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	<title>Steinhirt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Steinhirt&amp;diff=2623426&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Friedi13: LGRB hat Link zu den Geotop-Steckbriefen geändert</title>
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		<updated>2022-04-23T14:09:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LGRB hat Link zu den Geotop-Steckbriefen geändert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME=&lt;br /&gt;
|BILD=Steinhirt von Süden.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=Der Steinhirt von Süden, im Vordergrund der Steinheimer Ortsteil [[Sontheim im Stubental|Sontheim]]&lt;br /&gt;
|HÖHE=578.4&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=DE-NHN&lt;br /&gt;
|LAGE=[[Steinheim am Albuch]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE=[[Schwäbische Alb]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=48/41/5/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=10/3/58/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=DE-BW&lt;br /&gt;
|TOPO-KARTE=&lt;br /&gt;
|KARTE=&lt;br /&gt;
|POSKARTE=&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN=&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|LETZTE ERUPTION=&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG=&lt;br /&gt;
|ERSCHLIESSUNG=&lt;br /&gt;
|NORMALWEG=&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
|BILD2=&lt;br /&gt;
|BILD2-BESCHREIBUNG=&lt;br /&gt;
|BILD3=&lt;br /&gt;
|BILD3-BESCHREIBUNG=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Steinhirt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Steinhirt-Klosterberg&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;Groschopf, P., und W. Reiff: Die zentrale Erhebung „Steinhirt-Klosterberg“ im Steinheimer Becken (Schwäbische Alb). JM0GV, N. F. 52: S. 169–174; Stuttgart 1970.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist der {{Höhe|578.4|DE-NHN|link=true}}{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} hohe [[Zentralberg|Zentralhügel]] des [[Steinheimer Becken]]s, eines [[Einschlagkrater]]s in [[Baden-Württemberg]]. Auf seinem Gipfel steht der &amp;#039;&amp;#039;Wäldlesfels&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Umgebung ==&lt;br /&gt;
Dieser zentrale [[Hügel]] im Steinheimer Becken liegt am südlichen Ortsrand von [[Steinheim am Albuch]]. Er hat einen [[Durchmesser]] von zwischen 800 und 900 Metern und erhebt sich etwa 40 Meter über sein Umland. Der Hügel ist größtenteils von landwirtschaftlich genutzten Flächen bedeckt und nur stellenweise bewaldet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BW&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.geoportal-bw.de/geoportal/opencms/de/geoviewer.html?gui_id=geoviewer_bw1 |wayback=20150721141037 |text=Geoportal BW |archiv-bot=2018-12-11 17:27:06 InternetArchiveBot }}, abgerufen am 7. Mai 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wäldlesfels am Gipfel des Steinhirt ist ein ca. acht Meter hoher [[Obelisk|Felsobelisk]] aus Süßwasserkalk. Er ist ein beliebter [[Kletterfelsen|Kletterfels]] und bietet [[Bouldern|Bouldermöglichkeiten]] bis zum [[Schwierigkeitsskala (Klettern)|VIII. Schwierigkeitsgrad]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bergsucht.de/klettern/boulder/steinhirt/index.htm Bouldergebiet Steinhirt], abgerufen am 11. September 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Sprudelkalkfelsen auf dem Steinhirt&amp;#039;&amp;#039; ist er als [[Naturdenkmal]] und geschütztes [[Geotop]] ausgewiesen, auch einige weitere Kalkfelsen am Südhang des Steinhirts haben diesen Status.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ND&amp;quot;&amp;gt;Landesanstalt für Umweltschutz Baden-Württemberg, &amp;#039;&amp;#039;Geotope im Regierungsbezirk Stuttgart&amp;#039;&amp;#039;, S. 122, Karlsruhe 2002, [http://www.lubw.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/13542/geotope_stuttgart.pdf?command=downloadContent&amp;amp;filename=geotope_stuttgart.pdf pdf], abgerufen am 7. Mai 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Westlich des Wäldlesfelsens liegt der künstlich angelegte Teich &amp;#039;&amp;#039;Lettenhülbe&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref name=&amp;quot;BW&amp;quot;/&amp;gt; der ebenfalls als Naturdenkmal ausgewiesen ist. Die [[Hüle|Hülbe]] war einst ein Vorkommen des [[Fieberklee]]s, der hier inzwischen jedoch nicht mehr auftritt. Heute hat sie als Lebensraum des [[Bergmolch]]s Bedeutung, ansonsten ist das Gewässer eher artenarm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;man&amp;quot;&amp;gt;Staatliche Naturschutzverwaltung Baden-Württemberg, &amp;#039;&amp;#039;Managementplan für das FFH-Gebiet 7325-341 „Steinheimer Becken“&amp;#039;&amp;#039;, 2010, S. 16–19, {{Webarchiv|url=http://www.lubw.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/62951/00_MaP_Steinheimer_Becken_Text_Endfassung.pdf?command=downloadContent&amp;amp;filename=00_MaP_Steinheimer_Becken_Text_Endfassung.pdf |wayback=20160109091818 |text=pdf |archiv-bot=2019-05-15 21:34:29 InternetArchiveBot }}, abgerufen am 8. Mai 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Naturdenkmale in Steinheim am Albuch}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wäldlesfels 4.jpg|mini|links|Nahansicht des Wäldlesfels mit Bohrmuschellöchern und Stift]]&lt;br /&gt;
Der Hügel entstand als [[Zentralberg]] vor etwa 14–15 Millionen Jahren aufgrund der Rückfederung des Erdbodens nach dem Meteoriteneinschlag, der das Steinheimer Becken bildete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Flanken des [[Zentralberg|Zentralhügels]] werden von Gesteinen des Mittleren und Unteren [[Weißer Jura|Weißen Jura]] gebildet und sind von einem Kern aus [[Brauner Jura|Braunem Jura]] umgeben. Besonders ausgeprägt ist dies auf der Nordseite des Steinhirts.&lt;br /&gt;
Die Schichten des Braunen Jura sind nach außen hin geneigt, sprich von der Hügelmitte weg, sofern diese denn auch an den Seiten des Steinhirt-Klosterbergs liegen. Dasselbe gilt für die Schichten des Weißen Jura, die sogenannten [[Kalkstein]]- und [[Mergel]]bänke, welche ebenfalls nach außen hin geneigt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wäldlesfels stellt nur einen Rest des einstigen Kranzes aus Algenkalkfelsen ([[Aragonit]])&amp;lt;ref&amp;gt;Themenpark Umwelt: [http://themenpark-umwelt.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/26524/?viewMode=popupView&amp;amp;TB_iframe=true&amp;amp;height=750&amp;amp;width=750 Der Wäldlesfels auf dem Zentralhügel des Steinheimer Beckens], abgerufen am 30. April 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; auf dem Zentralhügel dar. Er ist bis zum heutigen Tag in seiner eigentlichen Gestalt als ein [[Riff (Geographie)|Riff]] erkennbar. Zur Bildung des Riffes kam es, als sich vor 14 Millionen Jahren der Meteoritenkrater mit Wasser füllte und der Zentralhügel somit vollständig bedeckt wurde. Kalkfällende [[Alge]]n im Flachwasser des vom See bedeckten Zentralhügels ließen das Riff entstehen.&lt;br /&gt;
Diverse [[Bohrmuschel]]löcher im Wäldlesfels sind ein Beleg dafür, dass es sich bei ihm um ein Riff handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abbau ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wäldlesfels 3.jpg|mini|Der Wäldlesfels von Westen]]&lt;br /&gt;
Der ursprüngliche Kranz der Algenkalkfelsen auf dem Zentralhügel wurde im Verlauf des 19. Jahrhunderts abgebaut, wobei es zu einer [[Reliefumkehr]] von Menschenhand kam. Der gewonnene [[Schotter]] wurde für den Bau der [[Brenzbahn]] verwendet. Eigentlich hätte der Wäldlesfels ebenfalls abgetragen werden sollen, hätte sich nicht der Steinheimer Ludwig Schäffer erfolgreich gegen den Abbau gewehrt. Somit blieb der Fels als ein letztes Relikt auf dem Steinhirt erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Johannes Baier, Armin Scherzinger: [http://www.schweizerbart.de/papers/jber_oberrh/detail/92/76658/Der_neue_Geologische_Lehrpfad_im_Steinheimer_Impak &amp;#039;&amp;#039;Der neue Geologische Lehrpfad im Steinheimer Impakt-Krater&amp;#039;&amp;#039;]. Jahresberichte und Mitteilungen des Oberrheinischen Geologischen Vereins, 92, 9–24, 2010.&lt;br /&gt;
* Elmar P. J. Heizmann, Winfried Reiff, Gemeinde Steinheim am Albuch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Steinheimer Meteorkrater&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Dr. Friedrich Pfeil, München 2002.&lt;br /&gt;
* Armin Scherzinger, Winfried Reiff, Elmar P. J. Heizmann, Staatliches Museum für Naturkunde Stuttgart (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geologischer Lehrpfad: Gemeinde Steinheim am Albuch&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://media.lgrb-bw.de/link/gtk/gtk_1424.pdf Geotopsteckbrief] (PDF, 354&amp;amp;nbsp;KByte) auf: {{GeoQuelle|DE-BW|LGRB|ref=nein}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Felsen in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Steinheim am Albuch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geologie der Schwäbischen Alb]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geotop im Landkreis Heidenheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Felsen der Schwäbischen Alb]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg der Schwäbischen Alb]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Friedi13</name></author>
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