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	<title>Steigerkopf - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Steigerkopf&amp;diff=1175769&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Asbch am 21. November 2023 um 12:19 Uhr</title>
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		<updated>2023-11-21T12:19:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|Schänzel|Siehe auch: [[Schenzel]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME= &lt;br /&gt;
|NAME-ZUSATZ= Schänzel&lt;br /&gt;
|BILD= 150712-Steigerkopf-04.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG= Loogsteine und Ritterstein auf dem Steigerkopf&lt;br /&gt;
|HÖHE= 613.6&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG= DE-NHN&lt;br /&gt;
|HÖHE-ANMERKUNG= &amp;lt;ref name=&amp;quot;LANIS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|LAGE= nahe [[Edenkoben]], [[Landkreis Südliche Weinstraße]], [[Rheinland-Pfalz]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE= [[Pfälzerwald]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 49.297136&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 8.026145&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= DE-RP&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN= [[Buntsandstein]]&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN= – Historische [[Schanze (Festungsbau)|Schanzen]] am Hang&amp;lt;br /&amp;gt; – [[Aussichtsturm]] auf dem Gipfel&lt;br /&gt;
|BILD1=Blick vom Weißenberg nach Osten.JPG&lt;br /&gt;
|BILD1-BESCHREIBUNG=Steigerkopf (Mitte) aus Südwesten vom [[Weißenberg (Frankenweide)|Weißenberg]] aus&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Steigerkopf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, im [[Volksmund]] auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schänzel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, nahe der Stadt [[Edenkoben]] im [[Rheinland-Pfalz|rheinland-pfälzischen]] [[Landkreis Südliche Weinstraße]] ist ein {{Höhe|613.6|DE-NHN|link=true}} hoher&amp;lt;ref name=&amp;quot;LANIS&amp;quot; /&amp;gt; [[Berg]] im [[Pfälzerwald]]. Auf dem zur Waldgemarkung von [[Gommersheim]] gehörenden [[Gipfel (Berg)|Gipfel]] steht der [[Schänzelturm]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Steigerkopf liegt im [[Naturpark Pfälzerwald]] im östlichen Bereich des namensgebenden Mittelgebirges. Sein Gipfel erhebt sich etwa 7&amp;amp;nbsp;km westnordwestlich der Stadt [[Edenkoben]] am Westrand einer Gruppe von Bergen, die sämtlich über {{Höhe|600}} hoch sind; 4&amp;amp;nbsp;km nordöstlich steht der höchste Berg des Pfälzerwalds, die [[Kalmit]] ({{Höhe|672.6}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gipfel des Steigerkopfs und besonders nordöstlich davon befindliche Bergteile gehören zur Waldgemarkung von Gommersheim,&amp;lt;ref name=&amp;quot;LanisLisNsv&amp;quot; /&amp;gt; die als [[Exklave]] rund 17&amp;amp;nbsp;km westlich von dieser Ortsgemeinde liegt. Geologisch stellt der Steigerkopf den Nordwestläufer des {{Höhe|661.8}} hohen [[Kesselberg (Haardt)|Kesselbergs]] dar, dessen Gipfel 2&amp;amp;nbsp;km ([[Luftlinie]]) entfernt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein südlich des Gipfels auf {{Höhe|525.5}} Höhe gelegener [[Bergsattel]] heißt [[Benderplatz]] nach dem Oberlehrer [[Friedrich Bender (Heimatforscher)|Friedrich Bender]] (1869–1932), der die Ortsgruppe Edenkoben des [[Pfälzerwald-Verein]]s gegründet hat. Am Rand des Platzes stehen der [[Ritterstein]]&amp;amp;nbsp;241 mit Angaben zu Bender&amp;lt;ref&amp;gt;[[:Datei:Ritterstein 241 Bender-Platz.JPG|Foto: Ritterstein 241 mit Angaben zu Bender.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; und eine kleine hölzerne Schutzhütte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[:Datei:2016 Pfälzerwald 273 Benderplatz.JPG|Foto: Schutzhütte am Benderplatz.]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nordwestlich des Gipfels liegt auf {{Höhe|473}} Höhe das [[Forsthaus Heldenstein]], nordöstlich auf {{Höhe|573.8}} Höhe der Bergsattel [[Lolosruhe]]. Dort ist der Ritterstein&amp;amp;nbsp;238 mit der Aufschrift „Lolosruhe –&amp;amp;nbsp;Fünf Steine“ aufgestellt, der auf fünf benachbarte alte [[Grenzstein]]e hinweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südwestlich des Steigerkopfs, am {{Höhe|563.8}} hohen [[Küchenkopf]], entspringt der fast 30&amp;amp;nbsp;km lange [[Modenbach]], ein rechter Nebenfluss des [[Speyerbach]]s. Östlich des Steigerkopfs befindet sich die Quelle des gut 23&amp;amp;nbsp;km langen [[Triefenbach (Kropsbach)|Triefenbachs]], dessen Wasser über den [[Kropsbach]] ebenfalls den Speyerbach erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Schänzel ===&lt;br /&gt;
Im Volksmund wird der Steigerkopf auch „Schänzel“ genannt, seit um den Berg herum während des [[Erster Koalitionskrieg|Ersten Koalitionskriegs]] gegen Frankreich im Sommer 1794 [[Preußen|preußische]] Soldaten eine Vielzahl von [[Schanze (Festungsbau)|Schanzen]] errichteten. Der Berg war damals Teil einer Frontlinie, die von [[Speyer]] über den Pfälzerwald bis in die Gegend von [[Kurtrier|Trier]] verlief.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KuLaDig&amp;quot; /&amp;gt; Die Preußen, die vier [[Bataillon]]e, also etwa 4000 Mann stark waren, wollten die 7000 Mann zählenden [[Französische Revolution|französischen Revolutionstruppen]] aufhalten, die zur Eroberung der [[Linkes Rheinufer|deutschen Gebiete links des Rheins]] beitragen sollten. In der verlustreichen Entscheidungsschlacht am 12.&amp;amp;nbsp;und 13.&amp;amp;nbsp;Juli 1794 siegten die Franzosen, nachdem sie am zweiten Tag von einem ortskundigen Jäger aus dem nahen Dorf [[Dernbach (Pfalz)|Dernbach]] in den Rücken der Preußen geführt worden waren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HvV&amp;quot; /&amp;gt; Der preußische Befehlshaber General [[Theodor Philipp von Pfau]] (1727–1794) geriet schwer verwundet in Gefangenschaft und starb noch am selben Tag.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ADB&amp;quot; /&amp;gt; Der Rest der preußischen Einheit zog sich nach Osten über den [[Rhein]] zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KuLaDig&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eroberten Schanzen wurden von den Franzosen fast eineinhalb Jahre gehalten. Doch am 13.&amp;amp;nbsp;Dezember 1795 gelang es [[Geschichte Österreichs|österreichischen]] Soldaten unter dem Befehl von Generalfeldmarschall [[Dagobert Sigmund von Wurmser|Dagobert Graf von Wurmser]], den Steigerkopf zu erstürmen. Daraufhin wurde am 27.&amp;amp;nbsp;Dezember 1795 mit den Franzosen ein vorübergehender Waffenstillstand geschlossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KuLaDig&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schänzelturm und Widmungen ===&lt;br /&gt;
Anfang des Jahres 1796, kurz nach der Rückeroberung des Steigerkopfs, ließ der österreichische Generalfeldmarschall von Wurmser für General von Pfau vor Ort ein Ehrenmal errichten. Der sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Heldenstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;HvV&amp;quot; /&amp;gt; trägt folgende teilweise gereimte Inschrift:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|&amp;lt;!-- sic, Originalschreibweise --&amp;gt;Dem Anno 1794 vor dem Feind gebliebenen königlich preusischen Herrn Generalen von Pfau.&amp;lt;br /&amp;gt;Als Held und Biedermann bekannt&amp;lt;br /&amp;gt;starb Pfau fürs deutsche Vaterland.&amp;lt;br /&amp;gt;Als Freund von edler Tapferkeit&amp;lt;br /&amp;gt;sei dieses Denkmal ihm geweiht.&amp;lt;br /&amp;gt;Von dem k.&amp;amp;nbsp;k. General-Feldmarschall Dagobert Grafen von Wurmser 1796}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Andenken an die besiegten Preußen wurde 1894, hundert Jahre nach dem Ereignis und im Bewusstsein des 1871 gewonnenen [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Kriegs]], auf dem Berggipfel der [[Schänzelturm]] erbaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HvV&amp;quot; /&amp;gt; Dies ist ein achteckiger [[Aussichtsturm]] von 13&amp;amp;nbsp;m Höhe, der aus behauenem [[Sandstein]] aufgemauert wurde und dessen Aussichtsplattform auf dem Turmdach durch ein Geländer gesichert ist. Der Turm wurde vom Schänzelturmverein zu Edenkoben mit einer Widmungstafel versehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Dem Andenken der tapfren preußischen Krieger, welche im Kampfe gegen das französische Invasionsheer am 13.&amp;amp;nbsp;Juli 1794 hier den Heldentod für das deutsche Vaterland starben}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als zusätzliche Erinnerung an die Kämpfe von 1794 wurden im 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert auf dem Steigerkopf die [[Ritterstein]]e mit den Nummern 62 bis 68 errichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WEitelmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;250&amp;quot; perrow=&amp;quot;1&amp;quot; caption=&amp;quot;Schänzelturm&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Schaenzelturm.JPG|Schänzelturm im November 2007&lt;br /&gt;
 Pfälzer Wald-025.jpg|Schänzelturm im März 2011&lt;br /&gt;
 Schaenzelturm 1.jpg|Schänzelturm im April 2011&lt;br /&gt;
 Pfälzer Wald-05.jpg|Schänzelturm im Sommer 2014&lt;br /&gt;
 Schänzelturm-02.jpg|Schänzelturm im Herbst 2015&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot; perrow=&amp;quot;1&amp;quot;caption=&amp;quot;Widmungen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 2012 Pfälzerwald 011 Gedenkstein Inf Reg v. Schladen 25 06 1794.jpg|Gedenkstein Inf.-Reg. [[Schladen (Adelsgeschlecht)|von Schladen]], 25. Juni 1794&lt;br /&gt;
 Pfälzer Wald-010.jpg|Inschriftenstein der hier gelagerten preußischen Truppen (1794)&lt;br /&gt;
 2016 Pfälzerwald 081 Steigerkopf Schänzelturm Schild.jpg|Widmungstafel am Schänzelturm (1894)&lt;br /&gt;
 Ritterstein 62 Hauptschanze I.JPG|Ritterstein 62 &amp;#039;&amp;#039;Hauptschanze I&amp;#039;&amp;#039; (20. Jh.)&lt;br /&gt;
 2012 Pfälzerwald 013 Ritterstein Zur Schanze III.jpg|Ritterstein 64a&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Zur Schanze III&amp;#039;&amp;#039; (20. Jh.)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsanbindung ==&lt;br /&gt;
Die Zufahrt zum Steigerkopf erfolgt über eine etwa 10&amp;amp;nbsp;km lange Fahrstraße, die von Edenkoben (dort als &amp;#039;&amp;#039;Klosterstraße)&amp;#039;&amp;#039; als [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Südliche Weinstraße#K 6|Kreisstraße&amp;amp;nbsp;6]] nördlich parallel zum Triefenbach empor nach Westnordwest führt, um den Gipfel herum einen Linksbogen beschreibt und dann durchs Modenbachtal hinunter in südöstlicher Richtung als [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Südliche Weinstraße#K 58|Kreisstraße&amp;amp;nbsp;58]] [[Burrweiler]] erreicht. Sie überwindet zweimal mehr als 400&amp;amp;nbsp;Höhenmeter und ist als „landschaftlich besonders schöne Strecke“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gk&amp;quot; /&amp;gt; eingestuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Walter Eitelmann]] |Titel=Rittersteine im Pfälzerwald |Auflage=4., überarbeitete und wesentlich erweiterte |Verlag=Pfälzerwald-Verein |Ort=Neustadt/Weinstr. |Datum=1998 |ISBN=3-00-003544-3}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=Heimatverein Venningen |Titel=7. Unter der Herrschaft der Franzosen |Sammelwerk=Mitgliederbrief Nr. 31 |Ort=Venningen |Datum=1989-10-31}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|25|610|611|Pfau, Theodor Philipp v.|[[Bernhard von Poten]]|ADB:Pfau, Theodor Philipp von}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Schänzelturm}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;LANIS&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://geodaten.naturschutz.rlp.de/kartendienste_naturschutz/index.php?lang=de&amp;amp;zl=24&amp;amp;bl=tk_rlp_tms_farbe&amp;amp;bo=1&amp;amp;lo=1&amp;amp;layers=grenzen_land&amp;amp;service=kartendienste_naturschutz&amp;amp;x=429195&amp;amp;y=5460944&amp;amp;marker Höhe und Lage des Steigerkopfs] auf: {{GeoQuelle|DE-RP|LANDIS-Karte|ref=nein}}, abgerufen am 1. November 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;LanisLisNsv&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://map1.naturschutz.rlp.de/mapserver_lanis/index.php?mapxy=2647863,5464287&amp;amp;scale=8122&amp;amp;layers=tk_sw,landes_grenze,gem_grenze&amp;amp;pois=0 Landschaftsinformationssystem der Naturschutzverwaltung.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gk&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Generalkarte Nr.&amp;amp;nbsp;15, Mairs Geographischer Verlag/Falk Verlag, Ostfildern, 2004.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HvV&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.heimatverein-venningen.de/mediapool/118/1184564/data/Nr._31_Oktober_1989_.pdf |autor=Heimatverein Venningen |titel=7. Unter der Herrschaft der Franzosen |werk=Mitgliederbrief Nr. 31 |datum=1989-10-31 |seiten=3–5 |zugriff=2010-10-26 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140222143327/http://www.heimatverein-venningen.de/mediapool/118/1184564/data/Nr._31_Oktober_1989_.pdf |archiv-datum=2014-02-22 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;KuLaDig&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |autor=Matthias C. S. Dreyer, Struktur- und Genehmigungsdirektion Süd, und Club Sellemols (Historienfreunde Maikammer-Alsterweiler) |url=https://www.kuladig.de/Objektansicht/SWB-276747 |titel=Gedenkstätten am Steigerkopf |hrsg=KuLaDig (Kultur–Landschaft–Digital) |datum=2018 |abruf=2020-11-04 |kommentar=2020 ergänzt}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ADB&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ADB|25|610|611|Pfau, Theodor Philipp v.|Bernhard von Poten|ADB:Pfau, Theodor Philipp von}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;WEitelmann&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Walter Eitelmann: &amp;#039;&amp;#039;Rittersteine im Pfälzerwald&amp;#039;&amp;#039;, Neustadt 1998.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Pfälzerwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Landkreis Südliche Weinstraße)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gommersheim]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Asbch</name></author>
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