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	<title>Steinalm-Formation - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T16:27:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Steinalm-Formation&amp;diff=1697552&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kuhni74: /* Definition und Verbreitungsgebiet */der verlinkte Begriff hilft hier gar nicht weiter</title>
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		<updated>2024-11-18T07:25:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Definition und Verbreitungsgebiet: &lt;/span&gt;der verlinkte Begriff hilft hier gar nicht weiter&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Steinalm-Formation&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Lithostratigraphie|lithostratigraphische]] [[Formation (Geologie)|Formation]] der mittleren [[Trias (Geologie)|Trias]] in den [[Nördliche Kalkalpen|Nördlichen Kalkalpen]]. Die maximal 160 Meter mächtige Formation vertritt in einigen Faziesbereichen die [[Gutenstein-Formation]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Steinalmkalk&amp;#039;&amp;#039; wurde 1930 von [[Julius von Pia]] geprägt. Pia beschrieb die Typlokalität bei [[Saalfelden]]. Da der Steinalmkalk nur schwer vom [[Ladinium|ladinischen]] [[Wettersteinkalk]] zu unterscheiden ist, war der Begriff zeitweise umstritten.&amp;lt;ref&amp;gt;Alexander Tollmann: &amp;#039;&amp;#039;Analyse des klassischen nordalpinen Mesozoikums. Stratigraphie, Fauna und Fazies der Nördlichen Kalkalpen&amp;#039;&amp;#039;. Teil II der Monographie der Nördlichen Kalkalpen, Verlag Deuticke, Wien 1976, ISBN 3-7005-4412-X, S. 81.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Definition und Verbreitungsgebiet ==&lt;br /&gt;
Die Steinalm-Formation besteht überwiegend aus hellen, massigen, grauen und graubraunen [[mikrit]]ischen oder [[sparit]]ischen Algenkalken, die auch dolomitisiert sein können. Es handelt sich um eine Flachwasserbildung. Es kommen auch dunklere und stärker gebankte Kalke und Dolomite vor.&amp;lt;ref&amp;gt;Petra Nittel, &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Stratigraphie und Mikropaläontologie der Mitteltrias der Innsbrucker Nordkette (Nördliche Kalkalpen, Austria),&amp;#039;&amp;#039; in Geo.Alp 3, 2006, S. 93–145 [http://www.uibk.ac.at/downloads/c715/geoalp_3_06/09nittel.pdf PDF-File],  abgerufen am 1. Juli 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Steinalm-Formation wird von den unteren Schichtgliedern der [[Gutenstein-Formation]] beziehungsweise Virgloria-Formation unterlagert und von der [[Wettersteinkalk|Wetterstein-Formation]], der [[Reifling-Formation]] überlagert. Lateral ist sie entweder mit den oberen Schichtgliedern der Gutenstein-Formation beziehungsweise der Virgloria-Formation verzahnt oder vertritt diese auch vollständig.&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter Zerbes, Ernst Ott: &amp;#039;&amp;#039;Geologie des Kaisergebirges (Tirol) Kurzerläuterungen zur Geologischen Karte 1 : 25.000&amp;#039;&amp;#039; und Exkursionsvorschläge, Jahrbuch der Geol. Bundesanstalt, Bd. 142, Wien 2000, S. 192f. [http://opac.geologie.ac.at/wwwopacx/wwwopac.ashx?command=getcontent&amp;amp;server=images&amp;amp;value=JB1421_095_A.pdf PDF-File], abgerufen am 1. Juli 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; An der Typlokalität erreicht die Formation eine Mächtigkeit von 70 Metern, bei [[Großreifling]] im Ennstal ist sie bis zu 100 Meter mächtig, bei [[Hohenberg (Niederösterreich)|Hohenberg]] im Traisental erreicht sie mit 160 Metern ein Maximum.&amp;lt;ref&amp;gt;Alexander Tollmann: &amp;#039;&amp;#039;Analyse des klassischen nordalpinen Mesozoikums. Stratigraphie, Fauna und Fazies der Nördlichen Kalkalpen&amp;#039;&amp;#039;. Teil II der Monographie der Nördlichen Kalkalpen, Verlag Deuticke, Wien 1976, ISBN 3-7005-4412-X, S. 85.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Bereich der Innsbrucker Nordkette schwankt ihre Mächtigkeit zwischen 15 und 116 Metern. Die [[Sedimentation]] der Steinalm-Formation wurde durch eine [[Transgression (Geologie)|Transgression]] beendet, welche die [[Karbonatplattform]] ertrinken ließ und die Basis für die Sedimentation der Reifling-Formation war.&amp;lt;ref&amp;gt;Petra Nittel, &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Stratigraphie und Mikropaläontologie der Mitteltrias der Innsbrucker Nordkette (Nördliche Kalkalpen, Austria),&amp;#039;&amp;#039; in Geo.Alp 3, 2006, S. 93–145 [http://www.uibk.ac.at/downloads/c715/geoalp_3_06/09nittel.pdf PDF-File],  abgerufen am 1. Juli 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitlicher Umfang ==&lt;br /&gt;
Die Formation wird in neuerer Zeit in das oberste [[Anisium|Anis]] datiert. Ein Übergreifen in das tiefere [[Ladinium|Ladin]] wird nicht ausgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter Zerbes, Ernst Ott: &amp;#039;&amp;#039;Geologie des Kaisergebirges (Tirol). Kurzerläuterungen zur Geologischen Karte 1 : 25.000&amp;#039;&amp;#039; und Exkursionsvorschläge, Jahrbuch der Geol. Bundesanstalt, Bd. 142, Wien 2000, S. 192f. [http://opac.geologie.ac.at/wwwopacx/wwwopac.ashx?command=getcontent&amp;amp;server=images&amp;amp;value=JB1421_095_A.pdf PDF-File], abgerufen am 1. Juli 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; Tollmann hingegen datiert die Formation etwas früher, nämlich vom Unteranis bis zum Ende des Mittelanis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fossilführung ==&lt;br /&gt;
Außer [[Dasycladaceen]], das sind spindelförmige Kalkalgen, sind Makrofossilien spärlich, zu finden sind [[Brachiopoden]], [[Cephalolopoden]] und auch [[Crinoiden]]. Unter den Mikrofossilien finden sich [[Foraminiferen]]  wie &amp;#039;&amp;#039;Meandrospira dinarica&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Pilammina densa&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Glomospirella semiplana&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zillkalk ==&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Zillkalk&amp;#039;&amp;#039; ist das Äquivalent der Steinalm-Formation in der Hallstätter Zone. Es handelt sich um einen Riffkalk, der von tiefanisischen Dolomiten unterlagert wird und vom [[Schreyeralmkalk]] überlagert wird. Der Name Zillkalk wurde schon im 19. Jahrhundert durch [[Marko Vincenc Lipold]] geprägt. Typlokalität ist der Steinbruch Zill bei [[Hallein]].&amp;lt;ref&amp;gt;Alexander Tollmann: &amp;#039;&amp;#039;Analyse des klassischen nordalpinen Mesozoikums. Stratigraphie, Fauna und Fazies der Nördlichen Kalkalpen&amp;#039;&amp;#039;. Teil II der Monographie der Nördlichen Kalkalpen, Verlag Deuticke, Wien 1976, ISBN 3-7005-4412-X, S. 86.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.geologie-ist-alles.at/PDFs/03_C_Stratigraphische_Tabelle_von_Oesterreich_2004.pdf Stratigraphische Tabelle von Österreich, PDF-File]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lithostratigraphie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nördliche Kalkalpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Saalfelden am Steinernen Meer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesteinseinheit der Trias]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kuhni74</name></author>
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