit zu bambergischem Gebiet. Die Vogtei Vilseck war in drei Gerichte unterteilt, das obere oder Hahnbacher Gericht, das Gebenbacher Gericht und das untere oder Poppenrichter Gericht, auch Bauernrecht oberhalb Amberg oder unterhalb des Erzbergs genannt. Steiningloh gehörte zum Gericht Gebenbach.&amp;lt;ref&amp;gt;Kommission für bayerische Landesgeschichte, bearbeitet von Georg Leingärtner, &amp;#039;&amp;#039;Historischer Atlas von Bayern&amp;#039;&amp;#039;, Heft 24, München, 1971, S.&amp;amp;nbsp;50. (online verfügbar auf [http://geschichte.digitale-sammlungen.de/hab/seite/bsb00007658_00061 digitale-sammlungen.de])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das erste bayerische [[Gemeindeedikt]] wurde Steiningloh 1808 zum [[Steuerdistrikt]] und dem [[Landgericht Amberg (älterer Ordnung)|Landgericht Amberg]] und damit dem [[Naabkreis]] zugeordnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Kommission für bayerische Landesgeschichte, bearbeitet von Georg Leingärtner, &amp;#039;&amp;#039;Historischer Atlas von Bayern&amp;#039;&amp;#039;, Heft 24, München, 1971, S.&amp;amp;nbsp;141. (online verfügbar auf [http://geschichte.digitale-sammlungen.de/hab/seite/bsb00007658_00152 digitale-sammlungen.de])&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Auflösung des Naabkreises zugunsten des [[Mainkreis (Bayern)|Mainkreises]] und des [[Regenkreis]]es wurde Steiningloh 1810 zusammen mit dem Landgericht Amberg dem Regenkreis zugeordnet (ab 1838 &amp;#039;&amp;#039;Oberpfalz und Regensburg&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980 In Verbindung mit [[Richard Bauer (Historiker)|Richard Bauer]], [[Reinhard Heydenreuter]], Gerhard Heyl, Emma Mages, [[Max Piendl]], August Scherl, [[Bernhard Zittel]] hrsg. von [[Wilhelm Volkert]], o. Professor an der Universität Regensburg, München, 1983, ISBN 3-406-09669-7&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das zweite bayerische Gemeindeedikt wurde Steiningloh 1818 eine eigenständige politische Gemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;Kommission für bayerische Landesgeschichte, bearbeitet von Georg Leingärtner, &amp;#039;&amp;#039;Historischer Atlas von Bayern&amp;#039;&amp;#039;, Heft 24, München, 1971, S.&amp;amp;nbsp;142. (online verfügbar auf [http://geschichte.digitale-sammlungen.de/hab/seite/bsb00007658_00153 digitale-sammlungen.de])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1970 wurde die Gemeinde Steiningloh in die Gemeinde Mimbach eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;Kommission für bayerische Landesgeschichte, bearbeitet von Georg Leingärtner, &amp;#039;&amp;#039;Historischer Atlas von Bayern&amp;#039;&amp;#039;, Heft 24, München, 1971, S.&amp;amp;nbsp;146. (online verfügbar auf [http://geschichte.digitale-sammlungen.de/hab/seite/bsb00007658_00157 digitale-sammlungen.de])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1972 wurde der Ort von Mimbach, das [[Hahnbach]] zugeschlagen wurde, nach Hirschau umgemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3406096697|Seite=419}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor=[[Werner Schulz]]|url=https://www.onetz.de/oberpfalz/hirschau/scharhof-erst-verschmaeht-dann-heiss-begehrt-id3437009.html|titel=Der Scharhof: Erst verschmäht, dann heiß begehrt|titelerg=Der zähe Kampf der Weiherer sicherte bei der Gebietsreform 1972 Hirschau das „Filetstück Scharhof“.|datum=2022-04-08|abruf=2022-04-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Steiningloh gehört seit 1808 zur Pfarrei [[Ursulapoppenricht]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;100jahrekapelle&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Werner Schulz]] |url=https://www.onetz.de/oberpfalz/steiningloh-hirschau/genau-100-jahre-fertigstellung-marienkapelle-steiningloh-sanierungsabschluss-erneut-eingeweiht-id3512811.html |titel=Genau 100 Jahre nach Fertigstellung wird Marienkapelle in Steiningloh zum Sanierungsabschluss erneut eingeweiht|werk=onetz.de|hrsg=Der neue Tag - Oberpfälzischer Kurier, Druck- und Verlagshaus |datum=2022-04-28 |abruf=2022-05-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Helmut Janner |Titel=Die Kapelle in Steiningloh |Hrsg=Heimatkundlicher Kreis Amberg-Sulzbach im Historischen Verein für Oberpfalz und Regensburg |Sammelwerk=Der Eisengau |Band=32 |Verlag=Selbstverlag |Datum=2009 |ISBN=978-3-9811370-6-4 |Seiten=145-161}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Marienkapelle Steiningloh von Südwesten.jpg|mini|Die Marienkapelle in Steiningloh]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Hirschau#Steiningloh}}&lt;br /&gt;
=== Marienkapelle ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Marienkapelle (Steiningloh)}}&lt;br /&gt;
Nachdem die alte Kapelle bereits im Jahr 1908 in desolatem Zustand war, wurde sie 1910 abgebrochen. Es dauerte bis zum Beginn der 1920er Jahre, dass die neue Kapelle fertiggestellt war und am 30. April 1922 eingeweiht werden konnte. Nach umfangreichen Sanierungsarbeiten wurde sie am 100. Jahrestag der ersten Weihe am 30. April 2022 erneut eingeweiht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;100jahrekapelle&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Marienkapelle ist in der [[Bayerische Denkmalliste|Bayerischen Denkmalliste]] des [[Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege|Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege]] unter der Akten-Nr. D-3-71-127-61 geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kapelle zum Heiligen Norbert von Xanten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kapelle zum Heiligen Norbert von Xanten.jpg|mini|hochkant|Die Kapelle zum Heiligen Norbert von Xanten]]&lt;br /&gt;
Die private Kapelle zum Heiligen [[Norbert von Xanten]] auf der [[Streuobstwiese]] der Familie Graf ist dem Namenspatron des Erbauers gewidmet. Am 5. Oktober 2019 wurde sie von Pfarrer Christian Schulz aus Hahnbach geweiht. Die farbigen Fenster der [[Apsis]] gestaltete die Künstlerin [[Gerti Gerhards]] aus [[Schnaittenbach]], das Kreuz in der Apsis schuf Sebastian Strobl.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.onetz.de/oberpfalz/steiningloh-hirschau/einweihung-kapelle-heiligen-norbert-xanten-steiningloh-id2858085.html |titel=Einweihung der Kapelle zum heiligen Norbert von Xanten in Steiningloh |werk=onetz.de |hrsg=Der neue Tag - Oberpfälzischer Kurier, Druck- und Verlagshaus |datum=2019-10-01 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191002171046/https://www.onetz.de/oberpfalz/steiningloh-hirschau/einweihung-kapelle-heiligen-norbert-xanten-steiningloh-id2858085.html |archiv-datum=2019-10-02 |abruf=2023-10-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
; Freiwillige Feuerwehr Steiningloh-Urspring &lt;br /&gt;
Ein Brand auf einem Bauernhof in Steiningloh im Juni 1904 gab den Anstoß, eine eigene Feuerwehr zu gründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem am 4. August 1904 auf einer Gemeindeversammlung einstimmig der Beschluss zur Gründung der [[Freiwillige Feuerwehr|Freiwilligen Feuerwehr]] gefasst wurde, verpflichteten sich sofort 32 Männer zum Beitritt. Bereits am 7. August wurde die erste Vorstandschaft gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://ffw-steiningloh.npage.de/geschichte.html |wayback=20160305025927 |text=Freiwillige Feuerwehr Steiningloh-Urspring: Geschichte }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
; Verkehr &lt;br /&gt;
Steiningloh liegt an der Staatsstraße 2238 zwischen Amberg und Hirschau. Von der [[Bundesstraße 299]] aus ist der Ort über [[Ursulapoppenricht]] und Höhengau über die Kreisstraße 31 nach drei Kilometern zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den öffentlichen Nahverkehr ist Steiningloh über die Buslinie 55 der [[Regionalbus Ostbayern|RBO]] zwischen Amberg und Weiden über [[Schnaittenbach]] ([[Verkehrsverbund Großraum Nürnberg|VGN]]-Linie 455) angebunden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.znas.de/files/linien/55.pdf |titel=Weiden – Schnaittenbach – Amberg |titelerg=Verkehrsgemeinschaft Amberg-Sulzbach (Linie 455 – VGN) |werk=znas.de |hrsg=Zweckverband Nahverkehr Amberg-Sulzbach |datum=2012-08-07 |abruf=2012-11-19 |format=PDF; 28&amp;amp;nbsp;kB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20130620082226/http://www.znas.de//files/linien/55.pdf |archiv-datum=2013-06-20 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächstgelegene [[Bahnhof]] ist Amberg in zwölf Kilometer Entfernung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Alois Laumer |url=http://www.oberpfalz-luftbild.de/west/krondorf.htm |titel=Atzmannsricht, Krickelsdorf, Luftbild Oberpfalz |werk=www.oberpfalz-luftbild.de |abruf=2012-10-23 |abruf-verborgen=1 |kommentar=Luftbilder von Steiningloh}}&lt;br /&gt;
* {{Bavarikon Ort|objekt=Steiningloh |ID= ODB_S00033638 |abruf=2022-11-03}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Stadt Hirschau}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4495821-3|VIAF=246275825}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Amberg-Sulzbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Hirschau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Amberg-Sulzbach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1818]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1970]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonKatBot</name></author>
	</entry>
</feed>