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	<title>Steinbeere - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T04:40:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Steinbeere&amp;diff=678095&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Afus199620: /* Vorkommen */</title>
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		<updated>2025-07-23T14:15:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Vorkommen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Steinbeere&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Rubus saxatilis&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Carl von Linné|L.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Rubus&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Rosoideae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Rosengewächse&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Rosaceae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Rosenartige&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Rosales&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Eurosiden I&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = Rubus saxatilis - Niitvälja bog.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Steinbeere mit reifen Früchten&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Steinbeere&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Rubus saxatilis&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Art (Biologie)|Pflanzenart]] aus der [[Gattung (Biologie)|Gattung]] &amp;#039;&amp;#039;[[Rubus]]&amp;#039;&amp;#039; innerhalb der Familie [[Rosengewächse]] (Rosaceae).&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt; Sie ist in den kühlen bis [[Gemäßigte Zone|gemäßigten Gebieten]] der [[Nordhalbkugel]] verbreitet. Die Früchte werden in der klassischen [[Russische Küche|russischen Küche]] unter anderem im [[Tortengelee]] verwendet. Ebenso bezeichnet man regional die [[Preiselbeere]] als Steinbeere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:309 Rubus saxatilis.jpg|mini|links|Illustration aus Axel Magnus Lindman: &amp;#039;&amp;#039;Bilder ur Nordens Flora&amp;#039;&amp;#039;, Stockholm, 1917–1926]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rubus saxatilis 2006.06.27 16.05.29-p6270285.jpg|mini|Habitus, dreiteilig gefiederte Laubblätter und Blütenstand]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rubus saxatilis 2 RF.jpg|mini|Habitus mit kriechendem Spross]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rubus saxatilis 2006.06.27 16.05.38-p6270286.jpg|mini|Blütenstand mit wenigen Blüten – gut zu erkennen die ausgebreiteten, grünlichen Kelchblätter und die aufrechten, weißen Kronblätter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erscheinungsbild und Blatt ===&lt;br /&gt;
Bei der Steinbeere handelt es sich um eine sommergrüne, ausdauernde [[krautige Pflanze]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt; bei der die oberirdischen Teile ein- oder auch zweijährig sind, spätestens dann aber absterben. Die Pflanze erneuert sich aber ständig aus den unterirdischen Organen. Die kriechenden [[Sprossachse]]n können Längen von bis zu 2 Meter erreichen und wurzeln. Die stielrunden, schlanken Sprossachsen sind grünlich-braun. Die sterilen, kriechenden Sprossachsen besitzen winzige, nadelähnliche, weiche und nicht stechende [[Stachel (Botanik)|Stacheln]], sind spärlich flaumig behaart und besitzen manchmal gestielte Drüsen. An diesen kriechenden Sprossachsen stehen aufrechte, bis 30 Zentimeter hohe fertile Sprossachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wechselständig angeordneten [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] sind in Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Der 2 bis 3,5 Zentimeter lange Blattstiel ist weich behaart und besitzt winzige, nadelähnliche Stacheln. Die kaum behaarte Blattspreite ist meist zusammengesetzt mit drei Fiederblättern, selten ist sie einfach und geteilt. Die seitlichen Fiederblätter sind fast sitzend und die Endfieder ist nur 1 bis 2 Zentimeter lang gestielt. Die eiförmig-rhombischen oder länglich-rhombischen Fiederblätter sind am Rand grob doppelt gesägt. Die Endfieder ist mit einer Länge von 5 bis 7 Zentimeter etwas länger als die seitlichen Fiederblätter. Die flaumig behaarten, glattrandigen [[Nebenblätter]] sind nicht verwachsen, an den aufrechten, fertilen Sprossachsen sind bei einer Länge von 5 bis 8 Millimeter und einer Breite von 3 bis 5 Millimeter eiförmig bis elliptisch und an den kriechenden Sprossachsen schmaler lanzettlich oder linealisch-länglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blütenstand und Blüte ===&lt;br /&gt;
Die Blütenstandsschäfte können unterschiedlich lang sein, die kürzeren etwa 5 Millimeter und die längeren bis zu 3 Zentimeter lang. Zwei bis acht Blüten&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiHuber1961&amp;quot; /&amp;gt; stehen bündelig oder in einem [[Doldenrispe|doldenrispigen]] [[Blütenstand]] zusammen. Die flaumig behaarten [[Tragblatt|Tragblätter]] sind eiförmig oder elliptisch, selten linealisch-länglich mit glattem Rand. Der 6 bis 10 Millimeter lange Blütenstiel ist flaumig behaart und besitzt winzige, nadelähnliche Stacheln sowie oft gestielte Drüsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwittrigen [[Blüte]]n sind [[radiärsymmetrisch]] und fünfzählig mit doppelter [[Blütenhülle]]. Die Blütenkrone besitzt meist einen Durchmesser von weniger als 1 Zentimeter. Die fünf [[Kelchblatt|Kelchblätter]] sind bei einer Länge von 5 bis 7 Millimeter und einer Breite von 1,5 bis 2,5 Millimeter eiförmig-lanzettlich mit zugespitztem oberem Ende. Die Kronblätter sind kaum länger als die Kelchblätter. Die fünf aufrechten, kahlen, weißen [[Kronblatt|Kronblätter]] sind bei einer Länge von 6 bis 9 Millimeter und einer Breite von 3 bis 5 Millimeter spatelförmig oder länglich und genagelt. Die vielen Staubblätter sind viel kürzer als die Kronblätter. Die Staubfäden sind aufrecht und nach innen gebogen. Es sind fünf bis sechs [[Fruchtblatt|Fruchtblätter]], die etwa so lang sind wie die Staubblätter, vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frucht ===&lt;br /&gt;
Nicht alle Fruchtblätter reifen zu Früchtchen heran, meist nur ein bis drei. Die [[Sammelsteinfrucht]] besteht folglich auch nur aus sehr wenigen [[Steinfrucht|Steinfrüchten]], oft nur aus einer einzigen. Die Steinfrüchte sind in der Sammelfrucht nur sehr lose verbunden und trennen sich leicht. Die kahle Sammelfrucht ist bei einem Durchmesser von 1 bis 1,5 Zentimeter kugelig. Sie sind bei Reife leuchtend rot und klar bis glasig. Die Steinfrucht ist länglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chromosomenzahl ===&lt;br /&gt;
Die [[Chromosomenzahl]] beträgt 2n = 28.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie und Phänologie ==&lt;br /&gt;
Bei der Steinbeere handelt es sich um einen mesomorphen oder skleromorphen [[Hemikryptophyt]]en,&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt; gelegentlich auch als Pseudo[[phanerophyt]], also einen Scheinstrauch bezeichnet. Die [[vegetative Vermehrung]] erfolgt durch kriechende Sprossachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Blüte]]n sind unscheinbar und vorweiblich, ihre schmalen, weißen [[Kronblätter]] neigen sich über dem [[Blütenboden]] zusammen, der den [[Nektar (Botanik)|Nektar]] absondert. Es erfolgt Insektenbestäubung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt; [[Bestäuber]] sind [[Bienen]] und [[Wespen]], die zwischen den Kronblättern zum Nektar gelangen; später erfolgt [[Selbstbestäubung]]. Die [[Phänologie|Blütezeit]] erstreckt sich in Mitteleuropa von Mai bis Juli, in China von Juni bis Juli.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Früchte schmecken nach [[Johannisbeeren]]. [[Fruchtreife]] ist in Mitteleuropa ab Juni, in China zwischen Juli und August. Die Ausbreitung der [[Diaspore]]n, es sind die Früchte, erfolgt durch Verdauungsausbreitung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rubus saxatilis Sturm15.jpg|miniatur|Illustration aus Sturm: &amp;#039;&amp;#039;Deutschlands Flora in Abbildungen&amp;#039;&amp;#039;, 1796]]&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Das weite Verbreitungsgebiet der Steinbeere reicht von [[Europa]] bis [[Russland]] und von der [[Mongolei]] bis [[China]]; es gibt auch Vorkommen in [[Nordamerika]]. Die Steinbeere kommt in den kühlen bis gemäßigten Regionen [[Eurasien]]s vor – im Westen bis Süd-[[Grönland]], in Europa von [[Island]] über [[Skandinavien]] bis in die Bergregionen des [[Mittelmeer]]gebietes, und nach Osten über [[Sibirien]] bis Nord-[[Japan]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie gedeiht am besten auf steinigen, kalkhaltigen [[Boden (Bodenkunde)|Böden]] in Gebüschen und in lichten Wäldern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Steinbeere besiedelt in [[Mitteleuropa]] [[Laubwald|Laubwälder]] und lichte [[Nadelwald|Nadelwälder]], sie geht aber auch in alpine Gebüsche und in den [[Alpen]] in [[Schluchtwald|Schluchtwälder]], dort wo sie in [[Wiese (Grünland)|Wiesen]] auftritt, gilt sie als Wald[[Relikt (Botanik)|relikt]]. Sie steigt in den Alpen bis in Höhenlagen von über 2200 Metern auf&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aichele2000&amp;quot; /&amp;gt; wie beispielsweise in den Allgäuer Alpen am [[Laufbacher Eck]] bei 2170 m&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr und Lippert&amp;quot; /&amp;gt;. Im [[Kanton Wallis]] erreicht sie sogar 2350 Meter, in Graubünden 2499 Meter Meereshöhe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiHuber1961&amp;quot; /&amp;gt; Sie kommt in Mitteleuropa vor in Gesellschaften der Ordnung Piceetalia, der Verbände Tilio-Acerion, Calamagrostion, Cytiso-Pinion, Erico-Pinion und der Unterverbände Cephalanthero-Fagenion und Galio-Abietenion.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland ist sie in [[Schleswig-Holstein]] selten; im übrigen [[Mitteleuropäisches Tiefland|mitteleuropäischen Tiefland]] sehr selten, sehr selten ist sie auch in den [[Mittelgebirge]]n nördlich des Mains. In Gegenden mit kalkarmen Böden fehlt sie oder sie tritt dort nur vereinzelt auf. Sonst tritt sie in Mitteleuropa zerstreut auf und sie bildet örtlich lockere, aber individuenreiche Bestände.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aichele2000&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ökologischen [[Zeigerwerte]] nach [[Elias Landolt (Botaniker)|Landolt]] &amp;amp; al. 2010 sind in der [[Schweiz]]: Feuchtezahl F = 3w (mäßig feucht aber mäßig wechselnd), Lichtzahl L = 2 (schattig), Reaktionszahl R = 4 (neutral bis basisch), Temperaturzahl T = 3 (montan), Nährstoffzahl N = 2 (nährstoffarm), Kontinentalitätszahl K = 3 (subozeanisch bis subkontinental).&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Henning Haeupler]], Thomas Muer: &amp;#039;&amp;#039;Bildatlas der Farn- und Blütenpflanzen Deutschlands&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Die Farn- und Blütenpflanzen Deutschlands.&amp;#039;&amp;#039; Band 2). Herausgegeben vom Bundesamt für Naturschutz. Ulmer, Stuttgart 2000, ISBN 3-8001-3364-4.&lt;br /&gt;
* [[Werner Rothmaler]]: &amp;#039;&amp;#039;Exkursionsflora für die Gebiete der DDR und der BRD&amp;#039;&amp;#039;. Band 2: Gefäßpflanzen, 14. Auflage. Volk und Wissen, Berlin 1988, ISBN 3-06-012539-2.&lt;br /&gt;
* [[Otto Schmeil]], [[Jost Fitschen]], Werner Rauh: &amp;#039;&amp;#039;Flora von Deutschland und seinen angrenzenden Gebieten&amp;#039;&amp;#039;. 84. Auflage. Quelle &amp;amp; Meyer, Heidelberg 1968.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Urania Pflanzenreich&amp;#039;&amp;#039;. Band 4: Blütenpflanzen 2, 1. Ausgabe. Urania-Verlag, Leipzig 1994, ISBN 3-332-00497-2.&lt;br /&gt;
* Elena Molokhovets: &amp;#039;&amp;#039;Classic Russian Cooking: Elena Molokhovets&amp;#039; a Gift to Young Housewives.&amp;#039;&amp;#039; Indiana University Press, 1998. ISBN 0-253-21210-3, S. 441.&lt;br /&gt;
* [[Ruprecht Düll]], [[Herfried Kutzelnigg]]: &amp;#039;&amp;#039;Taschenlexikon der Pflanzen Deutschlands und angrenzender Länder. Die häufigsten mitteleuropäischen Arten im Portrait.&amp;#039;&amp;#039; 7., korrigierte und erweiterte Auflage. Quelle &amp;amp; Meyer, Wiebelsheim 2011, ISBN 978-3-494-01424-1 (Abschnitt Ökologie).&lt;br /&gt;
* Lu Lingdi (Lu Ling-ti), David E. Boufford: &amp;#039;&amp;#039;Rubus&amp;#039;&amp;#039;: [http://www.efloras.org/florataxon.aspx?flora_id=2&amp;amp;taxon_id=200011574 S. 284 – textgleich online wie gedrucktes Werk], In: Wu Zheng-yi &amp;amp; Peter H. Raven (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Flora of China&amp;#039;&amp;#039;, Volume 9 – &amp;#039;&amp;#039;Pittosporaceae through Connaraceae&amp;#039;&amp;#039;, Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing und St. Louis 2003, ISBN 1-930723-14-8. (Abschnitte Beschreibung und Verbreitung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aichele2000&amp;quot;&amp;gt; [[Dietmar Aichele]], Heinz-Werner Schwegler: &amp;#039;&amp;#039;Die Blütenpflanzen Mitteleuropas.&amp;#039;&amp;#039; Franckh-Kosmos-Verlag, 2. überarbeitete Auflage 1994, 2000, Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Kieferngewächse bis Schmetterlingsblütengewächse.&amp;#039;&amp;#039; ISBN 3-440-08048-X. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot;&amp;gt; {{FloraWeb|5069}} &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot;&amp;gt; {{BibISBN|3800131315|Seite=511}} &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr und Lippert&amp;quot;&amp;gt;Erhard Dörr, [[Wolfgang Lippert (Botaniker)|Wolfgang Lippert]]: &amp;#039;&amp;#039;Flora des Allgäus und seiner Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, IHW, Eching 2004, ISBN 3-930167-61-1, S. 41.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{InfoFlora|ID=1039950|WissName=Rubus saxatilis L.|Abruf=2021-04-01}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiHuber1961&amp;quot;&amp;gt;Gustav Hegi, Herbert Huber: &amp;#039;&amp;#039;Familie Rosaceae&amp;#039;&amp;#039;. In [[Gustav Hegi]]: &amp;#039;&amp;#039;Illustrierte Flora von Mitteleuropa&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage, Band IV, Teil 2, Seite 292–294. Verlag Carl Hanser, München 1961.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Rubus saxatilis|Steinbeere (&amp;#039;&amp;#039;Rubus saxatilis&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* [http://www.plant-identification.co.uk/skye/rosaceae/rubus-saxatilis.htm &amp;#039;&amp;#039;Skye Flora&amp;#039;&amp;#039;.]&lt;br /&gt;
* {{FloraWeb|5069}}&lt;br /&gt;
* {{BIB|5069}}&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [http://www.blumeninschwaben.de/Zweikeimblaettrige/Rosengewaechse/himbeeren.htm#Steinbeere  Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brom- und Himbeeren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beerenobst]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Afus199620</name></author>
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