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	<title>Steinfische - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T23:35:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Steinfische&amp;diff=383917&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Peter Gröbner: /* Merkmale */ Nicht die Brustflossen segeln.</title>
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		<updated>2026-01-30T10:13:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Merkmale: &lt;/span&gt; Nicht die Brustflossen segeln.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Steinfische&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Synanceiinae&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[William Swainson|Swainson]], 1839&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = &lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Synanceiidae&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Drachenkopfverwandte&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Scorpaenoidei&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterordnung&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Barschartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Perciformes&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Barschverwandte&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Percomorphaceae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Stachelflosser&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Acanthopterygii&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = Stone Fish at AQWA SMC2006.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = [[Echter Steinfisch]] (&amp;#039;&amp;#039;Synanceia verrucosa&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Steinfische&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Synanceiinae) sind plumpe, sehr gut getarnte Meeresfische, die zu den [[Giftfisch|giftigsten Fischen]] zählen. Eine Exposition mit in den [[Rückenflosse]]nstacheln sitzendem Gift gilt als extrem schmerzhaft und, wenn auch seltener, als potenziell tödlich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.aerztezeitung.de/Medizin/Steinfisch-bereitet-Schmerz-350181.html |titel=Steinfisch bereitet Schmerz |datum=2008-02-11 |sprache=de |abruf=2022-12-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steinfische leben im tropischen [[Indopazifik]] und im [[Rotes Meer|Roten Meer]]. Sie sind äußerst träge und lauern eingegraben oder zwischen Felsspalten auf Beute, wobei die äußerst hohe Verschmelzung mit der Umwelt die Namensgebung dieses Fisches geprägt hat. Steinfische können Fressopfer bis zu ihrer eigenen Größe verschlingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Steinfische werden 10 bis 40 Zentimeter lang. Ihr Körper ist plump oder langgestreckt, mit einem vergleichsweise großen Kopf. Zwei Arten, &amp;#039;&amp;#039;[[Dampierosa daruma]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Erosa erosa]],&amp;#039;&amp;#039; haben ein [[Fischmaul|endständiges Maul]] und Augen, die zur Seite zeigen. Bei den übrigen Arten ist das Maul oberständig, oft fast vertikal, und die Augen zeigen nach oben. Die Haut ist unbeschuppt, von Warzen bedeckt und [[drüse]]nreich, rau und oft algenbewachsen. Die Fische häuten sich alle paar Monate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Brustflosse]]n sind groß und zeigen, wenn sie ausgebreitet werden, auffällige Farben. Wechseln sie ihren Standort, bewegen die Fische sich sehr träge und „segeln“ langsam auf ihren großen Brustflossen. Die [[Rückenflosse]]nstacheln sind in eine fleischige Haut eingebettet und gelten als besonders giftig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Unterschied zu den [[Teufelsfische]]n (Choridactylinae) besitzen Steinfische keine freien [[Bauchflosse]]nstacheln. An der [[Tränenbein|Lachrimale]] verfügen Steinfische über einen säbelartigen Knochen, den [[Tränensäbel]], den sie als Defensivwaffe einsetzen können. Er wird dazu von seiner Ruheposition an der Unterseite der Lachrimale in eine arretierte Position an die Seite bewegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SmithEverman&amp;amp;Richardson&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Flossenformel]]: [[Rückenflosse|Dorsale]] XI–XVII/4–14, [[Afterflosse|Anale]] II–IV/4–14, [[Bauchflosse|Ventrale]] I/3–5, [[Brustflosse|Pectorale]] 10–11&lt;br /&gt;
* Wirbel: 23–30.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise und Fortpflanzung ==&lt;br /&gt;
Steinfische leben als einzelgängerische Bodenbewohner, meist als Fels getarnt, in relativ flachem Wasser in [[Korallenriff|Korallen-]] und Felsriffen, auf Sand-, Geröll- und Weichböden. Einige Arten gehen auch in Flussmündungen. Als ortsfeste, hervorragend getarnte Lauerjäger ernähren sie sich von kleinen Fischen, [[Kopffüßer]]n und [[Krebstiere]]n, die sie durch plötzliches Aufreißen des Mauls einsaugen. Die Tiere sind schlechte Schwimmer. Ihre Larven sind [[pelagisch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vermehrungsweise der Fische ist am Beispiel des Warzen-Steinfischs untersucht worden. Diese Art kommt zur Fortpflanzung in Gruppen zusammen. Bei Australien wurden auf 16 Quadratmetern lehmigen Meeresboden 25 bis 30 Einzeltiere gefunden. Von den gefangenen Tieren waren die kleineren Exemplare Männchen, die größeren laichbereite Weibchen. In Aquarien verbrachte Paare laichten in der Nacht. Die Eier waren recht groß und hatten einen Durchmesser von 1,6 mm, was auch auf große Larven schließen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik und Taxonomie ==&lt;br /&gt;
Die Steinfische werden bei Nelson (2006) als Unterfamilie zu den [[Skorpionfische]]n (Scorpaenidae) gestellt. Die meisten anderen Autoren sehen sie, wie auch Nelson in der 1994er Ausgabe seines Standardwerks zur Fischsystematik, als eigenständige Familie. Nach der [[phylogenetisch]]en Untersuchung von Smith, Everman und Richardson stehen die Steinfische eindeutig außerhalb der Skorpionfische. Sie sind aber nah mit den [[Wespenfische]]n (Apistinae), den [[Samtfische]]n (Aploactininae), den [[Eschmeyerinae]], den [[Gnathanacanthinae]], den [[Indianerfische]]n (Pataecinae), den [[Perryeninae]] und den [[Stirnflosser]]n (Tetraroginae) verwandt. Die nahe Verwandtschaft der acht Familien wird nicht nur durch [[Molekularbiologie|molekularbiologische]] Daten gestützt, sondern auch durch die [[Morphologie (Biologie)|Morphologie]] der Fischlarven und der ähnlichen Lebensweise als gut getarnte Lauerjäger tropischer Flachmeere. Die [[adult]]en Tiere aller Taxa besitzen einen sogenannten [[Tränensäbel]], einen Knochenvorsprung unterhalb des Auges, der bei Gefahr abgespreizt werden kann, so dass er wie eine Klinge hervorsteht. Smith, Everman und Richardson schlugen deshalb vor die oben genannten Verwandten als Unterfamilien den [[Synanceiidae]] zuzuordnen. Auch die Steinfische bekommen dann den Status einer Unterfamilie in einer neu [[Diagnose (Biologie)|diagnostizierten]], erweiterten Familie Synanceiidae.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SmithEverman&amp;amp;Richardson&amp;quot; /&amp;gt; Dies wurde im Januar 2022 in &amp;#039;&amp;#039;Eschmeyer&amp;#039;s Catalog of Fishes&amp;#039;&amp;#039;, einer Onlinedatenbank zur Fischsystematik, so übernommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CoF&amp;quot;&amp;gt;R. Fricke, W. N. Eschmeyer, R. Van der Laan (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Eschmeyer&amp;#039;s Catalog of Fishes Classification.&amp;#039;&amp;#039; 2021. [https://www.calacademy.org/scientists/catalog-of-fishes-classification/ (calacademy.org)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gattungen und Arten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:DarumaOZside.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Erosa erosa&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pseudosynanceia melanostigma Ford 55.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Pseudosynanceia melanostigma&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Polycaulis uranoscopus Ford 39.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Trachicephalus uranoscopus&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Es gibt sechs Gattungen, von denen fünf [[monotypisch]] sind und eine sechs Arten enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Steinfische (Synanceiinae)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Dampierosa&amp;#039;&amp;#039; Whitley, 1932&lt;br /&gt;
*** [[Keulen-Steinfisch]] (&amp;#039;&amp;#039;Dampierosa daruma&amp;#039;&amp;#039; Whitley, 1932)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Erosa&amp;#039;&amp;#039; Swainson, 1839&lt;br /&gt;
*** [[Affenfisch]] (&amp;#039;&amp;#039;Erosa erosa&amp;#039;&amp;#039; (Cuvier in Cuvier &amp;amp; Valenciennes, 1829))&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Leptosynanceia&amp;#039;&amp;#039; Bleeker, 1874&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;[[Leptosynanceia asteroblepa]]&amp;#039;&amp;#039; (Richardson, 1844)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Pseudosynanceia&amp;#039;&amp;#039; Day, 1875&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;[[Pseudosynanceia melanostigma]]&amp;#039;&amp;#039; Day, 1875&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Synanceia]]&amp;#039;&amp;#039; Bloch &amp;amp; Schneider, 1801&lt;br /&gt;
*** [[Alula-Steinfisch]] (&amp;#039;&amp;#039;Synanceia alula&amp;#039;&amp;#039; Eschmeyer &amp;amp; Rama-Rao, 1973)&lt;br /&gt;
*** [[Warzen-Steinfisch]] (&amp;#039;&amp;#039;Synanceia horrida&amp;#039;&amp;#039; (Linnaeus, 1766))&lt;br /&gt;
*** [[Arabischer Steinfisch]] (&amp;#039;&amp;#039;Synanceia nana&amp;#039;&amp;#039; Eschmeyer &amp;amp; Rama-Rao, 1973)&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;[[Synanceia platyrhyncha]]&amp;#039;&amp;#039; Bleeker, 1874&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;[[Synanceia quinque]]&amp;#039;&amp;#039; Matsunuma, Manjaji-Matsumoto &amp;amp; Motomura 2021&lt;br /&gt;
*** [[Echter Steinfisch]] (&amp;#039;&amp;#039;Synanceia verrucosa&amp;#039;&amp;#039; Bloch &amp;amp; Schneider, 1801)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Trachicephalus&amp;#039;&amp;#039; Swainson, 1839&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;[[Trachicephalus uranoscopus]]&amp;#039;&amp;#039; (Bloch &amp;amp; Schneider, 1801)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Giftapparat und Toxikologie ==&lt;br /&gt;
Das Gift der Steinfische gilt als äußerst potent und ist vergleichbar mit dem der [[Skorpionfische]]. Giftig sind die ersten 13 sehr stark entwickelten Hartstrahlen der Rückenflosse, die ersten drei Flossenstrahlen der Afterflosse und die ersten beiden der Bauchflossen. Jeder dieser Hartstrahlen ist von Haut umgeben und hat zwei Längsrinnen, die mit Drüsengewebe an der Basis der Flossenstrahlen verbunden sind. Dringt der Strahl in Gewebe ein und wird die Haut durch den Druck zusammengedrückt, so wird das Drüsengewebe penetriert, wodurch das Gift durch die Längsrinnen in das Opfer injiziert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gift besteht aus verschiedenen [[hochmolekular]]en [[Protein|Proteinen]]. Eine beim [[Warzen-Steinfisch]] isolierte Einzelkomponente zeigte hierbei keine wirkungsgleiche Ähnlichkeit mit anderen bekannten Proteinen. Der Stonus-Toxin benannte Stoff bewirkt [[Kammerflimmern]] und einen schnellen [[Blutdruck]]abfall, was für den tödlichen Ausgang verantwortlich gemacht wird. Ein weiterer Bestandteil des Giftes ist das [[Enzym]] [[Hyaluronidase]], das für eine rasche Ausbreitung des Giftes sorgt, indem es die Zellzwischenräume erweitert. Der Stich eines Steinfisches führt meist zu extremsten Schmerzen in der Einstichstelle.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.aerztezeitung.de/Medizin/Steinfisch-bereitet-Schmerz-350181.html |titel=Steinfisch bereitet Schmerz |sprache=de |abruf=2020-04-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Behandlung ===&lt;br /&gt;
Vorläufige [[Erste Hilfe|Erste-Hilfe]]-Maßnahmen sind in der Regel das Entfernen des Stachels und das Eintauchen der Stichwunde in sehr heißes Wasser,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Geoffrey K. Isbister |Titel=Managing injuries by venomous sea creatures in Australia |Datum=2007-10 |DOI=10.18773/austprescr.2007.073 |Online=https://www.nps.org.au/australian-prescriber/articles/managing-injuries-by-venomous-sea-creatures-in-australia |Abruf=2021-01-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mountsinai.org/health-library/poison/stonefish-sting |titel=Stonefish sting Information {{!}} Mount Sinai - New York |sprache=en |abruf=2021-01-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=K. M. Poon, Chun Ho Vember Ng, M. L. Tse |Titel=A 10-year retrospective review of stonefish sting injury in Hong Kong |Sammelwerk=Hong Kong Journal of Emergency Medicine |Band=27 |Nummer=5 |Datum=2020-09-01 |ISSN=1024-9079 |DOI=10.1177/1024907919851999 |Seiten=300–303}}&amp;lt;/ref&amp;gt; was das Gift [[Denaturierung (Biochemie)|denaturiert]] und schmerzlindernd wirken kann.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=F. Ongkili Darlene, Cheah Phee-Kheng |Titel=Hot water immersion as a treatment for stonefish sting: A case report |Hrsg= |Sammelwerk=Malaysian Family Physician: the Official Journal of the Academy of Family Physicians of Malaysia |Band=8 |Nummer=1 |Ort= |Datum=2013-04-30 |ISBN= |ISSN=1985-207X |PMC=4170453 |PMID=25606265 |Seiten=28–32}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei andauernden Schmerzen ist eine notärztliche Behandlung nötig. Diese erfolgt meist mit der Verabreichung eines [[Antivenin|Gegengifts]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nps.org.au/medicine-finder/stonefish-antivenom-solution-for-injection |titel=Stonefish Antivenom |hrsg=NPS Medicinewise |datum=2019-08 |sprache=en |abruf=2021-01-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Manche Quellen schlagen zur Schmerzlinderung [[Lokalanästhetikum|Lokalanästhetika]] wie [[Lidocain]] vor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Elijah W. Stommel, Michael R. Watters |Titel=Marine Toxins and Assorted Biological Toxins |Sammelwerk=Current Therapy in Neurologic Disease (Seventh Edition) |Verlag=Mosby |Ort=Philadelphia |Datum=2006 |ISBN=978-0-323-03432-6 |DOI=10.1016/b978-0-323-03432-6.50083-0 |Seiten=354–358}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hochpotente Schmerzmittel (Opioide) gelten in der Applikation als generell wirkungslos. Zusätzlich kann die Verabreichung von Beruhigungsmitteln, wie Benzodiazepinen angebracht sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Matthias Bergbauer, Robert Myers, Manuela Kirschner: &amp;#039;&amp;#039;Das Kosmos Handbuch Gefährliche Meerestiere.&amp;#039;&amp;#039; Kosmos, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-440-10945-8.&lt;br /&gt;
* Dieter Eichler, Robert F. Myers: &amp;#039;&amp;#039;Korallenfische Indopazifik.&amp;#039;&amp;#039; Jahr-Verlag, ISBN 3-86132-225-0.&lt;br /&gt;
* [[Kurt Fiedler (Zoologe)|Kurt Fiedler]]: &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der Speziellen Zoologie.&amp;#039;&amp;#039; Band II, Teil 2: &amp;#039;&amp;#039;Fische&amp;#039;&amp;#039;. Gustav Fischer Verlag, Jena 1991, ISBN 3-334-00339-6.&lt;br /&gt;
* [[Joseph S. Nelson]]: &amp;#039;&amp;#039;Fishes of the World&amp;#039;&amp;#039;. John Wiley &amp;amp; Sons, 2006, ISBN 0-471-25031-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;SmithEverman&amp;amp;Richardson&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
W. L. Smith, E. Everman, C. Richardson: &amp;#039;&amp;#039;Phylogeny and Taxonomy of Flatheads, Scorpionfishes, Sea Robins, and Stonefishes (Percomorpha: Scorpaeniformes) and the Evolution of the Lachrymal Saber.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Copeia]].&amp;#039;&amp;#039; Band 106, Nr. 1, 2018, S. 94–119. [[doi:10.1643/CG-17-669]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Synanceiidae}}&lt;br /&gt;
* {{fishbase|Fischfamilie_ID=578}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesundheitshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drachenkopfverwandte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gifttier]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Peter Gröbner</name></author>
	</entry>
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