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	<title>Steinenbronn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T09:03:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Steinenbronn&amp;diff=159275&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;RaveDog: /* Weblinks */ wiktionary</title>
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		<updated>2025-07-27T01:22:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; wiktionary&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Steinenbronn COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 48/39/53/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 09/07/21/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Steinenbronn in BB.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Stuttgart&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Böblingen&lt;br /&gt;
|Höhe              = 431&lt;br /&gt;
|PLZ               = 71144&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 07157&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08115046&lt;br /&gt;
|Straße            = Stuttgarter Straße 5&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.steinenbronn.de/ www.steinenbronn.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Ronny Habakuk&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Sulzbachstausee.jpg|mini|[[Hochwasserrückhaltebecken Sulzbach|Sulzbachstausee]] südwestlich von Steinenbronn]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Steinenbronn - Kirche - geograph.org.uk - 7365.jpg|mini|Evangelische Kirche in Steinenbronn]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Steinenbronn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Landkreis Böblingen]] in [[Baden-Württemberg]]. Zur Gemeinde gehören neben dem Dorf Steinenbronn keine weiteren Orte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Steinenbronn liegt am Rand des Naturparks [[Schönbuch]], am alten Handelsweg [[Stuttgart]]–[[Schweiz]] (frühere [[Bundesstraße 27]], jetzt Landesstraße 1208), fünf Kilometer südlich von [[Leinfelden-Echterdingen]], drei Kilometer nördlich von [[Waldenbuch]] und fünf Kilometer östlich von [[Schönaich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Geographie ===&lt;br /&gt;
Auf der Gemarkung Steinenbronn liegt die [[Wüstung|abgegangene Ortschaft]] Höfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Altertum ===&lt;br /&gt;
Steinenbronn gehört zu einem alten Siedlungsgebiet im weiteren mittleren Neckarraum. [[Archäologie|Archäologische]] Funde weisen auf eine dichte Besiedlung seit der jüngeren [[Steinzeit]] um etwa 2.500&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;Chr. hin. [[Kelten|Keltische]] Ansiedlungen durch den Stamm der [[Helvetier]] entstanden ab etwa 450&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;Chr. Als keltisches Kulturdenkmal gilt das in Steinenbronn gefundene Teilstück einer [[Stele]], dessen Nachbildung vor dem Rathaus aufgestellt ist. Das Original steht im [[Landesmuseum Württemberg]] in [[Stuttgart]]. Nach dem Rückzug der Helvetier auf das Gebiet der heutigen Schweiz folgten [[Römisches Reich|römische]], [[Alamannen|alemannische]] und [[Franken (Volk)|fränkische]] Siedler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung Steinenbronns stammt aus dem Jahr 1348. Steinenbronn war seit dem frühen [[Mittelalter]] Herrschaftsgebiet der [[Pfalzgrafschaft Tübingen|Pfalzgrafen von Tübingen]] gewesen, wurde aber 1347 wegen der Verarmung der Pfalzgrafen zusammen mit dem gesamten Forst Schönbuch an die Grafen von Württemberg verkauft. Damit gehörte Steinenbronn zum Stammland des Hauses [[Württemberg]]. 1434 verschrieb Graf Ludwig I. von Württemberg 13 Gemeinden des Böblinger Amts, darunter Steinenbronn, seiner Gemahlin [[Mechthild von der Pfalz|Mechthild]], Pfalzgräfin bei Rhein, als [[Wittum]]. 1483 tat ihm sein Sohn, Graf [[Eberhard I. (Württemberg, Herzog)|Eberhard im Bart]], gleich und vermachte seiner Gemahlin, der Markgräfin Barbara [[Gonzaga]] von Mantua, ebenfalls Steinenbronn mit anderen Gemeinden als Wittum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steinenbronn war zunächst dem Amt Böblingen und ab 1446 dem Amt Stuttgart zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Neuzeit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Steinenbronn, Andreas Kieser.png|mini|Steinenbronn 1683, Forstlagerbuch von [[Andreas Kieser]]]]&lt;br /&gt;
Der [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährige Krieg]] (1618–1648) brachte den Steinenbronnern große Not und führte zur Entvölkerung der Gemeinde. 1634 hatte die Gemeinde noch 550 Einwohner gezählt, 1639 verblieben nur noch 85. Auch in der Folgezeit setzte sich die Not fort, bedingt durch langandauernde Kriegszeiten wie die [[Erbfolgekrieg]]e, durch Einfälle und Durchmärsche französischer Truppen von 1672 bis 1763 und später durch die [[Koalitionskriege|Napoleonischen Kriege]] von 1792 bis 1815. Auch durch Unwetter und Missernten musste die wieder wachsende Bevölkerung oft Hungersnöte durchstehen. 1792 scheiterte in Steinenbronn die Einführung des neuen Kirchengesangbuchs an der Armut der Bevölkerung. Viele Bürger entflohen Not und Hunger durch Auswanderung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Neugliederung des jungen [[Königreich Württemberg|Königreichs Württemberg]] am Anfang des 19. Jahrhunderts blieb das [[Altwürttemberg|altwürttembergische]] Steinenbronn dem [[Amtsoberamt Stuttgart]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. und 21. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Erst mit der [[Industrielle Revolution in Deutschland|Industrialisierung]] zu Beginn des 20. Jahrhunderts fanden die Steinenbronner neue Arbeit, zunächst durch die starke Bautätigkeit in Stuttgart, später in der wachsenden Industrie. Die Bevölkerung Steinenbronns wuchs von 935 im Jahr 1900 auf 1833 am Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verwaltungsreform während der [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit in Württemberg]] führte 1938 zur Auflösung des Amtsoberamts Stuttgart. Seither gehört Steinenbronn zum Landkreis Böblingen. Wirtschaftlich und kulturell dominiert jedoch bis zur Gegenwart die Beziehung über den [[Filder]]raum nach Stuttgart. Mit dem Kreis Böblingen gehört Steinenbronn zur [[Region Stuttgart]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945 fiel Steinenbronn in die [[Amerikanische Besatzungszone]] und gehörte somit zum neu gegründeten Land [[Württemberg-Baden]], das 1952 im jetzigen Bundesland Baden-Württemberg aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Wiederaufbau in der [[Nachkriegszeit in Deutschland|Nachkriegszeit]] und durch die Entwicklung in Automobilbau und Maschinenbau sowie durch die aufkommende elektronische Datenverarbeitung entstanden neue Arbeitsplätze in der Stuttgarter Region. Die Einwohnerzahl Steinenbronns stieg auf ca. 6100 im Jahr 2011.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.steinenbronn.de/servlet/PB/menu/1179754_l1/index.html Gemeinde Steinenbronn: &amp;#039;&amp;#039;Zahlen und Fakten&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 24. Februar 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#E3E3E3&amp;quot;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;left&amp;quot;| Jahr || 1871 || 1900 || 1925 || 1939 || 1950 || 1961 || 1970 || 1980 || 1990 || 1995 || 2000 || 2005 || 2010 || 2015 || 2020&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Einwohner || 1027 || 935 || 1047 || 1270 || 1930 || 2848 || 4000 || 4612 || 5108 || 5812 || 6018 || 6109 || 6089 || 6466 || 6428&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Quelle: Statistisches Landesamt Baden-Württemberg --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Parteien ===&lt;br /&gt;
Die SPD Steinenbronn wurde als älteste Steinenbronner Partei im Jahr 1903 gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Offene Grüne Liste (OGL) ist eine nicht parteigebundene Wählergemeinschaft, die sich besonders dem Umweltschutz verbunden fühlt. Politisch steht sie der Partei [[Bündnis 90/Die Grünen]] nahe. Sie war erstmals 1984 mit einem Mitglied im Gemeinderat vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat in Steinenbronn besteht aus den 14 gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte zu folgendem Ergebnis.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.komm.one/lb/produktion/wahltermin-20240609/08115046/praesentation/ Wahlinformationen des Kommunalen Rechenzentrums]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Parteien und Wählergemeinschaften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;%&amp;lt;br /&amp;gt;2024&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2024&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;%&amp;lt;br /&amp;gt;2019&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;Center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2019&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;10&amp;quot; |{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND = DE&lt;br /&gt;
|TITEL = Kommunalwahl 2024&lt;br /&gt;
|JAHRALT = 2019&lt;br /&gt;
|JAHRNEU = 2024&lt;br /&gt;
|GUV = ja&lt;br /&gt;
|PARTEI1 = FW(BW)&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1 = 39.85&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1 = 38.11&lt;br /&gt;
|PARTEI2 = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2 = 36.00&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2 = 28.43&lt;br /&gt;
|PARTEI3 = OGL&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3 = 15.78&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3 = 21.99&lt;br /&gt;
|FARBE3 = 60FF38&lt;br /&gt;
|PARTEI4 = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4 = 8.37&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT4 = 11.47&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|FW&lt;br /&gt;
|[[Freie Wähler Landesverband Baden-Württemberg|Freie Wählervereinigung]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |39,85&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |6&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |38,11&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |5&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|CDU&lt;br /&gt;
|[[Christlich Demokratische Union Deutschlands]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |36,00&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |5&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |28,43&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |4&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|OGL&lt;br /&gt;
|Offene Grüne Liste&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |15,78&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |21,99&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|SPD&lt;br /&gt;
|[[Sozialdemokratische Partei Deutschlands]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |8,37&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |11,47&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;gesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100,0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
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|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100,0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;14&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;61,37 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;57,54 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
seit Ende des Zweiten Weltkriegs:&lt;br /&gt;
* 1945–1950: Gottlob Krauß&lt;br /&gt;
* 1950–1980: Reinhold Buck&lt;br /&gt;
* 1980–1996: Hermann Walz&lt;br /&gt;
* 1996–2020: Johann Singer&lt;br /&gt;
* seit 2021: Ronny Habakuk&lt;br /&gt;
Am 25. Oktober 2020 wurde Ronny Habakuk mit 53,13 Prozent der Stimmen zum Bürgermeister gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
 |Wappenbild     = DEU Steinenbronn COA.svg&lt;br /&gt;
 |Kurzdarstellung= Wappen der Gemeinde Steinenbronn&lt;br /&gt;
 |Blasonierung   = In [[Tingierung#Metalle|Gold]] (Gelb) unter drei liegenden [[Tingierung#Heraldische Farben|schwarzen]] [[Hirschstange]]n zwei schräg gekreuzte schwarze [[Wolfsangel|Doppelhaken]].&lt;br /&gt;
 |Quelle         = [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/212/Steinenbronn Wappenbeschreibung] bei &amp;#039;&amp;#039;leo bw&amp;amp;nbsp;– landeskunde entdecken online&amp;#039;&amp;#039;; abgerufen am 30. Januar 2024&lt;br /&gt;
 |Begründung     = Das Wappen, das in den Gemeindesiegeln bis zum Jahre 1903 zurückverfolgt werden kann, zeigt die drei liegenden Hirschstangen&amp;amp;nbsp;– [[Heraldik|heraldisch]] betrachtet das sogenannte Herrschaftszeichen&amp;amp;nbsp;– des [[Wappen Württembergs|württembergischen Stammwappens]]. Diese sollen darauf hinweisen, dass der schon im Jahre 1347 von den Pfalzgrafen von Tübingen verkaufte Ort seither zu Württemberg gehört hat. Die im Wappen unter den Hirschstangen abgebildeten beiden schräg gekreuzten Doppelhaken (auch &amp;#039;&amp;#039;Wolfsangel&amp;#039;&amp;#039;) sind das seit 1705 nachweisbare [[Fleckenzeichen]] Steinenbronns.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.steinenbronn.de/start/unsere+gemeinde/wappen.html Wappenbeschreibung] im Internetauftritt der Gemeindeverwaltung Steinenbronn; abgerufen am 30. Januar 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |Zusatz         =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Wappen im Landkreis Böblingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
Steinenbronn unterhält partnerschaftliche Beziehungen zu&lt;br /&gt;
* [[Quinsac (Gironde)|Quinsac]] im [[Département Gironde]] in Frankreich, seit 1966&lt;br /&gt;
* [[Polla]], [[Kampanien]] in Italien, seit 1991&lt;br /&gt;
* [[Le Rœulx]] in [[Wallonische Region|Wallonien]] in Belgien, seit 1992; Le Roeulx ist auch Partnerstadt von Quinsac&lt;br /&gt;
* [[Bernsdorf (Oberlausitz)|Bernsdorf]] in Sachsen, seit der Wiedervereinigung Deutschlands; Bernsdorf ist ebenfalls Partnerstadt von Quinsac und Polla&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Von 1928 bis 1956 war Steinenbronn durch die [[Siebenmühlentalbahn]] ([[Leinfelden-Echterdingen|Leinfelden]]–[[Waldenbuch]]) in das überregionale Streckennetz einbezogen. Heute ist der Ort über Buslinien nach [[Böblingen]] und Leinfelden/Stuttgart-Vaihingen an die Schienennetze der [[S-Bahn Stuttgart]], [[Stadtbahn Stuttgart]] (Leinfelden) und der [[Deutsche Bahn|Deutschen Bahn]] sowie an den [[Flughafen Stuttgart]] in Echterdingen angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Straßenverkehr ist Steinenbronn in rund 15 Minuten über die Autobahnausfahrten Echterdingen ([[Bundesautobahn 8|A&amp;amp;nbsp;8]]) und Böblingen ([[Bundesautobahn 81|A&amp;amp;nbsp;81]]) zu erreichen. Steinenbronn liegt an der früheren [[Bundesstraße 27|B&amp;amp;nbsp;27]], jetzt Landesstraße 1208, die über das [[Siebenmühlental (Schönbuch)|Siebenmühlental]] Tübingen und Stuttgart verbindet. Stuttgart ist 20&amp;amp;nbsp;km, Tübingen 24&amp;amp;nbsp;km entfernt. Die Entfernung zum Flughafen Stuttgart beträgt 8&amp;amp;nbsp;km.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Westlich von Steinenbronn befindet sich bei {{Coordinate|text=DMS|NS=48/40/9/N|EW=9/6/51/E|type=landmark|region=DE-BW|name=Funkfeuer Stuttgarter Flughafen}} das auf der Frequenz 384&amp;amp;nbsp;kHz sendende Einflug[[funkfeuer]] „SY“ des Stuttgarter Flughafens. Steinenbronn liegt somit direkt in dessen Einflugschneise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Buslinien ====&lt;br /&gt;
Durch Steinenbronn verkehrende Buslinien im [[Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart]] mit Haltestellen:&lt;br /&gt;
* 826 Tübingen–Waldenbuch–Leinfelden (Steinenbronn Kirche/Im alten See/Goldäcker)&lt;br /&gt;
* 760 Waldenbuch–Böblingen (Steinenbronn Kirche)&lt;br /&gt;
* 828 Tübingen–Waldenbuch–Flughafen/Messe (Steinenbronn Kirche/Im alten See/Goldäcker), nur jede Stunde, sonst nur Halt an Goldäcker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen ===&lt;br /&gt;
* Breuning IRCO: Das Familienunternehmen betreibt Technologieberatung, Entwicklung und Fertigung von Automatisierungseinrichtungen für das Be- und Entladen von Drehmaschinen. Es beschäftigt ca. 60 Mitarbeiter.&lt;br /&gt;
* Hutzel-Gruppe: Das Unternehmen produziert an den drei Standorten Steinenbronn, [[Liebstadt]] bei Dresden und [[Klášterec nad Ohří|Klášterec]] in Tschechien Drehteile für die Autoindustrie, die Medizintechnik, den Maschinenbau und die Wehrtechnik. Die Hutzelgruppe beschäftigt insgesamt ca. 350 Mitarbeiter.&lt;br /&gt;
* Die Telegärtner-Gruppe ist ein Hersteller von koaxialen Steckverbindern und Netzwerk-Komponenten sowie konfektionierten Kabeln, Präzisions-[[Drehteil (Bauteil)|Drehteilen]], Kunststoff-Spritzgussteilen und Industrie-Elektronik. Das 1945 gegründete und weltweit tätige Unternehmen beschäftigt in 14 Tochtergesellschaften zusammen rund 650 Mitarbeiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildungseinrichtungen ===&lt;br /&gt;
Steinenbronn ist Sitz einer Grundschule. Es gibt eine Gemeindebibliothek im Bürgerhaus und eine Außenstelle der [[Volkshochschule]] Böblingen-Sindelfingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freiwillige Feuerwehr ===&lt;br /&gt;
Die [[Freiwillige Feuerwehr]] Steinenbronn wurde 1886 gegründet. Die Feuerwehr organisiert sich in vier Gruppen der Einsatzabteilung, der [[Jugendfeuerwehr]] und der Altersabteilung und hat insgesamt rund 70 Mitglieder.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.feuerwehr-steinenbronn.de/ &amp;#039;&amp;#039;Feuerwehr Steinenbronn&amp;#039;&amp;#039;]. Website der Feuerwehr Steinenbronn. Abgerufen am 5. März 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
* Das [[Deutsches Rotes Kreuz|Deutsche Rote Kreuz]] ist in Steinenbronn seit 1914 aktiv. 1951 wurde ein eigener Ortsverein gegründet, der dem DRK-Kreisverband Böblingen e. V. zugehörig ist.&lt;br /&gt;
* Die Deutsche-Lebens-Rettungs-Gesellschaft ([[DLRG]]) ist in Steinenbronn durch die DLRG-Ortsgruppe Waldenbuch-Steinenbronn vertreten. Die Ortsgruppe gehört zum DLRG-Bezirk Glems-Schönbuch e. V.&lt;br /&gt;
* Der Musikverein Steinenbronn wurde 1934 gegründet und trägt seither aktiv zum kulturellen und gesellschaftlichen Leben in Steinenbronn bei. Neben der Blasmusik spielen auch die Jugendarbeit und viele Veranstaltungen über das Jahr hinweg eine bedeutende Rolle.&lt;br /&gt;
* Der Gesangsverein Liederkranz Steinenbronn 1889 e. V. besteht aus 2 Hauptchören: Dem Stammchor, der sich der [[Chormusik|klassischen Chormusik]] widmet und dem „Chor SevenEleven44“. Letzterer ist ein Chor für junge Sänger und Sängerinnen, der bereits durch seine erfolgreiche Teilnahme beim [[SWR4]] Chorduell 2013 öffentlich bekannt wurde.&lt;br /&gt;
* Der TSV Steinenbronn ist ein Sportverein, die Fußballmannschaft spielt derzeit in der Kreisliga B Stuttgart.&lt;br /&gt;
* 1. Narrenzunft Steinenbronn e.&amp;amp;nbsp;V., Gründung 4. April 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Immanuel Ferdinand Weihenmaier]] (1783–1836), Oberamtmann&lt;br /&gt;
* [[Hans Müller-Kray]] (1908–1969), Dirigent, Generalmusikdirektor und Professor, er lebte einige Jahre bis zu seinem Tod in Steinenbronn&lt;br /&gt;
* [[Hetty Plümacher]] (1919–2005), Opernsängerin, lebte viele Jahre bis zu ihrem Tod in Steinenbronn&lt;br /&gt;
* [[Hans Dieter Köder]] (* 1940), Politiker (SPD), wohnt seit 1968 in Steinenbronn und war von 1975 bis 1996 Gemeinderat&lt;br /&gt;
* [[Matthias Miller]] (* 1991), Politiker (CDU), ist Gemeinderat in Steinenbronn und seit 2021 Landtagsabgeordneter in Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
Einziger [[Ehrenbürger]] der Gemeinde Steinenbronn war Paul E. Schwarz, Regierungsdirektor a. D. beim Landesgewerbeamt Baden-Württemberg (* 19. April 1917, † 2. Dezember 2009, jeweils in Steinenbronn). Paul Schwarz hat sich als ehrenamtlicher Heimatforscher verdient gemacht. Er veröffentlichte 46 Arbeiten zur Steinenbronner Ortsgeschichte und war langjähriger Gemeinderat und stellvertretender Bürgermeister in Steinenbronn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Steinenbronn – Vergangenheit und Gegenwart einer Schönbuchgemeinde.&amp;#039;&amp;#039; Gemeinde Steinenbronn 1979.&lt;br /&gt;
* Ottmar Gugeler: &amp;#039;&amp;#039;Steinenbronn – Neues von Gestern und Heute.&amp;#039;&amp;#039; Geiger, Horb 1997, ISBN 3-89570-257-9.&lt;br /&gt;
* Paul E. Schwarz: &amp;#039;&amp;#039;Steinenbronn – Neues von Gestern und Vorgestern.&amp;#039;&amp;#039; Geiger, Horb 2002, ISBN 3-89570-801-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Camisol]] und Dreieckshuth – Tracht in der Gemeinde Steinenbronn.&amp;#039;&amp;#039; Gemeinde Steinenbronn 1988.&lt;br /&gt;
* Paul E. Schwarz: &amp;#039;&amp;#039;Die Flurnamen von Steinenbronn.&amp;#039;&amp;#039; Gemeinde Steinenbronn 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Schwesterprojekte |commonscat=Steinenbronn |s=Beschreibung des Oberamts Stuttgart, Amt/Kapitel_B_22 |d=Q557784 |wikt=Steinenbronn}}&lt;br /&gt;
* [https://www.steinenbronn.de/ Webpräsenz der Gemeinde Steinenbronn]&lt;br /&gt;
* [https://zeitreise-bb.de/stele/ Die keltische Stele von Steinenbronn]&lt;br /&gt;
* [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/213/Steinenbronn+-+Altgemeinde%7ETeilort Steinenbronn bei leo-bw, dem landeskundlichen Informationssystem Baden-Württemberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Böblingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4105655-3|LCCN=n88238496|VIAF=126779423}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Böblingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steinenbronn| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1348]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;RaveDog</name></author>
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