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	<title>Steinicht - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Steinicht&amp;diff=1602893&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lysippos: /* Einleitung */ exakt</title>
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		<updated>2024-08-16T15:34:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einleitung: &lt;/span&gt; exakt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Steinicht 17.JPG|miniatur|hochkant|Steinicht zwischen der Rentzschmühle und Elsterberg]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Steinicht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein steilwandiges Flusstal der [[Weiße Elster|Weißen Elster]] und befindet sich im mittleren [[Vogtland]] in [[Sachsen|Westsachsen]] und zum kleinen Teil in [[Thüringen|Ostthüringen]]. Es gehört zur [[Vogtländische Schweiz|Vogtländischen Schweiz]] und zum 1.510 ha großen Landschaftsschutzgebiet &amp;#039;&amp;#039;Kuhberg – Steinicht&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das drei Kilometer lange, bis zu 70 Meter tief eingeschnittene V-Tal zwischen [[Rentzschmühle]] und Franzmühle gilt mit Recht als die eindrucksvollste Talstrecke des gesamten Elsterlaufes.&lt;br /&gt;
Die Aue ist stellenweise kaum 50 Meter breit. Die vielfach fast senkrecht aufragenden Talwände sprechen für die gute Verwitterungsresistenz des [[Diabas]]es, in den sich der Fluss seit Beginn der Talbildung am Übergang vom Tertiär zum Quartär eingetieft hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Rolf Weber Jocketa, aus Greizer Heimatkalender 1965&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klettergebiet ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bergsteiger im Steinicht.JPG|miniatur|hochkant|Kletterfelsen im Steinicht]]&lt;br /&gt;
Das Steinicht gilt als das größte [[Klettergebiet]] des Vogtlandes.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Deutscher Alpenverein Sektion Plauen-Vogtland: Steinicht&amp;quot;&amp;gt;http://dav-plauen-vogtland.de/steinicht.html, abgerufen im September 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es wurde bereits 1834 vom Plauener Turnvater [[Otto Leonhard Heubner]] erschlossen. Gleich hinter Rentzschmühle kann man die Bergsteiger am Nelkenstein beobachten, danach der Uhustein. Der Orbisgraben ist benannt nach dem heiligen [[Urbanus (Heiliger)|Urbanus]], dem eine Kapelle auf der Höhe geweiht war. Es ist ein steiler wildromantischer Aufstieg hinauf in die [[Cossengrün|Cossengrüner Flur]]. Hier befinden sich die Felsen Dornbusch (Dornstaude), Turm, Teufelskanzel, Hundstein und Peterstein. Ganz vorn der Fuchsstein am linken Elsterufer. Am rechten Elsterufer befindet sich der Otterstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Uhustein nistete noch Ende des 19. Jahrhunderts der [[Uhu]]. Der Naturfreund und der Botaniker finden zahlreiche seltene Pflanzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst bei normalen Wasserstand der Weißen Elster rauschen die Fluten im Bereich des Orbisgrabens mit beachtlichem Gefälle über die Steine im Flussbett, und [[Hochwassermarke]]n von 1898 und 1954 an der Felswand des Petersteines zeugen davon, welche Naturgewalten sich in diesem Tal entfesselten und zu verheerenden Schäden führten. Hier befinden sich die alten Grenzmarken, die die Fischereirechte markierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wanderwege ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Tal führt keine Straße. Nur die [[Elstertalbahn]] und Wanderwege begleiten hier den Lauf der Weißen Elster.&lt;br /&gt;
Der Reitsteig auf der rechten Talseite verband einst die [[Burg Liebau]] mit der [[Burgruine Elsterberg|Elsterberger Burg]]. Diese Strecke ist ein gut ausgebauter Weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ortskundige Wanderer gibt es auch einen Weg entlang der Felsen auf der linken Talseite. Man muss dazu den Steinbruch passieren und hat auch am Nelkenstein eine kurze schlechte Wegstrecke. Dieser Weg ist besser zu begehen, wenn man von der Gippe startet und den Weg durch den Orbisgraben hinauf nach Cossengrün geht. Vom Hundsstein hat man dann einen Blick über das Tal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nelkenstein.JPG|Nelkenstein im Steinicht&lt;br /&gt;
Nelkenstein 6.JPG|Gesamtansicht des Nelkenstein&lt;br /&gt;
Steinicht 5.JPG|Steinicht nahe Rentzschmühle&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Naturschutzgebiet Steinicht (Vogtlandkreis)|Naturschutzgebiet Steinicht}}&lt;br /&gt;
* [http://www.wegegehen.de/elstersteinicht.html Das Elstersteintal in Steinicht]&lt;br /&gt;
* [http://www.climb.spider-net.de/gebiet/steinicht.phtml Klettern im nördlichen Vogtland: Steinicht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|type=landmark|region=DE-SN|NS=50/35/7.1/N|EW=12/9/44.4/E|dim=3000}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Vogtland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klettergebiet in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal in Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lysippos</name></author>
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