<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Steinbach_am_Glan</id>
	<title>Steinbach am Glan - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Steinbach_am_Glan"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Steinbach_am_Glan&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-09T08:05:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Steinbach_am_Glan&amp;diff=1240613&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo, form</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Steinbach_am_Glan&amp;diff=1240613&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-28T13:50:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo, form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Steinbach am Glan COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/27/10.48/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 7/23/6/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Steinbach am Glan in KUS.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Kusel&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Oberes Glantal&lt;br /&gt;
|Höhe              = 301&lt;br /&gt;
|PLZ               = 66909&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06383&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07336096&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Rathausstraße 8&amp;lt;br /&amp;gt;66901 Schönenberg-Kübelberg&lt;br /&gt;
|Website           = {{nowrap|[http://www.steinbachamglan.de/ www.steinbachamglan.de]}}&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Tobias Trapp&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
|Partei            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Steinbach am Glan, Blick zum Dorf.jpg|mini|Steinbach am Glan aus der Vogelperspektive]]&lt;br /&gt;
Die [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Steinbach am [[Glan (Nahe)|Glan]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt im [[Landkreis Kusel]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Oberes Glantal]] an. Anders als der Namenszusatz vermuten lässt, liegt Steinbach nicht am Glan, sondern im Tal des Henschbachs, eines Nebenbachs des Glan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde befindet sich im [[Nordpfälzer Bergland]] innerhalb dessen Teilbereich [[Kuseler Bergland]] sowie &amp;#039;&amp;#039;Brücken-Steinbacher Karboninsel&amp;#039;&amp;#039;. Neben den beiden Ortsteilen gehört zusätzlich der [[Wohnplatz]] Römertalhof zur Gemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{GemeindeverzeichnisRP |Stand=2022 |Seiten=150}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachbargemeinden sind – im Uhrzeigersinn – [[Wahnwegen]], [[Henschtal]], [[Börsborn]], [[Brücken (Pfalz)|Brücken]], [[Ohmbach]] und [[Herschweiler-Pettersheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erhebungen und Gewässer ===&lt;br /&gt;
Steinbach am Glan liegt beidseits des [[Henschbach]]s, der hier im Oberlauf alternativ &amp;#039;&amp;#039;Steinbach&amp;#039;&amp;#039; genannt wird. Dabei liegt der Ortsteil Steinbach auf dem rechten, der Ortsteil Frutzweiler auf dem linken Seite des Gewässers. Der Bach hat seine Quelle am westlichen Ortsrand, fließt in nordöstliche Richtung und nimmt etwa einen Kilometer unterhalb des Dorfes von links den Hodenbach auf beziehungsweise vereinigt sich mit ihm. Vom tiefsten Punkt des Tals mit etwa 260 Metern über NN steigt das Gelände nach beiden Seiten hin deutlich an. Ganz im Süden der Gemeindegemarkung entspringt außerdem der [[Habachgraben (Ohmbach)|Habachgraben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der rechten Bachseite werden mit dem Schnepfenrech {{Höhe|417|DE-NHN}}und mit dem [[Steinberg (Steinbach)|Steinberg]] samt dessen Hauptgipfel &amp;#039;&amp;#039;Kahlenberg&amp;#039;&amp;#039; {{Höhe|406|DE-NHN}} erreicht, während es auf der linken Seite maximal 367 Meter sind.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ernst Schworm, Josef Wintringer |url=https://www.regionalgeschichte.net/pfalz/steinbach/geschichte.html |titel=Steinbach |titelerg=Lage |werk=regionalgeschichte.net |hrsg=[[Institut für Geschichtliche Landeskunde Rheinland-Pfalz]] |abruf=2020-05-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1798 bis 1814, als die [[Pfalz (Region)|Pfalz]] Teil der [[Erste Französische Republik|Französischen Republik]] (bis 1804) und anschließend Teil des [[Erstes Kaiserreich|Napoleonischen Kaiserreichs]] war, war der Ort in den [[Kanton Waldmohr]] eingegliedert. 1815 gehörte Ulmet zunächst zu [[Kaisertum Österreich|Österreich]]. Nach dem [[Wiener Kongress]] wurde er ein Jahr später dem [[Königreich Bayern|Bayern]] zugeschlagen. Von 1818 bis 1862 gehörte die Gemeinde weiterhin dem Kanton Waldmohr an und war Bestandteil des [[Landkommissariat Homburg]], das anschließend in ein [[Landkreis Homburg#Geschichte|Bezirksamt]] umgewandelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ein Teil des Bezirksamts&amp;amp;nbsp;– einschließlich Homburg selbst&amp;amp;nbsp;– 1920 dem neu geschaffenen [[Saargebiet]] zugeschlagen wurde, wechselte der Ort ins &amp;#039;&amp;#039;Bezirksamt Kusel&amp;#039;&amp;#039; und wurde von einer bis 1940 existierenden, in [[Waldmohr]] ansässigen Außenstelle verwaltet. 1939 wurde der Ort in den [[Landkreis Kusel]] eingegliedert. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde Steinbach am Glan innerhalb der [[Französische Besatzungszone|französischen Besatzungszone]] Teil des damals neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz. Im Zuge der [[Gebietsreformen in Rheinland-Pfalz|ersten rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform]] wurden der Nachbarort Frutzweiler am 7. Juni 1969 nach Steinbach eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{GemeindeverzeichnisRP |Stand=2006 |Seiten=197}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Drei Jahre später wurde Steinbach in die neu gebildete [[Verbandsgemeinde Glan-Münchweiler]] eingegliedert. Seit 2017 gehört der Ort zur [[Verbandsgemeinde Oberes Glantal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jüdische Gemeinde ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch [[Jüdischer Friedhof Steinbach am Glan]] [[Jüdisches Museum Steinbach am Glan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Steinbach wird erstmals 1728 ein jüdischer Mitbürger erwähnt, als Jacob Levi einen Schutzbrief für sich und seine Familie erhielt. 1736 waren es in der [[Leyen (Adelsgeschlecht)|Grafschaft von der Leyen]] insgesamt 25 jüdische Familien, die vor allem in Steinbach lebten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe des 18. Jahrhunderts entwickelte sich Steinbach am Glan zu einem Zentrum der jüdischen Lebens in der Westpfalz. 1800 lebten in Steinbach 67 Juden, 1804: 60, 1808: 116, 1823/24 waren es 145 oder 28,7 Prozent der Gesamteinwohnerschaft. 1837/40 184, 1848 217 (in 44 Familien), 1875: 172, 1900: 119, 1907: 82. Dazu kamen noch Juden in den umliegenden Gemeinden Münchweiler, Börsborn, Nanzweiler und Haschbach, die alle zur Gemeinde in Steinbach gehörten. Um 1845 gab es unter den damals 42 jüdischen Haushaltsvorständen in Steinbach 21 Handelsleute (vor allem Viehhändler), neun Krämer, acht Makler, zwei Bäcker, einen [[Schächten|Schächter]] und einen Lumpensammler.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.alemannia-judaica.de/steinbach_glan_synagoge.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab eine Synagoge, eine jüdische Schule ein rituelles Bad und einen jüdischen Friedhof. Ein angestellter Lehrer war gleichzeitig Vorbeter und [[Schochet]]. &lt;br /&gt;
An jüdischen Vereinen gab es neben dem Wohltätigkeitsverein Chewra Kadischa unter anderem einen 1859 gegründeten Israelitischen Frauenverein.&lt;br /&gt;
1933 lebten noch 34 jüdische Personen am Ort, insgesamt (mit Brücken und Glan-Münchweiler) gehörten zur Gemeinde noch 79 Personen, 1936 waren es 66. Beim Novemberpogrom 1938 wurde die Synagoge geschändet und die Inneneinrichtung zerstört. Im September 1939 wohnten noch vier jüdische Menschen in Steinbach, Am 22.&amp;amp;nbsp;Oktober 1940 wurden diese im Zuge der [[Wagner-Bürckel-Aktion]] deportiert.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.alemannia-judaica.de/steinbach_glan_synagoge.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von den in Steinbach am Glan geborenen und/oder längere Zeit am Ort wohnhaften jüdischen Personen sind in der NS-Zeit 16 umgekommen (Angaben nach den Listen von Yad Vashem, Jerusalem und den Angaben des „Gedenkbuches - Opfer der Verfolgung der Juden unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Deutschland 1933-1945“), aus Börsborn vier, aus Bettenhausen zwei und aus Glan-Münchweiler 16.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- noch zu aktualisieren&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Steinbach besteht aus zwölf Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2019|Kommunalwahl am 26. Mai 2019]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#PV|personalisierten Verhältniswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem. 2009 fand eine [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sitzverteilung im Gemeinderat:&amp;lt;ref&amp;gt;Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: [https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kg/ergebnisse/3360909600.html &amp;#039;&amp;#039;Kommunalwahl 2019, Stadt- und Gemeinderatswahlen.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://vgog.ratsinfomanagement.net/steinbach/gremien/?__=UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZZqBUw7GYJ6gsUDHu7XfY-4 |titel=Ortsgemeinderat Steinbach am Glan |hrsg=Verbandsgemeinde Oberes Glantal |abruf=2020-05-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center; width:300px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Wahl || [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || [[Wählergruppe|WVS]] || [[Wählergruppe|WGD]] ||[[Wählergruppe|WGW]] || Gesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2019 || 4 || 2 || 4 || 2 || 12 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014 || 5 || 7 || – || – ||12 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009 || colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | per [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] || 12 Sitze&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* WVS = Wählervereinigung Steinbach am Glan e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* WGD = Wählergruppe Dorfgemeinschaft Steinbach am Glan e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* WGW = Wählergruppe Weißbrodt&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* Tobias Trapp, ab 2024&lt;br /&gt;
* Jörg Fehrentz (SPD) wurde 2014 Ortsbürgermeister von Steinbach.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rheinpfalz.de/startseite_artikel,-gemeinderat-steinbach-wählt-zwei-beigeordnete-_arid,1499031.html?reduced=true |titel=Gemeinderat Steinbach wählt zwei Beigeordnete |hrsg=Die Rheinpfalz |datum=2019-08-14 |abruf=2020-05-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 wurde er mit einem Stimmenanteil von 54,07 % für weitere fünf Jahre in seinem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/3360000000000.html |titel=Direktwahlen 2019 |abruf=2020-05-09 |kommentar=siehe Oberes Glantal, Verbandsgemeinde, 19. Ergebniszeile}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Kulturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Glockenturm Steinbach.JPG|mini|hochkant|Denkmalgeschützter historischer Glockenturm mit Freiheitslinde]]&lt;br /&gt;
Der [[Jüdischer Friedhof Steinbach am Glan|jüdische Friedhof]] ist als [[Gesamtanlage|Denkmalzone]] ausgewiesen. Hinzu kommen zwei Einzelobjekte, die unter [[Kulturdenkmal|Denkmalschutz]] stehen.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmäler in Steinbach am Glan}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstige Bauwerke ===&lt;br /&gt;
Vor Ort befindet sich außerdem das [[Jüdisches Museum Steinbach am Glan|Jüdische Museum Steinbach am Glan]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Natur ===&lt;br /&gt;
Im Gemeindegebiet befinden sich [[Liste der Naturdenkmale in Steinbach am Glan|zwei Naturdenkmale]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Auf dem Gebiet der Gemeinde wurde früher Bergbau betrieben. Eine Grube existierte bis ins 20. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Durch den Ort verläuft die [[Bundesstraße 423|B 423]]. Von dieser zweigt die &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Kusel#K 8|Kreisstraße&amp;amp;nbsp;8]]&amp;#039;&amp;#039;, die über Börsborn bis nach [[Gries (Pfalz)|Gries]] führt. Im Nordosten befindet sich die [[Bundesautobahn 62|A 62]]. In [[Glan-Münchweiler]] ist ein [[Bahnhof Glan-Münchweiler|Bahnhof]] der [[Bahnstrecke Landstuhl–Kusel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeit ===&lt;br /&gt;
Das Naturfreundehaus &amp;#039;&amp;#039;Am Haselrech&amp;#039;&amp;#039; auf der Höhe zwischen Steinbach und Börsborn ist ein beliebtes Wanderziel. Dort beginnen auch drei Nordic-Walking-Wege verschiedener Schwierigkeiten, die zum NatureFitness Park Haselrech gehören, welcher vom Landkreis Kusel errichtet wurde. Zum Naherholungs- und Freizeitgebiet &amp;#039;&amp;#039;Hodenbachtal&amp;#039;&amp;#039; führt ein Wirtschaftsweg. Am Ortsausgang von Steinbach in Richtung Börsborn befindet sich eine Wassertretanlage nach Kneippscher Methode.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Isidor Triefus]] (1845–1919), Begründer der Diamantschleiferei-Industrie in der Westpfalz&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jüdisches Museum in Steinbach am Glan&amp;quot;&amp;gt;[http://www.j-museum.vg-glm.de/start.htm Jüdisches Museum in Steinbach am Glan]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geschichte von Steinbach -  regionalgeschichte.net&amp;quot;&amp;gt;[http://www.regionalgeschichte.net/pfalz/staedte-doerfer/orte-s/steinbach/geschichte.html Geschichte von Steinbach – regionalgeschichte.net]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Harth (Politiker)|Friedrich Harth]] (1889–1975), Tierarzt und Politiker (NSDAP)&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Blatt (Bibliothekar)|Heinrich Blatt]] (1894–1949), Altphilologe und Bibliothekar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen, die vor Ort gewirkt haben ===&lt;br /&gt;
* Konrad Weiss, Kopf der [[Grube Frankenholz#Vorgeschichte|Frankenholzer Bergwerksgesellschaft]] und Betreiber der Gruben in Steinbach&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.steinbachamglan.de/ Internetpräsenz der Ortsgemeinde Steinbach am Glan]&lt;br /&gt;
* [https://www.vgog.de/vg_oberes_glantal/Gemeinden/Steinbach%20am%20Glan/ Ortsgemeinde Steinbach auf den Seiten der Verbandsgemeinde Oberes Glantal]&lt;br /&gt;
* [https://www.regionalgeschichte.net/pfalz/steinbach.html Steinbach am Glan bei regionalgeschichte.net]&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o33609096}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Kusel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7517410-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Kusel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
	</entry>
</feed>