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	<title>Steinheim am Albuch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T16:46:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Steinheim_am_Albuch&amp;diff=101117&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Primavera2023: Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert</title>
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		<updated>2025-10-20T10:43:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Steinheim am Albuch COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 48/41/32/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10/03/51/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Steinheim am Albuch in HDH.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Stuttgart&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Heidenheim&lt;br /&gt;
|Höhe              = 540&lt;br /&gt;
|PLZ               = 89555, 73566&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 07329&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08135032&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE 79H&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 9 Teilorte&lt;br /&gt;
|Adresse           = Hauptstraße 24&amp;lt;br /&amp;gt;89555 Steinheim&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.steinheim.com/ www.steinheim.com]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Holger Weise&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Steinheim am Albuch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt am nordöstlichen Ende der [[Schwäbische Alb|Schwäbischen Alb]] am [[Albuch]] in dem vor etwa 15&amp;amp;nbsp;Millionen Jahren durch einen [[Meteorit]]eneinschlag entstandenen [[Steinheimer Becken]].&amp;lt;ref&amp;gt;J. Baier: &amp;#039;&amp;#039;Geologische Besonderheiten im Albuch.&amp;#039;&amp;#039; – Fossilien. Sonderband Geopark Schwäbische Alb, S.&amp;amp;nbsp;47–51, 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie gehört zur [[Region Ostwürttemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Steinheim Basin.jpg|hochkant=4|mini|Blick vom südlichen Kraterwall des Steinheimer Beckens auf den Ortsteil Sontheim. Dahinter ist der Klosterberg zu sehen, der Zentralberg des Kraters.]]&lt;br /&gt;
Steinheim und der Teilort Sontheim liegen im [[Steinheimer Becken]], einem Kraterkessel zwischen 503 und 718 Meter Höhe mit einem Randdurchmesser von 3,5&amp;amp;nbsp;km, entstanden vor etwa 15&amp;amp;nbsp;Millionen Jahren durch den Einschlag eines [[Meteorit]]en, das [[Ries-Ereignis]].&amp;lt;ref&amp;gt;J. Baier &amp;amp; A. Scherzinger: [http://www.schweizerbart.de/papers/jber_oberrh/detail/92/76658/Der_neue_Geologische_Lehrpfad_im_Steinheimer_Impak &amp;#039;&amp;#039;Der neue Geologische Lehrpfad im Steinheimer Impakt-Krater&amp;#039;&amp;#039;] – Jber. Mitt. oberrhein. geol. Ver, N. F. 92, S.&amp;amp;nbsp;9–24, 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Inmitten des Kraterkessels – zwischen Steinheim und Sontheim – liegt als Zentralberg der [[Steinhirt]] mit dem Kletterfelsen [[Wäldlesfels]] und einem [[Weiher (Gewässer)|Weiher]]. Am westlichen Fuße des Steinhirts befindet sich die Sandgrube, Fundstätte zahlreicher Fossilien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Steinheim am Albuch; ehemaliger Steinbruch Burgstall.jpg|mini|Ehemaliger Steinbruch Burgstall im Ortsteil Sontheim]]&lt;br /&gt;
Mehr als die Hälfte der Gemeindefläche ist von Wald bedeckt. Dazu kommen 400&amp;amp;nbsp;ha beweidetes [[Heide (Landschaft)|Heideland]] auf dem Kraterrücken, z.&amp;amp;nbsp;B. im Westen die Neuselhalder Heide, im Osten die Steinheimer Heide und im Süden die Heidelandschaften auf dem Burgstall und dem Knillberg. Der Kratergrund ist frei von Wald. Er eignet sich gut zum Anbau von Kartoffeln und Getreide. Obst gedeiht hier andererseits kaum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Söhnstetten.jpg|mini|Söhnstetten]]&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde Steinheim am Albuch mit der ehemals selbstständigen Gemeinde Söhnstetten gehören 14&amp;amp;nbsp;Dörfer, Weiler, Höfe und Häuser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur ehemaligen Gemeinde [[Söhnstetten]] gehören das Dorf Söhnstetten und der Weiler Dudelhof sowie die [[Wüstung|abgegangenen Ortschaften]] Binau, Einsiedel, Herspach, Nordheim, Zinaw und Gräfingrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde Steinheim am Albuch im Gebietsstand vom 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 1970 gehören das Dorf Steinheim am Albuch, die Weiler Gnannenweiler, Irmannsweiler, Klosterhof, [[Küpfendorf]], [[Neuselhalden]], Sontheim im Stubental und Untere Ziegelhütte, die Höfe Bibersohl, Mittlere Ziegelhütte und Sontheimer Wirtshäusle und das Haus Obere Ziegelhütte sowie die abgegangenen Ortschaften Adelgotzweiler (Argotzweiler), Babenwang, Erchenbrehtesberc, Felgenhof, Gaisbühl, Geroldsweiler, Haslach, Hitzingsweiler, Hohenberg, Hohensol, Machalmeswilare, Ostheim, Rechenzell, Sachsenhart, Scheffheim und Stockheim und Wenelenwilare und der in Steinheim am Albuch aufgegangene Ort Westheim.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band IV: Regierungsbezirk Stuttgart, Regionalverbände Franken und Ostwürttemberg.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1980, ISBN 3-17-005708-1. S.&amp;amp;nbsp;629–632.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptsatzung der Gemeinde nennt die folgenden zehn Ortsteile: Steinheim, Söhnstetten, Sontheim im Stubental, [[Küpfendorf]], Ziegelhütten, Gnannenweiler, Irmannsweiler, Neuselhalden, Dudelhof und Bibersohl, die drei [[Unechte Teilortswahl|Wohnbezirke]] im Sinne der baden-württembergischen [[Gemeindeordnungen in Deutschland|Gemeindeordnung]] bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum &amp;#039;&amp;#039;Wohnbezirk&amp;amp;nbsp;I&amp;#039;&amp;#039; gehören Steinheim und Ziegelhütten, zum &amp;#039;&amp;#039;Wohnbezirk&amp;amp;nbsp;II&amp;#039;&amp;#039; Söhnstetten und Dudelhof und zum &amp;#039;&amp;#039;Wohnbezirk&amp;amp;nbsp;III&amp;#039;&amp;#039; Sontheim im Stubental, Küpfendorf, [[Neuselhalden]], Gnannenweiler, Bibersol und Irmannsweiler.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.steinheim-am-albuch.de/verwaltung/ortsrecht/hauptsatzung.pdf |text=Hauptsatzung der Gemeinde Steinheim am Albuch vom 23. Juli 2002, Änderung vom 22. Juni 2006 |wayback=20171201131742 |archiv-bot=2023-01-15 06:37:23 InternetArchiveBot}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flächenaufteilung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
ImageSize = width:600 height:150&lt;br /&gt;
PlotArea  = width:90% height:66% bottom:25% left:5%&lt;br /&gt;
DateFormat = x.y&lt;br /&gt;
Period = from:0 till:100&lt;br /&gt;
Legend = columns:2 columnwidth:250 left:12% top:95%&lt;br /&gt;
TimeAxis  = orientation:horizontal&lt;br /&gt;
ScaleMajor = unit:year increment:10 start:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# The formatting blanks in the Colors-section are in fact figure spaces (U+2007)&lt;br /&gt;
Colors =&lt;br /&gt;
  id:Gesa   value:white        legend:    8241_ha Gesamtfläche&lt;br /&gt;
  id:Wald   value:teal         legend:4372_ha = 53,0_% Waldfläche&lt;br /&gt;
  id:Land   value:yelloworange legend:3194_ha = 38,8_% Landwirtschaftsfläche&lt;br /&gt;
  id:Wass   value:brightblue   legend:   5_ha =  0,1_% Wasserfläche&lt;br /&gt;
  id:Erho   value:green        legend:  40_ha =  0,5_% Erholungsfläche&lt;br /&gt;
  id:Geba   value:red          legend: 309_ha =  3,7_% Gebäude-_und_Freifläche&lt;br /&gt;
  id:Verk   value:tan1         legend: 254_ha =  3,1_% Verkehrsfläche&lt;br /&gt;
  id:Sons   value:purple       legend:  67_ha =  0,8_% Sonstige_Flächen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PlotData =&lt;br /&gt;
 from:00.0 till:53.0 color:Wald&lt;br /&gt;
 from:53.0 till:91.8 color:Land&lt;br /&gt;
 from:91.8 till:91.9 color:Wass&lt;br /&gt;
 from:91.9 till:92.4 color:Erho&lt;br /&gt;
 from:92.4 till:96.1 color:Geba&lt;br /&gt;
 from:96.1 till:99.2 color:Verk&lt;br /&gt;
 from:99.2 till:100.0 color:Sons&lt;br /&gt;
&amp;lt;/timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Daten des [[Statistisches Landesamt Baden-Württemberg|Statistischen Landesamtes]], Stand 2014.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-bw.de/BevoelkGebiet/GebietFlaeche/015152xx.tab?R=GS135032 Statistisches Landesamt, Fläche seit 1988 nach tatsächlicher Nutzung] für Steinheim am Albuch.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Frühe Geschichte ===&lt;br /&gt;
Das Steinheimer Becken wurde bereits im [[Mittelpaläolithikum]] vor rund 70.000 bis 50.000 Jahren von Menschen begangen. [[Artefakt (Archäologie)|Artefakte]] aus der [[Heidenschmiede]] in [[Heidenheim an der Brenz]] belegen, dass [[Neandertaler]] hier das Rohmaterial für die Herstellung ihrer [[Steingerät|Steinwerkzeuge]] sammelten.&amp;lt;ref&amp;gt;Berrin Cep, Susanne C. Münzel: &amp;#039;&amp;#039;Heidenschmiede, a Middle Palaeolithic Rock Shelter in Heidenheim. Fauna and Lithics revisited&amp;#039;&amp;#039;. [[Postersession]], [[Hugo Obermaier-Gesellschaft#Tagungen|Hugo-Obermaier-Tagung 2015]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Der bislang älteste Nachweis für die Anwesenheit des [[Cro-Magnon-Mensch|modernen Menschen]] in der Gegend des heutigen Steinheim fand sich in einem rund 300&amp;amp;nbsp;km entfernten [[Freilandstation Monruz|Jagdlager]] am [[Neuenburgersee]]. Dorthin verbrachten [[Jungpaläolithikum|jungpaläolithische]] [[Jäger und Sammler]] vor rund 15.000 Jahren zahlreiche [[Franz Hilgendorf#Leben|Schneckengehäuse]], die sie in den [[Steinheimer Schneckensand]]en aufgelesen hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jérôme Bullinger, Denise Leesch, Nicole Plumettaz |Titel=Le site magdalénien de Monruz,&amp;amp;nbsp;1 – Premiers éléments pour l’analyse d’un habitat de plein air |Verlag=Archéologie neuchâteloise |Ort=Hauterive |Datum=2006 |Seiten=154–165 |Fundstelle=Tafel 34, 35}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Esteban Alvarez-Fernandez |Titel=Magdalénian personal ornaments on the move: A review of the current evidence in Central Europe |Ort=Santander |Datum=2009 |Seiten=47}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Belt from a woman&amp;#039;s grave, Steinheim am Albbuch, Kreis Heidenheim, 7th-6th century BC, bronze - Landesmuseum Württemberg - Stuttgart, Germany - DSC02814.jpg|mini|links|Gürtel aus einem [[hallstattzeit]]lichen Frauengrab]]&lt;br /&gt;
Eine erste Besiedlung von Steinheim am Albuch fand vermutlich in der [[Hallstattzeit]] 800–480&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;Chr. statt. Davon zeugen einzelne [[Hügelgrab|Grabhügel]]. Anfang des 5.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts siedelten sich die [[Alemannen]] an. Die ehemals vorhandenen Orte Westheim im Westen und Ostheim im Osten verschmolzen zu Steinheim, während das in südlicher Richtung befindliche Südheim seinen Namen in Suntheim und später in Sontheim wandelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Urkundlich wurde Steinheim erstmals 839 in einem Grundverzeichnis des [[Kloster Fulda|Klosters Fulda]] erwähnt. An dieses ging es vermutlich durch eine Schenkung des fränkischen Königs [[Pippin der Jüngere|Pippin]] oder [[Karl der Große|Karls des Großen]]. 1190 wurde durch die Brüder Wittegow und Berengar von Albeck ein [[Augustiner-Chorherren]]stift auf dem Klosterberg gegründet, das später an die [[Grafen von Helfenstein]] fiel. Der römisch-deutsche König [[Albrecht I. (HRR)|Albrecht I.]] erwarb es 1302 und übergab es mit allen Rechten und Besitz an das neu gegründete [[Zisterzienser]][[kloster Königsbronn]]. Im 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurde der Klosterhof aufgegeben und Bauern übernahmen die Bewirtschaftung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Durch die Reformation wurde das heutige Gemeindegebiet im 16. Jahrhundert Bestandteil des Herzogtums [[Württemberg]] und zum größten Teil dem nun evangelischen Klosteramt Königsbronn unterstellt. Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurde der Ort zu zwei Dritteln zerstört. Mit der Gründung des [[Königreich Württemberg|Königreichs Württemberg]] wurde das evangelische Klosteramt aufgelöst und Steinheim sowie Söhnstetten dem [[Oberamt Heidenheim]] zugeordnet. Die Verwaltungsreform während der [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit in Württemberg]] führte 1938 zur Zugehörigkeit zum erweiterten [[Landkreis Heidenheim]]. 1945 wurden die Orte Teil der [[Amerikanische Besatzungszone|Amerikanischen Besatzungszone]] und gehörten somit zum neu gegründeten Land [[Württemberg-Baden]], das 1952 im jetzigen Bundesland Baden-Württemberg aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29.&amp;amp;nbsp;Mai 2016 kam es durch das Tiefdruckgebiet „Elvira“ zu Überschwemmungen. Es entstanden enorme Schäden. Das Wasser stand bis zu zwei Meter hoch. Im Norden von Steinheim kam es zu Stromausfällen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.swp.de/heidenheim/lokales/polizeibericht/Unwetter-im-Kreis-Noch-bis-Mitternacht-mehr-als-100-Einsaetze;art1180840,3854159 |titel=Unwetter im Kreis: Noch bis Mitternacht mehr als 100 Einsätze |werk=swp.de |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160601072839/http://www.swp.de/heidenheim/lokales/polizeibericht/Unwetter-im-Kreis-Noch-bis-Mitternacht-mehr-als-100-Einsaetze;art1180840,3854159 |archiv-datum=2016-06-01 |abruf=2016-06-01 |archiv-bot=2023-01-15 06:37:23 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Martinskirche Söhnstetten.jpg|mini|Die 1854 neu gebaute evangelische Martinskirche in Söhnstetten]] Durch die Reformation war der Ort bis 1945 überwiegend evangelisch. Die heutige evangelische Peterskirche wurde 1780 anstelle einer gleichnamigen Vorgängerkirche erbaut und dient der [[Kirchenbezirk Heidenheim#Kirchengemeinde Steinheim am Albuch|Kirchengemeinde Steinheim am Albuch]] als Gotteshaus. Im Ortsteil Söhnstetten gibt es eine eigenständige evangelische [[Kirchenbezirk Heidenheim#Kirchengemeinde Söhnstetten|Kirchengemeinde mit der Martinskirche]]. Beide Gemeinden gehören zum [[Kirchenbezirk Heidenheim]] der [[Evangelische Landeskirche in Württemberg|Landeskirche in Württemberg]]. Unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg wurden „Ungarndeutsche“ – noch unter Bürgermeister Hahn – angesiedelt. Da diese meist zur römisch-katholischen Konfession gehörten, entstand auch eine römisch-katholische Gemeinde. 1959 wurde die katholische Heiliggeistkirche errichtet und 1961 eine eigene katholische Pfarrei gegründet. Diese gehört heute zum [[Katholisches Dekanat Heidenheim|Katholischen Dekanat Heidenheim]] der [[Diözese Rottenburg-Stuttgart]]. Ende Dezember 2018 lag die Anzahl Katholiken bei 2.509 (29,6 %) von insgesamt 8.463 Einwohnern.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://heilig-geist-steinheim-albuch.de/unsere-gemeinde/zahlen-und-fakten/ Steinheim Zahlen und Fakten], abgerufen am 10. September 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1971 wurde Söhnstetten eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seite=449}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemeinde Söhnstetten hatte ca.&amp;amp;nbsp;1800 Einwohner. In Söhnstetten gibt es einen Sport-, Musik- und [[Obst- und Gartenbauverein]] sowie die [[Freiwillige Feuerwehr]]. Söhnstetten verfügt über eine eigene Grundschule von der 1. bis zur 4. Klasse, die Seebergschule. Söhnstetten ist von einer Wacholderheide umgeben, hat einen eigenen Ski-Lift und einen [[Discgolf]]-Parcours. 2008&amp;amp;nbsp;war Söhnstetten der Austragungsort der Discgolf-Europameisterschaft. Um Söhnstetten gibt es viele Rad- und Wanderwege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Nach dem 30-jährigen Krieg? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand sind Schätzungen, Volkszählungsergebnisse (¹) oder amtliche Fortschreibungen des [[Statistisches Landesamt Baden-Württemberg|Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg]] (nur [[Wohnsitz (Deutschland)#Haupt- und Zweitwohnsitz|Hauptwohnsitze]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Dezember 1871{{FN|1}} || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 3484&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Dezember 1880{{FN|1}} || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 3498&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Dezember 1890{{FN|1}} || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 3366&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Dezember 1900{{FN|1}} || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 3112&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Dezember 1910{{FN|1}} || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 3087&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16. Juni 1925{{FN|1}} || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 3159&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16. Juni 1933{{FN|1}} || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 3181&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17. Mai 1939{{FN|1}} || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 3263&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13. September 1950{{FN|1}} || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 4390&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6. Juni 1961{{FN|1}} || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 5727&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27. Mai 1970{{FN|1}} || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 6834&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 1980 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 7763&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25. Mai 1987{{FN|1}} || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 8069&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 1990 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 8386&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 1995 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 8876&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2000 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 8924&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2005 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 8930&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2010 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 8566&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2015 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 8638&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2020 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 8725&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
In Steinheim wird der Gemeinderat nach dem Verfahren der [[Unechte Teilortswahl|unechten Teilortswahl]] gewählt. Dabei kann sich die Zahl der Gemeinderäte durch [[Überhangmandat]]e verändern. Der Gemeinderat in Steinheim besteht nach der letzten Wahl  aus den 23 (vorher 22) gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte zu folgendem Ergebnis.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.komm.one/lb/produktion/wahltermin-20240609/08135032/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=4359&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-14313_id_23079 Wahlinformationen des Kommunalen Rechenzentrums Stuttgart]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND = DE&lt;br /&gt;
|TITEL = Kommunalwahl 2024&lt;br /&gt;
|JAHRNEU = 2024&lt;br /&gt;
|JAHRALT = 2019&lt;br /&gt;
|GUV = ja&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = FW(BW)&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 47.90&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1   = 48.9&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 29.35&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2   = 25.5&lt;br /&gt;
|PARTEI3        = SPD-ANB&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3      = 13.48&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3   = 15.3&lt;br /&gt;
|FARBE3         = FF0000&lt;br /&gt;
|PARTEI4        = Grüne&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4      = 7.64&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT4   = 10.6&lt;br /&gt;
|PARTEI5        = AfD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS5      = 1.63&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT5   = 0.0&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Parteien und Wählergemeinschaften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;%&amp;lt;br /&amp;gt;2024&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2024&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;%&amp;lt;br /&amp;gt;2019&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2019&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|FWV&lt;br /&gt;
|[[Freie Wähler Landesverband Baden-Württemberg|Freie Wählervereinigung]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |47,90&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |11&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |48,9&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |11&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|CDU&lt;br /&gt;
|[[Christlich Demokratische Union Deutschlands]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |29,35&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |7&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |25,5&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |6&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|SPD/ANB&lt;br /&gt;
|[[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]/Arbeitnehmerblock&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |13,48&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |15,3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|GRÜNE&lt;br /&gt;
|[[Bündnis 90/Die Grünen]] / und Unabhängige&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |7,64&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |10,6&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|AfD&lt;br /&gt;
|[[Alternative für Deutschland]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |1,63&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |0&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |–&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |–&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;gesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
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|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;22&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;62,96 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;61,9 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--bitte genaue Amtszeiten und Parteien ergänzen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1919–1952: Konrad Hahn (1887–1957)&lt;br /&gt;
* 1952–1972: Manfred Bezler (1924–1972)&lt;br /&gt;
* 1972–2002: Dieter Eisele&lt;br /&gt;
* 2003–2010: Rainer Schaller&lt;br /&gt;
* 2011–2018: Olaf Bernauer&lt;br /&gt;
* 2019–{{0|0000}}:  Holger Weise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Holger Weise wurde am 7.&amp;amp;nbsp;Oktober 2018 mit 61,2 % der Stimmen zum neuen Bürgermeister gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.steinheim-am-albuch.de/post/4618/weise-wird-neuer-buergermeister |text=Archivierte Kopie |wayback=20181022193455 |archiv-bot=2023-01-15 06:37:23 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Wappenbild     = DEU Steinheim am Albuch COA.svg&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen der Gemeinde Steinheim am Albuch&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = In [[Tingierung#Metalle|Silber]] (Weiß) auf sechs (1:2:3) aus dem Unterrand emporkommenden, silbern (weiß) gefugten [[Tingierung#Heraldische Farben|schwarzen]] Steinen eine grüne [[Buche (Heraldik)|Buche]], rechts oben eine schräglinke schwarze [[Hirschstange]], links oben ein schräg aus dem [[Wappenschild|Schildrand]] hervorkommender schwarzer [[Krummstab]].&lt;br /&gt;
|Begründung     = Seit dem späten 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert ist das „[[Redendes Wappen|redende]]“ Wappenbild belegt. Am 12.&amp;amp;nbsp;September 1955 verlieh die Landesregierung ein Wappen, das über den „redenden“ Figuren ein grünes [[Schildhaupt]] mit einer zweiendigen silbernen Hirschstange (Hinweis auf einen [[Fossilien]]fund) aufwies. Nach der 1971 erfolgten Eingliederung von Söhnstetten verzichtete die Gemeinde auf das Schildhaupt, an dessen Stelle nun die württembergische Hirschstange und der auf Klosterbesitz hinweisende Krummstab aus dem Wappen des eingegliederten Orts traten.&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Das Wappen wurde der Gemeinde&amp;amp;nbsp;– gemeinsam mit der Flagge&amp;amp;nbsp;– am 16.&amp;amp;nbsp;Juni 1971 vom Innenministerium verliehen.&lt;br /&gt;
|Quelle         = [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/4151/Steinheim+am+Albuch Wappenbeschreibung] bei &amp;#039;&amp;#039;leo bw&amp;amp;nbsp;– landeskunde entdecken online&amp;#039;&amp;#039;; abgerufen am 21. Februar 2024&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Wappen im Landkreis Heidenheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
* {{FRA|#}} [[Colombelles]] ([[Frankreich]], seit 1986)&lt;br /&gt;
* {{HUN|#}} 1980 hat die Gemeinde Steinheim die Patenschaft für die heute in aller Welt lebenden Nachkommen der Vertriebenen aus [[Pilisborosjenő|Weindorf]] ([[Ungarn]]) übernommen.&lt;br /&gt;
* {{HUN|#}} Am 7. Mai 2016 wird die Partnerschaftsurkunde mit [[Fertőrákos|Fertörkos (Kroisbach)]] von den Bürgermeistern Bernauer und Palkovits unterzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Bis zum 19. Jahrhundert herrschten Weberei und Landwirtschaft vor; heutzutage Handwerk, mittelständische Industrie und Landwirtschaft. Der Automobilzulieferer [[FYSAM Auto Decorative]] hat seinen Sitz in Steinheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Der [[Schwäbische-Alb-Radweg]] führt als Landes-[[Radwanderweg|Radfernweg]] vom [[Bodensee]] über [[Böhmenkirch]], Steinheim am Albuch und durch den Norden [[Heidenheim]]s nach [[Donauwörth]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Segelfluggelände Schäfhalde]] liegt etwa 2,5&amp;amp;nbsp;km östlich des Zentrums.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ansässige Unternehmen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Behörden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildungseinrichtungen ===&lt;br /&gt;
Mit der nach [[Philipp Friedrich Hiller]] benannten Hillerschule gibt es im Hauptort eine [[Grundschule|Grund-]], [[Hauptschule|Haupt-]] und [[Realschule]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Neubau des Steinheimer Schulzentrums beherbergt zudem eine kommunale [[Musikschule]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ortsteil Söhnstetten besteht eine weitere Grundschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundschule in Sontheim bestand bis 1973, damals mit allen vier Grundschulklassen in einem Schulraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ehemaligen Schulgebäude befindet sich heute das Meteorkratermuseum.[[Datei:P7210013 Süd.jpg|mini|291x291px|Evangelische Peterskirche in Steinheim am Albuch]]&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;[[Datei:Steinheim am Albuch Wäldlesfels (2).jpg|mini|Steinheim am Albuch, Blick vom [[Steinhirt]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
* Heimatstube auf dem Klosterberg&lt;br /&gt;
* Zentstadel (Kutschen und Landwirtschaftsmuseum) in der Ostheimerstraße. Geöffnet nach Anfrage.&lt;br /&gt;
* [[Meteorkratermuseum]] im Ortsteil Sontheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
Weithin sichtbar ist der Turm der Evangelischen [[Peterskirche]]. Sie wurde 1780 von Kirchenrats-Baumeister [[Wilhelm Friedrich Goez]] aus Ludwigsburg erbaut und enthält das Grab des Steinheimer Pfarrers und Kirchenlieddichters [[Philipp Friedrich Hiller]] (1699–1769).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Albschäferweg ===&lt;br /&gt;
Der [[Albschäferweg]] berührt die Steinheimer Gemarkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
Das [[Steinheimer Becken]] ist ein Meteorkrater und liegt nahezu vollständig in Schutzgebieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Wental]] ist ein Trockental mit sehenswerten Dolomitfelsen. In südliche Richtung schließen sich nahtlos das Gnannental und das Hirschtal an. Der Hirschfelsen markiert das Ende des 3-Täler-Verlaufes. Ende 2008 wurde das Naturschutzgebiet „Wental mit Seitentälern und Feldinsel Klösterle“ ausgewiesen. Der obere Abschnitt des Wentals liegt im Ostalbkreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Hülbe am Märtelesberg]] ist mit 0,2&amp;amp;nbsp;Hektar wahrscheinlich das kleinste Naturschutzgebiet Deutschlands. Bereits durch Verordnung vom 14.&amp;amp;nbsp;Juli 1967 wurde die Hülbe unter Naturschutz gestellt.[[Datei:Wind turbines Gnannenweiler 5, 6, 7.jpg|mini|3 von 8 Windkraftanlagen des Windparks Gnannenweiler]]&lt;br /&gt;
=== Energie ===&lt;br /&gt;
In Gnannenweiler gibt es einen [[Windpark]] mit acht [[Windkraftanlage]]n des Typs [[Liste der Windkraftanlagentypen von Enercon#E-82|Enercon E-82]] mit je 2&amp;amp;nbsp;MW Leistung, 82&amp;amp;nbsp;m Rotordurchmesser und 99&amp;amp;nbsp;m Nabenhöhe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.albuch-wind.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=53&amp;amp;Itemid=11 |text=Bürgerwindpark Gnannenweiler |wayback=20100204045850 |archiv-bot=2019-05-15 21:33:26 InternetArchiveBot}}, abgerufen am 4. April 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Datei:Infotafel Windpark Gnannenweiler.JPG|mini|Informationstafel am Windpark Gnannenweiler]]&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Sportsfreunde laufen den Geologenlauf. Bierfreunde dagegen sitzen auf dem Söhnstetter Hock.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ehrenbürger === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Heinrich Kern (Theologe)|Friedrich Heinrich Kern]] (1790–1842), Theologe und Hochschullehrer, geboren in Söhnstetten&lt;br /&gt;
* [[Hermann von Gaisberg-Helfenberg]] (1860–1924), Forstbeamter und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Ulrich von Gaisberg-Helfenberg]] (1863–1906), Gutsbesitzer und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Sofonias Theuß]] (1875–1945), Bienenzüchter und Pazifist&amp;lt;ref&amp;gt;https://stolpersteine-guide.de/map/biografie/726/sofonias-theuss&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Stefan Laufer]] (* 1959), deutscher Apotheker und Professor für Pharmazeutische Chemie&lt;br /&gt;
* [[Maria Vogt]] (* 1980), Theater- und Filmschauspielerin&lt;br /&gt;
* [[Clara Resch]] (* 1995), Politikerin (Bündnis 90/Die Grünen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstige Personen, die mit der Gemeinde verbunden waren ===&lt;br /&gt;
* [[Philipp Friedrich Hiller]] (1699–1769), Pfarrer und Liederdichter, war von 1748 bis zu seinem Tod Pfarrer in Steinheim&lt;br /&gt;
* [[Günther Reger]] (* 1951), Maler und Musiker, der Atelierräume in Küpfendorf hat&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Heidenheim |Titel=Gemeinde Steinheim am Albuch |Seite=281–288 |Wikisource=Kapitel B 26}}&lt;br /&gt;
* Der aus Steinheim stammende Heimatdichter Rudolf Weit hat zahlreiche schwäbische Gedichte und Geschichten verfasst (z.&amp;amp;nbsp;B. Buchtitel „Sodele – sell wär’s“).&lt;br /&gt;
* Johannes Taut: &amp;#039;&amp;#039;Die Peterskirche in Steinheim am Albuch&amp;#039;&amp;#039;. 1977.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Steinheim am Albuch|Steinheim am Albuch}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [https://www.steinheim.com/ Internetpräsenz der Gemeinde Steinheim]&lt;br /&gt;
* [https://www.leo-bw.de/en-GB/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/4164/Steinheim+am+Albuch+-+Altgemeinde%7ETeilort Steinheim am Albuch bei leo-bw, dem landeskundlichen Informationssystem Baden-Württemberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Heidenheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4202138-8|LCCN=no2008169034|VIAF=139943558}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steinheim am Albuch| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Heidenheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 839]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Namensgeber für einen Marskrater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort auf der Schwäbischen Alb]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Primavera2023</name></author>
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