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	<title>Steilgaffel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Orgelputzer: + EN</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;+ EN&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Lobster 12-5 segelnd.jpg|mini|Schaluppe [[Lobster 12.5]] mit Steilgaffeltakelung und zwei Reffreihen im Segel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Steilgaffel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;-[[Takelung]] ist ein Vorläufer der Bermuda- oder [[Hochtakelung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zur klassischen [[Gaffeltakelung]] steigt die Gaffel beim Steilgaffelrigg steil nach oben und bietet so dem Wind eine längere Angriffskante. Vertreter dieses Takelungsart sind z.&amp;amp;nbsp;B. [[Schaluppe]]n aus dem 19. Jahrhundert, ältere [[H-Jolle]]n und [[BM-Jolle]]n. Von der [[Luggersegel|Luggerbesegelung]] unterscheidet sie sich dadurch, dass die Gaffel nicht vor den Mast hinausragt, sondern mit der Klau am Mast angeschlagen wird. Die Einordnung der Steilgaffeltakelung ist nicht immer eindeutig. Je nach konkreter Bauform leitet man sie vom Gaffel- oder aber vom [[Luggersegel|Luggerrigg]] ab; im letzteren Fall kann die Gaffel auch als &amp;#039;&amp;#039;[[Spiere]]&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;E. Marino: &amp;#039;&amp;#039;The Sailmaker&amp;#039;s Apprentice.&amp;#039;&amp;#039; International Marine, 2001, ISBN 0-07-137642-9, S. 46–47.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.classicmarine.co.uk/articles/guide-for-gaffers/43-gaffs-and-saddles/152-gaffs Gaffs and their Saddles], classicmarine.co.uk, 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Steilgaffeltakelung war insbesondere auf kleinen Booten weit verbreitet, weil sich auf diese Weise ein kurzer Mast verwenden ließ, der nach Gebrauch oder zum Transport innerhalb des Rumpfes verstaut werden konnte. Auch niedrige Brücken zu unterfahren ist leicht möglich, weil das Steilgaffel mit einem Handgriff abgesenkt und so die nötige Durchfahrtshöhe gemindert werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steilgaffelsegel lassen sich [[reffen]], allerdings verlagert sich dadurch der Anschlagpunkt des Gaffelbaums an [[Großfall]] und [[Schiffsmast|Mast]]. Muss während eines [[Segeltörn|Törns]] gerefft werden, geht daher dem Reffen meist ein aufwändiges Niederholen des Gaffelbaums und das Lösen und neu Anschlagen des Großfalls voraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Problem der Steilgaffeltakelung war anfangs die übermäßige Verwindung des Baumwollsegeltuchs. Abhilfe sollten eingearbeitete [[Segellatte]]n bilden. Erst mit Erfindung des Kunststoffsegels war dieses Problem gelöst, allerdings war die Steilgaffeltakelung zu diesem Zeitpunkt bereits durch die moderne Hochtakelung abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Gunter rig|Steilgaffelrigg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schratsegel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Orgelputzer</name></author>
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