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	<title>Steinieform - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T19:31:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Steinieform&amp;diff=659009&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tom md: Revert auf Version von :Benutzer:APPERbot (17:33 Uhr, 1. Mai 2025). Grund: dafür ist eine Quelle erforderlich</title>
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		<updated>2025-05-07T07:08:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Revert auf Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:APPERbot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:APPERbot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Benutzer:APPERbot&lt;/a&gt; (17:33 Uhr, 1. Mai 2025). Grund: dafür ist eine Quelle erforderlich&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Norm&lt;br /&gt;
|Typ = DIN&lt;br /&gt;
|Nummer = 6199&lt;br /&gt;
|Bereich = &lt;br /&gt;
|Titel = Packmittel – Flaschen, Steinieform&lt;br /&gt;
|Beschreibung = &lt;br /&gt;
|Teile = &lt;br /&gt;
|Erstveröffentlichung = 1955-03&lt;br /&gt;
|Stand = 1977-10&lt;br /&gt;
|Berichtigung Titel = &lt;br /&gt;
|Berichtigung = &lt;br /&gt;
|Zurückziehdatum = 2004-10&lt;br /&gt;
|ICS = 55.100&lt;br /&gt;
|Übernahme von = &lt;br /&gt;
|nationale Übernahmen = &lt;br /&gt;
|ersetzt = &lt;br /&gt;
|Normverweis = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Steinieflasche neutral.jpg|mini|hochkant|Steinieform]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Steinieform&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stubbi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) bezeichnet eine erstmals im März 1955 in der [[DIN-Norm|DIN]] 6199 („Normblatt für die Bierflasche Steinieform 0,33-l“) genormte kleine, stabile, braune, bauchige und 330&amp;amp;nbsp;ml fassende [[Bierflasche]]. Die letzte Ausgabe der Norm („Packmittel – Flaschen, Steinieform“ vom Oktober 1977)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Rüdiger Beck |url=https://www.beuth.de/de/norm/din-6199/534106 |titel=Packmittel - Flaschen, Steinieform |werk=DIN 6199:1977-10 |hrsg=Beuth Verlag GmbH |datum=1977-10 |sprache=DE |abruf=2021-09-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde im Mai 2004 ersatzlos zurückgezogen. Die &amp;#039;&amp;#039;Steinie-Flasche&amp;#039;&amp;#039; wurde in den 1930er Jahren von der US-amerikanischen [[Joseph Schlitz Brewing Company]] in [[Milwaukee]] eingeführt. Die Bezeichnung leitete sich von der empfundenen Ähnlichkeit zur Form eines Bierkrugs (englisch: &amp;#039;&amp;#039;beer stein&amp;#039;&amp;#039;) ab.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://fzarchiv.sachon.de/Zeitschriftenarchiv/Getraenke-Fachzeitschriften/Getraenkefachgrosshandel/2012/02_12/GFH_02-12_8-13_Trendig_und_kompakt.pdf#all_thumb &amp;#039;&amp;#039;Trendig und kompakt – Biere in der Steinie-Flasche&amp;#039;&amp;#039;]. In: Fachzeitschriftenarchiv sachon.de vom 2. Februar 2012 (PDF; 467 kB). Abgerufen am 4. Mai 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maße der Flasche ==&lt;br /&gt;
Die Steinie-Flasche kam bereits Ende der 1930er Jahre nach Deutschland, zuerst wurde sie von der [[Schultheiss-Brauerei]] in Berlin verwendet. Breiter durchgesetzt hat sie sich erst in den 1960er Jahren. Der etwas größere Durchmesser zu den vorherigen Bier(Vichy-)flaschen passte nicht in die noch weit in die 1970er Jahre genutzten herkömmlichen 20er Bierkästen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stefan Pohl |url=https://www.wp.de/region/sauer-und-siegerland/article7761780/wie-die-steinie-flasche-kult-wurde.html |titel=Wie die Steinie-Flasche Kult wurde |werk=Westfalenpost |hrsg=Funke Mediengruppe |datum=2013-03-24 |abruf=2025-05-01 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* unterer Durchmesser: 70,5&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
* Höhe: 174&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
* Füllhöhe: ca. 153&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
* Gewicht der leeren Flasche 270&amp;amp;nbsp;g&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
Aufgrund ihrer gedrungenen Form hat die Steinieform im Vergleich zu anderen 0,33- und 0,5-l-Langhals-Bierflaschen eine geringere Höhe, einen niedrigeren Schwerpunkt und eine größere volumenbezogene Standfläche. Dadurch wird im Vergleich zu anderen Bierflaschen das Risiko minimiert, sie versehentlich umzukippen. Im Übrigen sind diese Flaschen beim Fallenlassen bruchsicherer als herkömmliche Bierflaschen mit langem Hals. Zudem wird für die Gesamtmasse des Kastens ein geringerer Anteil des Glasgewichtes erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steinie-Flaschen werden in Kästen zu 20&amp;amp;nbsp;(5×4), 25&amp;amp;nbsp;(5×5), 27&amp;amp;nbsp;(5×3+4×3) oder zu 30&amp;amp;nbsp;(6×5) Flaschen verkauft. Es handelt sich in Deutschland meistens um eine [[Pfandflasche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Bezeichnungen ==&lt;br /&gt;
Wie bei anderen Flaschenformen und Biermaßen haben sich regional und umgangssprachlich für die in Fachkreisen „Steinieflasche“ genannte Flaschenform verschiedene umgangssprachliche Namen herausgebildet. Die kompakte Behälterform führte alternativ zur Bezeichnung „Bombe“ oder „Granate“. Die kurze Flasche im Vergleich zu anderen führt auch zum Ausdruck „Zwerg“. Diese handliche und standsichere Flaschenform brachte ihr im Baugewerbe den Titel „Maurerflasche“, „Maurerpulle“, „Maurerkanne“ oder „Maurerbombe“  ein. Die „Maurerkiste“ für einen Kasten mit (meist) 30 Flaschen ergibt sich aus diesen Bezeichnungen. Vorrangig in Norddeutschland wird die kurze, gedrungene Flasche „Knolle“ genannt. Die bevorzugte Benennung in Süddeutschland als „Stubbi“ wurde vom [[Baumstumpf|Stubben]] bezogen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.rhein-zeitung.de/regionales_artikel,-OLG-entscheidet-Koblenzer-Brauerei-darf-weiter-mit-dem-Begriff-Stubbi-werben-_arid,534459.html | titel=OLG entscheidet: Koblenzer Brauerei darf weiter mit dem Begriff „Stubbi“ werben | autor= | hrsg=Rhein-Zeitung | datum=3. Januar 2013 | abruf=2013-01-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; oder „Stupete“. Die Bezeichnung STUBBI (in Großbuchstaben) ist seit 2002 eine eingetragene Wortmarke der [[Bitburger]] Braugruppe.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://register.dpma.de/DPMAregister/marke/register/301724113/DE &amp;#039;&amp;#039;Registernummer: 30172411&amp;#039;&amp;#039;.] Register des deutschen Patent- und Markenamtes (DPMA), 21. August 2013, abgerufen am 21. August 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Wortherkunft}}&lt;br /&gt;
[[Datei:VB-stubbie.jpg|mini|hochkant|Victoria-Bitter-Stubbie]]&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Als 1936 mit der Lockerung der [[Prohibition in den Vereinigten Staaten|Prohibition in den USA]] viele Brauereien noch in Stahldosen abfüllten, wurde im angloamerikanischen Raum die Steinie-Form als Gegenvorschlag von der Glasindustrie entwickelt. Dabei werden kurze Flaschen mit kleiner Schulter Stubbies und mit kürzeren Schultern Steinie genannt. Im angloamerikanischen wird eine kurze Glasflasche grundsätzlich „stubby“ genannt. Der ursprüngliche Begriff Steinie geht wohl auf die Übertragung von {{deS|Stein}} in der Bedeutung von [[Keferloher|Steinkrug]] und [[Humpen|Bierhumpen]] zurück,&amp;lt;ref&amp;gt;Gary Kirsner: [https://www.beerstein.net/articles/bsb-1.htm A Brief History of Beer Steins]&amp;lt;/ref&amp;gt; als Biermaß im Sinne von [[Maßkrug]].&amp;lt;ref&amp;gt;Die Übersetzung von Steinzeugkrug wird als &amp;#039;&amp;#039;earthenware beer stein&amp;#039;&amp;#039; angegeben. {{&amp;quot;|Beer stein (/ˈstaɪn/ US dict: stīn), or simply stein, is an English neologism for either traditional beer mugs made out of stoneware.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Fassungsvermögen liegt in den USA zwischen 330 und 375&amp;amp;nbsp;ml, die kanadische Stubby hat 341&amp;amp;nbsp;ml. Die Vorteile der „stubby bottles“ förderten ihre Verbreitung. Die „Steinies“ sind bevorzugt in den USA seit den 1950er Jahren im Einsatz, mit etwas längeren Schultern wurden sie bei [[Budweiser (Anheuser-Busch)|Budweiser]] üblich. In Kanada kamen sie erst in den 1980er Jahren auf. Die US-Steinies verbreiteten sich weltweit von 12&amp;amp;nbsp;[[Unze#Flüssigkeits-Unze|oz]] bis zu europäischen 0,5&amp;amp;nbsp;Litern. Hierbei wird der Begriff „Stubbi“ ausgiebig in Europa benutzt. In Kanada war diese Bezeichnung von 1962 bis 1986 Teil der Normung, und diese Flaschen kommen seit den 2000er Jahren mit den „[[Haus- und Hobbybrauen|craft brewers]]“ wieder auf. Im amerikanischen Bereich sind „stubbies“ und „steinies“ aus dem Zeitgeschmack gefallen und wurden von [[Bierflasche#Flaschenformen|long-neck-Flaschen]] abgelöst, sie werden noch für [[Nostalgie|nostalgische Zwecke]] und spezielle Biere genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] waren Steini-Flaschen nach DIN 6199:1955-03 zeitweise die einzig zulässige Art von Bierflasche. Dies war unter anderem für Bier nach [[Technische Normen, Gütevorschriften und Lieferbedingungen|TGL]] 7764 in der Ausgabe von Oktober 1960 als Verpackung vorgeschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://portal.dnb.de/bookviewer/view/1180926137#page/1/mode/2up |titel=TGL 7764:1960-10 |abruf=2021-09-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Stubbi}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ardaghproducts.com/product-specification-download?file=31000396.pdf Technische Daten]&amp;lt;!-- (PDF; 73&amp;amp;nbsp;kB)--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Getränkeflasche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bierbehälter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tom md</name></author>
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