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	<title>Stefi Geyer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T11:00:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stefi_Geyer&amp;diff=495063&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bisam: Abkürzungen korrigiert bzw. vereinheitlicht</title>
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		<updated>2026-01-09T07:18:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abkürzungen korrigiert bzw. vereinheitlicht&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Stefi Geyer.jpg|mini|Stefi Geyer]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Geyer, Stefi.jpg|mini|Frühe Schallplatte von Stefi Geyer (Budapest 1904)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stefi Geyer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. Juni]] [[1888]] in [[Budapest]]; † [[11. Dezember]] [[1956]] in [[Zürich]]) war eine [[Ungarn|ungarische]] [[Violinist]]in und lehrte von 1934 bis 1953 am [[Hochschule für Musik und Theater Zürich|Konservatorium Zürich]].&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Baumgartner: Artikel Stefi Geyer. In: MGG, 2. Ausgabe. Hg. von Ludwig Finscher. Personenteil, Bd. 7, Stuttgart, Kassel etc. 2002, Sp. 857f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefi Geyer erhielt im Alter von drei Jahren Violinunterricht von ihrem Vater Josef Geyer, einem Polizeiarzt. Von 1898 bis 1902 wurde sie von [[Jenő Hubay]] an der [[Franz-Liszt-Musikakademie]] in [[Budapest]] unterrichtet und trat als neunjähriges Wunderkind erstmals öffentlich auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Jutta Heise: [https://mugi.hfmt-hamburg.de/artikel/Stefi_Geyer.html Artikel „Stefi Geyer“]. In: &amp;#039;&amp;#039;MUGI. Musikvermittlung und Genderforschung: Lexikon und multimediale Präsentationen&amp;#039;&amp;#039;, hg. von Beatrix Borchard und Nina Noeske, Hochschule für Musik und Theater Hamburg, 2003ff. Stand vom 4. April 2019 (Abschnitt: Biografie).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. auch [[Maria Stader]]: &amp;#039;&amp;#039;Nehmt meinen Dank. Erinnerungen. Nacherzählt von Robert D. Abraham&amp;#039;&amp;#039;. München 1979.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Wunderkind unternahm Stefi Geyer Konzertreisen in Europa und Amerika, sie hatte aber auch als „gereifte Künstlerin“ Erfolge und debütierte Anfang des 20. Jahrhunderts u. a. im Leipziger Gewandhaus oder mit den Berliner Philharmonikern.&amp;lt;ref&amp;gt;Jutta Heise: [https://mugi.hfmt-hamburg.de/artikel/Stefi_Geyer.html Artikel „Stefi Geyer“]. In: &amp;#039;&amp;#039;MUGI. Musikvermittlung und Genderforschung: Lexikon und multimediale Präsentationen&amp;#039;&amp;#039;, hg. von Beatrix Borchard und Nina Noeske, Hochschule für Musik und Theater Hamburg, 2003ff. Stand vom 4. April 2019 (Abschnitt: Biografie).&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie begeisterte nicht nur durch ihre Musikalität und ihr technisches Können, sondern auch durch ihre Persönlichkeit und ihr Aussehen. [[Béla Bartók]] und [[Othmar Schoeck]] (die sich beide in Stefi verliebten) haben Violinkonzerte für sie geschrieben. Auch [[Willy Burkhard]] hat sein 1943 vollendetes Violinkonzert Stefi Geyer und [[Paul Sacher]] zugeeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1911 zog Stefi Geyer nach Wien und heiratete den Rechtsanwalt Edwin Jung, der am Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] an der [[Spanische Grippe|Spanischen Grippe]] starb.&amp;lt;ref&amp;gt;Jutta Heise: [https://mugi.hfmt-hamburg.de/artikel/Stefi_Geyer.html Artikel „Stefi Geyer“]. In: &amp;#039;&amp;#039;MUGI. Musikvermittlung und Genderforschung: Lexikon und multimediale Präsentationen&amp;#039;&amp;#039;, hg. von Beatrix Borchard und Nina Noeske, Hochschule für Musik und Theater Hamburg, 2003ff. Stand vom 4. April 2019 (Abschnitt: Biografie).&amp;lt;/ref&amp;gt; 1920 heiratete sie den Schweizer Komponisten und Pianisten [[Walter Schulthess]] und zog nach [[Zürich]], von wo aus sie ihre Konzerttätigkeit fortsetzte. Ihr Mann komponierte für sie Violin-Werke, die sich großer Beliebtheit erfreuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1934 bis 1953 lehrte sie am [[Hochschule für Musik und Theater Zürich|Konservatorium Zürich]]. 1941 war sie Gründungsmitglied des [[Collegium Musicum Zürich]], dessen [[Konzertmeister]]in sie wurde. 1941 gründete sie zusammen mit [[Rudolf Baumgartner]], Ottavio Corti und Eric Guignard das Stefi-Geyer-Quartett.&amp;lt;ref&amp;gt;Jutta Heise: [https://mugi.hfmt-hamburg.de/artikel/Stefi_Geyer.html Artikel „Stefi Geyer“]. In: &amp;#039;&amp;#039;MUGI. Musikvermittlung und Genderforschung: Lexikon und multimediale Präsentationen&amp;#039;&amp;#039;, hg. von Beatrix Borchard und Nina Noeske, Hochschule für Musik und Theater, Hamburg 2003ff. Stand vom 4. April 2019 (Abschnitt: Biografie).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefi Geyer bildete zahlreiche Musiker aus, unter anderen den Schweizer Komponisten [[Klaus Huber (Komponist)|Klaus Huber]] (1924–2017). Sie hatte sich auch sehr für [[Maria Stader]] eingesetzt, als diese noch in der Ausbildung war. Zu ihren Schülerinnen zählte auch [[Aida Stucki]], bei der später auch [[Anne Sophie Mutter]] studierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Michael Baumgartner: Artikel „Stefi Geyer“. In: [[Ludwig Finscher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Musik in Geschichte und Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;, 2. Ausgabe, Personenteil, Bd. 7, Kassel u.&amp;amp;nbsp;a. 2002, Sp. 857f.&lt;br /&gt;
* Jutta Heise: [https://mugi.hfmt-hamburg.de/artikel/Stefi_Geyer.html Artikel „Stefi Geyer“]. In: &amp;#039;&amp;#039;MUGI. Musikvermittlung und Genderforschung: Lexikon und multimediale Präsentationen&amp;#039;&amp;#039;, hg. von Beatrix Borchard und Nina Noeske, Hochschule für Musik und Theater Hamburg, 2003ff. Stand vom 4. April 2019 (Grundlage für den Wikipedia-Artikel).&lt;br /&gt;
* Irène Minder-Jeanneret: „Stefi Geyer“. In: Anette Kreuziger-Herr, Melanie Unseld (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Musik und Gender&amp;#039;&amp;#039;, Kassel 2010, S. 263–264.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{HLS|20583|Geyer, Stefi|Autor=Regula Puskás}}&lt;br /&gt;
* Helga Váradi, Dominik Sackmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[https://www.peterlang.com/document/1059116 Stefi Geyer. Materialien zu ihrer Biografie]&amp;#039;&amp;#039;, Bern 2021.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [[Dominik Sackmann]]: [https://www.smg-ssm.ch/fileadmin/redaktion_smg/dokumente/19-03_Stefi_Geyer___Walter_Schulthess.pdf Stefi Geyer und Walther Schulthess.] In: &amp;#039;&amp;#039;Schweizer Musikzeitung,&amp;#039;&amp;#039; 3/2019, S. 41.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=129729930|LCCN=no2001056307|VIAF=60170239}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Geyer, Stefi}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassischer Geiger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikpädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (ZHdK Zürich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Zürich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ungarischer Emigrant in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ungar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1888]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1956]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Geyer, Stefi&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Geyer, Steffi&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=ungarische Violinistin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. Juni 1888&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Budapest]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. Dezember 1956&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Zürich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bisam</name></author>
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