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	<title>Steinbach an der Haide - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Steinbach_an_der_Haide&amp;diff=1024766&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonKatBot: Bot: Kategorie:Dorf im Landkreis Kronach umbenannt in Kategorie:Ort im Landkreis Kronach: laut Diskussion</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Steinbach_an_der_Haide&amp;diff=1024766&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-05-22T23:24:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Dorf_im_Landkreis_Kronach&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Dorf im Landkreis Kronach (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Dorf im Landkreis Kronach&lt;/a&gt; umbenannt in &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Ort_im_Landkreis_Kronach&quot; title=&quot;Kategorie:Ort im Landkreis Kronach&quot;&gt;Kategorie:Ort im Landkreis Kronach&lt;/a&gt;: laut &lt;a href=&quot;/index.php?title=Wikipedia:WikiProjekt_Kategorien/Diskussionen/2024/November/27&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Wikipedia:WikiProjekt Kategorien/Diskussionen/2024/November/27 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Steinbach an der Haide&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Ludwigsstadt&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50.507694&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11.4193&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BY&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 580&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 6.34&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 166&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;web&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1978-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 96337&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 09263&lt;br /&gt;
| Bild                   = Steinbach an der Haide.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Blick zur Kirche des Ortes&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Steinbach an der Haide&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Gemeindeteil]] der [[Stadt]] [[Ludwigsstadt]] im [[Oberfranken|oberfränkischen]] [[Landkreis Kronach]] in [[Bayern]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile |val=78442262470 |objekt=Gemeinde Ludwigsstadt |abruf=2023-10-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das [[Pfarrdorf]] Steinbach an der Haide liegt geschützt in einer Senke eines Hochplateaus im Naturpark [[Frankenwald]]. Die [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Kronach#KC 25|Kreisstraße KC&amp;amp;nbsp;26]] führt über [[Thünahof]] nach [[Ludwigsstadt]] zur [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;85]] (3,1&amp;amp;nbsp;km südwestlich). [[Gemeindeverbindungsstraße]]n führen nach [[Falkenstein (Ludwigsstadt)|Falkenstein]] (2&amp;amp;nbsp;km nordwestlich) und nach [[Lichtentanne (Probstzella)|Lichtentanne]] zur [[Liste der Landesstraßen in Thüringen ab der L 2000#L 2376|L&amp;amp;nbsp;2376]] (2,3&amp;amp;nbsp;km östlich).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/TRDwt |titel=Topographische Karte 1:25.000 |titelerg= Darstellung mit [[Schummerung]] |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2023-10-16|kommentar=Die gemessenen Entfernungsangaben entsprechen [[Luftlinie]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortsstruktur ist die eines typischen [[Anger]]dorfes mit einem Weiher und einem historischen Pflanzbeet als zentralem Platz. Der gemeinschaftliche Dorfgarten wurde bereits in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts erwähnt. Er entstand aus einer freien Fläche, die ursprünglich als [[Pferch]] für das Vieh genutzt wurde, und dann der Aussaat und dem Aufziehen von Krautpflanzen diente. Heute wachsen dort Blumen und Früchte, Gräser und Gemüse. Fast jede Familie des Dorfes besitzt eine [[Parzelle]] in der Anlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Um das Jahr 1000 war die Gegend von dichten [[Urwald|Urwälder]]n bedeckt. Nachdem der Landstrich in den Besitz des [[Erzstift]]es in [[Köln]] gekommen war, begannen von Norden her umfangreiche [[Rodung|Rode-]] und [[Besiedelung]]stätigkeiten durch das [[Kloster Paulinzella|Benediktinerkloster Paulinzella]] bei [[Saalfeld/Saale|Saalfeld]] und weltliche Herren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das 11. Jahrhundert wurden die [[Grafschaft Weimar-Orlamünde|Grafen von Orlamünde]] die Eigentümer der Herrschaft Lauenstein. In diese Zeit fällt die Errichtung der [[Burg Lauenstein (Frankenwald)|Burg Lauenstein]]. Steinbach dürfte  um das Jahr 1100 als Waldhufendorf gegründet worden sein. Eine Kirche entstand wohl Ende des 12. oder Anfang des 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scheidig&amp;quot; /&amp;gt; In den folgenden Jahrhunderten bis 1622 wurden die Geschicke des Ortes von den jeweiligen Besitzern der Herrschaft Lauenstein bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung Steinbachs befindet sich im Jahr 1417 in einem Urkundenbuch des Klosters Paulinzella. In einer Urkunde der Grafen von Schwarzburg wurde der Ort „Sawsteinbach“ (Sausteinbach) genannt. Diese Schreibweise des Ortsnamens gab es bis zum Beginn des 16. Jahrhunderts.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.ludwigsstadt.de/index.php?id=3&amp;amp;id2=10&amp;amp;id3=6&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine weitere Erwähnung geht auf das Jahr 1481 zurück. Aus Aufzeichnungen aus dem Jahre 1497 geht hervor, dass Steinbach aus einem [[Rittergut]] mit vier Höfen, das nicht der Herrschaft in Lauenstein unterstand, und 21 weiteren Höfen bestand. Das Rittergut mit Kapelle dürfte auch der Ursprung Steinbachs gewesen sein, um dieses Gut entwickelte sich allmählich der Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1556 kaufte Christoph von [[Thüna]] das Rittergut und fügte es der Herrschaft Lauenstein hinzu. Aus dem [[Gutshof|Gut]] wurde ein herrschaftliches [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]], der Steinbachshof, der 1713 zerschlagen und an Bauern aufgeteilt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] blieb Steinbach nicht von Kriegswirren und Plünderungen verschont. Unter anderem brandschatzten 1634 Kronacher Soldaten die Dorfkirche. Die Bevölkerung suchte öfters in den Gemäuern der Burg Lauenstein Zuflucht. Im Jahr 1622 wurde nach dem Kauf durch den Markgrafen von [[Brandenburg-Kulmbach]] das Ende der Herrschaft Lauenstein besiegelt und es entstand das Amt Lauenstein. 1636 wurde die Kirche wieder aufgebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;web2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Steinbach an der Haide 34 Anwesen. Das [[Blutgerichtsbarkeit|Hochgericht]] übte das [[Fürstentum Bayreuth|bayreuthische]] [[Amt Lauenstein (Fürstentum Bayreuth)|Amt Lauenstein]] aus. Die [[Dorf- und Gemeindeherrschaft]] hatte das [[Kastenamt Lauenstein]]. [[Grundherren]] waren das Kastenamt Lauenstein (13 Güter, 2 halbe Güter, 2 Gütlein, 2 halbe Gütlein, 5 [[Hintersättel]], 8 Häuser, [[Steinbachsmühle|1 Mahl- und Schneidmühle]]) und das [[Sachsen-Coburg-Saalfeld|Sachsen-Coburg-Saalfeldische]] [[Amt Probstzella]] (1 Gut). Neben den Anwesen gab es 1 Pfarrkirche, 1 [[Gemeindehirte]]nhaus und 1 Bräuhaus.&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Demattio: &amp;#039;&amp;#039;Kronach – Der Altlandkreis&amp;#039;&amp;#039;, S. 508. Durch die Einberechnung der kommunalen Gebäude werden abweichend 35 Anwesen als Gesamtzahl angegeben.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1792 wurde das Amt mit anderen fränkischen Besitztümern an Preußen übergeben und kam 1803 durch einen Landes- und Grenztauschvertrag zum [[Kurfürstentum Bayern]]. Von 1797 bis 1808 unterstand Steinbach an der Haide dem [[Justiz- und Kammeramt Lauenstein]]. Mit dem [[Erstes Gemeindeedikt|Ersten Gemeindeedikt]] wurde der Ort dem 1808 gebildeten [[Steuerdistrikt]] [[Lauenstein (Ludwigsstadt)|Lauenstein]] zugewiesen. Mit dem [[Zweites Gemeindeedikt|Zweiten Gemeindeedikt]] entstand 1818 die [[Ruralgemeinde]] Steinbach an der Haide, zu der [[Falkenstein (Ludwigsstadt)|Falkenstein]] und [[Steinbachsmühle]] gehörten. Sie war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem [[Landgericht Lauenstein]] (1837 in [[Landgericht Ludwigsstadt]] umbenannt) zugeordnet und in der Finanzverwaltung dem [[Rentamt Lauenstein]]. 1815 wurde Steinbach an der Haide an das [[Rentamt Rothenkirchen]] überwiesen (1919 in [[Finanzamt Rothenkirchen]] umbenannt). Von 1862 bis 1880 und von 1888 bis 1931 gehörte Steinbach an der Haide zum [[Bezirksamt Teuschnitz]], von 1880 bis 1888 und ab 1931 zum [[Bezirksamt Kronach]], 1939 in [[Landkreis Kronach]] umbenannt. Die Gerichtsbarkeit blieb beim Landgericht Ludwigsstadt, 1879 in das [[Amtsgericht Ludwigsstadt]] umgewandelt, das 1956 zu einer Zweigstelle des [[Amtsgericht Kronach|Amtsgerichts Kronach]] wurde. Die Finanzverwaltung wurde 1929 vom [[Finanzamt Kronach]] übernommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;D599&amp;quot;&amp;gt;Helmut Demattio: &amp;#039;&amp;#039;Kronach – Der Altlandkreis&amp;#039;&amp;#039;, S. 599f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemeinde hatte eine Fläche von 6,337&amp;amp;nbsp;km².&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot; /&amp;gt; 1921 bestand auf dem Gemeindegebiet [[Steinbachsgrund]] eine Schieferplattenfabrik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] und der Teilung Deutschlands kam Steinbach in eine Grenzlage. Die bewaldeten Hänge in Richtung Norden befinden sich bereits in Thüringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Wettbewerb &amp;#039;&amp;#039;[[Unser Dorf soll schöner werden]]&amp;#039;&amp;#039; errang Steinbach an der Haide 1967 und 1975 je eine Goldmedaille auf Bundesebene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1978 wurde Steinbach an der Haide nach Ludwigsstadt eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=690}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baudenkmäler ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Steinbach an der Haide Nr.18 Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Elisabeth II.jpg|mini|Pfarrkirche St. Elisabeth]]&lt;br /&gt;
* Evangelisch-lutherische Pfarrkirche [[St. Elisabeth (Steinbach an der Haide)|St. Elisabeth]]: Von der romanischen Dorfkirche sind noch große bauzeitliche Teile vorhanden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scheidig&amp;quot; /&amp;gt; Das [[Langhaus (Kirche)|Langhaus]] hat zwei Fensterachsen und ein [[Satteldach]]. Über dem eingezogenen [[Chor (Architektur)|Chor]] befindet sich ein [[Dachreiter]] mit Zwiebelkuppel. Der Altarraum enthält unter anderem spätmittelalterliche Fresken mit Darstellungen der Heiligen [[Elisabeth von Thüringen]], der [[Burg Lauenstein (Frankenwald)|Burg Lauenstein]] und des Gründers von [[Benediktinerabtei Saalfeld|Kloster Saalfeld]], Erzbischof [[Anno II.]] von Köln.&amp;lt;ref name=&amp;quot;web2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Haus Nr. {{0}}2: Wohnstallhaus&lt;br /&gt;
* Haus Nr. 49: Ehemaliges Gasthaus Ziermann&lt;br /&gt;
* Vier Grenzsteine &lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Ludwigsstadt#Steinbach an der Haide}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Haus Nr. 7: Zweigeschossiger Wohnstallbau mit Halbwalmdach, der Scheitelstein am Sturz der Haustür ist mit „K 1840“ bezeichnet. Das Erdgeschoss ist massiv, das Obergeschoss verschiefert. Über der Wohnungstür befindet sich ein abgewalmtes Vordach.&amp;lt;ref&amp;gt;T. Breuer: &amp;#039;&amp;#039;Landkreis Kronach&amp;#039;&amp;#039;, S. 240.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Haus listete [[Tilmann Breuer]] in dem Buch &amp;#039;&amp;#039;Landkreis Kronach&amp;#039;&amp;#039; von 1964 mit seiner ursprünglichen Hausnummer als [[Die Kunstdenkmäler von Bayern#Bayerische Kunstdenkmale: Kurzinventare|Kunstdenkmal]] auf. Es ist in der Denkmalschutzliste nicht aufgeführt, da es entweder nicht aufgenommen, abgebrochen oder stark verändert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
==== Gemeinde Steinbach an der Haide ====&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space:nowrap;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner !! Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Häuser&amp;quot; /&amp;gt; !! Quelle&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| 1840 || 296      ||                             || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1852 || 278      ||                             || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1855 || 283      ||                             || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1861 || 277      ||                             || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1864&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1867 || 267      ||                             || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1867|SEITE = 149}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || 271      || 50                          || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1875&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1875 || 281      ||                             || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1879|SEITE = 54}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1880 || 310      ||                             || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1882|SEITE = 155}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1885 || 305      || 49                          || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1885&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 || 315      || 50                          || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1892|SEITE = 168}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1895 || 323      ||                             || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 || 350      || 56                          || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1900&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space:nowrap;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr              !! Einwohner !! Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Häuser&amp;quot; /&amp;gt; !! Quelle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || 317      ||                             || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || 308      ||                             || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1911|SEITE = 168}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| 1933 || 324      ||                             || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 332      ||                             || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946 || 524      ||                             || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 497      || 56                          || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1950&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1952 || 436      ||                             || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || 323      || 60                          || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || 237      ||                             || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1970&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ort Steinbach an der Haide ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#F2F2F2&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
| {{0|00}}1802 || {{0|00}}1818 || {{0|00}}1861 || {{0|00}}1871 || {{0|00}}1885 || {{0|00}}1900 || {{0|00}}1925 || {{0|00}}1950 || {{0|00}}1961 || {{0|00}}1970 || {{0|00}}1987&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Einwohner&lt;br /&gt;
| 283 || 223 || 244 || 243 || 282 || 325 || 275 || 402 || 262 || 221 || 141&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Häuser&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 36 || 37 || || || 46 || 51 || 50 || 49 || 52 || || 50&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref&amp;gt;J. K. Bundschuh, Bd. 5, Sp. 429.&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;D599&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1864&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1875&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1885&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1900&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1925&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1950&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1970&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1987&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Breuer Landkreis Kronach|SEITE=239|SEITE_BIS=240}}&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken|Stichwort=Steinbach vor dem Wald|Band=5 |Sp=429}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3769696980}} &amp;lt;!--Demattio--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Hönn Lexicon Topographicum|STICHWORT=Steinbach vor dem Wald|SEITE = 296}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3929364085|Spalten=652–654}} &amp;lt;!--Knopf--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.ludwigsstadt.de/unsere-stadt/ludwigsstadt-frueher/geschichte-der-ortsteile/steinbach-an-der-haide/ |titel=Steinbach an der Haide |werk=ludwigsstadt.de |abruf=2023-10-16}}&lt;br /&gt;
* {{bavarikon Ort |ID= ODB_S00040963 |objekt= Steinbach a.d.Haide |abruf=2021-09-10}}&lt;br /&gt;
* {{Topographia Franconiae|Name=Steinbach a.d.Haide |Gemeinde=Ludwigsstadt Stadt |Landkreis= Kronach|Regierungsbezirk=Oberfranken |Bundesland=Bayern|Abruf=2020-08-21}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;web&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ludwigsstadt.de/unsere-stadt/portrait-unserer-stadt/zahlen-und-daten/ |titel=Ludwigsstadt: Zahlen und Daten |werk=ludwigsstadt.de |abruf=2025-01-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;web2&amp;quot;&amp;gt;[https://www.ludwigsstadt.de/unsere-stadt/sehenswuerdigkeiten/kirchen-und-kapellen/st-elisabeth/ St. Elisabeth in Steinbach an der Haide] auf ludwigsstadt.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV1&amp;quot;&amp;gt;{{Historisches Gemeindeverzeichnis 1953|SEITE = 158}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV2&amp;quot;&amp;gt;{{Historisches Gemeindeverzeichnis 1953|SEITE = 149}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1864&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1864|SPALTE = 952}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1875&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1875|SPALTE = 1126}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1885&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1885|SPALTE = 1012}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1900&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1900|SPALTE = 1126}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1925&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1925|SPALTE = 1162}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1950&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1950|SPALTE = 942}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1961|SPALTE = 693}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1970&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1970|SEITE = 159}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1987&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1987|SEITE = 310}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Häuser&amp;quot;&amp;gt;Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. Von 1871 bis 1987 werden diese als &amp;#039;&amp;#039;Wohngebäude&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scheidig&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Siegfried Scheidig |Titel=Das Gotteshaus von Steinbach an der Haide |Reihe=Heimatkundliches Jahrbuch des Landkreises Kronach |BandReihe=26 |HrsgReihe=Kreisheimatpflege Kronach |Datum=2013 |ISBN=978-3-9803467-9-5 |Seiten=86–98}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Stadt Ludwigsstadt}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4362663-4|VIAF=248255051}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Ludwigsstadt)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;/div&gt;</summary>
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