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	<title>Steinborn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Bungert55: aktualisiert</title>
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		<updated>2026-03-07T16:15:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Ortsgemeinde Steinborn in der Eifel; zu weiteren Begriffen siehe [[Steinborn (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Steinborn COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/04/10/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 6/37/48/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Steinborn in BIT.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Eifelkreis Bitburg-Prüm&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Bitburger Land&lt;br /&gt;
|Höhe              = 501&lt;br /&gt;
|PLZ               = 54655&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06567&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07232313&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Hubert-Prim-Straße 7&amp;lt;br /&amp;gt;54634 Bitburg&lt;br /&gt;
|Website           = &amp;lt;small&amp;gt;[https://www.ortsgemeinde-steinborn.de/ www.ortsgemeinde-steinborn.de]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Manfred Jegen&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
|Partei            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Steinborn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in der [[Eifel]] ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Eifelkreis Bitburg-Prüm]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Bitburger Land]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Steinborn 06.jpg|299px|mini|Steinborn von Südwesten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Steinborn 07.jpg|mini|Dorfbrunnen]]&lt;br /&gt;
Der Ort liegt auf der östlichen Hochterrasse der [[Kyll]] in der [[Kyllburger Waldeifel]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://bitburgerland.de/og-steinborn/ortsgemeinde-steinborn |titel=Ortsgemeinde Steinborn |hrsg=Verbandsgemeinde Bitburger Land |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210721203821/https://bitburgerland.de/og-steinborn/ortsgemeinde-steinborn |archiv-datum=2021-07-21 |abruf=2021-07-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die westlich des Ortes gelegene Kuppe &amp;#039;&amp;#039;Auf der Held&amp;#039;&amp;#039; erreicht fast {{Höhe|530|DE-NHN|link=1}} und bietet eine weiten Rundumblick.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ortsgemeinde-steinborn.de/ |titel=Die exponierte Höhenlage Steinborns |hrsg=Ortsgemeinde Steinborn |abruf=2021-07-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Steinborn gehören auch die [[Wohnplatz|Wohnplätze]] Berghof, Brunnenhof, Johanneshof, Lindenhof, Michelshof, Schnepperhof, Scholzenhof, Stockemerhof und Wiesenhof.{{GemeindeverzeichnisRP |Ref=1 |Stand=2025 |Seiten=109}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind die Ortsgemeinden [[Meisburg]] im Nordosten, [[Seinsfeld]] im Südosten, [[Kyllburgweiler]] im Südwesten, [[Sankt Thomas (Eifel)|Sankt Thomas]] im Westen und [[Zendscheid]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Gebiet um Steinborn war schon in der [[Frühgeschichte|Frühzeit]] besiedelt, was durch den Fund mehrerer [[Römisches Reich|römischer]] Bestattungsplätze nachgewiesen werden konnte. Zudem entdeckte man westlich des Ortes eine [[Eisenzeit|eisenzeitliche]] Siedlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Römisches Gräberfeld Steinborn}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Aufzeichnungen, in denen der Ort Steinborn namentlich erwähnt wurde, stammen aus dem 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. [[Johann von Böhmen]] übertrug Arnold von Blankenheim ein Lehen, zu dem auch Steinborn gehörte. Der Ort war zwischen den Herrschaften [[Burg Seinsfeld|Seinsfeld]] und Densborn geteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://bitburgerland.de/og-steinborn/geschichte |titel=Die Geschichte der Ortsgemeinde Steinborn |hrsg=Verbandsgemeinde Bitburger Land |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210721203818/https://bitburgerland.de/og-steinborn/geschichte |archiv-datum=2021-07-21 |abruf=2021-07-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Inbesitznahme des [[Linkes Rheinufer|Linken Rheinufers]] durch [[französische Revolution]]struppen beendete die alte Ordnung. Der Ort wurde von 1798 bis 1814 Teil der [[Erste Französische Republik|Französischen Republik]] (bis 1804) und anschließend des [[Erstes Kaiserreich|Französischen Kaiserreichs]], zugeordnet der [[Mairie]] Seinsfeld. Nach der Niederlage Napoleons kam Steinborn aufgrund der 1815 auf dem [[Wiener Kongress]] getroffenen Vereinbarungen zum [[Königreich Preußen]] und gehörte nun zum [[Kreis Wittlich]] des [[Regierungsbezirk Trier|Regierungsbezirks Trier]], der 1822 Teil der neu gebildeten preußischen [[Rheinprovinz]] wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Folge des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] war die gesamte Region dem französischen Abschnitt der [[Alliierte Rheinlandbesetzung|Alliierten Rheinlandbesetzung]] zugeordnet. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde Steinborn innerhalb der [[Französische Besatzungszone|französischen Besatzungszone]] Teil des damals neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der rheinland-pfälzischen [[Kommunalreform]] wurde der Landkreis Wittlich am 7.&amp;amp;nbsp;Juni 1969 aufgelöst und mit dem größten Teil des ebenfalls aufgelösten [[Landkreis Bernkastel|Landkreises Bernkastel]] zum neuen [[Landkreis Bernkastel-Wittlich]] zusammengeschlossen. Am 7.&amp;amp;nbsp;November 1970 wechselten fünf aus dem Altkreis Wittlich stammende Gemeinden, darunter auch Steinborn, in den Landkreis Bitburg-Prüm,{{GemeindeverzeichnisRP |Ref=1 |Stand=2016 |Seiten=149 f.}} wo sie zunächst der [[Verbandsgemeinde Kyllburg]] angehörten, die am 1.&amp;amp;nbsp;Juli 2014 in die Verbandsgemeinde Bitburger Land aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Steinborn, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot;&amp;gt;Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz: &amp;#039;&amp;#039;[https://infothek.statistik.rlp.de/MeineHeimat/content.aspx?id=103&amp;amp;l=3&amp;amp;g=0723208313&amp;amp;tp=46975 Regionaldaten.]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right; margin:0; border-spacing:0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1815 || 127&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1835 || 169&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || 213&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || 239&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 290&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 307&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || 283&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || 275&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987 || 248&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1997 || 262&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 234&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011 || 204&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017 || 198&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{EWDJ|DE-RP}} || {{EWZT|DE-RP|07232313}}{{EWR|DE-RP}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Steinborn besteht aus sechs Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ol.wittich.de/titel/705/ausgabe/26/2024/artikel/00000000000042983457-OL-705-2024-26-26-0 |titel=Bekanntmachung des Ergebnisses der Wahl zum Gemeinderat der Gemeinde Steinborn am 09.06.2024 |werk=Bitburger Landbote, Ausgabe 26/2024 |hrsg=[[Linus Wittich Medien]] GmbH, Höhr-Grenzhausen |datum=2024-06-09 |abruf=2024-12-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Manfred Jegen wurde am 24.&amp;amp;nbsp;Juni 2019 Ortsbürgermeister von Steinborn, nachdem er bereits zuvor als Erster Beigeordneter die Amtsgeschäfte geführt hatte. Da bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 kein gültiger Wahlvorschlag eingereicht wurde, oblag die Neuwahl des Bürgermeisters gemäß rheinland-pfälzischer [[Gemeindeordnungen in Deutschland|Gemeindeordnung]] dem Rat, der sich für Jegen entschied.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ol.wittich.de/titel/705/ausgabe/27/2019/artikel/00000000000015958363-OL-705-2019-27-27-0 |titel=Aus der Arbeit des Ortsgemeinderates Steinborn |titelerg=Informationen aus der Ratssitzung vom 24.06.2019 |werk=Bitburger Landbote, Ausgabe 27/2019 |hrsg=Linus Wittich Medien GmbH |abruf=2021-07-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Manfred Jegen |url=https://ol.wittich.de/titel/705/ausgabe/18/2019/artikel/00000000000014375048-OL-705-2019-18-18-0 |titel=Bekanntmachung gemäß § 62 Abs. 6 Kommunalwahlgesetz über die Absage der Urwahl des Ortsbürgermeisters |werk=Bitburger Landbote, Ausgabe 18/2019 |datum=2019-04-11 |abruf=2021-07-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch bei der Direktwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 wurde kein Wahlvorschlag eingereicht und die Wahl erfolgte nachfolgend durch den neuen Gemeinderat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/2320831300 |titel=Steinborn, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Steinborn |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-12-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 3.&amp;amp;nbsp;Dezember 2024 bestätigte der Rat den bisherigen Ortsbürgermeister Manfred Jegen für weitere fünf Jahre in seinem Amt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ol.wittich.de/titel/705/ausgabe/51/2024/artikel/00000000000045614874-OL-705-2024-51-51-0 |titel=Sitzung des Ortsgemeinderates Steinborn – Information aus der Ratssitzung vom 03.12.2024 |werk=Bitburger Landbote, Ausgabe 51/2024 |hrsg=Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen |abruf=2024-12-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jegens Vorgänger Stefan Bartzen hatte 2017 sein Amt niedergelegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rücktritt_2017&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.volksfreund.de/region/bitburg-pruem/keiner-will-es-machen-orte-ohne-chef_aid-36874015 |titel=Keiner will es machen: Orte ohne Chef |titelerg=Steinborn: Ende 2017 sollte dort ein Nachfolger für Stefan Bartzen, der drei Monate zuvor zurückgetreten war, gewählt werden. Doch es fand sich kein Bewerber. |werk=[[Trierischer Volksfreund]] |datum=2019-02-19 |abruf=2021-07-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung= Über blauem Wellenschnitt-Schildfuß schräglinks von Grün über Silber geteilt, vorn ein goldenes Jagdhorn, hinten ein roter Steinbrunnen mit Wasserauslauf rechts.&lt;br /&gt;
|Quelle      = {{Internetquelle |url=https://bitburgerland.de/og-steinborn/wappen |titel=Wappen der OG Steinborn |abruf=2022-03-25}}&lt;br /&gt;
|Begründung  = Der Ortsname Steinborn geht mit dem Wortstamm &amp;quot;brunn&amp;quot;, &amp;quot;bronn&amp;quot; zurück auf das althochdeutsche &amp;quot;brunna&amp;quot; und das mittelhochdeutsche &amp;quot;brunne&amp;quot;. &amp;quot;Born&amp;quot; gehört vorwiegend dem fränkisch-hessischen Sprachgebiet an. Es bedeutet Brunnen, Quelle. So ist das Wappen von Steinborn ein sogenanntes &amp;quot;redendes Wappen&amp;quot;. Das Jagdhorn im oberen Schildteil weist hin auf den Kirchen- und Ortspatron St. Hubertus, der bereits im Jahre 1570 im Visitationsprotokoll von Seinsfeld als Patron von Steinborn angegeben ist. Die Verleihung des Wappens durch die Regierung erfolgte im Jahr 1977.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;155&amp;quot; caption=&amp;quot;St. Hubertus (Steinborn)&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 St. Hubertus (Steinborn) 01.jpg|Südseite&lt;br /&gt;
 St. Hubertus (Steinborn) 04.jpg|Anna selbdritt&lt;br /&gt;
 St. Hubertus (Steinborn) 22.jpg|Hochaltar&lt;br /&gt;
 St. Hubertus (Steinborn) 34.jpg|Hubertus&lt;br /&gt;
 St. Hubertus (Steinborn) 06.jpg|Innenraum&lt;br /&gt;
 St. Hubertus (Steinborn) 11.jpg|Decke&lt;br /&gt;
 St. Hubertus (Steinborn) 15.jpg|Marienstatue&lt;br /&gt;
 St. Hubertus (Steinborn) 56.jpg|Fenster&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der [[Denkmalliste des Landes Rheinland-Pfalz]] sind folgende [[Kulturdenkmal|Kulturdenkmäler]] ausgewiesen:&amp;lt;ref&amp;gt;{{KulturdenkmälerRP |Kreis=Bitburg-Prüm |Stand=2025 |Seiten=121}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Römisch-katholische Filialkirche St. Hubert, Saalbau (1820)&lt;br /&gt;
* Denkmalzone im Ortskern mit erhaltener historischer Bausubstanz, die ein ungestörtes Bild eines Bauerndorfes der Zeit um 1850 bietet&lt;br /&gt;
* Markuskapelle auf dem Höhenrücken südlich des Ortes&lt;br /&gt;
* Scholzenhof (Aussiedlerhof, bezeichnet 1932)&lt;br /&gt;
* Drei [[Wegekreuz]]e in der [[Gemarkung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch:&amp;#039;&amp;#039; [[Liste der Kulturdenkmäler in Steinborn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brauchtum ===&lt;br /&gt;
Zu den in Steinborn gepflegten Bräuchen gehören:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ortsgemeinde-steinborn.de/steinborn/brauchtum.html |titel=Brauchtum |hrsg=Ortsgemeinde Steinborn |abruf=2021-07-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Am ersten Sonntag nach Fastnacht („Scheefsundich“) wird mit dem [[Hüttenbrennen]] der Winter symbolisch vertrieben.&lt;br /&gt;
* In der Karwoche ersetzen die Kinder durch [[Ratschen|Klappern]] und Gesang das ausgesetzte Kirchenläuten.&lt;br /&gt;
* Das traditionelle Aufstellen des [[Maibaum]]s findet am 30.&amp;amp;nbsp;April statt, durchgeführt von der Freiwilligen Feuerwehr Steinborn, die in der Nacht zum 1.&amp;amp;nbsp;Mai, der sogenannten Hexennacht, auch die Bewachung übernimmt.&lt;br /&gt;
* Das Steinborner Waldfest wird seit 1976 am ersten August-Wochenende von der Feuerwehr ausgerichtet.&lt;br /&gt;
* Anfang November findet die [[Hubertus von Lüttich|Hubertus]][[Kirchweih|kirmes]] im Dorfgemeinschaftshaus statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Trotz des Strukturwandels der letzten Jahrzehnte ist Steinborn noch deutlich land- und forstwirtschaftlich geprägt. So gibt es im Ort noch acht landwirtschaftliche Haupterwerbsbetriebe mit Tierhaltung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ortsgemeinde-steinborn.de/ |titel=Dörfliche Idylle und wunderschöner Weitblick |hrsg=Ortsgemeinde Steinborn |abruf=2021-07-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Steinborn liegt an der [[Bundesstraße 257]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://bitburgerland.de/index.php?id=1639 Ortsgemeinde Steinborn auf den Seiten der Verbandsgemeinde Bitburger Land]&lt;br /&gt;
* {{KulturDB-Trier |ort}}&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o23208313}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden in der Verbandsgemeinde Bitburger Land}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Eifelkreis Bitburg-Prüm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 13. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbezirk von Daun]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bungert55</name></author>
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