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	<title>Steinhof SO - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärung Schweizer Kanton|SO|Solothurn|Steinhof}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
|NAME_ORT = Steinhof&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_KARTE = &lt;br /&gt;
|BILDPFAD_WAPPEN = Steinhof-blason.png&lt;br /&gt;
|BILD = Steinhof2.jpg&lt;br /&gt;
|BESCHREIBUNG = Luftansicht von Steinhof&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = CH-SO&lt;br /&gt;
|BEZIRK = Wasseramt&lt;br /&gt;
|GEMEINDE = [[Aeschi SO|Aeschi]]&lt;br /&gt;
|BFS = 2531&lt;br /&gt;
|PLZ = 4556&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 47.163049&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 7.68751&lt;br /&gt;
|HÖHE = 562&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 1.65&lt;br /&gt;
|EINWOHNER = 234&lt;br /&gt;
|STAND_EINWOHNER = 31. Dezember 2022&lt;br /&gt;
|WEBSITE = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Gemeinde Steinhof 2007.png|mini|280px|Gemeindestand vor der Fusion am 1. Januar 2012]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Steinhof&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war bis zum 31. Dezember 2011 eine [[politische Gemeinde]] im Bezirk [[Bezirk Wasseramt|Wasseramt]] des [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton Solothurn|Solothurn]] in der [[Schweiz]]. Die Ortschaft fusionierte auf den 1. Januar 2012 mit der Gemeinde [[Aeschi SO|Aeschi]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Siedlung Steinhof bildet eine [[Exklave]] des Kantons Solothurn und ist vollständig vom Gebiet des [[Kanton Bern|Kantons Bern]] umgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Steinhof liegt auf {{Höhe|562|CH}}, vier Kilometer südlich von [[Herzogenbuchsee]] und 13&amp;amp;nbsp;Kilometer ostsüdöstlich des Kantonshauptorts [[Solothurn]] (Luftlinie). Das Bauerndorf erstreckt sich an aussichtsreicher Lage auf der Nordabdachung eines Hügels zwischen dem [[Burgäschisee]] und dem mittleren [[Önz]]tal, das zum [[Oberaargau]] gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 1,6&amp;amp;nbsp;km² grosse Gemeindegebiet umfasst einen Abschnitt der [[Moräne]]nlandschaft im äusseren Wasseramt, die der eiszeitliche [[Rhonegletscher]] geformt hat. Der Hügel von Steinhof gipfelt auf {{Höhe|595|CH}} (höchste Erhebung der Gemeinde). Im Westen reicht der Gemeindebann in das &amp;#039;&amp;#039;Moosmattentäli&amp;#039;&amp;#039;, im Norden bis in das &amp;#039;&amp;#039;Neuholz&amp;#039;&amp;#039;, ein Waldgebiet am Abhang des Hügels. Nach Osten erstreckt sich die Gemeinde bis in die hier rund 600 m breite Talebene der Önz. Diese fliesst in ihrem mittleren Abschnitt in einem Tal, das lange Zeit am Rand des eiszeitlichen Rhonegletschers lag und als seitliche Schmelzwasserrinne auch für den Abfluss von Aare und [[Emme]] diente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Steinhof SO - Findling Grosse Fluh.jpg|mini|links|Der [[Findling]] &amp;#039;&amp;#039;Grosse Fluh&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Kennzeichnend und namengebend für Steinhof sind rund 24 [[Erratischer Block|erratische Blöcke]] unterschiedlicher Grösse, die heute noch auf dem Gebiet der Gemeinde liegen. Die aus dem Wallis und den Voralpen stammenden Steine wurden vom Rhonegletscher hierher verfrachtet. Der grösste [[Findling]] des Kantons Solothurn ist mit einem Volumen von 1200 m³ die [[Grosse Fluh (Steinhof)|Grosse Fluh]] aus Arkesine-Gneis, der im [[Kanton Wallis|Walliser]] [[Val de Bagnes]] vorkommt. Viele weitere Blöcke dienten bis im 19. Jahrhundert als Baumaterial, bevor die restlichen unter Schutz gestellt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Gemeindefläche entfielen 1997 4 % auf Siedlungen, 29 % auf Wald und Gehölze, 65 % auf Landwirtschaft und etwas weniger als 1 % war unproduktives Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Steinhof gehören neben der Dorfsiedlung einige Einzelhöfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit 142 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2011) gehörte Steinhof zu den kleinsten Gemeinden des Kantons Solothurn. Von den Bewohnern sind 99,3 % deutschsprachig, und 0,7 % sprechen Französisch (Stand 2000). Die Bevölkerungszahl von Steinhof belief sich 1850 auf 150 Einwohner, 1900 auf 137 Einwohner. Im Verlauf des 20. Jahrhunderts nahm die Bevölkerungszahl durch starke Abwanderung bis 1980 um über 35 % auf 87 Personen ab. Seither wurde wieder ein deutliches Bevölkerungswachstum verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Steinhof war bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts ein vorwiegend durch die [[Landwirtschaft]] geprägtes Dorf. Noch heute haben der [[Ackerbau]] und der [[Obstbau]] sowie die [[Viehzucht]] einen wichtigen Stellenwert in der Erwerbsstruktur der Bevölkerung. Einige weitere Arbeitsplätze sind im lokalen Kleingewerbe und im Dienstleistungssektor vorhanden. In den letzten Jahrzehnten hat sich das Dorf dank seiner attraktiven Lage auch zu einer Wohngemeinde entwickelt. Viele Erwerbstätige sind deshalb Wegpendler, die hauptsächlich in den Regionen Herzogenbuchsee und [[Langenthal]] sowie im Raum Solothurn arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt abseits der grösseren Durchgangsstrassen; die Hauptzufahrt erfolgt von [[Herzogenbuchsee]]. Durch die Buslinie der [[Busbetrieb Solothurn und Umgebung|BSU]], welche die Strecke von [[Kriegstetten]] nach Steinhof bedient, ist das Dorf an das Netz des öffentlichen Verkehrs angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1201 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;de Steine&amp;#039;&amp;#039;. Von 1798 ist die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Steinäschi&amp;#039;&amp;#039; und erst seit 1884 &amp;#039;&amp;#039;Steinhof&amp;#039;&amp;#039; überliefert. Steinhof unterstand im [[Mittelalter]] der Herrschaft [[Aeschi SO|Aeschi]], später den kyburgischen Dienstmannen von Stein. 1466 kam das Dorf an die Stadt Solothurn und wurde der Vogtei Kriegstetten zugeteilt. Erst mit dem Wyniger Vertrag ging 1665 auch die [[Blutgerichtsbarkeit|hohe Gerichtsbarkeit]] von Bern an Solothurn über. Nach dem Zusammenbruch des [[Ancien Régime]] (1798) gehörte Steinhof während der [[Helvetik]] zum Distrikt Biberist und ab 1803 zum Bezirk Kriegstetten, der 1988 offiziell in Bezirk Wasseramt umbenannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Otto Widmer]] (1855–1932), Pfarrer in Gretzenbach und Begründer des Kinderheims in Grenchen (heute: Sonderpädagogisches Zentrum)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Steinhof SO - Marienkapelle.jpg|mini|Marienkapelle]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Aeschi SO}}&lt;br /&gt;
Die Muttergotteskapelle am südlichen Dorfrand wurde 1720 erbaut und 1970 letztmals restauriert. Steinhof gehört zur Pfarrei Aeschi (SO). Auf der Höhe südlich des Dorfes befindet sich der Findling &amp;#039;&amp;#039;Grosse Fluh&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;In Gelb auf grünem Dreiberg schwarzer rechtssteigender Steinbock&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://steinhof-so.ch/ | wayback=20131207193417 | text=Offizielle Webseite der Gemeinde Steinhof}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|1139|Steinhof|Autor=Beat Hodler}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Wasseramt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1104190168|VIAF=25146708274700842557}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Solothurn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige politische Gemeinde in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aeschi SO]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Exklave]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1201]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2012]]&lt;/div&gt;</summary>
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