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	<title>Steinbach-Hallenberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Steinbach-Hallenberg&amp;diff=195502&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T13:59:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Stadt&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Steinbach-Hallenberg.png&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/42/2/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10/34/0/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Steinbach-Hallenberg in SM.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Thüringen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Schmalkalden-Meiningen&lt;br /&gt;
|Höhe              = 426&lt;br /&gt;
|PLZ               = 98587&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 036847&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 16066069&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE S4G&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 8 Ortsteile&lt;br /&gt;
|Straße            = Rathausplatz 2&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.steinbach-hallenberg.de/ www.steinbach-hallenberg.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Markus Böttcher&lt;br /&gt;
|Partei            = Pro 8&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Steinbach-Hallenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Stadt im [[Landkreis Schmalkalden-Meiningen]] in [[Thüringen]] und staatlich anerkannter [[Erholungsort]]. Die Stadt hat rund 9000 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt im [[Haseltal]] am Südwesthang des [[Thüringer Wald]]es (etwa 4&amp;amp;nbsp;km südlich des [[Rennsteig]]s) in etwa 420 bis 470&amp;amp;nbsp;m Höhe. Die Gewerbegebiete der Stadt finden sich im Wesentlichen in Herges-Hallenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|align=right&lt;br /&gt;
|[[Datei:Steinbach.jpg|mini|hochkant=1.4|Steinbach-Hallenberg, Blick nach Süden]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
=== Stadtgliederung ===&lt;br /&gt;
Die Stadt setzt sich aus folgenden Ortsteilen zusammen:&lt;br /&gt;
* [[Altersbach]]&lt;br /&gt;
* [[Bermbach (Steinbach-Hallenberg)|Bermbach]]&lt;br /&gt;
* [[Herges-Hallenberg]]&lt;br /&gt;
* [[Oberschönau (Steinbach-Hallenberg)|Oberschönau]]&lt;br /&gt;
* [[Rotterode]]&lt;br /&gt;
* Steinbach-Hallenberg&lt;br /&gt;
* [[Unterschönau (Steinbach-Hallenberg)|Unterschönau]]&lt;br /&gt;
* [[Viernau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Angrenzende Gemeinden sind [[Christes]], [[Floh-Seligenthal]], [[Kühndorf]], [[Oberhof]], [[Schmalkalden]], [[Schwarza (Thüringer Wald)|Schwarza]] und [[Zella-Mehlis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ausschnitt Wahrhafter Abriss und eigentliche Beschreibung des Amtes Schmalkalden von Joist Moers anno 1589.jpg|miniatur|links|Ausschnitt einer Karte des Amtes Schmalkalden, [[Joist Moers]], 1589]]&lt;br /&gt;
Die Anfänge von Steinbach-Hallenberg sind eng mit der Geschichte der jetzigen Ruine [[Hallenburg]] verbunden. Die Besiedlung des Steinbach-Hallenberger Grundes (Haseltal) vollzog sich vermutlich seit dem 12. Jahrhundert. Am 24. Oktober 1303 trennte die damalige Landesherrin von Schmalkalden, Markgräfin, Anna von Brandenburg, die Kapelle St. Marie in Steinbach von der [[Schmalkalden]]er Mutterkirche. In dieser Urkunde findet das heutige Steinbach-Hallenberg seine erste dokumentierte Erwähnung. Ältere belegte Zeugnisse liegen jedoch von der Hallenburg vor. So wird im Jahre 1228 Reginhard von Hallenberg genannt. Es ist zu vermuten, dass bereits in diesem Jahr eine Siedlung unter der Hallenburg bestanden hat. Erwähnenswert ist ebenso, dass sich die Burg unter den von Kaiser [[Otto IV. (HRR)|Otto IV.]] im Jahre 1212 zerstörten Schlössern befunden haben soll. Die dynastische Kleinherrschaft der [[Hallenberg (Adelsgeschlecht)|Herren von Haldenberg]] könnte sogar bis in die Anfänge des 12. Jahrhunderts zurückgehen, da der Grenzverlauf der [[Reinhardsbrunn]]er Klosterurkunden aus dem Jahre 1111 Rückschlüsse auf ein Herrschaftsgebiet um die Hallenburg zulässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 18. Juli 1595 wurde der Gemeinde Steinbach unter Hallenberg das Schank- und Braurecht, im Juni 1669 das [[Marktrecht]] und am 30. Juni 1936 das [[Stadtrecht]] verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unter- und Obersteinbach ===&lt;br /&gt;
Die Stadt Steinbach-Hallenberg entstand aus ursprünglich zwei selbstständigen Siedlungen. Die Karte „Warhaffter Abriss der Herrschaft Schmalkalden“ aus dem Jahre 1589 zeigt &amp;#039;&amp;#039;Undern Steinbach&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Obern Steinbach&amp;#039;&amp;#039;. Obersteinbach wurde von den Siedlungen am Schlossberg und an der „Burg“ (heutige Moosburgstraße) gebildet. Untersteinbach hingegen entwickelte sich aus einer Siedlung, die entlang des im Erbstal fließenden Gewässers bestand. Beide Siedlungen gehörten vom 16. Jahrhundert bis 1822 zum [[Amt Hallenberg (Steinbach-Hallenberg)|Amt Hallenberg]] (seit 1619 zur hessischen [[Herrschaft Schmalkalden]]), woraus später der Doppelname Steinbach-Hallenberg entstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] mussten etwa 90 Frauen und Männer aus [[Frankreich]], der [[Ukraine]] und den [[Niederlande]]n [[Zwangsarbeit]] leisten: in kleineren Metallbetrieben, bei Bäcker &amp;#039;&amp;#039;Arthur Fuchs&amp;#039;&amp;#039;, bei Gastwirt &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Waitz&amp;#039;&amp;#039;, in der Firma &amp;#039;&amp;#039;Kurt Wilhelm&amp;#039;&amp;#039;. Mindestens drei Frauen mit Kind starben an den  Lebensbedingungen und wurden auf dem Friedhof &amp;#039;&amp;#039;Im Eichelbach&amp;#039;&amp;#039; von [[Schmalkalden]] begraben.&amp;lt;ref&amp;gt;Thüringer Verband der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten und Studienkreis deutscher Widerstand 1933–1945 (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Heimatgeschichtlicher Wegweiser zu Stätten des Widerstandes und der Verfolgung 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 8: &amp;#039;&amp;#039;Thüringen.&amp;#039;&amp;#039; VAS – Verlag für Akademische Schriften, Frankfurt am Main 2003, ISBN 3-88864-343-0, S. 259 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Territoriale und politische Zugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12. Jh.–1228/1232 || dynastische Kleinherrschaft der [[Hallenberg (Adelsgeschlecht)|Herren von Hallenberg]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1228/1232–1274 || [[Grafschaft Henneberg]] (ungeteilt)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1274–1391 || Grafschaft Henneberg-Hartenberg (dazwischen vor 1374–1391 Pfandschaft der [[Bibra (Adelsgeschlecht)|Herren von Bibra]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1391–1549 || Grafschaft Henneberg(-Aschach)-Römhild (1532–1549 Seitenlinie Henneberg-Schwarza)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1549–1583 || Grafschaft Henneberg-Schleusingen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1583–1619 || [[Kurfürstentum Sachsen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1619–1626 || [[Landgrafschaft Hessen-Kassel]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1626–1646 || Pfandherrschaft Hessen-Darmstadt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1646–1807 || Landgrafschaft Hessen-Kassel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1807–1813 || [[Königreich Westphalen]] (Werra-Departement, Distrikt Eschwege)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1813–1866 || Kurfürstentum Hessen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1866–1944 || Königreich und Freistaat Preußen (Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Kassel, Landkreis Herrschaft Schmalkalden)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1944–1945 || Land Preußen (Provinz Sachsen, Regierungsbezirk Erfurt)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1945–1952 || Land Thüringen (1945–1950 Landkreis Schmalkalden, 1950–1952 Landkreis Suhl)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1952–1990 || Bezirk Suhl, Kreis Schmalkalden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| seit 1990 || Freistaat Thüringen (1990–1994 Landkreis Schmalkalden, seit 1994 Landkreis Schmalkalden-Meiningen)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde [[Herges-Hallenberg]] wurde 1978 eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. Januar 2019 wurden die Gemeinden der angrenzenden [[Verwaltungsgemeinschaft Haselgrund]] ([[Altersbach]], [[Bermbach (Steinbach-Hallenberg)|Bermbach]], [[Oberschönau (Steinbach-Hallenberg)|Oberschönau]], [[Rotterode]], [[Unterschönau (Steinbach-Hallenberg)|Unterschönau]] und [[Viernau]]) nach Steinbach-Hallenberg eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parldok.thueringen.de/ParlDok/dokument/69487/gesetz_und_verordnungsblatt_nr_14_2018.pdf Thüringer Gesetz- und Verordnungsblatt Nr. 14/2018 S. 795 ff.], aufgerufen am 20. Mai 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Diagramm Einwohnerzahlen von Steinbach-Hallenberg.gif|miniatur|Entwicklung der Einwohnerzahlen von Steinbach-Hallenberg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; style=text-align:center&lt;br /&gt;
|+Einwohnerzahlen&amp;lt;br&amp;gt;1564 bis 1900&amp;lt;ref name=&amp;quot;EZ1&amp;quot;&amp;gt;Volker Wahl: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte von Steinbach-Hallenberg.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1564 || {{0|.0}}400&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1647 || {{0|.0}}620&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1747 || 1.450&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1773 || 2.011&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1796 || 1.911&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1802 || 2.019&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1828 || 2.426&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1830 || 2.475&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1848 || 2.666&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1875 || 3.000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 || 3.240&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1895 || 3.664&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 || 4.009&lt;br /&gt;
|}&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; style=text-align:center&lt;br /&gt;
|+Einwohnerzahlen&amp;lt;br&amp;gt;1933 bis 1999&amp;lt;ref name=&amp;quot;EZ1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;EZ2&amp;quot;&amp;gt;Datenquelle ab 1994: Thüringer Landesamt für Statistik.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || 5.978&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1935 || 6.034&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 6.077&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946 || 7.010&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1960 || 6.392&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1965 || 6.295&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1974 || 6.242&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1994 || 6.130&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 || 6.147&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1996 || 6.152&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1997 || 6.220&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1998 || 6.167&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1999 || 6.168&lt;br /&gt;
|}&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; style=text-align:center&lt;br /&gt;
|+Einwohnerzahlen&amp;lt;br&amp;gt;2000–2012&amp;lt;ref name=&amp;quot;EZ2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || 6.149&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2001 || 6.034&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2002 || 5.960&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2003 || 5.868&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2004 || 5.777&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 5.727&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2006 || 5.620&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2007 || 5.530&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2008 || 5.471&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009 || 5.414&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 5.347&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011 || 5.191&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2012 || 5.084&lt;br /&gt;
|}&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; style=text-align:center&lt;br /&gt;
|+Einwohnerzahlen&amp;lt;br&amp;gt;ab 2013&amp;lt;ref name=&amp;quot;EZ2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2013 || 5.053&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014 || 5.046&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || 5.056 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2016 || 4.965&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017 || 4.887&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2018 || 4.894&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2019 || 9.575*&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || 9.479&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || 9.435&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || 9.346&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2023 || 9.219&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 9.130&lt;br /&gt;
|}&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;* ab 2019 neugebildete Stadt Steinbach-Hallenberg&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Stadtrat ===&lt;br /&gt;
Die [[Kommunalwahlen in Thüringen 2024|Kommunalwahl am 26. Mai 2024]] mit einer Wahlbeteiligung von 62,7 % führte zu folgender Verteilung der 20 Sitze im Stadtrat:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=GW&amp;amp;wJahr=2024&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;auswertung=1&amp;amp;wknr=066&amp;amp;gemnr=66069&amp;amp;terrKrs=&amp;amp;gemteil=000&amp;amp;buchstabe=&amp;amp;Langname=x&amp;amp;wahlvorschlag=&amp;amp;sort=&amp;amp;druck=&amp;amp;XLS=&amp;amp;anzahlH=-1&amp;amp;Nicht_existierende=&amp;amp;x_vollbildDatenteil=&amp;amp;optik=&amp;amp;aktual=&amp;amp;ShowLand=&amp;amp;ShowWK=&amp;amp;ShowPart= Thüringer Landesamt für Statistik: Gemeinderatswahl 2024 – endgültiges Ergebnis Steinbach-Hallenberg].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Rathaus Steinbach-Hallenberg.jpg|mini|hochkant=1.1|Rathaus Steinbach-Hallenberg]]&lt;br /&gt;
{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;width:400px; background:#bbb; border-spacing:1px; white-space:nowrap; text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color:#ccd0ee;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | Partei / Liste || Stimmenanteil || Sitze&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe-basis&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | Pro 8 || 36,6 % || 7&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe-basis&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | Wählergemeinschaft Haselgrund || 29,4 % || 6&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe-basis&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union]] (CDU) || 20,4 % || 4&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe-basis&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | [[Die Linke]] || {{0}}8,1 % || 2&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe-basis&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | [[Piratenpartei Deutschland|Piratenpartei]] – [[ÖDP]] – [[Die PARTEI]] || {{0}}5,5 % || 1&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Der hauptamtliche Bürgermeister Markus Böttcher (Pro 8, früher parteilos) wurde am 14. April 2019 mit 52,8 % der abgegebenen gültigen Stimmen gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=BM&amp;amp;wJahr=0000&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;wknr=066&amp;amp;gemnr=66069&amp;amp;w_datum=14.04.2019&amp;amp;zurueckSeite=1 Bürgermeisterwahl 2019], aufgerufen am 13. Mai 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 23. Februar 2025 wurde Böttcher mit 54,9 % der abgegebenen gültigen Stimmen im Amt bestätigt. Er hatte zwei Mitbewerber.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=BM&amp;amp;wJahr=0000&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;wknr=066&amp;amp;gemnr=66069 |titel=Wahlen in Thüringen, Bürgermeisterwahl 2025 in Thüringen, Steinbach-Hallenberg |hrsg=Thüringer Landesamt für Statistik |abruf=2025-04-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Blasonierung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Geteilt von Blau über Rot; oben zwischen zwei grünen Tannen eine silberne Burgruine auf silbernem Felsen; unten schräggekreuzt goldener Hammer und goldene Schmiedezange.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz Göschel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Städte und Wappen der Deutschen Demokratischen Republik.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage, (Nachdruck der 2. neubearbeiteten und erweiterten Auflage). VEB Bibliographisches Institut, Leipzig 1985.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
Städtepartnerschaften bestehen mit den hessischen Orten [[Steinbach (Taunus)]] bei Frankfurt am Main und [[Lohra]] im Landkreis Marburg-Biedenkopf sowie der nordrhein-westfälischen Gemeinde [[Wilnsdorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hallenburg bei Steinbach-Hallenberg 2008 vom Arzberg.jpg|miniatur|Die Hallenburg]]&lt;br /&gt;
Die auf einem 80&amp;amp;nbsp;m hohen [[Porphyr]]felsen als Wahrzeichen der Stadt thronende Burgruine [[Hallenburg]] gehört wohl zu den herausragendsten historischen Gebäuden der Stadt. Die [[Romanik|spätromanische]] Burg am [[Arnsberg (Steinbach-Hallenberg)|Arnsberg]] mit dem 20&amp;amp;nbsp;m hohen [[Bergfried]] und Resten der Kernburg wurde in einer Schenkungsurkunde aus dem Jahre 1268 als &amp;#039;&amp;#039;castum Haldenberc&amp;#039;&amp;#039; erstmals urkundlich erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem befindet sich in Steinbach-Hallenberg eine im Jahre 1652 und 1698 erbaute, [[Barock|frühbarocke]] Kirche. Die drei Emporen sind mit Bildern der biblischen Geschichte verziert. Erwähnenswert ist auch die Kanzel, das Werk eines unbekannten Nürnberger Meisters. Sie wurde vom Schultheiß Hans Happ aus Unterschönau 1658 der Kirche gestiftet. Ebenfalls sehenswert ist das steinerne Eingangstor des Friedhofs von 1605. Der rechte obere Schlussstein enthält die Namen der Dorfmeister (Vorsteher) und Zwölfer (Gemeindevertretung) von Steinbach-Hallenberg sowie des Schultheißen des Amtes Hallenberg. Die Friedhofskapelle wurde 1739 erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Schlossberg befindet sich das Heimatmuseum „Glockenhaus“, ein Fachwerkhaus mit Unterbau aus dem Mittelalter. Es war ursprünglich ein Wirtschaftsgebäude des Burgbezirks. Aus der Tradition des Metallhandwerks entstand die museale Besonderheit des [[Haseltal|Haselgrundes]], das &amp;#039;&amp;#039;Metallhandwerksmuseum&amp;#039;&amp;#039;. Hier und in den kleinen dazugehörigen Werkstätten kann man zusehen, wie Nägel und die einstige Spezialität des Ortes – [[Korkenzieher]] – in Handarbeit gefertigt wurden. Auf dem Gelände des Handwerksmuseums befindet sich noch eine alte, originalgetreu eingerichtete Korkenzieherwerkstatt. Das komplette Gebäude wurde 2004 von seinem ursprünglichen Standort, auf Tieftransportern gezogen, dort neu aufgestellt. Jeweils im September, zum [[Tag des offenen Denkmals]], findet hier das Schmiedefest mit Schauvorführungen statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.monumedia.de/justorange.cms/13_Aktuelles/auswahl/13_0-060409191404/neuseite/4.html |text=Translozierung der Korkenzieherwerkstatt |archivebot=2019-05-15 20:59:19 InternetArchiveBot}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erwähnenswert ist neben vielen Fachwerkhäusern aus dem 18. und 19. Jahrhundert auch das 1900 erbaute Rathaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anlauftürme und der Aufsprunghang der [[Schanzenanlage im Kanzlersgrund]] befinden sich auf der Gemarkung von Steinbach-Hallenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem noch zur [[Gemarkung]] gehörenden [[Ruppberg]] wird eine [[Burgstall|abgegangene]] [[Burg]], [[Schloss Ruprechtsburg]], vermutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Firmen und Branchen ===&lt;br /&gt;
Traditionell herrscht in Steinbach-Hallenberg das metallverarbeitende Gewerbe vor. Heute findet man einen Branchenmix aus Metall-, Kunststoff- und Holzverarbeitung, Elektrotechnik, Kartonagenherstellung, Bau- und Handwerksbetrieben sowie Verkaufseinrichtungen aus allen Bereichen des Einzelhandels vor. Die drei Gewerbegebiete &amp;#039;&amp;#039;Im Erlich&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Am Schertzer&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Am Stiller Berg&amp;#039;&amp;#039; haben insgesamt eine erschlossene Fläche von 35,8&amp;amp;nbsp;ha. Steinbach-Hallenberg ist ein staatlich anerkannter [[Erholungsort]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor = Angela Buchröder |url = https://thueringen.tourismusnetzwerk.info/wissen/erholungsort/ |titel = Erholungsort – Thüringer Erholungsorte im Überblick |werk = Tourismusnetzwerk Thüringen |sprache = de |abruf = 2025-11-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1990 war Steinbach-Hallenberg der Sitz des [[Kombinat Haushaltwaren Steinbach-Hallenberg|Kombinats Haushaltwaren Steinbach-Hallenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Soziale Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
In Steinbach-Hallenberg gibt es neben zwei Kindertagesstätten, eine Grundschule ([[Umweltschule in Europa]]) und eine Regelschule. Beide Schulen wurden zentrumsfern auf den &amp;#039;&amp;#039;Hergeser Wiesen&amp;#039;&amp;#039; neu errichtet. Dort befindet sich ebenso eine Dreifelder-Mehrzweckhalle mit Kegelbahn. Eine Bibliothek besteht gegenüber dem Rathaus. Weiterhin gibt es eine Postagentur, ein evangelisches Altenhilfezentrum, eine Rettungswache (DRK KV Schmalkalden e.&amp;amp;nbsp;V.) und ein Heim für betreutes Wohnen. In Steinbach-Hallenberg praktizieren mehrere Ärzte (Allgemeinmediziner, Augenarzt, Gynäkologe, Zahnärzte) sowie Physiotherapeuten. Es gibt zwei Apotheken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
==== Bahnverkehr ====&lt;br /&gt;
[[File:Bahnhof Steinbach-Hallenberg.jpg|mini|Bahnhof &amp;#039;&amp;#039;Steinbach-Hallenberg&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Steinbach-Hallenberg verfügt über einen Bahnhof an der [[Bahnstrecke Zella-Mehlis–Wernshausen]], hier verkehrt Montag bis Freitag die [[Süd-Thüringen-Bahn]] im Stunden-Takt, am Wochenende im Zwei-Stunden-Takt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fernstraßen ====&lt;br /&gt;
Die [[Bundesautobahn 71]] ist über die Anschlussstellen Suhl/Zella-Mehlis, Meiningen-Nord oder Oberhof erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wasser und Abwasser ===&lt;br /&gt;
Die Wasserversorgung der Stadt übernimmt der [[Wasserversorgungszweckverband “Gespringwasser Schmalkalden und Umgebung”]]. Durch die Gemeindefusion wurde der [[Abwasserzweckverband Hasel-Schönau]] kraft Gesetzes aufgelöst und die Aufgabe der Abwasserbeseitigung ging auf die Stadt Steinbach-Hallenberg über, da der Abwasserzweckverband lediglich noch ein Mitglied hatte (vgl. § 40 Absatz 3 Satz 2 ThürKGG).&lt;br /&gt;
[[Datei:Ronny ackermann 290804.jpg|miniatur|hochkant|[[Sommer Grand-Prix#Andere Sportarten|Sommer-Grand-Prix]] in Steinbach-Hallenberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
* [[Johannes Avenarius (Superintendent)|Johannes Avenarius]] (1670–1736), Superintendent von Gera und Musiktheoretiker&lt;br /&gt;
* [[Johann Friedrich Doles]] (1715–1797), Komponist und Thomaskantor&lt;br /&gt;
* [[Georg Rommel]] (1788–1833), Komponist&lt;br /&gt;
* [[Christian Leonhard Holland]] (1829–1889), Abgeordneter des Kurhessischen Kommunallandtages&lt;br /&gt;
* [[Georg Lichtenheld]] (1877–1950), Tierarzt in Deutsch-Ostafrika&lt;br /&gt;
* [[Siegbert Vollmann]] (1882–1954), erster Vorsitzender der „Jüdischen Religionsgemeinschaft Bochum“ nach 1945&lt;br /&gt;
* [[Karl Reumschüssel]] (1884–1940), Bürgermeister von Steinbach-Hallenberg sowie Abgeordneter des Provinziallandtages der Provinz Hessen-Nassau&lt;br /&gt;
* [[Hans von Obstfelder]] (1886–1976), General der Infanterie während des Zweiten Weltkriegs&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Holland]] (1895–1955), Abgeordneter des Provinziallandtages der Provinz Hessen-Nassau&lt;br /&gt;
* [[Otto Recknagel]] (1897–1983), NSDAP-Politiker, Mitglied des Preußischen Landtages und des Reichstages&lt;br /&gt;
* [[Rolf Recknagel]] (1918–2006), Literaturwissenschaftler&lt;br /&gt;
* [[Werner Usbeck (Mediziner)|Werner Usbeck]] (1920–2007), Professor, Rektor der [[Medizinische Akademie Erfurt|Medizinischen Akademie Erfurt]] sowie Direktor der Chirurgischen Klinik&lt;br /&gt;
* [[Uwe Greßmann]] (1933–1969), Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Hartmut Löwe]] (* 1935), evangelischer Theologe und ehemaliger Militärbischof der Bundeswehr&lt;br /&gt;
* [[Helmut Recknagel]] (* 1937), Skispringer&lt;br /&gt;
* [[Anita Steube]] (1939–2021), Sprachwissenschaftlerin&lt;br /&gt;
* [[Eberhard Häfner]] (* 1941), Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Werner (Fußballspieler, 1942)|Jürgen Werner]] (1942–2014), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Volker Wahl]] (* 1943), Archivar und Historiker&lt;br /&gt;
* [[Brigitte Struzyk]] (* 1946), Schriftstellerin&lt;br /&gt;
* [[Manfred Wolf (Skispringer)|Manfred Wolf]] (* 1948), Skispringer&lt;br /&gt;
* [[Siegmar Menz]] (* 1950), Fußballtrainer und -manager&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen, die mit der Stadt in Verbindung stehen ===&lt;br /&gt;
* [[Renate Holland-Moritz]] (1935–2017), Schriftstellerin, wuchs in Steinbach-Hallenberg auf&lt;br /&gt;
* [[Kati Wilhelm]] (* 1976), Biathletin, wuchs in Steinbach-Hallenberg auf, wohnt im Ort&lt;br /&gt;
* [[Alexander Wolf (Biathlet)|Alexander Wolf]] (* 1978), Biathlet, wohnt im Ort&lt;br /&gt;
* [[Florian Menz (Skispringer)|Florian Menz]] (* 1994), Skispringer, wohnt im Ort&lt;br /&gt;
* [[Katherine Sauerbrey]] (* 1997), Skilangläuferin, wuchs in Steinbach-Hallenberg auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* [[Werner Usbeck (Mediziner)|Werner Usbeck]] (1920–2007), Mediziner&lt;br /&gt;
* [[Helmut Recknagel]] (* 1937), Skispringer&lt;br /&gt;
* [[Kati Wilhelm]] (* 1976), Biathletin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken|Stichwort=Steinbach |Band=5 |Sp=425}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor= Alexander Köbrich&lt;br /&gt;
 |Titel= Geschichte von Steinbach- und Amt Hallenberg&lt;br /&gt;
 |Verlag= Selbstverlag&lt;br /&gt;
 |Ort= Steinbach-Hallenberg&lt;br /&gt;
 |Jahr= 1894&lt;br /&gt;
 |Kommentar= [https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/52069/5/ Digitalisat]; Reprint herausgegeben und mit einem Nachwort von [[Volker Wahl]]. Hubert, Göttingen 2008&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor= Volker Wahl&lt;br /&gt;
 |Titel= Steinbach-Hallenberg – Vergangenheit und Gegenwart&lt;br /&gt;
 |Verlag= Rat der Stadt Steinbach-Hallenberg&lt;br /&gt;
 |Ort= Steinbach-Hallenberg&lt;br /&gt;
 |Jahr= 1978&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor= Volker Wahl&lt;br /&gt;
 |Titel= Ein Gang durch die Geschichte von Steinbach-Hallenberg und Umgebung&lt;br /&gt;
 |Verlag= Hallenburg-Verlag&lt;br /&gt;
 |Ort= Steinbach-Hallenberg&lt;br /&gt;
 |Jahr= 1990&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor= Wieland Jung, Wolfgang Diller&lt;br /&gt;
 |Titel= Steinbach-Hallenberg – Geschichte in Bildern&lt;br /&gt;
 |Verlag= Geiger-Verlag&lt;br /&gt;
 |Ort= Horb am Neckar&lt;br /&gt;
 |Jahr= 1993&lt;br /&gt;
 |ISBN= 3-89264-803-4&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor= Autoren der Arbeitsgruppe Chronik&lt;br /&gt;
 |Titel= Beiträge zur Geschichte von Steinbach-Hallenberg – Beschreibung eines Jahrhunderts von 1900–2000&lt;br /&gt;
 |Verlag= Stadtverwaltung Steinbach-Hallenberg&lt;br /&gt;
 |Ort= Steinbach-Hallenberg&lt;br /&gt;
 |Jahr= 2003&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Steinbach-Hallenberg|Steinbach-Hallenberg}}&lt;br /&gt;
* [https://www.steinbach-hallenberg.de/ Offizielle Internetpräsenz der Stadt]&lt;br /&gt;
* [https://www.amt-hallenberg.de/ Geschichts- &amp;amp; Ahnenforschung in Steinbach-Hallenberg und Umgebung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ortsteile der Stadt Steinbach-Hallenberg&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Schmalkalden-Meiningen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4247902-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Schmalkalden-Meiningen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steinbach-Hallenberg| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Naturpark Thüringer Wald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatlich anerkannter Erholungsort in Thüringen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Thüringen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1936]]&lt;/div&gt;</summary>
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