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	<title>Stefan Rochow - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stefan_Rochow&amp;diff=387183&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Murkus69: Kategorie ergänzt</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Kategorie ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Stefan-Rochow.jpg|mini|Stefan Rochow beim NPD-Bundesparteitag 2006]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stefan Rochow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1976]] in [[Greifswald]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]] (ehemals [[Nationaldemokratische Partei Deutschlands|NPD]]). Er war von 2002 bis Oktober 2007 Bundesvorsitzender der [[Junge Nationaldemokraten|Jungen Nationaldemokraten]] (JN),&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.verfassungsschutz.thueringen.de/vsberichte/2002/rechtsextremismus.htm | wayback=20110719093654 | text=Verfassungsschutzbericht Thüringen (2002)}}, mit Bericht über Rochows Aktivitäten be den JN&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.frsh.de/fileadmin/pdf/behoerden/VsSH_07.pdf Verfassungsschutzbericht Schleswig-Holstein (2007)], S. 34&amp;lt;/ref&amp;gt; der Jugendorganisation der NPD, sowie Mitglied des Parteivorstandes der NPD.&lt;br /&gt;
Im April 2008 trat er aus der NPD aus,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.heute.de/NPD-will-v%C3%B6lkische-Diktatur-26083892.html |archive-is=20130217053944 |text=NPD will völkische Diktatur}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2009 konvertierte er zur katholischen Kirche und begann [[katholische Theologie]] zu studieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Greifswald und Gießen ==&lt;br /&gt;
Stefan Rochow war als Pädagogik-Student in Greifswald zunächst in der dortigen Neonazi-Szene aktiv. Hier war er zeitweilig Mitglied der [[Burschenschaft Rugia]], aus der er aber später ausgeschlossen wurde. Er arbeitete eng mit der [[Junge Landsmannschaft Ostpreußen|Jungen Landsmannschaft Ostpreußen]] (JLO) und dem [[Nationaldemokratischer Hochschulbund|Nationaldemokratischen Hochschulbund]] (NHB) zusammen. Von 1997 bis 2001 war er stellvertretender Bundesvorsitzender der JLO. Auch sein älterer Bruder [[Mathias Rochow]] war in der Neonazi-Szene aktiv, er war Mitglied der Pennalen Burschenschaft Theodor Fontane sowie Funktionär der NPD und Bundesvorstandsmitglied des NHB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem [[Jürgen W. Gansel]] die hessische JN wegen seiner Beschäftigung bei der „[[Deutsche Stimme|Deutschen Stimme]]“ in Riesa verlassen hatte, zog Rochow nach [[Gießen]] und wurde kurz darauf am 19. Januar 2001 in Ehringshausen zum hessischen Landesvorsitzenden der Jungen Nationaldemokraten als Nachfolger von Gansel gewählt. Wie Gansel trat auch Rochow der [[Burschenschaft Dresdensia-Rugia zu Gießen]] bei, aus der er aber 2005 ausgeschlossen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 2002 war Rochow maßgeblich an der Organisation der „NPD-Wahlkampftour“ zu den hessischen Landtagswahlen beteiligt. Im November 2002 wurde er auf dem Bundeskongress der JN im hessischen [[Kirchhain]] zum Bundesvorsitzenden der Jungen Nationaldemokraten gewählt. Auch in anderen rechtsextremen Vereinigungen engagierte sich Rochow. So wurde er beispielsweise auf den Internet-Seiten der [[Sudetendeutsche Landsmannschaft|Sudetendeutschen Landsmannschaft]] Hessen als Vertreter des [[Witikobund]]es im Vorstand der Landsmannschaft vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fraktionsassistent der NPD-Fraktion im sächsischen und Pressesprecher im Schweriner Landtag ==&lt;br /&gt;
Von 2004 bis 2006 arbeitete Rochow als Fraktionsassistent der NPD-Fraktion im sächsischen Landtag. Dabei konzentrierte er sich vornehmlich auf Jugendarbeit. Nach eigener Aussage war es sein Ziel, jungen Leuten „&amp;#039;&amp;#039;auch eine bewusste Kameradschaft zu vermitteln&amp;#039;&amp;#039;“, denn dort sei „&amp;#039;&amp;#039;auch das Potenzial der Zukunft. Und darum wenden wir uns auch ganz bewusst an Jungwähler.&amp;#039;&amp;#039;“ In diesem Zusammenhang engagierte er sich besonders für das [[Projekt Schulhof-CD]] der NPD.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 2006 wechselte er nach Schwerin als Pressesprecher der NPD-Fraktion in Mecklenburg-Vorpommern. Im März 2008 wurde er von [[Andreas Molau]] in dieser Funktion abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmelder und Redner bei neonazistischen Kundgebungen und Demonstrationen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Udo Voigt, Stefan Rochow, Bernd Rabehl.jpg|mini|300px|Stefan Rochow (zweiter von links) neben dem NPD-Vorsitzenden [[Udo Voigt]] als Teilnehmer bei einer Podiumsdiskussion auf dem „[[Deutsche Stimme|Pressefest der Deutschen Stimme]]“ am 5. August 2006 in [[Pappritz (Dresden)|Dresden-Pappritz]]]]&lt;br /&gt;
Rochow trat bundesweit bei rechtsextremen Aufmärschen und Kundgebungen auf, so z.&amp;amp;nbsp;B. auf einer Demonstration der NPD am 9. November 2002 in [[Weimar]] oder der Feier zum Jahrestag der Gründung des Deutschen Kaiserreiches durch die [[Junge Landsmannschaft Ostpreußen]] und die Burschenschaft Rugia am 18. Januar 2003 in Greifswald, am 8. November 2003 in [[Dresden]] oder am 7. Februar 2004 in Verden. Am 29. März 2003 sollte er bei der „Bundesweiten Großdemonstration des [[Nationaler Widerstand|Nationalen Widerstandes]]“ in [[Hanau]], die von neonazistischen [[Freie Kameradschaften|Freien Kameradschaften]] unter dem Motto „Schluss mit der U.S.-Tyrannei“ organisiert wurde, als Redner auftreten, zog diese Zusage jedoch nach Kritik kurz davor zurück. An dem verhinderten Aufmarsch der JN am [[Tag der Befreiung|8. Mai]] 2005 war er wiederum als Redner aktiv beteiligt. Er behauptete, es hätten seit „&amp;#039;&amp;#039;1941 Pläne zur Vernichtung des deutschen Volke&amp;#039;&amp;#039;“ bestanden, und bezeichnete die „&amp;#039;&amp;#039;Zeit nach dem 8. Mai 1945 [als] die dunkelste Zeit&amp;#039;&amp;#039;“ der deutschen Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abkehr vom Rechtsextremismus ==&lt;br /&gt;
Im April 2008 trat Stefan Rochow aus der NPD aus, 2009 konvertierte er zur katholischen Kirche und absolviert seit 2011 ein Fernstudium der [[Theologie]] an der [[Domschule Würzburg|Katholischen Akademie Domschule Würzburg]]. Er ist inzwischen als freier Journalist und Autor tätig, u.&amp;amp;nbsp;a. für die rechtskatholische Zeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Die Tagespost]]&amp;#039;&amp;#039;. Die Wende in seiner geistigen Einstellung schreibt er der Persönlichkeit von Papst [[Benedikt XVI.]] zu.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://stefanrochow.wordpress.com/wer-bin-ich/ Eigene Biografieseite Rochows]&amp;lt;/ref&amp;gt; Rochows Autobiographie ist im Frühjahr 2013 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;„Gesucht  Geirrt  Gefunden“&amp;#039;&amp;#039; erschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Gesucht Geirrt Gefunden. Ein NPD-Funktionär findet zu Christus.“&amp;#039;&amp;#039;, Gerhard Hess Verlag, Bad Schussenried 2013, ISBN 978-3-87336431-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://stefan-rochow.de/ Eigene Homepage]&lt;br /&gt;
* [https://stefanrochow.wordpress.com/ Stefan Rochows Blog] (keine neuen Beiträge mehr seit 2014)&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20070927191623/http://www.stud.uni-giessen.de/asta/images/stories/Pdf/antifa.pdf Über die Verbindungen vom sächsischen Landtag zur Gießener Burschenschaft Dresdensia-Rugia] (PDF-Datei; 64 kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste JN-Bundesvorsitzende}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1036384144|VIAF=304343303}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rochow, Stefan}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundesvorsitzender der Jungen Nationaldemokraten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Witikobund-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aussteiger (Neonazismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1976]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rochow, Stefan&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (NPD)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1976&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Greifswald]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Murkus69</name></author>
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