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	<title>Steinach SG - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Tooki: /* Wirtschaft */</title>
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		<updated>2026-01-05T17:10:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Wirtschaft&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;{{Begriffsklärung Schweizer Kanton|SG|St. Gallen|Steinach}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Steinach&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Steinach 2007.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Steinach-blazon.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-SG&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Wahlkreis Rorschach|Rorschach]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Wahlkreis Rorschach&lt;br /&gt;
| BFS = 3217&lt;br /&gt;
| PLZ = 9323&lt;br /&gt;
| UN/LOCODE = CH STE&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.499998&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 9.433337&lt;br /&gt;
| HÖHE = 400&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 4.52&lt;br /&gt;
| QUELLE-FLÄCHE = &lt;br /&gt;
| AUSLÄNDER = &lt;br /&gt;
| ARBEITSLOSE = &lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| GEMEINDEPRÄSIDENT = Michael Aebisegger (parteilos)&lt;br /&gt;
| GEMEINDEPRÄSIDENTIN = &lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.steinach.ch&lt;br /&gt;
| BILD = 05 Lake Constance.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Steinach am Bodensee, von Arbon her gesehen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Steinach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[politische Gemeinde]] im [[Kanton (Schweiz)|Kanton]] [[Kanton St. Gallen|St. Gallen]]. Sie befindet sich im [[Wahlkreis Rorschach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Siedlungsgebiet von Steinach befindet sich auf überwiegend flachem Gelände am Bodensee; das Dorfzentrum nahe der Mündung des Flusses [[Steinach (Bodensee)|Steinach]]. Südlich des Zentrums liegt etwas abgetrennt der Ortsteil [[Obersteinach SG|Obersteinach]], noch weiter südlich folgt ansteigendes Gelände Richtung [[St. Gallen]]. Es führt zur [[Steinerburg]], die nahe dem höchsten Punkt ({{Höhe|487|CH}}) der Gemeinde steht. Neben der Steinerburg fällt das Gelände steil zum tief eingeschnittenen Flussbett der Steinach ab. Zu Obersteinach, südlich der Rorschacherstrasse gelegen, gehören auch die Weiler Engensberg, Karrersholz und Haslen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steinach gehört zum Einzugsgebiet der Stadt [[St. Gallen]], die das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum der Region bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind im Westen [[Arbon]], im Süden [[Berg SG|Berg]] und [[Mörschwil]], im Osten [[Tübach]] und die Thurgauer [[Exklave]] [[Horn TG|Horn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Steinach aus 300 m-Inlandflüge-LBS MH01-003097.tif|mini|links|Luftbild von [[Walter Mittelholzer]] (1923)]]&lt;br /&gt;
Erste Erwähnung findet Steinach im Jahre 769 im Zusammenhang mit der Rückführung des Leichnams von [[Otmar von St. Gallen]] von der [[Insel Werd]] bei [[Eschenz]]. Otmar wurde 759 zum Hungertod verurteilt, dann begnadigt und zu lebenslanger Haft auf der Insel Werd verurteilt, auf der er noch im selben Jahr verstarb. Zehn Jahre später überführten Mönche des Klosters St. Gallen den Leichnam über den Bodensee und entlang der Steinach zurück in ihr Kloster. Zu dieser Zeit wird im Gebiet des heutigen Steinachs ein Hof mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Villa Steinaha&amp;#039;&amp;#039; und eine Anlegestelle für Schiffe vermerkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Urkunde von 782 erwähnt eine Landschenkung an das Kloster St. Gallen. 1459 wurde die Vogtei Steinach an die Stadt St. Gallen abgetreten, die 1473 das Gredhaus bauen liess. Das heute noch bestehende Gebäude diente als Getreidespeicher. 1490 trat die Stadt St. Gallen die Vogtei Steinach an die [[Fürstabtei St. Gallen]] ab. 1529 wurde in Steinach die [[Reformation]] durchgeführt, die bereits 1532 mit der Rückkehr zum alten Glauben endete. Bis 1742 gehörte auch Tübach zur Pfarrei Steinach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Helvetische Republik|Helvetik]] 1798 bis 1803 gehörte Steinach zum [[Kanton Säntis]], danach zum neu gegründeten [[Kanton St. Gallen]]. Von 1803 bis 1832 waren auch die benachbarten Orte [[Tübach]] und [[Berg SG|Berg]] Teil der [[Politische Gemeinde|politischen Gemeinde]] Steinach.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hist&amp;quot;&amp;gt;{{HLS|1329|Steinach|Autor=Peter Müller|Datum=2012-02-13|Zugriff=2019-06-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.steinach.ch/de/gemeinde/Geschichte/Geschichte.php Steinach Online, Geschichte], abgerufen am 6. Juni 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung und Religion ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Steinach - panoramio.jpg|mini|Kirche Steinach]]&lt;br /&gt;
Zwischen 1850 und 2000 vervierfachte sich die Bevölkerungszahl Steinachs von rund 750 auf etwa 3000 Einwohner und stieg seither noch leicht an. Viele Arbeitsplätze entstanden im späten 19. sowie im 20. Jahrhundert im benachbarten stark industrialisierten Arbon, was für entsprechenden Zuzug sorgte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 2019 hatte die ausländische Wohnbevölkerung einen Anteil von 24 %. Zur Konfessionszugehörigkeit machten die Steinacher folgende Angaben: katholisch 42 %, evangelisch 22 %, andere Konfessionen oder konfessionslos 36 %.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://stada2.sg.ch/?tab=indikatoren&amp;amp;jahr=0&amp;amp;indikatoren=&amp;amp;bfs=3217 |titel=STADA2 |abruf=2020-12-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;     || 1840 || 1850 || 1900 || 1950 || 1980 || 2000 || 2005 || 2010 || 2015 || 2019&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;||  464 ||  757 || 1276 || 1752 || 2513 || 2899 || 3299 || 3292 || 3519|| 3608&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=right| &amp;lt;small&amp;gt;Quelle&amp;lt;/small&amp;gt; || colspan=&amp;quot;4&amp;quot;|&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt; || || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt; || || colspan=&amp;quot;3&amp;quot; |&amp;lt;ref name=&amp;quot;BFS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Steinach - panoramio - Rene Nueesch.jpg|mini|Gredhaus]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Steinach}}&lt;br /&gt;
Zu den Sehenswürdigkeiten zählen unter anderem die [[Steinerburg]] und das Gredhaus, ein Haus, in dem früher Korn gelagert wurde. Es wurde 1473 erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Steinach - panoramio.jpg|mini|Bahnhof]]&lt;br /&gt;
Steinach hat seit 9. Dezember 2007 eine Haltestelle an der [[Seelinie (Bahnstrecke)|&amp;#039;&amp;#039;Seelinie&amp;#039;&amp;#039;]] Romanshorn-Rorschach.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.steinach.ch/de/gemeinde/Geschichte/Geschichte.php#anchor_de096810_Bahnhaltestelle-Steinach |titel=Geschichte |titelerg=Bahnhaltestelle Steinach |werk=Webseite der Gemeinde Steinach|zugriff=2017-06-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Strecke wird mit der S7 (Weinfelden – Romanshorn – Rorschach) und der S8 (Rorschach – Schaffhausen) der [[S-Bahn St. Gallen]] alternierend im Halbstundentakt befahren. Eine Anbindung ans Bahnnetz gelang erst mit grosser Verspätung: Steinach zog beim Bau der 1869 eröffneten Bahnlinie den Kürzeren, da im Streit um den Bahnanschluss nur das benachbarte Horn einen Bahnhof erhielt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hist&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den umliegenden Gemeinden und mit St. Gallen ist Steinach durch das Busnetz der [[Postauto|PostAuto Schweiz]] verbunden. Die S-Bahn und der Busverkehr sind in den [[Tarifverbund Ostwind]] integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Autobahn [[A1 (Schweiz)|A1]] ist über den Autobahnzubringer leicht erreichbar. Die Fahrzeit nach St. Gallen beträgt etwa 10 Minuten, nach Zürich etwa eine Stunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Vor der [[Industrialisierung]] gehörten Landwirtschaft und Fischfang zu den dominierenden Erwerbszweigen, ab dem 17. Jahrhundert auch die [[Flachsfaser|Leinwandproduktion]]. Deren Bedeutung nahm mit dem Siegeszug der Baumwolle Ende des 19. Jahrhunderts wieder ab, wurde aber um 1900 durch die Einführung der Stickereiindustrie abgelöst. Diese wiederum wurde durch die Wirtschaftskrise der 1920er und 1930er Jahre schwer getroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Http-www.hartchrom.com - panoramio.jpg|mini|Gebäude der früheren Hartchrom AG]]&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] entstanden zahlreiche Industriebetriebe in Steinach. Diese Entwicklung hält bis heute an. In der Metallverarbeitung sind es die zeitweise zur [[Arbonia|Arbonia-Forster-Gruppe]] gehörende STI Surface Technologies (früher Hartchrom AG)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sti-surface.com/ STI Surface Technologies]&amp;lt;/ref&amp;gt; und die Trunz-Gruppe.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.trunz.ch/ Trunz Holding AG]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Hügli-Nährmittel AG zog 1974 aus dem benachbarten Arbon nach Steinach.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.huegli.com/de/huegli-gruppe/ueber-huegli/qualitaet-seit-1935/1935/ Hügli Nährmittel AG, Historie], abgerufen am 6. Juni 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; Steckverbindungen für die Automobilindustrie produzierte die Tyco Electronics Logistics AG&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.tycoelectronics.ch/ste_default.asp Tyco Electronics Logistics Steinach]&amp;lt;/ref&amp;gt; (früher AMP) bis 2021&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.swissinfo.ch/ger/te-connectivity-schliesst-werk-in-steinach-und-streicht-259-stellen/45962888 Swissinfo: TE Connectivity schliesst Werk in Steinach und streicht 259 Stellen]&amp;lt;/ref&amp;gt;, und als Dienstleister der Elektronikindustrie ist Variosystems AG tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.variosystems.com/index.php/de/ Variosystems AG]&amp;lt;/ref&amp;gt; In einer ehemaligen Halle der Arboner [[Adolph Saurer AG|Saurer-Werke]], die auf Steinacher Boden steht, befindet sich die Produktion des Mörschwiler Fensterherstellers swisswindows AG&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.swisswindows.ch/de/home/ueber-uns/swisswindows/? swisswindows AG, Mörschwil]&amp;lt;/ref&amp;gt; (früher Dörig Fenster, heute zur swisspor-Gruppe gehörend). Die Raiffeisenbank Steinach, die heute zur Raiffeisenbank Regio Arbon gehört, wurde 1923 gegründet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hist&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dorfzentrum befindet sich ein Supermarkt von [[Volg]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.tagblatt.ch/ostschweiz/stgallen/rorschach/Der-Laden-ist-wieder-im-Dorf;art2889,1673548 &amp;#039;&amp;#039;Der Laden ist wieder im Dorf&amp;#039;&amp;#039;] [[St. Galler Tagblatt]] vom 21. Januar 2011, abgerufen am 13. Januar 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Steinach SG}}&lt;br /&gt;
* [http://www.steinach.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Steinach]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot;&amp;gt;{{HLS|1320|Muolen|Autor=Marcel Mayer}}{{HLS-Hinweis|Abschnitte}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name=&amp;quot;BFS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.pxweb.bfs.admin.ch/pxweb/de/px-x-0102010000_101/-/px-x-0102010000_101.px/ |titel=Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton (-) / Bezirk (&amp;gt;&amp;gt;) / Gemeinde (......), Bevölkerungstyp, Staatsangehörigkeit (Kategorie), Geschlecht und Alter |abruf=2020-12-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Wahlkreis Rorschach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4523915-0|VIAF=242731872}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton St. Gallen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steinach SG| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Steinach (Bodensee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Bodensee]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tooki</name></author>
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