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	<title>Steinabühl - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T09:20:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Steinab%C3%BChl&amp;diff=2539461&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonKatBot: Bot: Kategorie:Dorf im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen umbenannt in Kategorie:Ort im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen: laut Diskussion</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Steinab%C3%BChl&amp;diff=2539461&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-05-23T08:15:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Dorf_im_Landkreis_Wei%C3%9Fenburg-Gunzenhausen&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Dorf im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Dorf im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen&lt;/a&gt; umbenannt in &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Ort_im_Landkreis_Wei%C3%9Fenburg-Gunzenhausen&quot; title=&quot;Kategorie:Ort im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen&quot;&gt;Kategorie:Ort im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen&lt;/a&gt;: laut &lt;a href=&quot;/index.php?title=Wikipedia:WikiProjekt_Kategorien/Diskussionen/2024/November/27&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Wikipedia:WikiProjekt Kategorien/Diskussionen/2024/November/27 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = Steinabühl&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Gunzenhausen&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 49/07/41.11/N&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 10/41/52.52/E&lt;br /&gt;
| Bundesland              = Bayern&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 420&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug              = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 80&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 1987-05-25&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1987|SEITE=351}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 91710&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 09831&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Steinabühl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Gemeindeteil]] der [[Stadt]] [[Gunzenhausen]] im [[Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen]] ([[Mittelfranken]], [[Bayern]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile |val=87220095458 |objekt=Gemeinde Gunzenhausen |abruf=2024-10-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Steinabühl liegt in der [[Gemarkung]] [[Wald (Gunzenhausen)|Wald]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/96fZf |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2024-10-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Das [[Dorf]] Steinabühl liegt westlich des [[Altmühlsee]]s und südwestlich des ebenfalls Gunzenhäuser Gemeindeteils [[Wald (Gunzenhausen)|Wald]]. Durch den Ort führt die [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen#WUG 24|Kreisstraße WUG&amp;amp;nbsp;24]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/5HNXb |titel=Ortskarte 1:10.000 |titelerg= Darstellung mit [[Schummerung]] |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2024-10-18|kommentar=Entfernungsangaben entsprechen [[Luftlinie]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsname ==&lt;br /&gt;
Der Ortsname lässt sich als „Siedlung am steinigen Hügel“ deuten.&amp;lt;ref&amp;gt;R. Schuh, S. 284&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
(Quelle:&amp;lt;ref&amp;gt;Dieser Abschnitt folgt, soweit nicht anders angegeben, R. Schuh, S. 283–285&amp;lt;/ref&amp;gt;)&lt;br /&gt;
=== Erstnennung ===&lt;br /&gt;
Steinabühl, eine Rodungssiedlung im Zuge des fränkischen Landesausbaus des 8. Jahrhunderts,&amp;lt;ref&amp;gt;Winter, S. 255&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde erstmals 1267 im Zusammenhang eines Besitzwechsels erwähnt, als der [[Eichstätt]]er Bischof [[Hildebrand von Möhren]] dem [[Deutscher Orden|Deutschen  Orden]] in [[Oettingen in Bayern|Oettingen]] Güter des Heinrich Speto (= [[Späth von Steinhart (Adelsgeschlecht)|Späth]]) d. Ä. von [[Steinhart (Hainsfarth)|Stainhart]] und [[Faimingen (Adelsgeschlecht)|Faimingen]] zueignete und diesem mit einer [[Hufe|Halbhube]] zu „Steynenhubel“ „iuxta Walde“ (= bei Wald) entschädigte.&amp;lt;ref&amp;gt;R. Schuh, S. 283&amp;lt;/ref&amp;gt; 1298 erhielt das [[Kloster Heidenheim]] vom Eichstätter Bischof [[Konrad II. von Pfeffenhausen]] Einkünfte in „Stainenpuehel“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 14. bis 17. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
1385 vermachte Ritter Konrad von [[Lentersheim (Adelsgeschlecht)|Lentersheim]] d.&amp;amp;nbsp;Ä., der [[Leibgedinge|leibgedingsweise]] die [[Burg Wald|Veste Wald]] innehatte, dem [[Burggrafschaft Nürnberg|Burggrafen von Nürnberg]] die Veste mit allem Zubehör, darunter „Steinenbuhel bey Walde gelegen“. 1393 nahm der Nürnberger Burggraf einen Fritz Vischer zu „Stainbuehell“ in seinen Schutz und unterstellte ihn dem Amt Gunzenhausen.&amp;lt;ref&amp;gt;Geschichte(n), S. 31&amp;lt;/ref&amp;gt; Jahrzehnte später wurde überliefert, dass „Stainpuch“ (eine verderbte Schreibform Nürnberger Herkunft) in die [[St. Martin und Ägidius (Wald)|Pfarrei Wald]] gehörte. Das Gunzenhäuser [[Salbuch]] von 1532 sagt aus, dass im Dorf vier Untertanen, nämlich Leder Jorg, Linhart Apels Hausfrau, Hans Vogler und der Inhaber der Erbschmiede Hans Schmidt, zum brandenburgisch-ansbachischen Amt Wald gehören; je ein Untertan gehört dem Kloster Heidenheim, dem Christof von Lentersheim zu [[Altenmuhr]], dem Bernhart von [[Lüchau]], dem Jörg (Ludwig) von [[Eyb (Adelsgeschlecht)|Eyb]] (mindestens seit 1514)&amp;lt;ref&amp;gt;Geschichte(n), S. 47&amp;lt;/ref&amp;gt;, der Kirche zu [[Mörsach]], dem markgräflichen Kastenamt Gunzenhausen; drei Untertanen gehören den [[Grafschaft Oettingen|Grafen von Oettingen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Geschichte(n), S. 35&amp;lt;/ref&amp;gt; Die hohe und niedere [[Gerichtsbarkeit]] über das Dorf  von 13 Gütern hatten die Markgrafen von Brandenburg-Ansbach inne. Eines dieser Güter wechselte 1542 den Besitz von Georg Bermeter zu [[Rothenburg ob der Tauber]] zum Ansbacher markgräflichen Rat und Juristen Augustin Megersheimer. Ein Gut des Dorfes verkauften 1585 die Erben des Hans Wolf von Lentersheim an den Ritter Hans Jakob von [[Seckendorff (Adelsgeschlecht)|Seckendorff]]-Pfaff zu Bechhofen; noch im 17. Jahrhundert saß darauf eine nach Bechhofen zinsende Familie Kolb.&amp;lt;ref&amp;gt;Geschichte(n), S. 49f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein weiterer Güterwechsel ist für 1589 beurkundet, als ein Gut von den Willingischen und [[Dettelbach]]ischen Erben an den Markgrafen überging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1608 wurde berichtet, dass das Dorf „Waldt“ aus vier „Flecken“ besteht, nämlich aus Wald selbst und aus den Weilern „Steinenpühl“, [[Mooskorb|Moßkorb]] und [[Schweina (Gunzenhausen)|Schweina]].&amp;lt;ref&amp;gt;Geschichte(n), S. 40&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwei Jahre später verlieh Markgraf [[Joachim Ernst (Brandenburg-Ansbach)|Joachim Ernst]] „Ämptlein und Schlößlein Waldt“ mit allem Zubehör an Wolf Christoph von Lentersheim; dazu gehörten vier Güter und ein Haus zu „Steinabühell“. Der Gesamtbesitz Wald und damit die Güter von Steinbühl gingen an Ludwig von [[Zocha (Adelsgeschlecht)|Zocha]] über, 1624 als brandenburgisches Lehen zunächst auf [[Leibgedinge|Leibgeding]]-Basis und 1626 als erbliches Rittermannlehen. Die von Zocha übten fortan die Gemeindeherrschaft aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart ===&lt;br /&gt;
Ein Jahrhundert später, 1732, zinsten von den nach wie vor 13 Untertanen des Dorfes drei an das markgräfliche Kastenamt Gunzenhausen, einer an das Verwalteramt Heidenheim, einer an das [[Verwalteramt Bechhofen]], drei an [[Oettingen-Spielberg]] und fünf an die von Zocha; der große [[Zehnt]] ging an Spielberg, der kleine an die Pfarrei Wald. Als die von Zocha ausstarben, belehnte 1749 der „Wilde Markgraf“ [[Karl Wilhelm Friedrich (Brandenburg-Ansbach)|Carl Wilhelm Friedrich]] den auf seinen Wunsch hin [[Nobilitierung|nobilitierten]] Friedrich Ferdinand Ludwig Freiherrn von [[Falkenhausen (Adelsgeschlecht)|Falkenhausen]] mit dem Rittergut Wald und damit mit den Untertanen in Steinabühl.&amp;lt;ref&amp;gt;Geschichte(n), S. 86&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1792 wurde das Dorf mit dem Fürstentum Brandenburg-Ansbach [[Preußen|preußisch]], wodurch sich aber an den grundherrlichen Verhältnissen zunächst nichts änderte. Erst im Zuge eines Grenzausgleichvertrages übergab vier Jahre später die Herrschaft Oettingen ihre drei Anwesen in Steinabühl den Preußen.&amp;lt;ref&amp;gt;Geschichte(n), S. 74&amp;lt;/ref&amp;gt; 1802 wurde berichtet, dass Steinabühl mit seinen 13 Untertanen im Ansbachischen Oberamt Gunzenhausen mit dem „gleich dabey gelegenen Weiler“ Schweina eine Gemeinde ausmache. Ein Untertan zinst an das eichstättisch-bischöfliche Pfleg- und Kastenamt Arberg-Ornbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1806 wurde Steinabühl mit dem nunmehr ehemaligen preußischen Fürstentum Ansbach infolge des [[Reichsdeputationshauptschluss]]es bayerisch. Die Gemeinde Wald mit Mooskorb, Schweina und Steinabühl gehörte ab 1808 zunächst als [[Steuerdistrikt]], ab 1818 als [[Ruralgemeinde]] dem neuen [[Rezatkreis]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fünf Familien von Steinabühl unterstanden 1820 bis 1838 bzw. 1848 mit der niederen Gerichtsbarkeit dem [[Patrimonialgericht]] Wald-Lauffenbürg I. Klasse, bis es von Bayern zugunsten des [[Landgericht Gunzenhausen|Landgerichts Gunzenhausen]] eingezogen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Historischer Atlas, S. 242, 262; Geschichte(n), S. 76&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1824 lebten in Steinabühl 14 Familien mit insgesamt 64 Personen&amp;lt;ref&amp;gt;Historischer Atlas, S. 242&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1829 17 Familien mit 70 Personen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Hohn Rezatkreis 1829|SEITE=138}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1846 waren es 14 Häuser mit 15 Familien mit 67 „Seelen“, darunter ein Wirt und Metzger, ein Schuhmacher und ein Weber.&amp;lt;ref&amp;gt;Hand- und Adressbuch für Mittelfranken, 1846, nach: Geschichte(n), S. 93&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Jahrhundert später, 1950, wurden zwölf 12 Familien mit 83 Personen gezählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Historischer Atlas, S. 242&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst im Landgericht/Bezirksamt (ab 1939 Landkreis) Gunzenhausen gelegen, wurde die bis dahin eigenständige vierfleckige Gemeinde Wald im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern]] am 1. April 1971&amp;lt;ref&amp;gt;Geschichte(n), S. 131&amp;lt;/ref&amp;gt; nach Gunzenhausen eingemeindet und kam damit am 1. Juli 1972 in den neuen Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.gunzenhausen.de/geschichte/geschichte2.html |wayback=20120103192124 |text=Geschichte der Stadt Gunzenhausen |archiv-bot=2019-05-15 20:56:43 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1987 wurden 80 Einwohner gezählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
* Der in der Kirche von Wald vor dem Altar platzierte steinerne [[Taufstein]] ist die Stiftung eines Steinabühlers aus dem Jahr 1904.&amp;lt;ref&amp;gt;Geschichte, S. 139&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken|Band=5 |Sp=422}}&lt;br /&gt;
* [„Steinebühl“ auf einer historischen Landkarte von 1735], in: Johann Georg Vetter: &amp;#039;&amp;#039;Clavis zu der Land-Charte des Burggraffthums Nürnberg unterhalb Gebürgs oder des Fürstenthums Onolzbach&amp;#039;&amp;#039;, Onolzbach (Ansbach) 1735, Karte 21 (siehe [http://franconica.uni-wuerzburg.de/ub/52franc143/pages/52franc143/144.html]).&lt;br /&gt;
* Heimatverein Wald-Streudorf (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte(n) aus Wald und Streudorf.&amp;#039;&amp;#039; Gunzenhausen: Emmy Riedel, Buchdruckerei und Verlag GmbH, 2009.&lt;br /&gt;
* {{Hofmann Gunzenhausen-Weißenburg 1960}}&lt;br /&gt;
* {{Hönn Lexicon Topographicum|STICHWORT=Steinbühl |SEITE = 374}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|376969922X|Seiten=283–285}} &amp;lt;!--Schuh--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* M. Winter: &amp;#039;&amp;#039;Gemeinde Wald.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Landkreis Gunzenhausen.&amp;#039;&amp;#039; München, Assling 1966, S. 254f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{bavarikon Ort |ID=ODB_S00002565 |objekt= Steinabühl |abruf=2022-10-29}}&lt;br /&gt;
* {{Topographia Franconiae|Name=Steinabühl |Gemeinde=Gunzenhausen Stadt |Landkreis=Weißenburg-Gunzenhausen |Regierungsbezirk=Mittelfranken |Bundesland=Bayern|Abruf=2024-10-18}}&lt;br /&gt;
* {{GOV|objekt=Steinabühl |val=STEUHL_W8821 |abruf=2024-10-18}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Stadt Gunzenhausen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Steinabuhl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Gunzenhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1267]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonKatBot</name></author>
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