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	<title>Stefan Haenni - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Stefan_Haenni&amp;diff=1144819&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Prinzvonarabien: Beleg</title>
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		<updated>2026-02-28T08:55:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Beleg&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stefan Haenni&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. August]] [[1958]] in [[Thun]]) ist ein [[Schweizer]] [[Malerei|Maler]] und [[Schriftsteller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Stefan Haenni wuchs zusammen mit drei Geschwistern als [[Burgergemeinde|Burger]] von [[Strättligen]] in Thun auf. Er erwarb nach den obligatorischen Schulen am staatlichen Lehrer- und Lehrerinnenseminar Spiez das Primarlehrerdiplom. Anschliessend besuchte er die [[Hochschule der Künste Bern|Schule für Gestaltung]] in [[Bern]]. Er wurde Lehrer am [[Gymnasium, Wirtschafts- und Fachmittelschule Thun|Gymnasium Thun]] und studierte danach an den Universitäten [[Universität Bern|Bern]] und [[Universität Freiburg (Schweiz)|Freiburg i.&amp;amp;nbsp;Üe.]] Kunstgeschichte, Psychologie und Pädagogik. Sein Studium beendete er mit einer [[Dissertation|Doktorarbeit]] über das von [[Fritz Oser]] begründete [[Motilitätsmodell]]&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Haenni: &amp;#039;&amp;#039;Das Motilitätsmodell. Eine empirische Studie zum Kunstunterricht der Maturitätsschulen.&amp;#039;&amp;#039; Unveröffentlichte Dissertation. Universität Fribourg. 1995.&amp;lt;/ref&amp;gt; an der philosophisch-historischen Fakultät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haenni war Gründungsmitglied der Schweizer Künstlergruppe «[[Projekt Querschnitt]]»,&amp;lt;ref&amp;gt;A. Dietrich: &amp;#039;&amp;#039;Nach Moskau – Mit Bildern im Koffer, mit Bildern im Kopf.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Tages-Anzeiger]].&amp;#039;&amp;#039; 6. Juni 1990.&amp;lt;/ref&amp;gt; die von 1989 bis 1992 bestand. Während dieser Zeit entfaltete die Gruppe eine rege, europäische Ausstellungstätigkeit, die unter anderem auch in die damalige [[DDR]] und [[UdSSR]] führte. Zahlreiche Studienreisen in den Orient haben Haennis malerisches Werk ab 1990 massgeblich beeinflusst, nachdem er mit Unterstützung von [[Pro Helvetia]] und des [[Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten|eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA)]] einen ersten Gastaufenthalt in [[Kairo]] verbrachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2009 betätigt sich Haenni zudem als Schriftsteller. Er schreibt und veröffentlicht [[Kriminalroman]]e mit Lokalkolorit und historischen Bezügen sowie Krimi-Kurzgeschichten aus der Deutschschweiz. Er ist Mitglied im [[Krimi Schweiz – Verein für schweizerische Kriminalliteratur]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://krimischweiz.org/ krimischweiz.org]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haenni lebte in Bern und [[Oberhofen am Thunersee]] und kehrte 2009 in seine Geburtsstadt Thun zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
=== Malerei ===&lt;br /&gt;
Haennis künstlerisches Schaffen, das 1978 seinen Anfang nahm, erstreckte sich in den 1980er Jahren auch auf die [[Porträtmalerei]]. So entstanden u.&amp;amp;nbsp;a. Bildnisse der Schriftsteller [[Nagib Mahfuz|Nagib Machfus]], [[Christoph Geiser]] und [[Walter Vogt (Schriftsteller)|Walter Vogt]], des Historikers [[Edgar Bonjour]], der Künstlerin [[Meret Oppenheim]] sowie der Berner Rockband [[Züri West]]. Wichtig für Haennis künstlerischen Werdegang sind die stetige Auseinandersetzung mit den Werken von [[David Salle]] und [[Sigmar Polke]] sowie die persönlichen Begegnungen mit Meret Oppenheim 1982 bis 1985 in Bern und [[Not Vital]] ab 1989 in New York und der Schweiz. Haenni verbindet auf flächig angelegten Farbfeldern Motive in malerischen, zeichnerischen und collagierten Überlagerungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zentrale Thema der modernen [[Orientalistik]] fand Haenni nach einer Ägyptenreise 1990. Es entstanden in der Folge umfangreiche Werkgruppen wie die Bilder zum &amp;#039;&amp;#039;[[West-östlicher Divan|West-östlichen Divan]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Johann Wolfgang von Goethe|Goethe]], die Serie der &amp;#039;&amp;#039;Monde Arabe&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Lawrence von Arabien (Film)|Lawrence of Arabia]] – die neuen Bilder zum alten Film&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Haennis Bilder leben von der Zuneigung zur Welt des Orients, ohne dass sie ihre Verankerung in der westlichen Kultur verleugnen und sind so wichtige Boten der Völkerverständigung, wie sie kein anderer Schweizer Künstler in dieser Beharrlichkeit und gleichzeitigen Unbeschwertheit vorzuweisen hat.&lt;br /&gt;
 |Sprache=de-CH&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Biffiger: &amp;#039;&amp;#039;Stefan Haenni, Orient und Okzident.&amp;#039;&amp;#039; ArchivArte, 2008, S. 37.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
Bildnerische Arbeiten von Stefan Haenni&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sikart.ch/KuenstlerInnen.aspx?id=4006418 sikart.ch]&amp;lt;/ref&amp;gt; befinden sich u. a. in der Sammlung des [[Kunstmuseum Thun|Kunstmuseums Thun]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.thunertagblatt.ch/kultur/kunst/der-schreibende-maler/story/27763326 thunertagblatt.ch]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://kunstmuseumthun.ch/katalog/timur-nameh/?lang=de kunstmuseumthun.ch]&amp;lt;/ref&amp;gt; der Kunstsammlung [[Steffisburg]], des [[Schweizerisches Literaturarchiv|Schweizerischen Literaturarchives]] in Bern, des [[Staatsarchiv Basel-Stadt|Staatsarchives des Kantons Basel-Stadt]], des [[Inselspital|Berner Inselspitals]],&amp;lt;ref&amp;gt;Arnalda Paggi: &amp;#039;&amp;#039;Kunstsammlung Inselspital Bern.&amp;#039;&amp;#039; Bern 2008, S.&amp;amp;nbsp;39, 57, 162, 179, 261.&amp;lt;/ref&amp;gt; der [[UBS]], der [[Berner Kantonalbank]] sowie in zahlreichen Privatsammlungen wie beispielsweise der [[Kunstsammlung Hans &amp;amp; Marlis Suter]] Steffisburg, dem Hotel Allegro im [[Kursaal Bern]] oder der [[Ernst &amp;amp; Young]] Bern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2013 spielt das runde Format, der [[Tondo]], in Haennis malerischem Werk eine bedeutende Rolle.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Steffan Biffiger]]: &amp;#039;&amp;#039;Stefan Haenni – Tondi&amp;#039;&amp;#039;, edition KHT, 2024 Thun.&amp;lt;/ref&amp;gt; Figürlich-gegenständliche Motive machen schrittweise der orientalischen Ornamentik Platz und führen schliesslich zu ungegenständlich-abstrakten Bildlösungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kriminalliteratur ===&lt;br /&gt;
Haenni verfasste fünf Kriminalromane um den Thuner Privatdetektiv Hanspeter Feller ([[Gmeiner-Verlag]]). Die drei ersten Romane &amp;#039;&amp;#039;Narrentod&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Brahmsrösi&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.thunertagblatt.ch/wer-brachte-den-thuner-geigenvirtuosen-um-448833763719 thunertagblatt.ch]&amp;lt;/ref&amp;gt; und &amp;#039;&amp;#039;Scherbenhaufen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.thunertagblatt.ch/stefan-haennis-kleist-krimi-birgt-manches-raetsel-389158015639 thunertagblatt.ch]&amp;lt;/ref&amp;gt; bilden die &amp;#039;&amp;#039;Thuner Krimitrilogie&amp;#039;&amp;#039;, bei der der Hofnarr [[Karl der Kühne|Karls des Kühnen]] als [[Fulehung]], [[Johannes Brahms]] mit der &amp;#039;&amp;#039;[[Violinsonate Nr. 2 (Brahms)|Thuner Sonate]]&amp;#039;&amp;#039; oder [[Heinrich von Kleist]] mit dem &amp;#039;&amp;#039;[[Der zerbrochne Krug|Zerbrochnen Krug]]&amp;#039;&amp;#039; im Zentrum der Geschehen stehen. Der Kriminalroman &amp;#039;&amp;#039;Tellspielopfer&amp;#039;&amp;#039; handelt von einem Raubmord im Areal der Tellspiele [[Interlaken]].&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Eigentlich ist bei den Tellspielen das Mordopfer bekannt. Aber in Stefan Haennis Krimi «Tellspielopfer» übertrifft die Realität das Geschehen auf der Freilichtbühne – und auch [[Henri Guisan|General Guisan]] hat einen Auftritt. (...) Und wie er (Privatdetektiv Feller) mit einem Diagramm die beiden Hauptverdächtigen in die Enge treibt, hat etwas von bürokratischer Genialität. (Alexander Suri)&lt;br /&gt;
 |Sprache=de-CH&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.derbund.ch/gessler-ist-jetzt-ein-security-mann-774219824409 derbund.ch]&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Feller-Krimi &amp;#039;&amp;#039;Berner Bärendreck&amp;#039;&amp;#039; erzählt die Geschichte eines [[Patriziat (Bern)|Berner Patriziers]], der wegen eines Gemäldes von [[Ferdinand Hodler]] in Schwierigkeiten gerät.&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Das liest sich rasant und die vielen bekannten Orte in Thun und Bern vermitteln ein Gefühle von Vertrautheit. (Mirjam Comtesse)&lt;br /&gt;
 |Sprache=de-CH&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Mirjam Comtesse |url=https://www.bernerzeitung.ch/der-schreibende-maler-444296938580 |titel=Der schreibende Maler {{!}} Berner Zeitung |werk=bernerzeitung.ch |datum=2019-08-24 |abruf=2024-02-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem veröffentlichte Haenni 2021 mit &amp;#039;&amp;#039;Todlerone&amp;#039;&amp;#039; 24 kriminalistische Kurzgeschichten, die mehrheitlich im [[Berner Oberland]] verortet sind. Mit der Anthologie &amp;#039;&amp;#039;[[De schnällscht Zürihegel|Zürihegel]]&amp;#039;&amp;#039; erweiterte er 2022 den mörderischen Radius ins [[Zürcher Oberland]]. Die Kurzgeschichten zeichnen sich oftmals durch ihren humoristisch-makabren Charakter aus, thematisieren neben blutigen Morden auch harmlosere Vergehen und spielen mehrheitlich in den Wintermonaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zeitgeschichtlichen Kriminalroman &amp;#039;&amp;#039;Eiffels Schuld&amp;#039;&amp;#039; (2023) schildert Haenni [[Eisenbahnunfall von Münchenstein|das grösste Eisenbahnunglück der Schweiz]], das 1891 durch den Einsturz der von [[Gustave Eiffel]] konstruierten Eisenbahnbrücke bei [[Münchenstein]] verursacht wurde, und er erzählt die Geschichte einer Überlebenden, die durch die tragischen Ereignisse auf die Spur eines hinterhältigen Verbrechens stiess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Im historischen Roman &amp;#039;&amp;#039;Eiffels Schuld&amp;#039;&amp;#039; von Stefan Haenni sind auf überraschende Weise zwei Erzählstränge miteinander verwoben. (...) Der Roman bleibt bis zum Schluss spannend. Die zum Teil dramatischen Darstellungen konfrontieren einen unmittelbar mit einer Katastrophe, wobei das unterschiedliche Verhalten der involvierten Menschen differenziert dargestellt ist. (Bettina Hägeli)&lt;br /&gt;
 |Sprache=de-CH&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bzbasel.ch/kultur/basel/historischer-kriminalroman-eiffels-eisenbahnbruecke-in-muenchenstein-versagt-das-bringt-verstrickungen-zutage-ld.2498185?reduced=true bzbasel.ch]&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grafische Auftragsarbeiten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Swiss-Commemorative-Coin-2011-CHF-10-obverse.png|150px|rechts|Bildseite]]&lt;br /&gt;
* Offizielle Sondermünze 2011 &amp;#039;&amp;#039;Berner Zibelemärit&amp;#039;&amp;#039; der [[Schweizerische Nationalbank|Schweizerischen Nationalbank]], ([[Swissmint]]). Bimetall, Nennwert CHF 10.-&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.swissmint.ch/d/downloads/dokumentation/flyer/2011-BernerZibelemaerit_Flyer-d.pdf swissmint.ch]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.thunertagblatt.ch/region/bern/der-zibelemaerit-wird-mit-einer-sondermuenze-geehrt/story/17538578 thunertagblatt.ch]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Liste der Schweizer 10-Franken-Gedenkmünzen]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Grafikblatt (Litho) 1991, für die Kunstgesellschaft Thun.&lt;br /&gt;
* Grafikblatt (Litho) 1995, für die Börse Basel.&lt;br /&gt;
* Grafikblatt (Mischtechnik) 2015 für die Thuner Kadetten.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.bing.com/images/search?q=url:https%3A%2F%2Fwww.kadetten-thun.ch%2Ftkv%2Fkunstblatt&amp;amp;form=rc2irp&amp;amp;first=1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Buchillustrationen (Federzeichnungen) &amp;#039;&amp;#039;Strättligen&amp;#039;&amp;#039;, [[Louis Hänni]], Schaer Verlag, Thun 1984/1997.&lt;br /&gt;
* Pin &amp;#039;&amp;#039;Drei Engel&amp;#039;&amp;#039; 1994, für Galerie Martin Krebs, Bern.&lt;br /&gt;
* Wandbild &amp;#039;&amp;#039;anderWand – anderLand,&amp;#039;&amp;#039; 1996, Bern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Druckgrafik 1976 bis 2008 ===&lt;br /&gt;
Das druckgraphische Werk von Stefan Haenni entsteht während rund dreissig Jahren&lt;br /&gt;
parallel zu seiner Malerei und übernimmt dadurch eine begleitende Rolle. Oftmals stehen die&lt;br /&gt;
Grafiken in direkter motivischer Verwandtschaft zu den Tafelbildern.&lt;br /&gt;
In den Anfängen erprobt Haenni vor allem den Schnur-, Relief- und [[Linoldruck]]. Er&lt;br /&gt;
widmet sich mit herzförmigen Verflechtungen dem Thema der Irrungen und&lt;br /&gt;
Wirrungen der Liebe und gestaltet mit siebzehn Jahren den Entwurf seines Grabsteins.&lt;br /&gt;
Besonders die Linoldrucke lassen zu dieser Zeit einen expressiven Gestaltungswillen erkennen.&lt;br /&gt;
1978 wagt er auch erste [[Lithographie]]n in schwungvoller Symbolik, die er&lt;br /&gt;
anschliessend in der Jahresausstellung der Berner Oberländer Künstler im&lt;br /&gt;
Kunstmuseums Thun ausstellt. Eine Reise nach [[Norwegen]] und die&lt;br /&gt;
Begegnung mit den Originalwerken von [[Edvard Munch]] hinterlassen sichtbare Spuren im Schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Schule für Gestaltung in Bern erlernt Haenni anfangs der 80er Jahre&lt;br /&gt;
die verschiedenen Techniken der [[Radierung]] ([[Kaltnadel]], [[Aquatinta]], [[Vernis Mou]] und&lt;br /&gt;
Aquatinta au sucre auch als [[Reservage]] bekannt). Es dominieren morbiden Motive wie das einer&lt;br /&gt;
Selbstverbrennung, einer endlos scheinende Flüchtlingskolonne oder einer&lt;br /&gt;
Enthauptung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab den 90er Jahren gewinnen unter technischem Gesichtspunkt [[Siebdruck]] und Lithografie die Oberhand. Es&lt;br /&gt;
entstehen Blätter in Zusammenarbeit mit der Druckerei Casserini in Thun, später&lt;br /&gt;
auch mit den Druckern Richi Steffen in [[Langenthal]], mit Ernst Hanke in [[Ringgenberg]]&lt;br /&gt;
oder Tom Blaess in Bern. Die Tristesse ist inzwischen aus dem Werk verschwunden. Das&lt;br /&gt;
lithografische Œuvre leuchtet mehrheitlich in kräftigen Farben wie bei den&lt;br /&gt;
Rosenbildern des „Rosariums Haenni“ von 2001 oder den warmtonigen&lt;br /&gt;
Orientmotiven von 2008. Dazwischen überraschen Siebdrucke in barock&lt;br /&gt;
anmutender Gestaltung, mit sinnlichen Porträts oder erotischen Motiven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Einzelausstellungen ===&lt;br /&gt;
* 1984: «Stefan Haenni», Galerie Wendeltreppe, [[Schloss Schadau]], Thun&lt;br /&gt;
* 1988: «Vernissage ohne Bilder», Galerie am Kreis, Bern&lt;br /&gt;
* 1989: «People and Portraits», Swiss Institute Contemporary Art,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.swissinstitute.net/ swissinstitute.net]&amp;lt;/ref&amp;gt; New York&lt;br /&gt;
* 1991: «Stefan Haenni», Mashrabia Gallery, Kairo&lt;br /&gt;
* 1997: «Neue Bilder aus Ägypten», Galerie Martin Krebs, Bern&lt;br /&gt;
* 2006: «Vom [[Niesen (Berg)|Niesen]] zu den [[Pyramide (Bauwerk)|Pyramiden]]», Galerie Martin Krebs, Bern&lt;br /&gt;
* 2008: «Orient und Okzident», Villa Schüpbach, Kunstsammlung Steffisburg&lt;br /&gt;
* 2013: «Dazzling, Neue Bilder und Tondos», Galerie Martin Krebs, Bern&lt;br /&gt;
* 2018: «Printemps oriental», Galerie Hodler, Thun&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gruppenausstellungen ===&lt;br /&gt;
* 1979 und 1985: Weihnachtsausstellung, [[Kunstmuseum Thun]]&lt;br /&gt;
* 1989: «Auftakt» ([[Projekt Querschnitt]]), Dampfzentrale, Bern&lt;br /&gt;
* 1990: «Projekt Querschnitt», Kinomuseum Moskau&lt;br /&gt;
* 1991: «Querschnitt – Junge Kunst aus dem Kanton Bern». [[Kunsthalle Erfurt]]&lt;br /&gt;
* 1991: «Projekt Querschnitt», Freiraum Helmkestrasse, Hannover&lt;br /&gt;
* 1991: «Querschnitt – die Grafikmappe», Weisser Saal, [[Kunstmuseum Bern]]&lt;br /&gt;
* 1992: «Querschnitt ist tot – es lebe der Querschnitt», Kunstmuseum Thun&lt;br /&gt;
* 1995: «Mannsbilder – Frauenzimmer», [[Sylvie Fleury]], [[David Hockney]], Stefan Haenni u.&amp;amp;nbsp;a. Galerie Martin Krebs, Bern&lt;br /&gt;
* 1997: «Am Anfang war das Bild», Stefan Haenni, [[Ben Vautier]], [[Manon (Künstlerin)]], [[Beat Zoderer]] u.&amp;amp;nbsp;a. [[Kunstmuseum Olten]]&lt;br /&gt;
* 1999: «Konnex Kairo», Stefan Haenni, [[Claude Sandoz]], [[Not Vital]] u.&amp;amp;nbsp;a. Kunstmuseum Thun&amp;lt;ref&amp;gt;[https://kunstmuseumthun.ch/de/ausstellung/konnex-kairo/ kunstmuseumthun.ch]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2015: «United Colors», [[Jim Avignon]], Stefan Haenni, [[Yokoi Teruko|Teruko Yokoi]], [[Shirana Shahbazi]] u.&amp;amp;nbsp;a. Galerie Martin Krebs, Bern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
=== Kriminalromane ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Narrentod. Fellers erster Fall.&amp;#039;&amp;#039; Gmeiner, Messkirch 2009, ISBN 978-3-89977-799-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Brahmsrösi. Fellers zweiter Fall.&amp;#039;&amp;#039; Gmeiner, Messkirch 2010, ISBN 978-3-8392-1036-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Scherbenhaufen. Fellers dritter Fall.&amp;#039;&amp;#039; Gmeiner, Messkirch 2011, ISBN 978-3-8392-1193-9.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.thunertagblatt.ch/region/stefan-haennis-kleistkrimi-birgt-manches-raetsel/story/31735714 thunertagblatt.ch]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Berner Bärendreck. Fellers vierter Fall.&amp;#039;&amp;#039; Gmeiner, Messkirch 2019, ISBN 978-3-8392-2484-7.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.jungfrauzeitung.ch/artikel/176163/ jungfrauzeitung.ch]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tellspielopfer. Fellers fünfter Fall.&amp;#039;&amp;#039; Gmeiner, Messkirch 2020, ISBN 978-3-8392-2594-3.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bernerzeitung.ch/ein-mord-mit-tells-armbrust-747969943113 bernerzeitung.ch]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.jungfrauzeitung.ch/artikel/182004/ jungfrauzeitung.ch]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.derbund.ch/gessler-ist-jetzt-ein-security-mann-774219824409 derbund.ch]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eiffels Schuld – Das grösste Eisenbahnunglück der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Gmeiner, Messkirch 2023, ISBN 978-3-8392-0477-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kurzgeschichten (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mittun.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Paul Ott (Schriftsteller)|Paul Ott]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zürich, Ausfahrt Mord.&amp;#039;&amp;#039; Gmeiner-Verlag, Messkirch 2011, ISBN 978-3-8392-1137-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fondue finale.&amp;#039;&amp;#039; In: T. Pütz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Stollen, Schnee und Sensemann.&amp;#039;&amp;#039; Knaur, 2014, ISBN 978-3-426-51609-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Schwebesarg.&amp;#039;&amp;#039; In: E. Modick (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Türchen, Tod und Tannenbaum.&amp;#039;&amp;#039; Knaur, 2015, ISBN 978-3-426-51815-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tod in Gstaad.&amp;#039;&amp;#039; In: I. Spanier (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Plätzchen, Punsch und Psychokiller.&amp;#039;&amp;#039; Knaur, 2016, ISBN 978-3-426-51962-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der feldgrüne Nikolaus.&amp;#039;&amp;#039; In: G. Frank (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Makronen, Mistel, Meuchelmord.&amp;#039;&amp;#039; Knaur, 2018, ISBN 978-3-426-52355-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lawinenwinter.&amp;#039;&amp;#039; In: M. Beck (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rentier, Raubmord, Rauschgoldengel.&amp;#039;&amp;#039; Knaur, 2020, ISBN 978-3-426-52651-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Todlerone. 24 Winterkrimis.&amp;#039;&amp;#039; Gmeiner, Messkirch 2020, ISBN 978-3-8392-2763-3.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.thunertagblatt.ch/raclette-schreckalp-und-todlerone-726616614664 thunertagblatt.ch]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Schöne aus Boskoop.&amp;#039;&amp;#039; In: P. Ott, B. Saladin (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;MordsSchweiz.&amp;#039;&amp;#039; Gmeiner, Messkirch 2021, ISBN 978-3-8392-0061-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zürihegel – 20 Winterkrimis.&amp;#039;&amp;#039; Gmeiner, Messkirch 2022, ISBN 978-3-8392-0319-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Weihnachtspaket.&amp;#039;&amp;#039; In: M. Kunz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mehr Mord im Chalet.&amp;#039;&amp;#039; Atlantis, Zürich 2023, ISBN 978-3-7152-5515-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ewiges Eis.&amp;#039;&amp;#039; In: P. Ott, B. Saladin (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Müseli, Mord und Matterhorn.&amp;#039;&amp;#039; Gmeiner-Verlag, Meßkirch 2025, ISBN 978-3-8392-0894-6&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der missbrauchte Adventskalender&amp;#039;&amp;#039;. In: M. Kunz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das letzte Fondue.&amp;#039;&amp;#039; Atlantis, Zürich 2025, ISBN 978-3-7152-7576-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kunstpädagogische Schriften ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bildnerisches Gestalten als Nachahmung, Spiel und Traum.&amp;#039;&amp;#039; Berner Lehrmittel- und Medienverlag, 1999, ISBN 3-906721-29-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Abzeichnen zum Aufzeichnen. Psychologie des Zeichenakts.&amp;#039;&amp;#039; Peter Gaffuri, Bern 1995.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Emotion und bildnerisches Gestalten im Unterricht.&amp;#039;&amp;#039; Peter Gaffuri, Bern 1996.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das [[Motilitätsmodell]] – Eine empirische Studie zum Kunstunterricht der Maturitätsschulen.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation. Pädagogisches Institut der Universität Freiburg i.&amp;amp;nbsp;Üe., Freiburg 1995, {{OCLC|245642496}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* [[Christian Bernhard]]: &amp;#039;&amp;#039;Stefan Hänni als Maler und Psychologe.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Stefan Hänni.&amp;#039;&amp;#039; Galerie am Kreis, Bern 1989.&lt;br /&gt;
* Dominik Langenbacher: &amp;#039;&amp;#039;Stefan Hänni – People and Portraits.&amp;#039;&amp;#039; Swiss Institute, New York 1990.&lt;br /&gt;
* [[Schweizerisches Institut für Kunstwissenschaft]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Künstlerverzeichnis der Schweiz 1980–1990.&amp;#039;&amp;#039; Huber, Frauenfeld 1991, ISBN 3-7193-1045-0.&lt;br /&gt;
* [[Francesco Micieli]]: &amp;#039;&amp;#039;Das wahre Gesicht des Herrn W.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Stefan Hänni.&amp;#039;&amp;#039; Schlossverein Fraubrunnen, 1991.&lt;br /&gt;
* [[Edgar Bonjour]]: In: &amp;#039;&amp;#039;Stefan Hänni.&amp;#039;&amp;#039; Schlossverein Fraubrunnen, 1991.&lt;br /&gt;
* André von Graffenried, Adel El Siwi: &amp;#039;&amp;#039;Stefan Haenni.&amp;#039;&amp;#039; Mashrabia Gallery, Kairo 1991.&lt;br /&gt;
* Georg J. Dolezal: &amp;#039;&amp;#039;Querschnitt ist tot, es lebe der Querschnitt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Stefan Haenni.&amp;#039;&amp;#039; Kunstmuseum Thun, 1992.&lt;br /&gt;
* Andreas Langenbacher: &amp;#039;&amp;#039;Dromedar und Ketzerkönig.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Stefan Haenni: Kunstmuseum Thun, 24. September bis 1. November 1992.&amp;#039;&amp;#039; [[Kunstmuseum Thun]], Thun 1992.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Pross]]: &amp;#039;&amp;#039;Bilder zum Westöstlichen Divan.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Stefan Haenni – Westöstlicher Divan.&amp;#039;&amp;#039; Galerie Krebs, Bern 1992.&lt;br /&gt;
* Hans Christoph von Tavel: &amp;#039;&amp;#039;Stefan Haenni: Barocklahoma.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog, Galerie Martin Krebs, Bern 1994.&lt;br /&gt;
* Schweizerisches Institut für Kunstwissenschaft (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon der Schweizer Kunst.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Neue Zürcher Zeitung, Zürich 1998, Band 1, ISBN 3-85823-673-X.&lt;br /&gt;
* [[Christoph Geiser]]: &amp;#039;&amp;#039;Stefan Haenni: Der Aegyptenzyklus.&amp;#039;&amp;#039; Galerie Martin Krebs, Bern 1998.&lt;br /&gt;
* Arnalda Paggi: &amp;#039;&amp;#039;Kunstsammlung Inselspital Bern.&amp;#039;&amp;#039; Bern 2008, S. 39, 57, 162, 179, 261.&lt;br /&gt;
* [[Georg Peez]]: &amp;#039;&amp;#039;Qualitative empirische Forschung in der Kunstpädagogik.&amp;#039;&amp;#039; BDK-Verlag, Hamburg 2000, ISBN 3-8311-3207-0, S. 101–103.&lt;br /&gt;
* [[Steffan Biffiger]]: &amp;#039;&amp;#039;Stefan Haenni: Orient und Okzident – Mit Werkverzeichnis Malerei 1978 bis 2008.&amp;#039;&amp;#039; [[ArchivArte]], Bern 2008, ISBN 978-3-9522302-5-1.&lt;br /&gt;
* Steffan Biffiger: &amp;#039;&amp;#039;Stefan Haenni.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Allgemeines Künstlerlexikon]].&amp;#039;&amp;#039; Band 67. de Gruyter Saur, Berlin 2010, ISBN 978-3-598-23034-9.&lt;br /&gt;
* [[Franziska Streun]]: &amp;#039;&amp;#039;Thun – Ein Lesebuch.&amp;#039;&amp;#039; Zytglogge Verlag, Bern 2014, ISBN 978-3-7296-0884-9, S. 100, 101.&lt;br /&gt;
* [[Paul Ott (Schriftsteller)|Paul Ott]]: &amp;#039;&amp;#039;Mord im Alpenglühen. Der Schweizer Kriminalroman – Geschichte und Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Chronos Verlag, Zürich 2020, ISBN 978-3-0340-1584-4, S. 223, 224.&lt;br /&gt;
* Steffan Biffiger: &amp;#039;&amp;#039;Stefan Haenni – Tondi.&amp;#039;&amp;#039; edition KHT, Thun 2024.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Helveticat-GND|gnd=122862112}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|122862112}}&lt;br /&gt;
* {{SIKART |4006418 |Haenni, Stefan |Autor=Steffan Biffiger}}&lt;br /&gt;
* [https://kunstmuseumthun.ch/de/ausstellung/konnex-kairo/ Kunstmuseum Thun: Konnex Kairo]&lt;br /&gt;
* [http://www.artnet.de/Künstler/stefan-hänni Stefan Haenni] bei [[artnet]]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=34ooXapLIbk/ Kurzfilm: Krimiautor Stefan Haenni] bei [[YouTube]]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=6P5mMjnKae0/ Kurzfilm: Stefan Haenni als Maler orientalischer Bilder] bei YouTube&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=GlEK_1gEQ8w/ Kurzfilm: Privatdetektiv Hanspeter Feller ermittelt] bei YouTube&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=3nejTteetco/ Kurzfilm: Thuner Krimitrilogie mit Fulehung-RAP von MC DASK] bei YouTube&lt;br /&gt;
* [https://www.gmeiner-verlag.de/autoren/autor/37-stefan-haenni.html Stefan Haennis Autorenseite] beim [[Gmeiner-Verlag]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=122862112|LCCN=nr99002709|VIAF=95281622}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Haenni, Stefan}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler der Neuzeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitgenössischer Künstler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeichner (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriminalliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Thun)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1958]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Haenni, Stefan&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hänni, Stefan&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Maler und Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. August 1958&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Thun]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Prinzvonarabien</name></author>
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