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	<title>Stefan Slupetzky - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stefan_Slupetzky&amp;diff=496442&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T13:58:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Stefan Slupetzky 2023 BHO 9716.jpg|mini|Stefan Slupetzky (2023)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stefan Slupetzky&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1962]] in [[Wien]]) ist ein [[österreich]]ischer [[Schriftsteller]], [[Krimi]]autor, [[Kinderbuch]]autor, [[Illustrator]] und Musiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Stefan Slupetzky studierte von 1981 bis 1990 an der Akademie der bildenden Künste in Wien. Parallel dazu betätigte er sich auch als Saxophonist in verschiedenen Jazzbands und als [[Schauspieler]]. Nach Beendigung des [[Studium]]s unterrichtete er ein Jahr Kunst- und Werkerziehung an einem Wiener Gymnasium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1991 arbeitet er als freischaffender Autor und Illustrator in Wien und seit 2005 dramatisiert er [[Roman]]e und [[Novelle]]n österreichischer Klassiker (u. a. [[Stefan Zweig]] und [[Arthur Schnitzler]]) für die [[Festspiele Reichenau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 bekam er für seinen Roman &amp;#039;&amp;#039;Der Fall des Lemming&amp;#039;&amp;#039; den [[Friedrich-Glauser-Preis]] verliehen, 2006 für &amp;#039;&amp;#039;Lemmings Himmelfahrt&amp;#039;&amp;#039; den [[Burgdorfer Krimipreis]]. 2007 wurde &amp;#039;&amp;#039;Das Schweigen des Lemming&amp;#039;&amp;#039; von den Wienern zu einem ihrer hundert Lieblingsbücher gewählt. Ende Juni 2009 erhielt Slupetzky für seine &amp;#039;&amp;#039;Lemming&amp;#039;&amp;#039;-Romane den [[Radio Bremen Krimipreis]] zugesprochen, der ihm am 16. September 2009 im Rahmen des Bremer Krimifestivals &amp;#039;&amp;#039;PrimeTimeCrimeTime&amp;#039;&amp;#039; überreicht wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. {{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.radiobremen.de/kultur/nachrichten/kulturradiobremenkrimipreis100.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Krimi-Preis von Radio Bremen geht nach Österreich.&amp;#039;&amp;#039; |archivebot=2019-05-15 19:42:53 InternetArchiveBot}} Bei radiobremen.de, 25. Juni 2009 (aufgerufen am 1. Juli 2009)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2006 bis 2009 betreute er auf Radio Wien die literarische Ecke von [[Willi Resetarits]]’ sonntäglicher Radiosendung „Trost und Rat“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Roman &amp;#039;&amp;#039;Der Fall des Lemming&amp;#039;&amp;#039; wurde 2008 mit Fritz Karl in der Titelrolle verfilmt – [[Der Fall des Lemming]]. 2010 wurde sein Roman &amp;#039;&amp;#039;Lemmings Zorn&amp;#039;&amp;#039; sowohl für den [[Friedrich-Glauser-Preis]] als auch für den erstmals ausgelobten [[Leo-Perutz-Preis]] der Stadt Wien nominiert und mit dem Leo-Perutz-Preis ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Slupetzky ist Mitbegründer des [[&amp;lt;!--Verein zur Verwertung von Gedankenüberschüssen--&amp;gt;Nonseum|Vereins zur Verwertung von Gedankenüberschüssen]] und wirkte an der Erfindung und Entwicklung unverzichtbarer Gebrauchsgegenstände wie etwa des „Transzebra Portable“, eines ausrollbaren Zebrastreifens, mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben regelmäßigen Autorenlesungen ist Stefan Slupetzky auch als Texter und Sänger der Wienerliedcombo [[Trio Lepschi]] aktiv (mit [[Martin Zrost]] und bis 2016 [[Tomas Slupetzky]], seither Michael Kunz).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1989 wurde seine Tochter und 2007 sein Sohn geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
=== Bücher ===&lt;br /&gt;
* 1985 „Missing Links – Erfindungen, die wir auch nicht brauchen“ (Herausgeber)&lt;br /&gt;
* 1994 „O, mein Golf!“&lt;br /&gt;
* 1994 „Die Traumtöpfe“&lt;br /&gt;
* 1994 „Geschichten vom Klöchen“ (Übersetzung &amp;amp; Illustration)&lt;br /&gt;
* 1995 „Der Gurkenfrosch“&lt;br /&gt;
* 1995 „Nurmi, der Bär“&lt;br /&gt;
* 1995 „Weit ist der Weg zum Amazonas“ (Illustration)&lt;br /&gt;
* 1996 „Nurmi und Nick“&lt;br /&gt;
* 1997 „O, Berta!“&lt;br /&gt;
* 1997 „Nurmi, der Weihnachtsbär“&lt;br /&gt;
* 1998 „Das musikalische Nashorn“ (Illustration)&lt;br /&gt;
* 1998 „Herr Novak und die Mausfrau“&lt;br /&gt;
* 1999 „Ein Ei im Getreide“&lt;br /&gt;
* 1999 „Pechleins Glück“&lt;br /&gt;
* 1999 „Die Geigenkatze“ (erweiterte Neuauflage von „Der Gurkenfrosch“)&lt;br /&gt;
* 2000 „Schäfchen zählen“&lt;br /&gt;
* 2004 „Der Fall des Lemming – Eine Wiener Mordgeschichte“&lt;br /&gt;
* 2004 „Absurdes Glück – Bittersüße Geschichten“&lt;br /&gt;
* 2005 „Lemmings Himmelfahrt – Lemmings zweiter Fall“&lt;br /&gt;
* 2005 „Der Segatanz unter dem Flammenbaum – Erhebungen in Mauritius“&lt;br /&gt;
* 2006 „Das Schweigen des Lemming – Lemmings dritter Fall“&lt;br /&gt;
* 2008 „Besuch von Glorf – eine Parabel aus der Zukunft“&lt;br /&gt;
* 2009 „Lemmings Zorn: Lemmings vierter Fall“&lt;br /&gt;
* 2011 „Halsknacker“&lt;br /&gt;
* 2013 „Polivka hat einen Traum“, Kindler, Reinbek bei Hamburg 2013, ISBN 978-3-463-40080-8.&lt;br /&gt;
* 2016 „Der letzte große Trost“, Rowohlt-Verlag, Reinbek 2016, ISBN 978-3-498-06152-4&lt;br /&gt;
* 2017 „Die Rückkehr des Lemming“, Rowohlt-Verlag, Reinbek 2017, ISBN 978-3-499-29097-8&lt;br /&gt;
* 2020 „Im Netz des Lemming“, Haymon Verlag, Innsbruck 2020, ISBN 978-3-7099-3497-5&lt;br /&gt;
* 2023 „Lemmings Blues“, Haymon Verlag, Innsbruck 2023, ISBN 978-3-7099-8168-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Theaterstücke ===&lt;br /&gt;
* 2000 „Sau-Bär und Schwein-Igel“&lt;br /&gt;
* 2001 „Parzival“&lt;br /&gt;
* 2002 „Der kleine Doktor Jakobi“&lt;br /&gt;
* 2003 „Pandoras Bag“&lt;br /&gt;
* 2003 „Im Namen des Ping“&lt;br /&gt;
* 2006 „Rausch der Verwandlung“ (nach dem Roman von [[Stefan Zweig]])&lt;br /&gt;
* 2008 „24 Stunden aus dem Leben einer Frau“ (nach der Novelle von [[Stefan Zweig]])&lt;br /&gt;
* 2009 „Spiel im Morgengrauen“ (nach der Novelle von [[Arthur Schnitzler]])&lt;br /&gt;
* 2010 „Der Weg ins Freie“ (nach dem Roman von [[Arthur Schnitzler]])&lt;br /&gt;
* 2011 „Fräulein Else“ (nach der Novelle von [[Arthur Schnitzler]])&lt;br /&gt;
* 2012 „Ungeduld“ (nach dem Roman &amp;quot;Ungeduld des Herzens&amp;quot; von [[Stefan Zweig]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1994 Die zwölf schönsten Bücher Österreichs und&lt;br /&gt;
* 1995 [[Steirische Leseeule]] für &amp;#039;&amp;#039;Die Traumtöpfe&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1995 Preis der Stadt Wien und&lt;br /&gt;
* 1996 [[Federhasenpreis]] für &amp;#039;&amp;#039;Nurmi der Bär&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1996 Die zwölf schönsten Bücher Österreichs für &amp;#039;&amp;#039;Nurmi und Nick&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1997 Die zwölf schönsten Bücher Österreichs für &amp;#039;&amp;#039;Nurmi der Weihnachtsbär&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1998 Ehrenliste zum Österreichischen Kinder- und Jugendbuchpreis für &amp;#039;&amp;#039;0 Berta&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1999 Österreichischer Kinder- und Jugendbuchpreis für &amp;#039;&amp;#039;Herr Novak und die Mausfrau&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2005 [[Friedrich-Glauser-Preis|Friedrich-Glauser-Preis – Debüt]] der „Autorengruppe deutschsprachige Kriminalliteratur“ – [[Syndikat (Autoren)|Das Syndikat]] für &amp;#039;&amp;#039;Der Fall des Lemming&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2006 [[Burgdorfer Krimipreis]] für &amp;#039;&amp;#039;Lemmings Himmelfahrt&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2007 &amp;#039;&amp;#039;Das Schweigen des Lemming&amp;#039;&amp;#039; wird zu einem der hundert Lieblingsbücher der Wiener gekürt&lt;br /&gt;
* 2009 [[Radio Bremen Krimipreis]] für seine &amp;#039;&amp;#039;Lemming&amp;#039;&amp;#039;-Romane&lt;br /&gt;
* 2010 [[Leo-Perutz-Preis]] für &amp;#039;&amp;#039;Lemmings Zorn&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2020 [[Buchpreis der Wiener Wirtschaft]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20200303_OTS0163/stefan-slupetzky-erhaelt-buchpreis-der-wiener-wirtschaft-bild |titel=Stefan Slupetzky erhält Buchpreis der Wiener Wirtschaft |datum=2020-03-03|abruf=2020-03-03|autor=|werk=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|12195689X}}&lt;br /&gt;
* [http://www.stefanslupetzky.at Stefan Slupetzkys offizielle Homepage]&lt;br /&gt;
* [http://www.triolepschi.at/index.htm Website Trio Lepschi]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=12195689X|LCCN=nr/00/33519|VIAF=85081380}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Slupetzky, Stefan}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herausgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriminalliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kinder- und Jugendliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler der Neuen Volksmusik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dialektsänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wienerlied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Leo-Perutz-Preises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1962]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Slupetzky, Stefan&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Schriftsteller und Illustrator&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1962&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]], Österreich&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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