<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Steinbruch_Kallenberg</id>
	<title>Steinbruch Kallenberg - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Steinbruch_Kallenberg"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Steinbruch_Kallenberg&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-08T03:46:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Steinbruch_Kallenberg&amp;diff=2534660&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Steinbruch_Kallenberg&amp;diff=2534660&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-09-11T08:33:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Kallenberg Panorama 2.jpg|miniatur|Stillgelegter, renaturierter Muschelkalksteinbruch Kallenberg]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kallenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Bergrücken]] im [[Kraichgau]] auf der Gemarkungsfläche der Gemeinde [[Eschelbronn]] im [[Rhein-Neckar-Kreis]] in [[Baden-Württemberg]]. Auf ihm liegt ein aufgelassenes [[Steinbruch]]-Gelände, das seit 1989 zusammen mit einem alten Weinbauhang als [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] [[Kallenberg und Kaiserberg]] ausgewiesen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kallenberg Naturschutzgebiet.jpg|miniatur|Naturschutzgebiet Kallenberg, Zugang]]&lt;br /&gt;
Der Kallenberg ist ein nach Westen auslaufender Mündungssporn über dem Zulauf des von Nordosten nahenden [[Epfenbach (Fluss)|Epfenbach]]s, der hier gegenüber dem alten Ortskern des Dorfes Eschelbronn in den von Südosten heranfließenden [[Schwarzbach (Elsenz)|Schwarzbach]] mündet. Der natürliche Bergkamm liegt bis etwa 70&amp;amp;nbsp;m über den beidseitigen Bachgründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das räumlich getrennte Naturschutzgebiet &amp;#039;&amp;#039;Kallenberg und Kaiserberg&amp;#039;&amp;#039; mit der Nummer 2.120 hat eine Fläche von 42 Hektar, deren größeren Teil der alte Steinbruch und anliegende Gebiete einnehmen, während der kleinere alte Weinbergflächen umfasst, die sich zwischen den Gemarkungen  &amp;#039;&amp;#039;Wengertsberg&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Kaiserberg&amp;#039;&amp;#039; am Südhang über dem Schwarzbach erstrecken.&amp;lt;ref&amp;gt;Nach Geodatenviewer, Layer Naturschutzgebiete.&amp;lt;/ref&amp;gt; 91,33&amp;amp;nbsp;Prozent der als Naturschutzgebiet ausgewiesenen Fläche befinden sich auf Eschelbronner und 8,67&amp;amp;nbsp;Prozent auf Neidensteiner Gemarkung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://brsweb.lubw.baden-wuerttemberg.de/ |wayback=20060828023556 |text=Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg |archiv-bot=2019-05-15 21:12:21 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Abbau von Bleierz im 18. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Am 28. August 1771 erhielt der Eschelbronner Einwohner Johann Conrad Scholl von dem kurpfälzischen Landesherrn eine Schürfgenehmigung und konnte auf dem Gelände [[Bleierz]] gewinnen. Er bekam außerdem auf Antrag vom 5. Februar 1773 das Gelände mit einer Größe von 200 × 100 [[Lachter]]n als Erblehen von dem damaligen Pfalzgrafen [[Karl Theodor (Pfalz und Bayern)|Karl Theodor]] übertragen und förderte bis April des gleichen Jahres etwa 200 Zentner. Die Grube benannte er nach dem Pfalzgrafen „Karlsglück“. Allerdings kam es bei den Abbauarbeiten zu einem Unglück, bei dem ein Mitarbeiter tödlich verunglückte. Nach dem Tod des Grubenbetreibers Scholl im Jahr 1775 wurde das verschuldete Bergwerk zunächst stillgelegt und später von seinem Schwiegersohn Johann Alexander Dederlein übernommen, fortan „Alexanderglück“ genannte, und jedoch wegen geringer Rentabilität und auf Druck der Einwohner Eschelbronns im Laufe der folgenden Jahre stillgelegt. Nach dem Grubenbericht vom 6. März 1777 stand das Bergwerk unter Wasser und verwitterte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Schurfgenehmigung vom 30. September 1779 versuchte sich ein weiterer Bergmann namens Flicker an Grabungen in einer Grube auf dem Kallenberg, die jedoch nach dem letzten Grubenbericht von Oktober 1783 ebenfalls wegen mangelhafter Ergiebigkeit wieder beendet wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Heimat- und Verkehrsverein: &amp;#039;&amp;#039;Eschelbronn – Deine Heimat&amp;#039;&amp;#039;, 1957, Die Gruben Karls- und Alexanderglück, Seite 97 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 17. Jahrhundert wurde am Kallenberg erfolglos nach [[Galenit]] gesucht. Am Südhang befanden sich [[Weinberg|Weingärten]].&amp;lt;ref&amp;gt;Bürgermeisteramt Eschelbronn: &amp;#039;&amp;#039;1200 Jahre Eschelbronn 789–1989&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Die Schneid-, Säg- und Mahlmühle an der Schwarzbach ([[Ziegler’sche Mühle]])&amp;#039;&amp;#039;, Seite 47&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gesteinsabbau zum Bau der Eisenbahnlinie und Biotopentwicklung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Eschelbronn Postkarte Steinklopfmaschine.JPG|mini|Steinklopfmaschine gegenüber dem Eschelbronner Bahnhof]]&lt;br /&gt;
1861 begann am Südwesthang der Abbau von [[Muschelkalk]] zum Bau der Eisenbahnlinie der [[Odenwaldbahn (Baden)|Odenwaldbahn]]. Nach einer Genehmigung von 1888 konnten die Arbeiten mit Hilfe einer Wasserdampfbetriebenen Maschine unterstützt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Heimat- und Verkehrsverein: &amp;#039;&amp;#039;Eschelbronn – Deine Heimat&amp;#039;&amp;#039;, 1957, Blei- und Silberbergwerke, Seite 95&amp;lt;/ref&amp;gt; 1891 lieferte der Betrieb Steine an die Mannheimer Zementfabrik und Schotter an die Eisenbahnverwaltung. Gegenüber dem Bahnhof befand sich eine Steinklopfmaschine, um das gebrochene Gestein auf die gewünschte Größe zu brechen und eine Verladestation. Das Gestein wurde mit einer [[Feldbahn]] zu den Fülltrichtern gefahren, unter denen sich die zu beladenden Eisenbahnwagen befanden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://hvve.de/index.php/adventssingen Adventssingen], Heimat- und Verkehrsverein Eschelbronn&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Zeit des Nationalsozialismus]] nutzte die [[Hitlerjugend]] den Kallenberg als Zeltlagerplatz.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilfried Wolf: &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit der NS-Herrschaft&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;1200 Jahre Eschelbronn, 789–1989&amp;#039;&amp;#039;, Seite 298 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Gesteinsabbau wurde 1978 eingestellt und hinterließ eine Steinbruchbrache von 9,79 Hektar Fläche&amp;lt;ref name=&amp;quot;Joachim Friedel&amp;quot;&amp;gt;Joachim Friedel: &amp;#039;&amp;#039;Der Kallenberg – ein Naturschutzgebiet!&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;1200 Jahre Eschelbronn 789–1989&amp;#039;&amp;#039;, Seite 311 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; mit einem bis zu 30 Meter tiefen Felshang. In der Grube sammelte sich Wasser zum Kallenbergsee, der sich zu einem [[Sekundärbiotop]] entwickelte. Dieser wurde befischt und von Mannheimer Sporttauchern gereinigt. Es entstand in der Folge sowohl ein [[Biotop|Feucht]]- als auch ein [[Biotop|Trockenbiotop]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Eschelbronn übernahm das Gelände 1984 für 500.000 Mark. Durch den Kauf, der von der &amp;#039;&amp;#039;[[Stiftung Naturschutzfonds Baden-Württemberg]]&amp;#039;&amp;#039; mit 120.000 Mark und von dem [[Naturpark Neckartal-Odenwald]] mit 80.000 Mark gefördert wurde, konnte die größte Population von [[Gelbbauchunke]]n in Südwestdeutschland gerettet werden. Die Tiere hatten mehrere [[Tümpel]] auf der [[Sohle (Bergbau)|Sohle]] besiedelt und waren unter dem Vorbesitzer, der Rekultivierungsmaßnahmen unterlassen und auf dem Gelände [[Motocross]]-Veranstaltungen des &amp;#039;&amp;#039;MSC [[Mauer (Baden)|Mauer]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Gunter Stier: &amp;#039;&amp;#039;„Mir stimme jetzt ab“&amp;#039;&amp;#039;, Howwl Nr. 11, Heimatblatt des Schreinerdorfes Eschelbronn, 1. Mai 1987, Seite 31 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; abgehalten hatte, bedroht gewesen. Zudem konnte die in der Epfenbachaue unterhalb einer kleinen Seiten&amp;lt;nowiki /&amp;gt;[[Klinge (Geomorphologie)|klinge]] vom Berg her entspringende Hetzenlochquelle für die Wasserversorgung der Ortschaft erschlossen werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Joachim Friedel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schutzgebiete ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Kallenberg und Kaiserberg}}&lt;br /&gt;
Im April 1985 wurde ein 4,87 Hektar großes Areal als [[Naturdenkmal|flächenhaftes Naturdenkmal]] ausgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim Friedel: &amp;#039;&amp;#039;Das Flächenhafte Naturdenkmal Kallenberg&amp;#039;&amp;#039;, Howwl Nr. 11, Heimatblatt des Schreinerdorfes Eschelbronn, 1. Mai 1987, Seite 29&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 6.&amp;amp;nbsp;September 1989 wurde die Fläche auf 39,6 Hektar erweitert und unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;[[Kallenberg und Kaiserberg]]&amp;#039;&amp;#039; zum [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] erklärt. Das NSG ist Teil des 4.943 Hektar großen [[FFH-Gebiet]]s Nr. 6718-311 [[Nördlicher Kraichgau]].&lt;br /&gt;
{{Panorama|Kallenberg Panorama 1.jpg|800|Landschaft auf dem Kallenberg}}&lt;br /&gt;
Der Ortsverband des BUND stellte später die Pflege des Naturschutzgebiets ein. Naturschützer beklagten im Jahr 2014, dass sich weder die Gemeinde, noch die Naturschutzbehörde für das Areal zuständig fühle und ein nachlässiger Umgang von Besuchern dem Geotop schaden würde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RNZ&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.rnz.de/nachrichten/sinsheim_artikel,-Sinsheim-Eschelbronn-Wird-der-Kallenberg-allmaehlich-zur-Partyzone-_arid,21122.html Eschelbronn: Wird der Kallenberg allmählich zur Partyzone?]&amp;#039;&amp;#039;, Rhein-Neckar-Zeitung vom 24. April 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit August 2021 ist die Schutzgebietsfläche durch das Regierungspräsidium Karlsruhe für Besucher vollständig gesperrt. Die Verstöße hatten in der Vergangenheit ein nicht mehr tragbares Ausmaß erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tier- und Pflanzenwelt ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gelbbauchunke NSG Kallenberg.jpg|mini|Gelbbauchunke (&amp;#039;&amp;#039;Bombina variegata&amp;#039;&amp;#039;), NSG Kallenberg]]&lt;br /&gt;
Im Kallenbergsee sind [[Rotauge]]n, [[Rotfeder]]n und [[Große Flussmuschel]]n heimisch. [[Grasfrosch|Grasfrösche]] und [[Erdkröte]]n laichen im Frühjahr am Ufer. Weiter finden [[Gelbbauchunke]]n, [[Bergmolch]]e, [[Teichmolch]]e und [[Wechselkröte]]n einen Lebensraum am Kallenbergsee.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RNZ&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An erwähnenswerten Schmetterlingsarten finden sich [[Schwalbenschwanz (Schmetterling)|Schwalbenschwanz]], [[Argus-Bläuling]] und [[Kleiner Feuerfalter]]. Die feuchten und nährstoffreichen Böden begünstigen den Wuchs des [[Pfennigkraut]]s, von den zahlreichen Tümpeln fühlen sich zahlreiche [[Libellen]] angezogen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.exkotours.de/Kallenberg/Kallenberg.html Libellen im Steinbruch in Kallenberg]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Joachim Friedel: &amp;#039;&amp;#039;Der Kallenberg bei Eschelbronn – ein Naturschutzgebiet&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Kraichgau. Beiträge zur Landschafts- und Heimatforschung&amp;#039;&amp;#039;, Folge 15/1997, S. 33–55, Hrsg. vom [[Heimatverein Kraichgau]], Eppingen 1997, ISBN 3-921214-14-9 [nicht ausgewertet]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Naturschutzgebiete im Rhein-Neckar-Kreis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Kallenberg (Eschelbronn)|Kallenberg}}&lt;br /&gt;
* [http://www.themenpark-umwelt.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/19325/?path=4422;6277;6293; Steinbruch Kallenberg] Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
* [https://www2.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/abt2/dokablage/oac_12/vo/2/2120.htm Verordnung des Regierungspräsidiums Karlsruhe über das Naturschutzgebiet „Kallenberg und Kaiserberg“] vom 6. September 1989&lt;br /&gt;
* {{GeoQuelle|DE-BW|GeoView|ref=nein}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturdenkmal im Rhein-Neckar-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eschelbronn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steinbruch in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neidenstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Kraichgau)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=49/19/32.30/N|EW=8/52/19.18/E|type=landmark|region=DE-BW}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
	</entry>
</feed>