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	<title>Stefan Weinstock - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T13:58:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stefan Weinstock&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. November]] [[1901]] in [[Oradea|Nagyvárad]]; † [[5. Juni]] [[1971]] in [[Oxford]]) war ein [[Vereinigtes Königreich|britischer]] [[Alte Geschichte|Althistoriker]], [[Klassische Philologie|Klassischer Philologe]] und [[Religionswissenschaft]]ler [[Österreich-Ungarn|österreich-ungarischer]] Herkunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Weinstock wurde 1901 im damaligen [[Kaiserlich und königlich|k.u.k.]] [[Österreich-Ungarn]] in eine deutschsprachige [[Judentum|jüdische]] Familie geboren; sein Vater war der praktische Arzt Armin Weinstock. Zum Zeitpunkt seines [[Hochschulreife|Schulabschlusses]] im Jahr 1919 war seine Heimatstadt bereits an [[Rumänien]] übertragen worden, weswegen er zusätzlich die rumänische Staatsbürgerschaft erlangte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1920 nahm er sein Hochschulstudium auf, das ihn zunächst an die [[Philosophie|philosophische]] Fakultät der [[Karls-Universität Prag|Universität von Prag]] und an die [[Universität Innsbruck]] führte, wo er Student der Alten Geschichte unter [[Heinrich Swoboda (Althistoriker)|Heinrich Swoboda]] sowie der [[Klassische Philologie|Klassischen Philologie]] unter [[Ernst Kalinka]] (1865–1946) und [[Alois Rzach]] war. In dieser Zeit [[Bekehrung (Christentum)|konvertierte]] er zum [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholischen Glauben]]. Nach seinem Abschluss wechselte er an die [[Universität Breslau]], wo er unter [[Ernst Kornemann]], [[Konrat Ziegler]], [[Ludolf Malten]] und [[Wilhelm Kroll]] an seiner [[Dissertation]] über [[Platon]] arbeitete, die er 1926 abschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weinstock plante zu diesem Zeitpunkt eine Laufbahn als [[Gymnasiallehrer]], für die er 1930 eine Stelle als [[Assessor|Studienassessor]] in [[Breslau]] aufnahm. Mit seinem Einstieg in den [[Preußen|preußischen]] [[Beamtentum|Beamtendienst]] verlor er seine rumänische Staatsbürgerschaft und wurde [[Deutsche]]r. Nach Verabschiedung des [[Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums|Beamtengesetzes vom 7. April 1933]] wurde er aufgrund seiner jüdischen Herkunft aus dem Staatsdienst entlassen. Er blieb jedoch in Breslau und führte seine Forschungen fort. In dieser Zeit arbeitete er unter Kroll für die Redaktion der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Glotta]]&amp;#039;&amp;#039; und lehrte [[Altgriechische Sprache|Altgriechisch]] am Theologischen Seminar unter [[Adolf Bertram]]. Weiterhin begann er in dieser Zeit mit der Arbeit an Artikeln zur Veröffentlichung in &amp;#039;&amp;#039;[[Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft#RE|Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft]]&amp;#039;&amp;#039;. Nachdem Weinstock im Jahr 1937 öffentlich denunziert worden war, als Jude unter Wilhelm Kroll zu arbeiten, emigrierte er nach [[Rom]], wo er an der [[Vatikanische Apostolische Bibliothek|Bibliotheca Vaticana]] im Auftrag von [[Franz Cumont]] für dessen Projekt &amp;#039;&amp;#039;[[Catalogus Codicum Astrologorum Graecorum]]&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;CCAG&amp;#039;&amp;#039;) arbeitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er emigrierte 1939 zunächst nach [[London]] und 1940 nach [[Oxford]]. 1946 erhielt er den [[Dienstgrade der Streitkräfte der Vereinigten Staaten#Army (Landstreitkräfte)|Offiziersgrad]] des [[Major#Streitkräfte der Vereinigten Staaten|Majors]] in der [[United States Army]], um im Auftrag der &amp;#039;&amp;#039;[[Bodleian Library]]&amp;#039;&amp;#039; im [[Deutschland 1945 bis 1949|besetzten Deutschland]] nationalsozialistische Publikationen zu erwerben. 1947 wurde Weinstock [[Britische Staatsbürgerschaft|britischer Staatsbürger]]. Nach einer finanziell schwierigen Zeit, in der er weiter für den &amp;#039;&amp;#039;Catalogus Codicum Astrologorum Graecorum&amp;#039;&amp;#039; arbeitete und vom Althistoriker [[Hugh Last]] (1894–1957) unterstützt wurde, erlangte er 1952 an der [[University of Oxford|Universität Oxford]] zunächst eine Stelle als &amp;#039;&amp;#039;[[Lecturer]]&amp;#039;&amp;#039; und später einen Lehrstuhl als &amp;#039;&amp;#039;Senior Lecturer&amp;#039;&amp;#039;. In Rom wurde er 1960 Mitarbeiter am [[Deutsches Archäologisches Institut Rom|Deutschen Archäologischen Institut]] und an der &amp;#039;&amp;#039;[[British School at Rome|British School]]&amp;#039;&amp;#039;. Weiterhin wurde er Mitglied und 1965 &amp;#039;&amp;#039;[[Fellow]]&amp;#039;&amp;#039; am [[Exeter College]]. Weinstock wurde 1969 emeritiert und verstarb 1971. Seine wichtigste [[Monographie]] &amp;#039;&amp;#039;[[Divus Iulius]]&amp;#039;&amp;#039; wurde kurz nach seinem Tod veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschung ==&lt;br /&gt;
Neben seiner fünfzehnjährigen Arbeit zum Thema antike [[Astrologie]] konzentrierte Stefan Weinstock den Großteil seiner Forschung auf die [[römische Religion]]. Er bewunderte [[Theodor Mommsen]] und [[Georg Wissowa]], deren Arbeit er von „unermüdlicher Suche“ und nüchternem „Respekt für Belege [sowie für Roms] Gesetze und Geschichte“ geprägt sah.&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Weinstock: Rezension von [[Kurt Latte]], &amp;#039;&amp;#039;Römische Religionsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Roman Studies.&amp;#039;&amp;#039; Band 51, 1961, S. 206.&amp;lt;/ref&amp;gt; Weinstock bevorzugte die kulturelle der individuellen Beobachtung von antiken Phänomenen. Er lehnte [[Naturalismus (Philosophie)|naturalistische]] Herangehensweisen ab und kritisierte zum Beispiel vehement die [[Anthropologie|anthropologische]] Interpretation des &amp;#039;&amp;#039;[[numen]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Weinstock: Rezension von H. J. Rose, &amp;#039;&amp;#039;Ancient Roman Religion.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Roman Studies.&amp;#039;&amp;#039; Band 39, 1949, S. 166.&amp;lt;/ref&amp;gt; Weinstock unterschied zwischen der „insularen“ und der „kontinentalen“ Methode bei historischen Untersuchungen und Kommentaren. Er favorisierte die kontinentale Methode, da sie sich in alle Richtungen erstreckt und mit einer Vielzahl von Quellen auch für jene Forscher relevant ist, die sich nur indirekt mit dem Thema befassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Martin Litchfield West]]: {{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.balzan.org/de/preistrager/martin-litchfield-west/forward-into-the-past-englisch_162_169.html |text=Rede |archivebot=2019-05-15 19:56:38 InternetArchiveBot}} vor der Internationalen Stiftung Preis Balzan (Balzan-Preis für Klassische Altertumskunde). 2000.&amp;lt;/ref&amp;gt; In seinen Werken kam dies durch enorme Quellensammlungen, durch strenge, aber subtile und vielseitige Analysen und Synthesen sowie sinnstiftende, klare Strukturen zum Vorschein, die zwar keine Sensationen erzeugten, dafür aber ihren Autor als „würdigen Diener einer großen Tradition“ auszeichnen sollten.&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Weinstock in: Peter John Parsons: &amp;#039;&amp;#039;Stefan Weinstock †.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Gnomon.&amp;#039;&amp;#039; Band 46, 1974, S. 220.&amp;lt;/ref&amp;gt; Einigen von Weinstocks Hypothesen wurde widersprochen, darunter seiner Neudeutung der Göttin [[Pax (Mythologie)|Pax]] in der &amp;#039;&amp;#039;[[Ara Pacis|Ara Pacis Augustae]]&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [[Jocelyn Toynbee|Jocelyn M. C. Toynbee]]: &amp;#039;&amp;#039;The &amp;#039;Ara Pacis Augustae&amp;#039;.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Roman Studies.&amp;#039;&amp;#039; Band 51, 1961, S. 153–156.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie seiner Deutung des geographischen Katalogs in der [[Apostelgeschichte des Lukas]].&amp;lt;ref&amp;gt;Apg [http://www.biblegateway.com/passage/?search=acts%202:9-11&amp;amp;version=LUTH1545 2:9-11]; vgl. [[Bruce Metzger|Bruce M. Metzger]]: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.biblicalstudies.org.uk/pdf/acts_metzger.pdf Ancient Astrological Geography and Acts 2:9-11] (PDF-Datei; 198&amp;amp;nbsp;kB).&amp;#039;&amp;#039; In: W. Ward Gasque, Ralph P. Martin (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Apostolic History and the Gospel. Biblical and Historical Essays Presented to F. F. Bruce&amp;#039;&amp;#039;. The Paternoster Press, Exeter 1970, ISBN 0-85364-098-X, S. 123–133.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;Divus Julius&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
Ausgehend von seiner Forschung zur antiken Astrologie, von der unter anderem [[Augustus]] ein großer Anhänger war, plante Weinstock ursprünglich eine religionswissenschaftliche Monographie über den ersten römischen Kaiser. Dieses Buch wurde nie begonnen, da Weinstock zu der Auffassung gelangte, dass alle Elemente der imperialen „augusteischen Religion“ ihren Ursprung in den religiösen Charakteristiken und religionspolitischen Reformen von [[Gaius Iulius Caesar|Julius Caesar]] hatten. So entwickelte sich das Einleitungskapitel über Caesar zu einer eigenständigen Monographie, die später als „großartige und bedeutende Leistung“ bezeichnet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;J. A. North: &amp;#039;&amp;#039;Praesens Divus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Roman Studies.&amp;#039;&amp;#039; Band 65, 1975, S. 171.&amp;lt;/ref&amp;gt; Einer der Gründe, das Buch &amp;#039;&amp;#039;Divus Julius&amp;#039;&amp;#039; zu schreiben, lag in Weinstocks Widerwillen, der Auffassung zu folgen, dass Caesar als [[Rationalismus|Rationalist]] gesehen werden muss, und er sowie die römische Religion im Lichte [[Puritanismus|puritanischer]] Ideale bewertet werden können.&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Weinstock: &amp;#039;&amp;#039;Divus Julius&amp;#039;&amp;#039;. Clarendon Press, Oxford 1971, S. vii.&amp;lt;/ref&amp;gt; Einer der Kernpunkte des Buches ist, dass Caesar versuchte, seine [[Apotheose|Vergöttlichung]] bereits zu Lebzeiten einzuleiten. Dies wurde als kontrovers bezeichnet, da es Caesars Apotheose vom späteren [[Kaiserkult]] deutlich abhebt,&amp;lt;ref&amp;gt;J. A. North: &amp;#039;&amp;#039;Praesens Divus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Roman Studies.&amp;#039;&amp;#039; Band 65, 1975, S. 176.&amp;lt;/ref&amp;gt; eine Sichtweise, die aber mittlerweile von vielen Historikern befürwortet wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Unter anderem Ittai Gradel: &amp;#039;&amp;#039;Emperor Worship and Roman Religion.&amp;#039;&amp;#039; Oxford University Press, Oxford 2002.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die platonische Homerkritik und ihre Nachwirkungen&amp;#039;&amp;#039;. Dissertation, Leipzig 1927.&lt;br /&gt;
** gleichzeitig erschienen in: &amp;#039;&amp;#039;[[Philologus]].&amp;#039;&amp;#039; Band 82, 1926, S. 121–153.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mundus Patet.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Römische Mitteilungen|Mitteilungen des Deutschen Archäologischen Instituts, Römische Abteilung]].&amp;#039;&amp;#039; Band 45, 1930, S. 111.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ludi Tarentini und Ludi Saeculares.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Glotta]].&amp;#039;&amp;#039; Band 21, 1932, S. 40.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Templum.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Deutschen Archäologischen Instituts, Römische Abteilung.&amp;#039;&amp;#039; Band 47, 1932, S. 95.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Clodius and the Lex Aelia Fufia.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Journal of Roman Studies]].&amp;#039;&amp;#039; Band 27, 1937, S. 215.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Catalogus Codicum Astrologorum Graecorum]].&amp;#039;&amp;#039; Band 9: &amp;#039;&amp;#039;Codices Britannici.&amp;#039;&amp;#039; Lamertin, Brüssel.&lt;br /&gt;
** Teil 1: &amp;#039;&amp;#039;Codices Oxoniensis.&amp;#039;&amp;#039; 1951.&lt;br /&gt;
** Teil 2: &amp;#039;&amp;#039;Codices Londinenses, Cantabrigienses.&amp;#039;&amp;#039; 1953.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Parca Maurtia and Neuna Fata.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Festschrift Andreas Rumpf. Zum 60. Geburtstag dargebracht von Freunden und Schülern.&amp;#039;&amp;#039; Scherpe, Krefeld 1952, S. 151.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;A Lex Sacra from Lavinium.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Roman Studies.&amp;#039;&amp;#039; Band 42, 1952, S. 34.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Weihinschriften aus Veii.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Glotta.&amp;#039;&amp;#039; Band 33, 1954, S. 306.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Image and Chair of Germanicus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Roman Studies.&amp;#039;&amp;#039; Band 47, 1957, S. 144.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Victor and Invictus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;The Harvard Theological Review.&amp;#039;&amp;#039; Band 50, 1957, S. 211–247.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Two Archaic Inscriptions from Latium.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Roman Studies.&amp;#039;&amp;#039; Band 50, 1960, S. 112.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Saturnalien und Neujahrsfest in den Märtyrerakten.&amp;#039;&amp;#039; In: Alfred Hermann, Alfred Stuiber (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mullus, Festschrift für Theodor Klauser&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Jahrbuch für Antike und Christentum]].&amp;#039;&amp;#039; Ergänzungsband 1). Aschendorff Verlag, Münster 1964, S. 391.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pax and the Ara Pacis.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Roman Studies.&amp;#039;&amp;#039; Band 50, 1960, S. 44.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Divus Julius&amp;#039;&amp;#039;. Clarendon Press, Oxford 1971, ISBN 0-19-814287-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Peter J. Parsons]]: &amp;#039;&amp;#039;Stefan Weinstock †.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Gnomon (Zeitschrift)|Gnomon]]&amp;#039;&amp;#039; 46, 1974, S. 217–220.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117275859}}&lt;br /&gt;
* {{BBF Personaldaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelbelege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117275859|LCCN=no00031979|VIAF=29074609}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Weinstock, Stefan}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Althistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altphilologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religionshistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religionswissenschaftler (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (University of Oxford)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Deutschen Archäologischen Instituts]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (United States Army)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brite]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rumäne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Transleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Weinstock, Stefan&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=britischer Althistoriker und Klassischer Philologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. November 1901&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Oradea|Nagyvárad]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. Juni 1971&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Oxford]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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