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	<title>Steherrennen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Steherrennen&amp;diff=70220&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Nicola am 9. April 2026 um 19:38 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-09T19:38:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel| beschäftigt sich mit dem Steherrennen im Bahnradsport. Zum Begriff &amp;#039;&amp;#039;Steherrennen&amp;#039;&amp;#039; im Galopprennsport: siehe [[Pferderennen]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Steherrennen Bielefeld 2011.jpg|mini|Steherrennen auf der [[Radrennbahn Bielefeld]], Steher [[Timo Scholz]] hinter Schrittmacher [[Karsten Podlesch]] (2011)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-05597-0002, G. Barandat, M. Klieme.jpg|mini|Steherrennen 1958 auf der Radrennbahn in [[Berlin-Weißensee]], ganz rechts [[Manfred Klieme]]]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Steherrennen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Bahnradsport#Ausdauerdisziplinen|Ausdauerdisziplin]] des [[Bahnradsport]]s, bei der der [[Radrennfahrer]] im [[Windschatten]] eines [[Schrittmacher (Radsport)|Schrittmachers]] fährt, der in der Regel motorisiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zur Wende vom 19. bis zum 20. Jahrhundert fuhren die Rennfahrer mit Fahrrädern als Schrittmacher, und zwar speziellen Vierer-, Fünfer- oder Sechserrädern mit entsprechender Besatzung. Seitdem werden Motorräder als Schrittmacher genutzt. Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Steher&amp;#039;&amp;#039; kommt aus dem [[Pferderennen]] und bezeichnet dabei den &amp;#039;&amp;#039;ausdauernden&amp;#039;&amp;#039; Radfahrer und nicht den Schrittmacher, der zur Vergrößerung des Windschattens &amp;#039;&amp;#039;stehend&amp;#039;&amp;#039; fährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1994 gab es [[Ergebnisse von Steherrennen bei UCI-Bahn-Weltmeisterschaften|jährliche Weltmeisterschaften der UCI]], heute wird der Sport im Wesentlichen in [[Deutschland]], der [[Schweiz]] und den [[Niederlande]]n ausgeübt. 2026 kündigte der europäische Radsportverband [[Union Européenne de Cyclisme|UEC]], der weiterhin Europameisterschaften in dieser Disziplin ausschreibt, Steher-Europameisterschaften erstmals auch für Frauen ausrichten zu lassen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rad-net.de/ajax.aspx/content/e1c716f7-71b2-49ce-b803-31c3e9683530.html |titel=Steher-EM erstmals für Frauen |werk=rad-net.de |datum=2026-03-17 |abruf=2026-04-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prinzip ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Steher&amp;#039;&amp;#039; (veraltet &amp;#039;&amp;#039;Dauerfahrer&amp;#039;&amp;#039;) werden [[Radrennfahrer]] genannt, die in einem dauerhaft hochgehaltenen Tempo über längere Distanzen (50 oder 100 Kilometer) auf einer [[Radrennbahn]] fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heutzutage sind Steherrennen Bahnrennen, bei denen der Radrennfahrer (der Steher) hinter einem [[Motorrad]] im [[Windschatten]] fährt. Dazu werden speziell für diesen Zweck ausgerüstete Schrittmacher-Maschinen benutzt, die dem Radrennfahrer vorausfahren und ihm Windschatten geben. Der Fahrer des Motorrades, [[Schrittmacher (Radsport)|Schrittmacher]] genannt, steht auf [[Fußraste]]n der Maschine (davon leitet sich aber nicht der Name der Disziplin ab, siehe unten), damit dieser einen möglichst großen Windschatten erzeugt.  Die Motorräder sind mit einer höher gelegten Stütze anstelle der Sitzbank und verlängerten Lenkerenden ausgestattet. Bei Steherrennen werden Geschwindigkeiten von teilweise über 100&amp;amp;nbsp;km/h erzielt und auch über längere Abschnitte gehalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Theilmeier, &amp;#039;&amp;#039;Die wilde, verwegene Jagd&amp;#039;&amp;#039;, S. 48&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Radrennfahrer sind nicht mit den Schrittmachern verbunden, sondern werden durch eine Abstandsrolle auf Distanz zum Motorrad gehalten. Ihre Fortbewegung erfolgt ausschließlich durch ihre Beinarbeit. Der Radrennfahrer versucht dabei, möglichst nahe an der Rolle des vor ihm fahrenden Schrittmacher-Motorrades zu bleiben, um möglichst viel Windschatten zu erhalten. Verliert er den engen Kontakt zum Schrittmacher, so kommt der Fahrer „von der Rolle“ (daher stammt auch die Redewendung „von der Rolle sein“).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.sprichwoerterbuch.de/sprichwort/von-der-rolle-sein-412.html |titel=www.sprichwoerterbuch.de has been registered |abruf=2022-08-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steherrennen finden häufig im Rahmen von [[Sechstagerennen]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und Entwicklung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bruno Demke mit Schrittmacher.jpg|mini|Steher [[Bruno Demke]] mit Schrittmacher (1905)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Paul Bourotte.jpg|mini|Der französische Stehermeister [[Paul Bourotte]] hinter einem Fünferrad (&amp;#039;&amp;#039;Quintuplet&amp;#039;&amp;#039;) als Schrittmacher (1897)]]&lt;br /&gt;
Der Begriff „Steher“ leitet sich vom englischen „stayer“ ab, das heißt jemand mit Ausdauer (&amp;#039;&amp;#039;to stay&amp;#039;&amp;#039; „anhalten, bleiben“). Der Begriff wurde und wird im [[Pferderennsport]] zur Unterscheidung von Kurzstrecken- (Flieger-) und Langstreckenrennen (Steherrennen) verwendet. Die früher übliche deutsche Entsprechung „Dauerrennen“ weist auf denselben Umstand hin. In der Frühzeit dieser Sportart fuhren die Rennfahrer zunächst ohne Schrittmacher, dann mit Fahrrädern als Schrittmacher, und zwar speziellen Vierer-, Fünfer- oder Sechserrädern mit entsprechender Besatzung. Dabei ging es zunächst weniger um Rennen gegeneinander als um Rekorde: Höchstgeschwindigkeiten, Zeit pro Strecke und Strecke pro Zeit – oft über sehr lange Distanzen (100&amp;amp;nbsp;Kilometer unterste Grenze) und Zeiten (24&amp;amp;nbsp;Stunden und mehr), so dass „to stay“ bzw. „Dauerfahren“ tatsächlich wörtlich genommen werden konnte. Ab Ende des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts wurden schließlich Motorräder als Schrittmacher benutzt. 1910 wurde auf der [[Radrennbahn Steglitz]] ein Steherrennen für Steher-[[Tandem (Fahrrad)|Tandem]]s veranstaltet. Die Tandems waren extra für dieses Rennen konstruiert worden. [[Albert Schipke]] mit [[Karel Verbist]] als Partner gewannen das Rennen. Da die Publikumsresonanz schwach blieb, wurde der Versuch nicht wiederholt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Radsport |Hrsg=[[Bund Deutscher Radfahrer]] |Nummer=41/1951 |Verlag=Deutscher Sportverlag Kurt Stoof |Ort=Köln |Datum=1951 |Seiten=12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders in der Zeit bis zum [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] waren Steherrennen äußerst gefährlich, da das Material, insbesondere die Reifen, noch fehlerhaft war und es zu vielen Stürzen kam, bei denen Steher oder Schrittmacher entweder schwer verletzt wurden oder ums Leben kamen (siehe [[ Liste von tödlich verunglückten Radrennfahrern]] sowie [[Rennbahnkatastrophe von Berlin]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Lärm der Motoren ist eine Verständigung zwischen Schrittmacher und Steher akustisch nur durch kurze, in ihrer Bedeutung zuvor festgelegte Rufe möglich. Dazu benutzen die Schrittmacher Helme mit nach hinten geöffneten Ohrenklappen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.radrennbahn-andreasried.de/ |titel=Radrennbahn Andreasried - Aktuelles |abruf=2022-08-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1993 wurde die Trennung zwischen [[Profi]]s und [[Amateur]]en abgeschafft. Wie in anderen Disziplinen des Bahnradsports auch wurden die Steherweltmeisterschaften in der neuen [[Radrennfahrer#Fahrerkategorien|Elite-Klasse]] ausgetragen. Der letzte Steherweltmeister der Amateure war der [[Berlin]]er [[Carsten Podlesch]], der in der ersten Elitekonkurrenz 1993 Dritter wurde und bei der letzten ausgetragenen Steherweltmeisterschaft der Elite 1994 erneut Weltmeister. Seit 1994 richtet die [[Union Cycliste Internationale|UCI]] keine Steher-Weltmeisterschaften mehr aus, da der Stehersport nur noch in wenigen europäischen Nationen (im Wesentlichen Deutschland, Schweiz und Niederlande) ausgeübt wird. Allerdings werden jährlich weiterhin Steher-Europameisterschaften ausgetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell ist heute die Zuschauerresonanz bei Steher-Rennen nicht mehr so groß wie im 20. Jahrhundert, als noch Zehntausende von Besuchern auf die Radrennbahnen kamen, dennoch faszinieren sie immer noch viele Menschen. Deutsche Steher-Hochburgen sind unter anderem [[Radrennbahn Andreasried|Erfurt]], [[Radrennbahn Bielefeld|Bielefeld]], [[Radrennbahn Reichelsdorfer Keller|Nürnberg]] (bis 2017), [[Rad- und Reitstadion Forst|Forst]] und [[Radrennbahn Leipzig|Leipzig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwandt mit dem Steherrennen ist das [[Derny]]-Rennen, bei dem ein speziell konstruiertes Moped als Schrittmacher fungiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 2025 wurde im [[Sportpaleis Alkmaar]] das erste Steherrennen für Frauen angekündigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Monique Janse |Titel=„Dit is onzettend gaaf“ |Sammelwerk=Noordhollands Dagblad |Datum=2025-01-31 |Seiten=19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Motorräder für Steherrennen ==&lt;br /&gt;
Die Motorräder für Steherrennen sind meistens älteren Baujahrs. Die Maschinen weisen etliche besondere Eigenschaften auf: Sie haben einen großvolumigen, meist einzylindrigen, niedertourigen Motor mit einem in der Halle tendenziell eher erträglichen, tiefen Klangbild. Die Drehmoment-Charakteristik des Motors erlaubt schnelles Beschleunigen aus niedrigen Drehzahlen. Die Lenker sind als Stangen weit nach hinten verlängert, um durch eine aufrechte Sitzposition einen bestmöglichen Windschatten zu ermöglichen. Am Heck der Maschine ist eine breite kugelgelagerte Rolle als Abstandshalter angebracht. Steher vermeiden jeden – auch nur kurzen – Radkontakt mit der Rolle, da es dabei wegen der doppelten Bremswirkung leicht zu Stürzen kommen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Humber Electric-Tandem 1898.jpg|Elektro-Tandem aus dem Jahre 1898&lt;br /&gt;
Tandem109.jpg|Motor-Tandem aus dem Jahre 1905&lt;br /&gt;
Grote Motoren.jpg|Steher-Motorräder der EM 2007 in Alkmaar&lt;br /&gt;
Motorrad-Steher01.jpg|Zweizylinder-Motorrad für Steherrennen&lt;br /&gt;
Steher Berlin.jpg|Sechstagerennen 2009 in Berlin: Steherrennen&lt;br /&gt;
Schrittmacher Motorrad Steherrennen Erfurt.jpg|Schrittmacher-Motor&amp;amp;shy;rad bei der DM 2010 in Erfurt&lt;br /&gt;
Schrittmacher Motorräder Köln.jpg|Schrittmacher-Motor&amp;amp;shy;räder im [[Radstadion Köln]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Anzani.jpg|mini|Anzani mit einem Dreizylinder-Steherrennenmotor, [[Quer- und Längsmotor|quer  eingebaut]]]] Die erste Überquerung des Ärmelkanals mit dem Flugzeug gelang [[Louis Blériot]] im Jahr 1909 mit einem modifizierten Dreizylinder-Steherrennen-Motorradmotor von [[Anzani Moteurs d’Aviation]], der sich schon bei Steherrennen, die eine Stunde dauern konnten, als leicht, robust und zuverlässig bewährt hatte und bei niedriger Drehzahl von ca. 1.000/min 25 PS leistete.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.arte.tv/de/videos/085379-000-A/mit-fliegender-kiste-ueber-den-kanal-louis-bleriot/ |titel=Mit fliegender Kiste über den Kanal: Louis Blériot - Film in voller Länge {{!}} ARTE |datum=2021-10-24 |abruf=2022-08-19 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20211024160547/https://www.arte.tv/de/videos/085379-000-A/mit-fliegender-kiste-ueber-den-kanal-louis-bleriot/ |archiv-datum=2021-10-24 |offline= |archiv-bot=2023-01-15 05:11:55 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Alessandro Anzani|Anzani]] war zuvor als [[Testfahrer]] und Ingenieur bei der Motorenfabrik [[Société Buchet]] angestellt, die u.&amp;amp;nbsp;a. luftgekühlte Dreizylindermotoren für Steherrennen anfertigte; die Motoren wurden dabei [[Quer- und Längsmotor|quer]] in das Motorrad eingebaut, siehe Foto.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Toni Theilmeier: &amp;#039;&amp;#039;Die wilde, verwegene Jagd. Der Aufstieg des professionellen Stehersports in Deutschland. Die frühen Jahre bis 1910&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe zur Fahrradgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 6). Kutschera, Leipzig 2009, ISBN 978-3-931965-23-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Motor-paced racing|Steherrennen|audio=0|video=1}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Steher}}&lt;br /&gt;
* [http://www.uci.ch/mm/Document/News/Rulesandregulation/16/26/54/3-PIS-20150201-E_English.pdf UCI-Reglement für den Bahnradsport, dort 3.2.189: „Motor Pacing“]&lt;br /&gt;
* [http://www.stayer.de stayer.de]&lt;br /&gt;
* [https://www.spiegel.de/video/video-49013.html Video eines Steher-Rennens auf SPON]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=7674106-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnradsport-Disziplin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Radsportdisziplin (Einzel)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nicola</name></author>
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