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	<title>Stefan Ludwig - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T21:18:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2024-05-16T11:11:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Politiker. Zum Regisseur siehe [[Stefan Ludwig (Regisseur)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Landtagsprojekt Brandenburg Stefan Ludwig by Olaf Kosinsky-1.jpg|mini|Stefan Ludwig (2016)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stefan Ludwig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. April]] [[1967]] in [[Königs Wusterhausen]], [[DDR]]) ist ein [[deutscher]] [[Politiker]] ([[Die Linke]]). Er war von 1990 bis 2002 sowie von 2009 bis 2016 Abgeordneter im [[Landtag Brandenburg|Landtag von Brandenburg]] und von 2016 bis 2019 Minister der Justiz und für Europa und Verbraucherschutz des Landes [[Brandenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Ludwig begann 1985 ein Studium des [[Wirtschaftsrecht]]s an der [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg]], das er 1989 als [[Diplom-Jurist]] beendete. Anschließend war er beim Rundfunk- und Fernsehtechnischen Zentralamt in [[Berlin-Adlershof]] tätig, das nach der [[Deutsche Wiedervereinigung|Wiedervereinigung]] als Zentrum für Funkdienste von der [[Deutsche Bundespost|Deutschen Bundespost]] übernommen wurde. Dort war er auch Vertrauensobmann in der [[Deutsche Postgewerkschaft|Deutschen Postgewerkschaft]] seit 2001 [[ver.di]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludwig ist verheiratet und hat vier Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partei ==&lt;br /&gt;
Ludwig trat 1998 in die [[Partei des Demokratischen Sozialismus|PDS]] ein. Von 1999 bis 2003 und erneut von 2005 bis 2007 war er stellvertretender Vorsitzender des [[Die Linke Brandenburg|PDS-Landesverbandes Brandenburg]]. Von Februar 2011 bis zum 25. Januar 2014 war Ludwig dann Landesvorsitzender der Partei Die Linke in Brandenburg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordneter ==&lt;br /&gt;
Als [[Parteiloser]] wurde Ludwig 1990 über die Liste der PDS in den brandenburgischen Landtag gewählt, dem er bis 2002 angehörte. Dabei zog er jeweils über die [[Landesliste]] in das Parlament ein, wo er Mitglied des Rechtsausschusses war. Von 1994 bis 1999 war er auch Mitglied des Landtagspräsidiums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Landtagswahl in Brandenburg 2009]] schaffte Ludwig erneut über die Landesliste den Einzug in den brandenburgischen Landtag. Er war in dieser Legislaturperiode stellvertretender Fraktionsvorsitzender und Sprecher für Kommunalpolitik und Kommunalfinanzen der SPD-Landtagsfraktion. Außerdem leitete er die [[Enquete-Kommission]] &amp;#039;&amp;#039;Kommunal- und Landesverwaltung – bürgernah, effektiv und zukunftsfest – Brandenburg 2020&amp;#039;&amp;#039; (EK 5/2) des brandenburgischen Landtages, die im Oktober 2013 ihren Abschlussbericht vorlegte und eine umfassende Verwaltungsstrukturreform für Brandenburg empfahl.&amp;lt;ref&amp;gt;Abschlussbericht der Enquete-Kommission &amp;quot;Kommunal- und Landesverwaltung - bürgernah, effektiv und zukunftsfest - Brandenburg 2020 {{Webarchiv|url=http://www.landtag.brandenburg.de/media_fast/5701/Drs_5_8000.pdf |wayback=20150202215246 |text=PDF |archiv-bot=2024-05-16 11:11:04 InternetArchiveBot }} (parldok.brandenburg.de)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Landtagswahl in Brandenburg 2014]] kandidierte er erfolglos im [[Landtagswahlkreis Dahme-Spreewald II/Oder-Spree I]], zog aber über die Landesliste wieder in den Landtag ein. Er war dann Fachsprecher seiner Fraktion für Haushalt und Finanzen, Kommunalpolitik und Flughafen BER. Am 5. Juni 2016 legte er sein Mandat nieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2014 ist Ludwig Mitglied der [[Stadtverordnetenversammlung]] Königs Wusterhausen sowie des [[Landkreis Dahme-Spreewald|Kreistages Dahme-Spreewald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Ämter ==&lt;br /&gt;
1997 wurde Ludwig von der PDS als Kandidat für das Amt des Landrats des Landkreises Dahme-Spreewald aufgestellt, konnte sich jedoch gegen den Amtsinhaber Martin Wille (SPD) nicht durchsetzen.&amp;lt;ref&amp;gt;Krino Müller: [http://www.berliner-zeitung.de/archiv/landtagsabgeordneter-bewirbt-sich-um-nachfolge-von-landrat-linke-pds-stellt-stefan-ludwig-auf,10810590,9228196.html &amp;#039;&amp;#039;PDS stellt Stefan Ludwig auf&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 18. Januar 1997&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludwig war von 2002 bis 2009 hauptamtlicher Bürgermeister der Stadt Königs Wusterhausen. 2009 gab er bekannt, nicht erneut für das Bürgermeisteramt kandidieren zu wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 stellte die Linke Ludwig als [[Oberbürgermeister]]kandidaten für [[Frankfurt (Oder)]] auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz Kannenberg: [http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/category/Frankfurt%2B%2528Oder%2529/id/312736 &amp;#039;&amp;#039;Linke wollen den OB stellen&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Märkische Oderzeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 24. Oktober 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits im ersten Wahlgang konnte sich jedoch der durch ein Bündnis aus SPD, CDU und FDP getragene parteilose Kandidat [[Martin Wilke (Politiker)|Martin Wilke]] mit 59,45 % der Stimmen durchsetzen. Ludwig erzielte 26,93 % der abgegebenen Stimmen.&amp;lt;ref&amp;gt;Jeanette Bederke: {{Webarchiv | url=http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11753160/62249/Parteiloser-siegt-in-Frankfurt-Oder-Martin-Wilke-neuer.html | wayback=20100317210737 | text=&amp;#039;&amp;#039;Parteiloser siegt in Frankfurt (Oder)&amp;#039;&amp;#039;.}} In: &amp;#039;&amp;#039;[[Märkische Allgemeine Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 15. März 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Rücktritt von [[Helmuth Markov]] wurde Ludwig am 28. April 2016 von Ministerpräsident [[Dietmar Woidke]] zum Minister der Justiz und für Europa und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg ernannt. Am 20. November 2019 schied er im Zuge der Bildung des [[Kabinett Woidke III|dritten Kabinetts Woidke]] aus der Landesregierung aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.brandenburg.de/sixcms/detail.php?gsid=bb1.c.651038.de |titel=Neue Landesregierung unter Leitung von Ministerpräsident Woidke konstituiert |titelerg=Pressemitteilung |hrsg=Die Staatskanzlei des Landes Brandenburg |datum=2019-11-20 |abruf=2019-12-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Woidke II]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.stefanludwig.info/ Internetseite von Stefan Ludwig]&lt;br /&gt;
* [https://mdjev.brandenburg.de/ministerium/minister.html Biographie auf der Website des Ministeriums der Justiz und für Europa und Verbraucherschutz]&lt;br /&gt;
* {{Landtag Brandenburg|ludwig_stefan/404972}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Justizminister von Brandenburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2023-09-24}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ludwig, Stefan}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Justizminister (Brandenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Brandenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Königs Wusterhausen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:PDS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landesvorsitzender von Die Linke Brandenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1967]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ludwig, Stefan&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (Die Linke), MdL, brandenburgischer Minister&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. April 1967&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Königs Wusterhausen]], [[DDR]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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