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	<title>Steinbecker Stollen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T15:30:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Steinbecker_Stollen&amp;diff=979960&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: falsche Aufzählungszeichen entfernt (Wikipedia:Textbausteine/Schwesterprojekte), deutsch, Kleinkram</title>
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		<updated>2020-02-21T20:23:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;falsche Aufzählungszeichen entfernt (&lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:Textbausteine/Schwesterprojekte&quot; title=&quot;Wikipedia:Textbausteine/Schwesterprojekte&quot;&gt;Wikipedia:Textbausteine/Schwesterprojekte&lt;/a&gt;), deutsch, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Steinbecker Stollen 2010.jpg|mini|Mundloch des Steinbecker Stollens]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Steinbecker Stollen Mundloch.jpg|mini|Ein Spezialgitter schützt den Eingang des Stollens]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Steinbecker Stollen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Stollen (Bergbau)|Stollen]] im [[Ibbenbürener Steinkohlenrevier]]. Er liegt im Recker Ortsteil [[Steinbeck (Westfalen)|Steinbeck]] im [[Buchholzer Forst]] am Rande der [[Ibbenbürener Bergplatte]]. Wegen seiner Lage im Buchholz wird er auch häufig &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Buchholzer Stollen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt. Er diente der Grube Buchholz zur Wasserableitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Betrieb der Grube Buchholz gewinnbringend zu gestalten, wurde am 28. September 1748 das Stollenprojekt des Steinbecker Stollens genehmigt. Dieser nahm seinen Anfang im Mertens- oder auch Martensthal am nördlichen Abhang des Gebirges. Er erreichte bei 200 [[Lachter]]n (418&amp;amp;nbsp;m) im Jahre 1752 das Flöz Buchholz. Auf dem Stollen wurden zahlreiche Schächte und zwei [[Lichtloch|Lichtlöcher]] abgeteuft. Bei den Vortriebsarbeiten stieß man immer wieder auf den &amp;#039;&amp;#039;[[Alter Mann|alten Mann]]&amp;#039;&amp;#039;, ein Zeichen, dass bereits vor vielen Jahren dort ein umfangreicher Abbau trotz schwieriger Wasserverhältnisse stattgefunden hatte. Als der Rudolfschacht 1896 mit dem [[Püsselbürener Förderstollen]] und dem [[Dickenberger Tiefenstollen]] verbunden wurde, verlor der Steinbecker Stollen seine Funktion als Wasserlösungsstollen endgültig. Der als Ersatz des Steinbecker Stollens begonnene Bau des [[Bodelschwingh-Stollen]] wurde schon 1852 aufgegeben. Im Zweiten Weltkrieg diente der Stollen der Steinbecker Bevölkerung als Schutz vor den Kriegshandlungen in Steinbeck. 1987 wurde das [[Mundloch|Stollenmundloch]] von einem Verein wiederhergerichtet und kann besichtigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{siehe auch|Liste von Schächten im Ibbenbürener Steinkohlerevier}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Hubert Rickelmann]], [[Hans Röhrs]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Ibbenbürener Steinkohlenbergbau. Von den Anfängen bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. 2., überarbeitete Auflage. Schöningh, Paderborn, München, Wien und Zürich 1987, 350 S., ISBN 3-506-77224-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Steinbecker Stollen}}&lt;br /&gt;
* [http://www.7grad.org/Exkursionen/NRW/Ibbenbueren/Stollen_Buchholz/stollen_buchholz.html Bilder des Stollens]&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=52/20/05/N |EW=7/42/16/E |region=DE-NW |type=landmark}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ibbenbürener Steinkohlenrevier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserlösungsstollen in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Recke (Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergbau (Tecklenburger Land)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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