<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Steingruben</id>
	<title>Steingruben - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Steingruben"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Steingruben&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-04T12:15:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Steingruben&amp;diff=1820319&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bungert55: aktualisiert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Steingruben&amp;diff=1820319&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-12T15:13:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Dielkirchen&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49/40/13/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 7/48/37/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 180&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 73&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2007-06-07&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1969-06-07&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 67811&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06361&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Steingruben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Ortsgemeinde [[Dielkirchen]] im [[Rheinland-Pfalz|rheinland-pfälzischen]] [[Donnersbergkreis]]. Bis 1969 war er eine selbständige Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Der Ort liegt im [[Nordpfälzer Bergland]] nördlich der Kerngemeinde und wird von der [[Alsenz (Nahe)|Alsenz]] durchflossen unweit der Gemarkungsgrenze zu [[Bayerfeld-Steckweiler]]. Am südlichen Rand des Siedlungsgebiets mündet der [[Giebelsbach]] in die Alsenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Mittelalter war der Ort zunächst Bestandteil der [[Stolzenburg (Nordpfälzer Bergland)|Herrschaft Stolzenberg]]. Diese ging in der Folgezeit in gemeinschaftlichen Besitz der [[Grafschaft Falkenstein]] und [[Pfalz-Zweibrücken]] über, bis letztere die Herrschaft ganz übernahmen. Ab 1782 sie wiederum Bestandteil des [[vorderösterreich]]ischen [[Oberamt Winnweiler]]. Von 1798 bis 1814, als die [[Pfalz (Region)|Pfalz]] Teil der [[Erste Französische Republik|Französischen Republik]] (bis 1804) und anschließend Teil des [[Erstes Kaiserreich|Napoleonischen Kaiserreichs]] war, war Steingruben in den [[Kanton Rockenhausen]] eingegliedert. 1815 gehörte der Ort zunächst erneut zu [[Kaisertum Österreich|Österreich]]. Ein Jahr später wurde er [[Königreich Bayern|Bayern]] zugeschlagen. Von 1818 bis 1862 war Steingruben Bestandteil des [[Landkommissariat Kirchheim]], das anschließend in ein Bezirksamt umgewandelt wurde. Um 1865 hatte das Dorf Steingruben 172 Einwohner und 39 Gebäude, 137 Einwohner waren protestantisch und gehörten zur Pfarrei Dielkirchen, die 35 Katholiken waren nach [[Bayerfeld-Steckweiler|Bayerfeld]] eingepfarrt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OVB1861&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1864 |Spalte=1496}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Dezember 1900 wechselte die Gemeinde in das neu geschaffene &amp;#039;&amp;#039;Bezirksamt Rockenhausen&amp;#039;&amp;#039;. 1928 hatte Steingruben 99 Einwohner, die in 25 Wohngebäuden lebten.  Sowohl die Katholiken als auch die Protestanten gehörten seinerzeit zur Pfarrei von Dielkirchen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1925 |Spalte=787 |Spalte_bis=788 |Kommentar=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1938 war der Ort Bestandteil des [[Landkreis Rockenhausen|Landkreises Rockenhausen]]. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde Steingruben innerhalb der [[Französische Besatzungszone|französischen Besatzungszone]] Teil des damals neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz. 1961 lebten Ort genau wie 1928 99 Menschen. Im Zuge der ersten rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform wurde Steingruben am 7. Juni 1969 in den Nachbarort Dielkirchen eingemeindet.{{GemeindeverzeichnisRP|Ref=ja|Stand=2016|Seiten=162}} Gleichzeitig wechselte der Ort in den neu geschaffenen [[Donnersbergkreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Der Ort besteht lediglich aus zwei Straßen. Mit einem Wohnhaus aus dem Jahr 1821 und einem Portal von 1602 – beide in der &amp;#039;&amp;#039;Alsenzstraße&amp;#039;&amp;#039; befindlich – existieren vor Ort insgesamt [[Liste der Kulturdenkmäler in Dielkirchen|zwei Objekte]], die unter [[Kulturdenkmal|Denkmalschutz]] stehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{KulturdenkmälerRP |Kreis=Donnersbergkreis |Stand=2025 |Seiten=10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch den Ort verläuft die [[Bundesstraße 48]]. Obwohl die in den Jahren 1870 und 1871 eröffnete [[Alsenztalbahn]] den Ort passiert, besaß dieser nie einen Bahnhalt. Die nächstgelegenen Bahnstationen &amp;#039;&amp;#039;Dielkirchen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Bayerfeld-Steckweiler|Bayerfeld]]-[[Cölln (Mannweiler-Cölln)|Cölln]]&amp;#039;&amp;#039; wurden nach dem Zweiten Weltkrieg mangels Rentabilität aufgegeben. Unmittelbar parallel zur Bahnstrecke verläuft westlich von dieser in Nord-Süd-Richtung der [[Alsenz-Radweg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weinbau ==&lt;br /&gt;
Steingruben besitzt eine lange Weinbautradition; seit 1971 ist der Ort trotz seiner Lage in der [[Pfalz (Region)|Pfalz]] Bestandteil des [[Nahe (Weinanbaugebiet)|Weinanbaugebiets Nahe]]. Auch heute gibt es mit dem Weingut Hermann Steitz noch einen Winzer vor Ort. Auf der Einzellage Steckweiler Mittelberg wird auf einer Fläche von etwa sechs Hektar überwiegend Weißwein angebaut. Der Weinberg ist einer der letzten nach mittelalterlichen Sinne gepflanzten in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Donnersbergkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Donnersbergkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1969]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dielkirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort in Rheinland-Pfalz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bungert55</name></author>
	</entry>
</feed>