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	<title>Stefan Stoppok - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Fonzie: +Bild 2024</title>
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		<updated>2025-06-10T12:54:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+Bild 2024&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- siehe [[Wikipedia:Formatvorlage Charts]] für Hinweise zu den Chartquellen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Chartplatzierungen&lt;br /&gt;
| Bild = Waldeck 2014 1207.JPG&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Stoppok 2014 beim [[Burg-Waldeck-Festivals|Liederfest auf der Burg Waldeck]]&lt;br /&gt;
| Alben =&lt;br /&gt;
  {{Album&lt;br /&gt;
    |[[Happy End im La-La-Land]]&lt;br /&gt;
    |{{Charts|DE|26|31.01.1994|8}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
  {{Album&lt;br /&gt;
    |[[Silber (Stefan-Stoppok-Album)|Silber]]&lt;br /&gt;
    |{{Charts|DE|57|08.05.1995|7}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
  {{Album&lt;br /&gt;
    |Mit Sicherheit&lt;br /&gt;
    |{{Charts|DE|68|07.04.1997|3}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
  {{Album&lt;br /&gt;
    |[[Neues aus La-La-Land]]&lt;br /&gt;
    |{{Charts|DE|45|08.03.1999|3}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
  {{Album&lt;br /&gt;
    |Wellness&lt;br /&gt;
    |{{Charts|DE|50|18.02.2002|2}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
  {{Album&lt;br /&gt;
    |Bla-Bla Nonstop&lt;br /&gt;
    |{{Charts|DE|59|15.09.2003|1}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
  {{Album&lt;br /&gt;
    |Sensationsstrom&lt;br /&gt;
    |{{Charts|DE|41|14.03.2008|2}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
  {{Album&lt;br /&gt;
    |Auf Zeche&lt;br /&gt;
    |{{Charts|DE|91|03.04.2009|1}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
  {{Album&lt;br /&gt;
    |Auf Sendung (Solo)&lt;br /&gt;
    |{{Charts|DE|93|29.11.2013|1}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
  {{Album&lt;br /&gt;
    |Popschutz&lt;br /&gt;
    |{{Charts|DE|20|10.10.2014|1}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
  {{Album&lt;br /&gt;
    |Operation 17&lt;br /&gt;
    |{{Charts|DE|17|07.10.2016|2}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
  {{Album&lt;br /&gt;
    |Jubel&lt;br /&gt;
    |{{Charts|DE|4|14.02.2020|3}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
  {{Album&lt;br /&gt;
    |Teufelsküche&lt;br /&gt;
    |{{Charts|DE|6|16.02.2024|2}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
| Quellen Alben = &amp;lt;ref name=&amp;quot;charts&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.offiziellecharts.de/suche?artist_search=Stoppok&amp;amp;do_search=do |titel=Suche - Offizielle Deutsche Charts |abruf=2023-11-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stefan Stoppok&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. Februar]] [[1956]] in [[Hamburg]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Liedermacher]], [[Multiinstrumentalist]] und [[Rockmusik]]er. Er erhielt den [[Deutscher Kleinkunstpreis|Deutschen Kleinkunstpreis 2015]] in der Rubrik „Chanson/Lied/Musik“. Zu seinen bekanntesten Werken zählen die Songs &amp;#039;&amp;#039;Ärger&amp;#039;&amp;#039; (1990), &amp;#039;&amp;#039;Dumpfbacke&amp;#039;&amp;#039; (1993), &amp;#039;&amp;#039;Tanz (Beweg dein Herz zum Hirn)&amp;#039;&amp;#039; (2002), &amp;#039;&amp;#039;Cool durch Zufall&amp;#039;&amp;#039; (2008) und &amp;#039;&amp;#039;Learning by Burning&amp;#039;&amp;#039; (2000).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
Stefan Stoppok wuchs in [[Essen]] auf. Eine Bewerbung an der [[Folkwang Universität der Künste|Folkwang Hochschule]] war erfolglos.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://ondemanddownload.mdr.de/mp4audiomobil/digas-53c2db04-d50c-4110-92e9-ad24898b4947-74eb7cd9f4d9_53.mp4 |text=Archivierte Kopie |wayback=20160728213920}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab seinem 18. Lebensjahr zog er drei Jahre lang als Straßenmusiker durch [[Europa]]. Seine musikalischen Wurzeln liegen im [[Folkrock]]. So war er mit dem Ex-[[Steeleye Span|Steeleye-Span]]-Schlagzeuger Nigel Pegrum um 1980 maßgebliches Mitglied der „Stender Band“. Seit 1982 tritt er solo oder mit der im selben Jahr gegründeten Band „Stoppok“ auf. Sein erstes deutschsprachiges Lied schrieb er 1978.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Anfang der 1980er Jahre lebte er in [[Augsburg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.swp.de/suedwesten/staedte/ulm/interview-mit-stefan-stoppok-23208011.html |titel=Interview |offline=1 |abruf=2023-11-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1990 bis 1999 war er bei Chlodwig Musik und Sony/Epic unter Vertrag, bevor er im Jahr 2000 gemeinsam mit seiner Managerin Ute-Elke Schneider und [[Christof Stein-Schneider]] von [[Fury in the Slaughterhouse]] die Platten- und Verlagsfirma „La-La-Land“ gründete. Seitdem erscheinen seine Platten unter dem neuen Label „Grundsound“. 1996 lieferte er den Soundtrack zum Sönke-Wortmann-Film &amp;#039;&amp;#039;Das Superweib&amp;#039;&amp;#039;. Zum 2002 erschienenen Film &amp;#039;&amp;#039;[[Was nicht passt, wird passend gemacht (2002)|Was nicht passt, wird passend gemacht]]&amp;#039;&amp;#039; steuerte er erneut den Soundtrack bei. In den Jahren 2011 und 2014 vertonte Stoppok zusammen mit der indischen Band „You &amp;amp; I“ Texte des indischen Literaten [[Rabindranath Thakur|Tagore]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein im September 2016 erschienenes 17. Studioalbum &amp;#039;&amp;#039;Operation 17&amp;#039;&amp;#039; kam im Februar 2017 auf die &amp;#039;&amp;#039;Bestenliste 1-2017&amp;#039;&amp;#039; des [[Preis der deutschen Schallplattenkritik]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.schallplattenkritik.de/bestenlisten/883-bestenliste-1-2017 |text=&amp;#039;&amp;#039;Bestenliste 1-2017&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20170404081229}}, abgerufen am 14.  Oktober 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2020 erschien das Album &amp;#039;&amp;#039;Jubel&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mdr.de/kultur/stoppok-jubel-album-100.html |titel=Stoppoks neues Album „Jubel“: Ein Soundtrack der Liebe |werk=mdr.de |datum=2020-02-04 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20200204031823/https://www.mdr.de/kultur/stoppok-jubel-album-100.html |abruf=2024-01-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Dezember 2019 wurde die Vorabsingle &amp;#039;&amp;#039;Lass sie rein&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 2024 erschien das 20. Album &amp;#039;&amp;#039;Teufelsküche&amp;#039;&amp;#039;, das Kollaborationen u.&amp;amp;nbsp;a. mit [[Fortuna Ehrenfeld]], [[Alin Coen Band|Alin Coen]], [[Olli Schulz]] und [[Cäthe]] enthält.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jan |url=https://glitterhouse.com/stoppok-teufelskueche/ |titel=Stoppok „Teufelsküche“ |werk=glitterhouse.com |sprache=de |abruf=2024-01-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Stoppok wikipedia schindelbeck.jpg|mini|Stefan Stoppok (2007)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stoppok bei Noten Helfen in Heiden 25.06.2022.jpg|mini|Stoppok (2022)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stefan Stoppok in Worpswede 2024 Bild 05.jpg|thumb|Stoppok (2024)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musik ==&lt;br /&gt;
Stoppoks musikalische Ausrichtung lässt sich als eine Mischung aus [[Folk]], [[Blues]] und [[Rockmusik|Rock]] bezeichnen. Die Mixtur wird gelegentlich mit [[Reggae]]-, [[Funk (Musik)|Funk]]- oder Westcoast-Elementen versehen. Neben seinem Gitarrenspiel sind seine mit „schnoddriger“ Stimme vorgetragenen deutschen Songtexte und Überleitungen charakteristisch. Seine eigenen oder mitunter in Koproduktion mit [[Bernies Autobahn Band|Bernie Conrads]] oder [[Danny Dziuk]] geschriebenen Texte zeichnen sich sowohl durch alltagsnahe [[Satire]] als auch durch Nachdenklichkeit aus. Auf der Bühne zeigt er u.&amp;amp;nbsp;a. ein inniges Zusammenspiel mit seinem [[E-Bass|Bassisten]] Reggie Worthy.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stoppok und Artgenossen ==&lt;br /&gt;
Unter dem Titel „Stoppok und Artgenossen“ lädt Stoppok jedes Jahr unterschiedliche Musiker aus verschiedenen Ländern ein, um gemeinsam mit ihnen einen Konzertabend abzuhalten. Die Konzertreihe besteht seit 2008 und findet traditionellerweise im bayerischen [[Landsberg am Lech]], 2014 zum ersten Mal auch in [[Worpswede]] statt. Die Anzahl der teilnehmenden Musiker schwankt dabei von zehn bis fünfzig. Bisweilen trat er dabei ausschließlich mit weiblicher Begleitung auf. Mit folgenden Musikern ist Stoppok im Rahmen der jährlichen „Stoppok und Artgenossen“-Konzertreihe bereits aufgetreten (Auswahl): [[17 Hippies]], [[Astrid North]], [[Herwig Mitteregger]], Reggie Worthy, [[Transsylvanians]], [[Ron Spielman]], Hiss, [[Niels Frevert]], [[Chris Farlowe]], [[Klaus Voormann]], [[Mike d’Abo]], Michael Lutzeier, [[Danny Dziuk]] (Konzert in Lahnstein), [[Katja Werker]], [[Steffi Stephan]], Tsaziken, [[Jenniffer Kae]], Ulrich Rode, [[Anne de Wolff]], [[Toni Mahoni]], DaDing.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |liste=&lt;br /&gt;
* 1980: &amp;#039;&amp;#039;Erfrischungen&amp;#039;&amp;#039; (damals als „Stender Band“; das Album und die Band entstanden in [[Luton]]/[[England]], in dieser Konstellation gibt es nur dieses eine Album)&lt;br /&gt;
* 1982: &amp;#039;&amp;#039;Saure Drops und Schokoroll&amp;#039;&amp;#039; (erstmals unter „Stoppok“)&lt;br /&gt;
* 1986: &amp;#039;&amp;#039;Nie genug&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1990: &amp;#039;&amp;#039;[[Stoppok (Album)|Stoppok]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1991: &amp;#039;&amp;#039;[[A’schklar]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1993: &amp;#039;&amp;#039;[[Happy End im La-La-Land]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1994: &amp;#039;&amp;#039;Instrumentaal&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1995: &amp;#039;&amp;#039;[[Silber (Stefan-Stoppok-Album)|Silber]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1996: &amp;#039;&amp;#039;Das Superweib&amp;#039;&amp;#039; (Original-Soundtrack zum Sönke-Wortmann-Film)&lt;br /&gt;
* 1996: &amp;#039;&amp;#039;[[Haste mal ’ne Mark – Best of Stoppok]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1997: &amp;#039;&amp;#039;Mit Sicherheit&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1998: &amp;#039;&amp;#039;[[Neues aus La-La-Land]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1999: &amp;#039;&amp;#039;Stoppok auf Bühne – La-La-Live ’99&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2000: &amp;#039;&amp;#039;Grundvergnügen (Stoppok plus Worthy)&amp;#039;&amp;#039; Duo mit seinem Bassisten Reggie Worthy&lt;br /&gt;
* 2002: &amp;#039;&amp;#039;Wellness&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2003: &amp;#039;&amp;#039;Bla-Bla Nonstop&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2005: &amp;#039;&amp;#039;Stoppok Solo Live (Doppel-CD)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2005: &amp;#039;&amp;#039;[[Instrumentaal Vol. 2]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2007: &amp;#039;&amp;#039;[[Hits 1997 bis 2007|Hits 1997–2007]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2008: &amp;#039;&amp;#039;Sensationsstrom&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2009: &amp;#039;&amp;#039;Auf Zeche&amp;#039;&amp;#039; (Live) (CD + DVD)&lt;br /&gt;
* 2009: &amp;#039;&amp;#039;Grundblues (Stoppok plus Worthy)&amp;#039;&amp;#039; – Fan-Edition, nur bei Konzerten erhältlich&lt;br /&gt;
* 2010: &amp;#039;&amp;#039;Grundblues 2.1 (Stoppok plus Worthy)&amp;#039;&amp;#039; – 2. Platte mit seinem Bassisten Reggie Worthy&lt;br /&gt;
* 2011: &amp;#039;&amp;#039;Stoppok plus Artgenossen – 2011 Stadttheater Landsberg am Lech&amp;#039;&amp;#039; mit [[Adjiri Odametey]], Klaus Voormann, [[Lüül]], Chris Farlowe und Michael Lutzeier&lt;br /&gt;
* 2012: &amp;#039;&amp;#039;Solo Live Zugabe&amp;#039;&amp;#039; – Fan-Edition, nur bei Konzerten erhältlich&lt;br /&gt;
* 2013: &amp;#039;&amp;#039;Auf Sendung (Solo) (CD+DVD)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2014: &amp;#039;&amp;#039;Popschutz&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2016: &amp;#039;&amp;#039;Operation 17&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutschlandfunkkultur.de/liedermacher-stefan-stoppok-wanderer-zwischen-den.2177.de.html?dram:article_id=367333 „Wanderer zwischen den musikalischen Welten“: Stefan Stoppok im Gespräch mit Olga Hochweis], deutschlandfunkkultur.de vom 30. September 2016, abgerufen am 21. Juli 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2018: &amp;#039;&amp;#039;Live&amp;#039;&amp;#039; feat. Tess Wiley (von der Tour 2017)&lt;br /&gt;
* 2020: &amp;#039;&amp;#039;Jubel&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2024: &amp;#039;&amp;#039;Teufelsküche&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nk-kultur.de/event/?event=4977 |titel=Stoppok |sprache=de |abruf=2023-11-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmmusik ==&lt;br /&gt;
* 1996: [[Das Superweib]]&lt;br /&gt;
* 2002: [[Harte Brötchen]]&lt;br /&gt;
* 2002: [[Was nicht passt, wird passend gemacht (2002)|Was nicht passt, wird passend gemacht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 2000: Ehrenantenne des Belgischen Rundfunks&lt;br /&gt;
* 2000: Liederpreis des [[Südwestrundfunk]]s&lt;br /&gt;
* 2000, 2004, 2011: jeweils Jahrespreis der [[Liederbestenliste]]&lt;br /&gt;
* 2013: [[Deutscher Musikautorenpreis]] der [[GEMA]] im Bereich &amp;#039;&amp;#039;Text Pop&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2015: [[Deutscher Kleinkunstpreis]] im Bereich &amp;#039;&amp;#039;Chanson/Lied/Musik&amp;#039;&amp;#039;, verliehen 2015 durch das Unterhaus in [[Mainz]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.unterhaus-mainz.de/ver03/Kleinkunstpreis/K_Preistraeger_2015.php Deutscher Kleinkunstpreis 2015]&amp;#039;&amp;#039;, Unterhaus Mainz, 2. November 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2016: [[Ruth (Musikpreis)|RUTH – Der deutsche Weltmusikpreis, Hauptpreis]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.weltmusikpreis.de/ruth-2016.html &amp;#039;&amp;#039;RUTH 2016 - Der deutsche Weltmusikpreis&amp;#039;&amp;#039;], weltmusikpreis.de vom 9. Juli 2016, abgerufen am 21. Juli 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2020: Tana-Schanzara-Preis von RuhrHOCHdeutsch und dem Theater [[Fletch Bizzel]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ruhrhochdeutsch.de/das-volle-programm/event/tana-schanzara-preis-2020 ruhrhochdeutsch.de: Tana-Schanzara-Preis 2020], abgerufen am 27. Oktober 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem wurden seine Alben mehrfach auf den Bestenlisten mit dem [[Preis der deutschen Schallplattenkritik]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Zepp Oberpichler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sounds of Ruhrgebiet. Zepp Oberpichler im Gespräch mit Peter Bursch, Crocker, Tommy Finke, Stefan Josefus, Stefan Kleinkrieg, August Koslowski, Christiane Schaefer-Winkelmann, Wulf Schneider, Stefan Stoppok, Willi Wucher&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Henselowsky Boschmann, Bottrop 2024, ISBN 978-3-948566-20-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Stefan Stoppok|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://stoppok.de stoppok.de]&lt;br /&gt;
* [https://www.rockpalastarchiv.de/concert/stoppok.html Rockpalast-Archiv]: Konzertvideos vom 8. Oktober 1997 und vom 6. September 1990&lt;br /&gt;
* [https://germanrock.de/bands.php?bid=1383 German Rock Lexikon – Bands: &amp;#039;&amp;#039;Stoppok&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm1167842}}&lt;br /&gt;
* {{Discogs|312360}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=134908082|VIAF=79849049}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stoppok, Stefan}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rockmusiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bandleader]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gitarrist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Multiinstrumentalist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liedermacher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmkomponist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1956]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stoppok, Stefan&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Liedermacher, Folk- und Rockmusiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Februar 1956&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fonzie</name></author>
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