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	<title>Stefan Zweifel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Niels Wrschowitz am 4. Januar 2026 um 18:56 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Stefan Zweifel 2023 in Zürich.png|mini|Stefan Zweifel 2023 in Zürich]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stefan Zweifel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. Dezember]] [[1967]] in [[Zürich]]) ist ein [[Schweiz]]er [[Übersetzer]] und [[Journalist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Stefan Zweifel studierte [[Philosophie]], [[Komparatistik]] und [[Ägyptologie]] an der [[Universität Zürich]]. Seine Doktorarbeit in Philosophie verfasste er gemeinsam mit Michael Pfister über [[Donatien Alphonse François de Sade|Sade]], [[Georg Wilhelm Friedrich Hegel|Hegel]] und [[Julien Offray de La Mettrie|La Mettrie]] bei [[Helmut Holzhey]]. Bekannt wurde Zweifel durch die ebenfalls mit Michael Pfister erarbeitete Neuübersetzung von Sades Hauptwerken &amp;#039;&amp;#039;[[Justine]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Juliette (de Sade)|Juliette]]&amp;#039;&amp;#039;, die er bereits im Alter von 17 Jahren begonnen hatte. Darüber hinaus wirkte er federführend bei Ausstellungen über den [[Dadaismus]] und den [[Surrealismus]] mit. Bis 2004 betreute er die dreisprachige Kulturzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Gazzetta&amp;#039;&amp;#039;. Er schreibt unter anderem Beiträge für die &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Zürcher Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, die &amp;#039;&amp;#039;[[Die Weltwoche|Weltwoche]]&amp;#039;&amp;#039;, das Schweizer Onlinemagazin &amp;#039;&amp;#039;[[Republik (Magazin)|Republik]]&amp;#039;&amp;#039; und die Zeitschriften &amp;#039;&amp;#039;[[du (Zeitschrift)|du]]&amp;#039;&amp;#039; sowie &amp;#039;&amp;#039;[[Literaturen (Zeitschrift)|Literaturen]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2009 bis 2014 leitete er die Gesprächsreihe &amp;#039;&amp;#039;Reflektorium&amp;#039;&amp;#039; am Burgtheater Wien. Gemeinsam mit dem Perkussionisten [[Julian Sartorius]] und dem Schauspieler [[Thomas Sarbacher]] gestaltete Zweifel von 2015 bis 2017 die Reihe &amp;#039;&amp;#039;Literatur hoch 2&amp;#039;&amp;#039; im Millers Zürich. Von 2014 bis 2019 folgte die Reihe &amp;#039;&amp;#039;Zweifels Zwiegespräche&amp;#039;&amp;#039; am [[Schauspielhaus Zürich]]. Seit 2023 ist Zweifel Künstlerischer Leiter der Eventi letterari auf dem Monte Verità, zusammen mit den künstlerischen Beratern [[Maike Albath]] und Stefano Knuchel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heidegger-Eklat ===&lt;br /&gt;
Von April 2007 bis Mai 2014 war Zweifel Teilnehmer der Sendung &amp;#039;&amp;#039;[[Club (Fernsehsendung)#Literaturclub|Literaturclub]]&amp;#039;&amp;#039; im [[Schweizer Fernsehen]], die auch im Kulturprogramm [[3sat]] läuft. Als Nachfolger von [[Iris Radisch]] moderierte er die Sendung von September 2012 bis zu seinem umstrittenen Ausscheiden aus dem Kritikerteam, das allgemein im Zusammenhang mit einem Eklat mit der Diskussionsteilnehmerin [[Elke Heidenreich]] wahrgenommen wurde: Er hatte ihr in der Sendung vom 22. April 2014 korrekterweise vorgehalten, dass ein vermeintliches Zitat von [[Martin Heidegger]] nicht in dem besprochenen Buch zu finden sei.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/eklat-im-literaturclub-was-steht-bei-heidegger-12953272.html &amp;#039;&amp;#039;Eklat im „Literaturclub“ – Was steht bei Heidegger?&amp;#039;&amp;#039;] von [[Jürg Altwegg]]. In: [[FAZ]] am 23. Mai 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; Zweifel forderte daraufhin, dass die Redaktion der Sendung das fragliche Zitat prüfe.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://bazonline.ch/kultur/fernsehen/Zweifel-verliert-Machtkampf-gegen-Heidenreich/story/11472507 &amp;#039;&amp;#039;Zweifel verliert Machtkampf gegen Heidenreich&amp;#039;&amp;#039;] von [[Benedict Neff]]. In: [[Basler Zeitung]] am 22. Mai 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; Weil diese untätig blieb, forderte er weiter die Absetzung von Redaktionsleiterin Esther Schneider – worauf sich das SRF von ihm trennte. SRF hat einen Zusammenhang zwischen der Trennung und der Kontroverse mit Elke Heidenreich bestritten.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://web.archive.org/web/20140529103625/http://www.srf.ch:80/medien/news/klarstellung-zum-abgang-von-stefan-zweifel-beim-literaturclub/ Klarstellung zum Abgang von Stefan Zweifel beim „Literaturclub“]&amp;#039;&amp;#039;. Pressemitteilung des SRF. 25. Mai 2014. Abgerufen am 25. Mai 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch Heidenreich betonte in einer Stellungnahme, der Vorgang sei „von der Presse eilig und unreflektiert aufgegriffen“ worden. Sie habe den betreffenden Satz, „ohne weiter zu zitieren, mit meinen Worten“ zu Ende geführt. Auch aus ihrer Sicht habe kein Zusammenhang zwischen der Diskussion um Zweifels Ausscheiden als Moderator und der Kontroverse in der Live-Runde bestanden.&amp;lt;ref&amp;gt;Elke Heidenreich: [http://www.tagesanzeiger.ch/kultur/buecher/Wie-es-zum-HeideggerZitat-im-Literaturclub-kam/story/24590554 &amp;#039;&amp;#039;Wie es zum Heidegger-Zitat im „Literaturclub“ kam.&amp;#039;&amp;#039;] In: [[Tages-Anzeiger]] vom 27. Mai 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser Darstellung widersprach Zweifel im Nachhinein. Verschiedene Medien kritisierten das Verhalten des Schweizer Fernsehens.&amp;lt;ref&amp;gt;„Schweizer Fernsehen blamiert sich im Streit um den Literaturclub“, schrieb die FAZ ([http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/literaturclub-streit-geht-weiter-das-heidegger-zitat-der-elke-heidenreich-12965190.html &amp;#039;&amp;#039;Das Heidegger-Zitat der Elke Heidenreich&amp;#039;&amp;#039;] von [[Jürg Altwegg]]. In: [[FAZ]] am 31. Mai 2014). „SRF macht sich zur Lachnummer“ die NZZ ({{Webarchiv |url=http://medienblog.blog.nzz.ch/2014/05/27/heidenreich-und-heidegger-srf-macht-sich-laecherlich/ |text=&amp;#039;&amp;#039;SRF macht sich zur Lachnummer&amp;#039;&amp;#039;, |wayback=20140714182220}} von Rainer Stadler. In: Neue Zürcher Zeitung, 27. Mai 2014). In der Süddeutschen Zeitung stand: „Unerfindlich bleiben die Gründe des SRF für die Degradierung Stefan Zweifels, der – was die Aufgabe eines Kritikers nun mal ist – ein falsches Zitat als solches kenntlich machte.“ ([http://www.sueddeutsche.de/kultur/sendung-literaturclub-eklat-um-heidenreichs-heidegger-faelschung-1.1973423 &amp;#039;&amp;#039;Eklat um Heidenreichs Heidegger-Fälschung&amp;#039;&amp;#039;]. In: [[Süddeutsche Zeitung]], 23. Mai 2014). Ferner: [https://www.nzz.ch/schweiz/fernsehen-srf-versagt-erneut-1.18330309 Schweizer Fernsehen versagt erneut.] NZZ, 25. Juni 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Literaturwissenschaftler [[Silvio Vietta]] konstatierte 2015, eine bekannte Literaturkritikerin habe mit einem „falschen Heidegger-Satz“  diesem „bösen Antisemitismus“ unterstellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Silvio Vietta: &amp;#039;&amp;#039;„Etwas rast um  den Erdball …“ Martin Heidegger: Ambivalente Existenz und Globalisierungskritik.&amp;#039;&amp;#039; Wilhelm Fink, Paderborn 2015, ISBN 978-3-7705-5823-0, S. 14. Leseprobe online vorhanden&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Nachgang einigten sich Zweifel und SRF in einer Schlichtung vor dem [[Friedensgericht|Friedensrichter]]. Der Sender lobte in einem Schreiben nachträglich die „profunden philologischen Kenntnisse“ des ehemaligen Moderators.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Katja Baigger |Titel=Am Puls von Prousts Herzflimmern |Sammelwerk=[[Neue Zürcher Zeitung]] |Datum=2017-11-30 |Online=https://www.nzz.ch/feuilleton/am-puls-von-prousts-herzflimmern-ld.1333460 |Abruf=2017-11-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* mit [[Tobia Bezzola]], Michael Pfister (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Marquis de Sade und die erotische Fantasie des Surrealismus in Text und Bild.&amp;#039;&amp;#039; Hatje Cantz, Ostfildern-Ruit 2001, ISBN 3-7757-1065-5&lt;br /&gt;
* mit Michael Pfister (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pornosophie &amp;amp; Imachination – Sade/Lamettrie/Hegel.&amp;#039;&amp;#039; Matthes &amp;amp; Seitz, München 2002, ISBN 3-88221-836-3&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;In girum imus nocte et consumimur igni – die [[situationistische Internationale]].&amp;#039;&amp;#039; JRP Ringier, Zürich 2007, ISBN 978-3-905701-18-0&lt;br /&gt;
* mit Michael Pfister: &amp;#039;&amp;#039;Shades of Sade. Eine Einführung in das Werk des Marquis de Sade&amp;#039;&amp;#039;. Matthes &amp;amp; Seitz, Berlin 2015, ISBN 978-3-95757-119-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übersetzungen ===&lt;br /&gt;
* Marquis de Sade: &amp;#039;&amp;#039;Justine und Juliette&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben und übersetzt von Stefan Zweifel und Michael Pfister. 10 Bände, Matthes &amp;amp; Seitz, München 1990–2002 {{DNB|551963425}}&amp;lt;!--:&lt;br /&gt;
# ISBN 3-88221-764-2&lt;br /&gt;
# ISBN 3-88221-772-3&lt;br /&gt;
# ISBN 3-88221-783-9&lt;br /&gt;
# ISBN 3-88221-792-8&lt;br /&gt;
# ISBN 3-88221-799-5&lt;br /&gt;
# ISBN 3-88221-805-3&lt;br /&gt;
# ISBN 3-88221-810-X&lt;br /&gt;
# ISBN 3-88221-816-9&lt;br /&gt;
# ISBN 3-88221-825-8&lt;br /&gt;
# ISBN 3-88221-835-5 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Boris Vian]]: &amp;#039;&amp;#039;Schriften, Glossen und Kritiken über Jazz.&amp;#039;&amp;#039; Übers. Klaus Völker, Stefan Zweifel. Hannibal, Wien&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Rundherum um Mitternacht.&amp;#039;&amp;#039; 1989, ISBN 3-85445-048-6&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Stolz und Vorurteile.&amp;#039;&amp;#039; 1990, ISBN 3-85445-049-4&lt;br /&gt;
* [[Alfred Jarry]]: &amp;#039;&amp;#039;Minutengläser mit Gedächtnissand.&amp;#039;&amp;#039; (Mitarbeit). Zweitausendeins, Frankfurt am Main 1993 (Gesammelte Werke, 3)&lt;br /&gt;
* [[Jacques Chessex]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Schädel des Marquis de Sade&amp;#039;&amp;#039;. Roman. Nagel &amp;amp; Kimche, Zürich 2011, ISBN 978-3-312-00469-0&lt;br /&gt;
* [[Nicolas Bouvier|Nicolas Bouvier:]] &amp;#039;&amp;#039;Skorpionsfisch.&amp;#039;&amp;#039; Lenos, Basel 2011, ISBN 978-3-85787-747-6&lt;br /&gt;
* [[Jean-Jacques Rousseau]]: &amp;#039;&amp;#039;Träumereien eines einsam Schweifenden&amp;#039;&amp;#039;. Matthes &amp;amp; Seitz, Berlin 2012, ISBN 978-3-88221-587-8&lt;br /&gt;
* [[Raymond Roussel]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Locus Solus]]&amp;#039;&amp;#039;. [[Die Andere Bibliothek]], Berlin 2012, ISBN 978-3-8477-0329-7&lt;br /&gt;
* [[Blaise Cendrars]]: &amp;#039;&amp;#039;Ich tötete – Ich blutete: Erzählungen aus dem Grossen Krieg.&amp;#039;&amp;#039; Lenos, Basel 2014, ISBN 978-3-85787-795-7&lt;br /&gt;
* [[Blaise Cendrars|Blaise Cendrars:]] &amp;#039;&amp;#039;Moravagine – Monsterroman.&amp;#039;&amp;#039; Die Andere Bibliothek, Berlin 2014, ISBN 978-3-8477-0352-5&lt;br /&gt;
* [[Raymond Roussel|Raymond Roussel:]] &amp;#039;&amp;#039;Eindrücke aus Afrika.&amp;#039;&amp;#039; Edizioni Perfieria, Luzern 2016, ISBN 978-3-906016-66-5&lt;br /&gt;
* [[Marcel Proust]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Flimmern des Herzens. Auf der Suche nach der verlorenen Zeit&amp;#039;&amp;#039;. Die Andere Bibliothek, Berlin 2017, ISBN 978-3-8477-0395-2&lt;br /&gt;
* [[Honoré de Balzac|Honoré de Balzac:]] &amp;#039;&amp;#039;Musikalische Gemälde.&amp;#039;&amp;#039; Die Andere Bibliothek, Berlin 2019, ISBN 978-3-8477-0419-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstiges ===&lt;br /&gt;
* Laudatio auf [[Andrea Spingler]] zum 10. [[Prix lémanique de la traduction]] 2012, gehalten in [[Vevey]], 9. März 2012, in [[Übersetzen]], 1, 2013, S. 3–5 (leicht gekürzt) [http://zsue.de/wp-content/uploads/2013/04/UE-01_2013_gesamt.pdf online]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sade, Karriere eine Wüstlings.&amp;#039;&amp;#039; Dokumentation, Format NZZ, 2000&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Erste Weltkrieg – Kunst &amp;amp; Krieg&amp;#039;&amp;#039;, Dokumentation von Alexander Kluge und Heinz Bütler, Format NZZ 2013/absolut MEDIEN, ISBN 978-3-89848-535-7&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Was ist Dada&amp;#039;&amp;#039;?, Dokumentation von Heinz Bütler und Alexander Kluge, Format NZZ / absolut MEDIEN, ISBN 978-3-8488-4054-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kuratierte Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
* [[Kunsthaus Zürich|Kunsthaus Zürich:]] &amp;#039;&amp;#039;SADE/SURREAL&amp;#039;&amp;#039; (mit Tobia Bezzola und Michael Pfister), 2001/2002 (Katalog: Hatje Cantz)&lt;br /&gt;
* [[Museum Tinguely]], Basel: &amp;#039;&amp;#039;Die situationistische Internationale: In girum imus nocte et consumimur igni&amp;#039;&amp;#039; (mit Heinz Stahlhut und Juri Steiner), 2007&lt;br /&gt;
* [[Musée Rath]], Genève: &amp;#039;&amp;#039;Giacometti / Balthus / Skira – Les années Labyrinthe&amp;#039;&amp;#039;, 2009&lt;br /&gt;
* Galerie Grieder Contemporary, Berlin: &amp;#039;&amp;#039;Dieter Meier: En Passant 1969–2010&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Deichtorhallen]] Hamburg / Sammlung Falckenberg: &amp;#039;&amp;#039;Dieter Meier – WORKS 1969–2011 AND THE YELLO YEARS&amp;#039;&amp;#039; (mit Harald Falkenberg), 2011 (Katalog: Verlag der Buchhandlungen Walther Koenig)&lt;br /&gt;
* [[Centre Dürrenmatt]], Neuenburg: &amp;#039;&amp;#039;Balades du Minotaure&amp;#039;&amp;#039; (mit Juri Steiner), 2013 (Katalog: Centre Dürrenmatt)&lt;br /&gt;
* [[Schweizerisches Nationalmuseum]], Zürich: &amp;#039;&amp;#039;1900 / 1914 Expedition ins Glück&amp;#039;&amp;#039; (mit Juri Steiner) 2014 (Katalog: Scheidegger&amp;amp;Spiess)&lt;br /&gt;
* Salon Suisse, Venedig: &amp;#039;&amp;#039;S.O.S. DADA – The World Is A Mess&amp;#039;&amp;#039;, Colateral Events 56 (mit Juri Steiner). [[Biennale di Venezia]], 2015&lt;br /&gt;
* Schweizerisches Nationalmuseum, Zürich: &amp;#039;&amp;#039;DADA Universal&amp;#039;&amp;#039; (mit Juri Steiner), 2016&lt;br /&gt;
* Kunstmuseum Chur: &amp;#039;&amp;#039;Solowalks&amp;#039;&amp;#039; (mit Stephan Kunz und Juri Steiner), 2016 (Katalog: Scheidegger &amp;amp; Spiess)&lt;br /&gt;
* Schweizerisches Nationalmuseum Zürich: &amp;#039;&amp;#039;Der erschöpfte Mann&amp;#039;&amp;#039; (mit Juri Steiner), 2020/2021&lt;br /&gt;
* [[Strauhof|Museum Strauhof]], Zürich: &amp;#039;&amp;#039;Ausbruch und Rausch&amp;#039;&amp;#039; (mit Bice Curiger), 2020 (Katalog: Patrick Frey Verlag)&lt;br /&gt;
* Kunstmuseum Chur: &amp;#039;&amp;#039;Dance me to the end off love&amp;#039;&amp;#039; (mit Stephan Kunz), 2020 (Katalog: Scheidegger &amp;amp; Spiess)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 2009: [[Berliner Preis für Literaturkritik]]&lt;br /&gt;
* 2011: Anerkennungspreis des [http://www.zugeruebersetzer.ch/ Vereins Dialog-Werkstatt Zug]&lt;br /&gt;
* 2017: Auszeichnung für besondere kulturelle Verdienste der Stadt Zürich&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=rib |Titel=Christoph Marthaler erhält den Kunstpreis der Stadt Zürich |Sammelwerk=Neue Zürcher Zeitung |Datum=2017-04-13 |ISSN=0376-6829 |Online=https://www.nzz.ch/feuilleton/kulturelle-auszeichnungen-christoph-marthaler-erhaelt-den-kunstpreis-der-stadt-zuerich-ld.1086032 |Abruf=2017-11-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Thomas Willems: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.iaslonline.lmu.de/index.php?vorgang_id=2498 Dialektische Liebschaften]&amp;#039;&amp;#039;. In: IASL online, {{ISSN|1612-0442}}, 17. März 2003&lt;br /&gt;
* Katja Baigger: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.nzz.ch/feuilleton/am-puls-von-prousts-herzflimmern-ld.1333460 Am Puls von Prousts Herzflimmern]&amp;#039;&amp;#039;. Porträt von Stefan Zweifel. In: NZZ, 30. November 2017.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|14397503X}}&lt;br /&gt;
* Zu Stefan Zweifel im &amp;#039;&amp;#039;Literaturclub:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** [http://medienwoche.ch/2013/01/14/ich-konnte-bis-9-nicht-lesen/ „Ich konnte bis 9 nicht lesen“] Interview auf Medienwoche.ch&lt;br /&gt;
** [http://medienwoche.ch/2014/05/23/chancenlos/#more-19775/ „Chancenlos“] Artikel auf Medienwoche.ch&lt;br /&gt;
** [http://www.nzz.ch/schweiz/eskalation-im-literaturclub-1.18308733 „Eskalation im Literaturclub“] Artikel auf der Website der Neuen Zürcher Zeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=14397503X|LCCN=nr2002024012|VIAF=73791505}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Zweifel, Stefan}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fernsehmoderator (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literaturkritiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Französischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer ins Deutsche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Jörg-Henle-Preises für Literaturkritik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1967]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Zweifel, Stefan&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Übersetzer und Journalist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Dezember 1967&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Zürich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Niels Wrschowitz</name></author>
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